Neue Module auf altem Gemäuer
Altdorf bei Nürnberg, – wie wird aus einer historischen Scheune eine richtiggehende Investitionsanlage? Ganz einfach, mit Solartechnologie! Ganze 26,46 kWp Höchstleistung erbringt das Scheunendach von Familie Wherry / Klaffke aus Altdorf in Zukunft. Für die Anlagenbesitzer war dabei wichtig, dass sich die neue Dachfläche auch harmonisch ins Gesamtbild einfügt.
Die liebevoll renovierte Scheune mit den grün gestrichenen Türen und Fensterläden wurde deshalb mit Premiummodulen bestückt, die farblich zur Dacheindeckung passen, schwarze Mittel- und Endklemmen, schwarz eloxierte Dachhaken und Trägerprofile runden die hochwertige Optik ab.

Das Warten auf die Nebenkostenabrechnung ist für viele Menschen mit einer Portion Angst wegen drohender Nachzahlungen und höheren Abschlagszahlungen verbunden. Diese Sorge ist angesichts der gestiegenen und weiter steigenden Energiekosten berechtigt. Gerade die Kosten für die Beheizung eines Gebäudes sind explodiert. Sie als Verbraucher können dieser Entwicklung aber auf zweierlei Weise entgegenwirken: So können Sie den Gasverbrauch mit sinnvollen Maßnahmen wie gut gedämmten Fenstern und Wänden senken. Zweitens sollten Sie die Vorteile des liberalisierten Energiemarktes mithilfe des Gasvergleichsportals www.erdgasvergleich.eunutzen.
(ddp direct)Der Solarpark Ammerland mit rund 240 km Solarmodulen bricht gleich mehrere Rekorde. Mit einer Bauzeit von nur 8,5 Wochen bis zur betriebsbereiten Anlage von 21 MWp handelt es sich nach Angaben des erfahrenen Projektentwicklers Martin Bucher um einen Weltrekord. Ich habe in den letzten 12 Jahren keine schnellere Baustelle dieser Größe gesehen, so der Diplom Ingenieur aus Stuttgart. Die Anlage ist die größte im Land und weltweit die größte mit CIGS Modulen.
(ddp direct)Mainova und EnBW sind die Testsieger der CHECK24.de Gasversorger-Studie zur Verbraucherfreundlichkeit. Das unabhängige Vergleichsportal hat für die zehn größten Städte Deutschlands die Grundversorger und jeweils fünf günstigsten Alternativanbieter hinsichtlich Verbraucherfreundlichkeit und Preis getestet. Untersucht wurden die Angebote der Gasanbieter für drei Haushaltsgrößen (Single, Paar und Familie).*
Monokristalline-Solarmodule, Polykristalline-Solarmodule oder Dünnschicht-Solarmodule?
(ddp direct)Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, 12. Oktober 2011 Die solarhybrid AG und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) starten ein 13-jähriges Naturschutz- Monitoring auf dem Gelände des größten Solarstrom-Kraftwerks in Europa FinowTower im brandenburgischen Finowfurt. Der bereits realisierte erste Bauabschnitt wird bis Ende 2011 um 60,2 Megawatt erweitert, womit sich die Kraftwerksleistung auf insgesamt 84,5 Megawatt steigert. In Anbetracht der Kraftwerksgröße und Laufzeit des Monitorings geht Prof. Dr. Hans-Peter Piorr davon aus, dass diese bis dato einmalige wissenschaftliche Begleitforschung umfangreichen Erkenntnisgewinn bringt.
Die Wohngenossenschaft „Neuer Weg“ eG verfolgt eine klare Strategie bei der Entwicklung ihrer Objekte und Angebote für ihre Mitglieder und Mieter. Ein wesentlicher Bestandteil hierbei ist die Serviceerweiterung durch die Kooperation mit Dienstleistern und die nachfrageorientierte Anpassung des Wohnungsbestandes.
(ddp direct) Erfurt/ Leipzig, 30. September 2011: 150 Maschinen- und Anlagenbauer, Solarproduzenten und fertigungsnahe Dienstleister aus ganz Deutschland haben am 28. September 2011 in Erfurt über die aktuellen Herausforderungen und Kooperationspotenziale der Photovoltaik-Prozesskette diskutiert. Damit setzten SolarInput und VDMA Ost gemeinsam mit ihren Partnern VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel, Solarvalley Mitteldeutschland und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) die Veranstaltungsreihe Photovoltaik trifft Maschinen- und Anlagenbau erfolgreich fort.
Eine zu über 90% aus nachwachsenden Rohstoffen gebaute Infobox bildet den Kern der Wanderausstellung BAUnatour, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom 24.09. bis 29.09. in Tübingen Halt machte. Oberbürgermeister Boris Palmer – Schöpfer der Aktion “Tübingen macht blau” – enthüllte in der Universitätsstadt das neue blaue Logo der bundesweiten Wanderausstellung. Als Projektträger zeigt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) damit, dass das “Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen” neben klima- und energierelevanten Themen vor allem bauliche Lösungen bietet, die in technischer Hinsicht den Vergleich mit konventionellen Baustilen nicht zu scheuen braucht.
Fast alle Stromlieferanten bieten Ökostrom, also Solar-, Wind-, Bio- und Wasserstrom an. Mit nur etwa 0,5 Cent Preisaufschlag pro Kilowattstunde “grünem” Strom können die Stromkunden ihr Umweltgewissen entlasten. Eine Reihe von Überwachungsorganisationen bis hin zum TÜV zertifizieren, daß Ökostrom auch in der Leitung ist.
(ddp direct) Karlsruhe, 21. September 2011: Wer sich im Alter wärmen will, sollte in der Jugend einen Ofen bauen, sagt ein bekanntes Sprichwort. Doch es gibt weitere gute Gründe für einen Kamin. Denn wenn draußen die Herbststürme um das Haus heulen oder Väterchen Frost eiskalt zuschlägt, gibt es wohl keinen behaglicheren Platz als in der guten Stube am knisternden Feuer. Ein Kamin spendet nicht nur Wärme, er ist auch der Ort, an dem die ganze Familie zusammen findet. Ein weiterer Aspekt: