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	<title>Nachrichten-Pressemitteilungen-Pressemeldungen-Presseinformationen &#187; Recht &#8211; Wirtschaft &#8211; Steuerberatung</title>
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		<title>Kurz vor 12 Uhr für Anleger</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger die Kapitalanlagen vor dem 1.1.2002 gezeichnet haben dürften in vielen Fällen nur noch bis zum 31.12.2011 Zeit haben, um ihre Ansprüche wegen Falschberatung prüfen zu lassen und vor allem bis zum 31.12.2011 gerichtlich geltend zu machen. Durch eine Übergangsvorschrift aus dem Jahre 2001 werden im Regelfall Ansprüche aus Falschberatungen, die vor dem 1.1.2002 stattfanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Beratung und Vertretung für alle Arten von Kapitalanlagen " src="http://www.ganz-kolb.de/bilder/anlegerecht.jpg" alt="" width="44" height="102" />Anleger die Kapitalanlagen vor dem 1.1.2002 gezeichnet haben dürften in vielen Fällen nur noch bis zum 31.12.2011 Zeit haben, um ihre Ansprüche wegen Falschberatung prüfen zu lassen und vor allem bis zum 31.12.2011 gerichtlich geltend zu machen.</p>
<p>Durch eine Übergangsvorschrift aus dem Jahre 2001 werden im Regelfall Ansprüche aus Falschberatungen, die vor dem 1.1.2002 stattfanden, ab dem 1.1.2012 verjährt sein.</p>
<p>Dies betrifft nicht Wertpapiere, die von einer Bank empfohlen wurden und unter den abgeschafften § 37 a WPHG fallen.</p>
<p><span id="more-37246"></span>Darunter fallen jedoch nicht z.B. geschlossene Fonds und vor allem greift diese dreijährige taggenaue Verjährungsfrist des § 37 a WPHG nicht bei einer vorsätzlichen Falschberatung ein.</p>
<p>Sind Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung schon vor dem 1.1.2002 entstanden beginnt die dreijährige Regel-Verjährungsfrist mit der Kenntnis des Anlegers von den Beratungsfehlern. Unabhängig von der Kenntnis tritt Verjährung auf jeden Fall zum 31.12.2011 ein.</p>
<p>Insbesondere die Kenntnis zu Rückvergütungen bzw. Kickbacks ist meist erst zu einem Zeitpunkt vorhanden, wenn der Anleger sich anwaltlich beraten lässt. Und vor allem geht der BGH davon aus, dass das Verschweigen von Rückvergütungen in der Regel bedingt vorsätzlich erfolgt.</p>
<p>Andererseits hat der BGH festgestellt, dass die Banken von der Aufklärungspflicht zu Rückvergütungen bereits durch Urteile in den letzten beiden Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts gewusst haben. Bis zum Ende des Jahres 2007 haben die Banken in aller Regel hierzu überhaupt nicht aufgeklärt. Weiter gab es 1997 eine Richtlinie der deutschen Bankenaufsicht. Auch auf diese Richtlinie stützt sich der BGH zur Kenntnis der Aufklärungspflicht der Banken. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war den Banken klar, dass eine Aufklärungspflicht bestand und die Banken sich in aller Regel nicht darauf berufen können, dass ein Verbotsirrtum vorlag, der einen Vorsatz zum Verschweigen der Rückvergütungen ausschließen würde. Aber letztlich geht der Zeitraum der Haftung noch weiter zurück, so dass sogar bezüglich Kapitalanlagen und Falschberatungen ab dem Jahre 1981 jetzt noch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können.</p>
<p>Konkret gibt es hierzu ein Urteil des OLG Stuttgart vom 16.3.2011 -AZ: 9 U 129/10), das noch einen Schritt weiter geht. Aufgrund von Provisionsvereinbarungen etc. muss nicht nur von einem bedingten Vorsatz zum Verschweigen der Rückvergütungen gesprochen werden, sondern sogar davon, dass die Aufsichtsorgane der beklagten Bank sich sogar strafbar gemacht haben könnten. Dies vereinfacht ausgedrückt deshalb, da die Aufklärungspflicht bestand und die Bank andererseits Provisionsvereinbarungen geschlossen hat und aufgrund dieser Vereinbarungen Rückvergütungen kassiert hat, ohne den Kunden aufzuklären.</p>
<p>Falls nicht nur eine vorsätzliche Aufklärungspflichtverletzung zu den Rückvergütungen/Kickbacks gegeben ist, sondern sogar eine Straftat, so greift auch die 10-jährige Verjährungsfrist zum 31.12.2011 nicht ein. Aber darauf sollte sich der Anleger keinesfalls verlassen, da die Straftat dann auch bewiesen werden müsste.</p>
<p>Die Banken sehnen den 31.12.2011 herbei, da dann bei potentiell sehr vielen Ansprüchen von Anlegern die Verjährung eintritt und Rückstellungen der Banken wegen Schadensersatzansprüchen etc. im großen Maße aufgelöst werden können. Für den Anleger ist sozusagen kurz vor 12 Uhr. Noch hat der Anleger die Möglichkeit mit einer Zusammenstellung der Informationen und Dokumenten Schadensersatzansprüche über einen Rechtsanwalt prüfen zu lassen und Klagen noch rechtzeitig vor dem 31.12.2011 einzureichen. In gewissen Fällen besteht die Möglichkeit die Verjährung für eine gewisse Zeit zu hemmen. Aber auch hierauf sollte sich der Anleger wegen der geringen Zeit die verbleibt keinesfalls verlassen.</p>
<p>Rechtsanwalt Peter Ganz-Kolb<br />
Rechtsanwalt Ganz-Kolb ist Inhaber der Kanzlei Ganz-Kolb<br />
Friedrichsring 10<br />
68161 Mannheim<br />
Telefon: 0621 1 666 822<br />
Fax: 0621 1 666 823<br />
E-Mail: info@ganz-kolb.de<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.ganz-kolb.de" title="Schwerpunktbereich Bank- und Kapitalmarktrecht" >www.ganz-kolb.de</a></p>
<p>Schwerpunktmäßig ist RA Ganz-Kolb auf dem Gebiet des Kapitalanlagerechts, des Bankrechts und des Anlegerschutzes tätig. Durch fachspezifische Tätigkeiten bei Banken etc. (z. B. 7-jährige Tätigkeit bei einem großen Discount-Broker/Wertpapierbank) sind umfangreiche und praktische Produktkenntnisse und Kenntnisse der Vertriebsabläufe vorhanden. Dies beginnt bei einer atypisch stillen Beteiligung und endet bei den Zertifikaten.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Rechtsanwaltskanzlei Peter Ganz-Kolb<br />
Peter Ganz-Kolb<br />
Friedrichsring 10</p>
<p>68161 Mannheim<br />
D</p>
<p>E-Mail: info@ganz-kolb.de<br />
Homepage: http://www.ganz-kolb.de<br />
Telefon: 06221 1666 822</p>
<p>Pressekontakt<br />
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Telefon: 06221 1666 822</p>
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		<title>Rückfallkriminalität auf ein Minimum reduzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Der Umgang mit Sexual- und Gewaltstraftätern, die eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit aufweisen, konfrontiert die Bewährungshilfe mit großen Anforderungen, wie u.a. die öffentliche Diskussion erkennen lässt, die seit Beschluss des Europäischen Gerichtshofs für Menschrechte (EGMR), vormals sicherungsverwahrte Straftäter freizulassen, geführt wird. Die entstandene Debatte abstrahiert jedoch weitgehend davon, dass parallel zu den im Sommer 2010 entlassenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Ein hauptamtlicher Bewährungshelfer betreut aktuell im Durchschnitt ca. 75 Klienten" src="http://www.neustart.org/Media/Neustart_Poster_Bewaehrungshilfe_WEB.jpg" alt="" width="88" height="125" />(ddp direct)Der Umgang mit Sexual- und Gewaltstraftätern, die eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit aufweisen, konfrontiert die Bewährungshilfe mit großen Anforderungen, wie u.a. die öffentliche Diskussion erkennen lässt, die seit Beschluss des Europäischen Gerichtshofs für Menschrechte (EGMR), vormals sicherungsverwahrte Straftäter freizulassen, geführt wird. Die entstandene Debatte abstrahiert jedoch weitgehend davon, dass parallel zu den im Sommer 2010 entlassenen sieben Sicherungsverwahrten allein im Einzugsbereich der NEUSTART Einrichtung Freiburg über 230 Klienten betreut werden, die unter Führungsaufsicht stehen und teilweise ähnlich gravierende Problemlagen aufweisen wie jene Personen, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen wurden.<br />
<span id="more-34842"></span>Kontinuierlicher Anstieg von Führungsaufsichtsklienten<br />
Die Anzahl der Führungsaufsichtsklienten der NEUSTART Einrichtung Freiburg (Landgerichtsbezirke Freiburg, Offenburg und Waldshut-Tiengen) ist den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Waren es am 30.09.2009 noch 165 Personen, sind es aktuell 237 Personen, die eine Intensivbetreuung in der Bewährungshilfe benötigen. Das Aufgabenfeld der Bewährungshilfe bedingt zunehmend eine enge Kooperation mit Polizei, Therapie- und Suchtberatungseinrichtungen, um auch bei Klienten mit außergewöhnlicher Problembelastung Rückfallkriminalität auf ein Minimum zu reduzieren. Das Instrument der Führungsaufsicht ist dabei entscheidend, berücksichtigt es doch seit seiner gesetzlichen Novellierung im Jahr 2007 verbindliche Vorgaben und Präventionsmaßnahmen, die sich positiv auf die Resozialisierung schwerer Straftäter auszuwirken versprechen, so z.B. professionelles Übergangsmanagement aus dem Strafvollzug in die Bewährungshilfe, forcierter Aus- und Aufbau forensischer Ambulanzen u.a.m.</p>
<p>NEUSTART Fachveranstaltung zu Risikomanagement und Führungsaufsicht am 15.11.2011 im Landgericht Freiburg<br />
Welche Möglichkeiten der Kooperation in diesem schwierigen Arbeitsfeld dazu beitragen können, Risiken für einschlägige Rückfälligkeit zu reduzieren, ist Gegenstand der Fachdiskussion, die am 15.11.2011, moderiert von Georg Royen, Vorsitzender des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege Freiburg, im Landgericht Freiburg stattfinden wird.</p>
<p>Beginn: Dienstag, 15. November 2011, 17:00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Landgericht Freiburg, EG Saal I, Salzstraße 17, 79098 Freiburg<br />
Anmeldung: Ursula Kopf, freiburg@neustart.org,<br />
Tel. 0761 595 79 71-18</p>
<p>Firmenkontakt<br />
NEUSTART gemeinnützige GmbH<br />
Michael Haas<br />
Rosenbergstraße 122</p>
<p>70193 Stuttgart<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: michael.haas@neustart.org<br />
Homepage: <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.neustart.org/DE/de/" title="Neu anfangen: NEUSTART hilft dabei" >http://www.neustart.org/DE/de/</a><br />
Telefon: 071162769411</p>
<p>Pressekontakt<br />
NEUSTART gemeinnützige GmbH<br />
Michael Haas<br />
Rosenbergstraße 122</p>
<p>70193 Stuttgart<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: michael.haas@neustart.org<br />
Homepage: http://<br />
Telefon: 071162769411</p>
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		<title>Konstruktiver Umgangs mit Sanktionen</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/mediation-ein-unverzichtbares-element-des-modernen-strafrechts-1034334/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Ungeachtet der längst erwiesenen Relevanz des Täter-Opfer-Ausgleichs, wird das Potenzial geeigneter Fälle in Baden-Württemberg bislang zu wenig erkannt und genützt. So wurden im vergangenen Jahr nur ca. 1 150 Fälle, für die das allgemeine Strafrecht zur Anwendung kommt, einem Täter-Opfer-Ausgleich zugewiesen: eine im internationalen Vergleich eher bescheidene Bilanz. NEUSTART plant einen forcierten Ausbau dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Fachveranstaltung zum Täter-Opfer-Ausgleich" src="http://www.neustart.org/Media/Flyer_Mediation_Vorschau.jpg" alt="" width="66" height="139" />(ddp direct)Ungeachtet der längst erwiesenen Relevanz des Täter-Opfer-Ausgleichs, wird das Potenzial geeigneter Fälle in Baden-Württemberg bislang zu wenig erkannt und genützt. So wurden im vergangenen Jahr nur ca. 1 150 Fälle, für die das allgemeine Strafrecht zur Anwendung kommt, einem Täter-Opfer-Ausgleich zugewiesen: eine im internationalen Vergleich eher bescheidene Bilanz. NEUSTART plant einen forcierten Ausbau dieser lang unterschätzten Dienstleistung, der das zentrale Augenmerk einer Fachveranstaltung am 17. November 2011 im Stuttgarter Lindenmuseum gilt.</p>
<p><span id="more-34334"></span>Voraussetzungen und Ziele des Täter-Opfer-Ausgleichs<br />
Grundvoraussetzung für den Täter-Opfer-Ausgleich ist das Vorliegen einer Straftat, die zur Anzeige gebracht wurde. Die Interessenten wählen demnach nicht aus eigener Initiative dieses Instrument, einen Ausgleich herbeizuführen, vielmehr erteilt die Staatsanwaltschaft oder das Gericht einen Vermittlungsauftrag an NEUSTART. Dem Beschuldigten eröffnet dieses Angebot die Möglichkeit, ein Gerichtsverfahren und die damit verbundene Verurteilung abzuwenden. Oft wird der Täter-Opfer-Ausgleich zu einer für Opfer und Täter sinnvollen Intervention, da auch das Opfer die Chance erhält, den Beschuldigten mit den Konsequenzen seiner Straftat zu konfrontieren und eine angemessene Form der Wiedergutmachung auszuhandeln, persönlich und materiell, sagt Volkmar Körner, wirtschaftlicher Geschäftsführer der NEUSTART gGmbH.</p>
<p>Konfliktlösungen im Interesse des gesellschaftlichen Friedens<br />
Wenngleich sich die Eingangssituation anders gestaltet als bei sonst üblichen Anwendungsgebieten der Mediation, ist auch der Täter-Opfer-Ausgleich dem klassischen Grundsatz der Mediation verpflichtet: eine für alle Beteiligten faire, nachhaltige Konfliktlösung zu ermöglichen, die dem gesellschaftlichen Frieden und damit dem Gemeinwesen dient. Unsere Fachveranstaltung am 17.11.2011 wird auch die Frage thematisieren, welche Gründe und Ursachen dafür verantwortlich sind, dass der Täter-Opfer-Ausgleich nicht verstärkte Berücksichtigung bei den Staatsanwaltschaften findet, sagt Volkmar Körner, der für die kommenden Jahre eine erhebliche Steigerung des Auftragsvolumen prognostiziert: 3 000 Aufträge pro Jahr sind weniger illusorisch als vielmehr angemessen, versichert Körner.</p>
<p>NEUSTART Fachveranstaltung am 17. November 2011 im Stuttgarter Lindenmuseum<br />
Zentralen Programmpunkt der Fachveranstaltung am 17.11.2011 bildet der Vortrag Mediation ein unverzichtbare Element des modernen Strafrechts von Prof. Dr. Dieter Rössner, Universität Marburg, der sich den theoretischen Grundlagen und Wirkungen des konstruktiven Umgangs mit Sanktionen widmet. Die im Anschluss stattfindende Podiumsdiskussion, an der neben Prof. Rössner u.a. auch Dr. Uwe Schlosser, Generalstaatsanwalt in Karlsruhe, und Erwin Hetger, Landesvorsitzender des WEISSEN Rings, teilnehmen werden, soll neben theoretischen Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs in erster Instanz auch dessen praktische Umsetzung damit verbundene Chancen aber auch Schwierigkeiten für Beschuldigte und Opfer beleuchten, ehe Georg Zwinger, Geschäftsführer für Sozialarbeit der NEUSTART gGmbH, die Entwicklungen seit Etablierung dieses Dienstleistungsangebots in Baden-Württemberg resümiert.</p>
<p>Beginn: Donnerstag, 17. November 2011, 16:00 Uhr<br />
Moderation: Harald Kirchner, SWR Korrespondent für Landespolitik<br />
Veranstaltungsort: Lindenmuseum, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart<br />
Anmeldung: Karina Steinert, karina.steinert@neustart.org,<br />
Tel. 0711 627 69-410</p>
<p>Firmenkontakt<br />
NEUSTART gemeinnützige GmbH<br />
Michael Haas<br />
Rosenbergstraße 122</p>
<p>70193 Stuttgart<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: michael.haas@neustart.org<br />
Homepage: <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.neustart.org/DE/de/" title="Neu anfangen: NEUSTART hilft dabei" >http://www.neustart.org/DE/de/</a><br />
Telefon: 071162769411</p>
<p>Pressekontakt<br />
NEUSTART gemeinnützige GmbH<br />
Michael Haas<br />
Rosenbergstraße 122</p>
<p>70193 Stuttgart<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: michael.haas@neustart.org<br />
Homepage:<br />
Telefon: 071162769411</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verpflichtung der Erhöhung des Eigenkapitals der Banken führt zu einer Verteuerung und Einschränkung von Krediten für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/finanzmarkt-und-realwirtschaft-passt-das-noch-zusammen-1033953/</link>
		<comments>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/finanzmarkt-und-realwirtschaft-passt-das-noch-zusammen-1033953/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verfolgten mit Spannung den Vortrag von Hans Eichel, Bundesfinanzminister a. D. &#8220;Basel III hat, wenn es rational zugeht, keine negativen Auswirkungen auf den Mittestand&#8221;, so die These des ehemaligen Bundesfinanzministers. Handlungsbedarf sei vor allem deshalb entstanden, da es im Finanzmarktsektor zu Fehlentwicklungen gekommen sei. Hier sei eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Banken sollen in guten Zeiten vermehrt Kapitalrücklagen bilden, um schlechte Zeiten ausgleichen zu können." src="http://beratung.aqvisit.com/wp-content/uploads/2011/04/BaselIII_Bild4.jpg" alt="" width="124" height="94" />Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verfolgten mit Spannung den Vortrag von Hans Eichel, Bundesfinanzminister a. D. &#8220;Basel III hat, wenn es rational zugeht, keine negativen Auswirkungen auf den Mittestand&#8221;, so die These des ehemaligen Bundesfinanzministers. Handlungsbedarf sei vor allem deshalb entstanden, da es im Finanzmarktsektor zu Fehlentwicklungen gekommen sei. Hier sei eine Forderung an die Politik, neben der Regulierung vor allem für Transparenz zu sorgen.</p>
<p><span id="more-33953"></span>Für Gerhart Hofmann, Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, &#8220;führt eine Verpflichtung der Erhöhung des Eigenkapitals der Banken zu einer Verteuerung und Einschränkung von Krediten für den Mittelstand, weil es schlicht das Kreditangebot verknappt&#8221;. Tendenziell kann eine Bankenkrise, die das Eigenkapital der Banken beschränkt, tatsächlich zu einer weiteren Verknappung der Kredite und Nervosität der Banken gegenüber den Kunden führen. Psychologie und Prognosen können ihr Übriges tun. Die geplante Rekapitalisierung der Banken kann einerseits von Vorteil für den Mittelstand sein, andererseits aber auch zu Wettbewerbsverzerrungen im Bankensektor führen. Herr Hofmann führte hierzu aus, dass die geplanten EU-Regelungen im heterogenen deutschen Bankensystem zu einer Angleichung der Banken führen können. Dies mache das Bankensystem krisenanfälliger und reduziere die Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse des Mittelstandes. Dem gegenüber seien beispielsweise die Volks- und Raiffeisenbanken aufgrund ihrer Kapitalstruktur bestens für Basel III und die geplanten EU-Regelungen gerüstet. Sie könnten dadurch auch unter Basel III dem Mittelstand ein Kreditwachstum ermöglichen.</p>
<p>Das sieht auch Prof. Dr. Hans-Peter Burghof, Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim in Stuttgart so. Deutschland sei in der Pflicht, dem Rest von Europa seine Bankenstruktur mit Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen näherzubringen und zu vermitteln, welche Chancen gerade diese Heterogenität für den Mittelstand und die Wirtschaft bietet.</p>
<p>Kommunikation verbessern<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.w-beratung.de/rating-basel-3/" title="Dreh- und Angelpunkt bei der Kreditvergabe" >Basel III</a> wird dem Mittelstand vor allem eines abfordern: eine exzellente Finanzkommunikation und damit die Steigerung des Vertrauens gegenüber den Banken. Hier können professionelle Berater entscheidende Hilfestellung leisten, denn sie wissen um die Bedeutung transparenter, exakt ausgearbeiteter Unterlagen, Planungen und Konzepte. Es gilt, sich frühzeitig und in guten Zeiten auf zukünftige Krisen durch professionelle Beratung vorzubereiten. Denn eines ist sicher: Zukünftige Krisen werden sich nicht mehr lange im Voraus ankündigen, sondern mehr und mehr quasi &#8220;über Nacht&#8221; kommen.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
MWB Wirtschaftsberatung<br />
Nicole Neuffer<br />
Weipertstraße 8-10</p>
<p>74076 Heilbronn<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: neuffer@w-beratung.de<br />
Homepage: http://www.w-beratung.de<br />
Telefon: 00 49 7131 / 76 69 310</p>
<p>Pressekontakt<br />
MWB Wirtschaftsberatung<br />
Nicole Neuffer<br />
Weipertstraße 8-10</p>
<p>74076 Heilbronn<br />
Deutschland</p>
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Homepage: http://www.w-beratung.de<br />
Telefon: 00 49 7131 / 76 69 310</p>
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      count="false" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/finanzmarkt-und-realwirtschaft-passt-das-noch-zusammen-1033953/" size="standard"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zentrales Testamentsregister kurz vor der Einführung</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/gerichte-bereiten-sich-auf-die-einfuehrung-des-zentralen-testamentsregister-ztr-vor-1033932/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von der Bundesnotarkammer geführte Zentrale Testamentsregister für Deutschland nimmt am 1. Januar 2012 den Betrieb auf. Es enthält die Verwahrangaben zu sämtlichen erbfolgerelevanten Urkunden, die vom Notar errichtet werden oder in gerichtliche Verwahrung gelangen. Neben Notaren sind daher auch die Nachlassgerichte verpflichtet, die Verwahrangaben erbfolgerelevanter Urkunden an das ZTR zu übermitteln. Momentan wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Das Testamentsregister  im grafischen Überblick." src="http://www.testamentsregister.de/medien/f3fece3e-89d6-42ad-9ac8-b23f3e1b9926/grafik_ztr_allgemein_original.jpg" alt="" width="153" height="86" />Das von der Bundesnotarkammer geführte Zentrale Testamentsregister für Deutschland nimmt am 1. Januar 2012 den Betrieb auf. Es enthält die Verwahrangaben zu sämtlichen erbfolgerelevanten Urkunden, die vom Notar errichtet werden oder in gerichtliche Verwahrung gelangen.</p>
<p>Neben Notaren sind daher auch die Nachlassgerichte verpflichtet, die Verwahrangaben erbfolgerelevanter Urkunden an das ZTR zu übermitteln. Momentan wird die dafür erforderliche Anbindung der Gerichte an das Register vorbereitet.</p>
<p><span id="more-33932"></span>In enger Zusammenarbeit mit den Landesjustizverwaltungen werden in allen Bundesländern<br />
- Schulungen der Gerichtsbediensteten durchgeführt,<br />
- erforderliche Zugriffsrechte auf das Testamentsregister vergeben und<br />
- nachlassgerichtliche Zuständigkeiten verifiziert und gepflegt.</p>
<p>Zusätzlich steht seit dieser Woche jedem Amtsgericht eine Demo-Anwendung des ZTR zur Verfügung. Bereits jetzt hat sich eine große Anzahl der Amtsgerichte mit der ergonomisch gestalteten Benutzeroberfläche vertraut gemacht.</p>
<p>RECHTSTIPP: Der Pflichtteil steht den Abkömmlingen des Erblassers und Ehegatten zu, die zur gesetzlichen Erbfolge berufen wären. Es handelt sich dabei um einen Geldanspruch des Pflichtteilsberechtigten gegen die Erben. In der Regel beträgt er die Hälfte des gesetzlichen Erbteils.</p>
<p>Auf den Pflichtteil kann nur durch notariellen Vertrag verzichtet werden. Unter engen Voraussetzungen sieht das Gesetz auch Möglichkeiten vor, den Pflichtteil unabhängig vom Willen des Pflichtteilsberechtigten zu entziehen, also auch ohne seine Einwilligung in einen Pflichtteilsverzichtsvertrag. So kann der Pflichtteil einem Abkömmling beispielsweise in guter Absicht entzogen werden, um den Familiennachlass vor Verlust wegen Verschwendungssucht oder Überschuldung des Erben zu schützen. Gegen den Willen kann der Pflichtteilsanspruch zu Ungunsten des Berechtigten nur in Extremfällen entzogen werden, etwa wenn sich der Berechtigte schwerer Vergehen gegen den Erblasser schuldig gemacht hat.</p>
<p>Weitere Informationen zum Erben und Vererben unter <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.testamentsregister.de" title="Das von der Bundesnotarkammer geführte Zentrale Testamentsregister für Deutschland nimmt am 1. Januar 2012 den Betrieb auf. " >www.testamentsregister.de</a>.</p>
<p>Ansprechpartner: Notar a. D. Dr. Diehn, LL.M. (Harvard), info@testamentsregister.de</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Zentrales Testamentsregister<br />
Thomas Diehn<br />
Mohrenstrasse 34</p>
<p>10117 Berlin<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: j.rueger@bnotk.de<br />
Homepage: http://www.testamentsregister.de/<br />
Telefon: 030 38 38 66 0</p>
<p>Pressekontakt<br />
Zentrales Testamentsregister<br />
Thomas Diehn<br />
Mohrenstrasse 34</p>
<p>10117 Berlin<br />
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Telefon: 030 38 38 66 0</p>
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		<title>Liquidation des Degi International &#8211; Zeitnah eine Rechtsanwaltskanzlei aufsuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Degi International hat es nicht geschafft, während seiner Schließung seit November 2009 ausreichend Kapital zu beschaffen, um alle zu erwartenden Rückgabewünsche seiner Anleger bei erneuter Öffnung erfüllen zu können. Folge der unzureichenden Liquidität ist die Abwicklung des Fonds. Die Liquidation des Degi International soll bis zum 15. Oktober 2014 andauern. Ab April 2012 sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Michael Rainer Rechtsanwalt, Geschäftsführender Partner" src="http://www.grprainer.com/images/stories/portraits/michael_rainer.jpg" alt="" width="156" height="93" />Der Degi International hat es nicht geschafft, während seiner Schließung seit November 2009 ausreichend Kapital zu beschaffen, um alle zu erwartenden Rückgabewünsche seiner Anleger bei erneuter Öffnung erfüllen zu können. Folge der unzureichenden Liquidität ist die Abwicklung des Fonds. Die Liquidation des Degi International soll bis zum 15. Oktober 2014 andauern. Ab April 2012 sollen halbjährliche Auszahlungstranchen an die Anleger erfolgen.</p>
<p>Trotz dieser geplanten Auszahlungen sind Verluste für die Anleger zu erwarten. Insbesondere die Anleger, die ihre Ersparnisse in den Fonds investiert und hiermit eine sinnvolle Altersvorsorge treffen wollten, können und wollen aber keine Verluste hinnehmen. Sie fühlen sich schlecht beraten.</p>
<p><span id="more-33911"></span>GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com rät Betroffenen in dieser Situation: Geschädigte Anleger sollten jetzt nicht tatenlos zusehen. Sinnvoll ist es, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, um etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Bank, die den Fonds vermittelt hat, prüfen zu lassen.</p>
<p>Aufgrund unserer Erfahrung mit einer Vielzahl von Mandaten zum Degi International können wir sagen, dass die Banken den Degi International oftmals als sehr sicher angepriesen, aber dabei den Anleger über die Risiken des Fonds &#8211; wie das Schließungs- und Verlustrisiko &#8211; nicht aufgeklärt haben. Hierin kann eine Falschberatung liegen, die zum Schadensersatzanspruch des Anlegers führt, denn die Bank ist gegenüber dem Anleger zur ordnungsgemäßen Aufklärung verpflichtet.</p>
<p>Ein weiterer Ansatzpunkt für einen Schadensersatzanspruch des Anlegers kann darin liegen, dass die Bank Rückvergütungen, die sie für die Vermittlung des Fonds erhielt (sog. Kick-Backs), verschwiegen hat, obwohl eine diesbezügliche Aufklärungspflicht gegenüber dem Anleger bestand. Auch hierdurch kann nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Schadensersatzanspruch ausgelöst werden.</p>
<p>Besteht ein diesbezüglicher Anspruch des Anlegers, hat dieser die Möglichkeit, doch noch schadlos aus seiner Fondsbeteiligung herauszukommen. Es ist vor diesem Hintergrund ratsam, etwaige Ansprüche von einem mit dem Bank- und Kapitalmarktrecht vertrauten Anwalt prüfen zu lassen.</p>
<p>Da Schadensersatzansprüche der Verjährung unterliegen, sollten Anleger nicht zögern, sondern zeitnah eine Rechtsanwaltskanzlei aufsuchen. Denn tritt Verjährung ein, sind tatsächlich bestehende Ansprüche nicht mehr durchsetzbar, sobald sich der Gegner hierauf beruft.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.grprainer.com/Degi-International.html" title="Von der Steuerberatung über die Rechtsberatung bis hin zur Unternehmensberatung" >http://www.grprainer.com/Degi-International.html</a></p>
<p>Firmenkontakt<br />
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater<br />
Michael Rainer<br />
Hohenzollernring 21-23</p>
<p>50672 Köln<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: presse@grprainer.com<br />
Homepage: http://www.grprainer.com/<br />
Telefon: 0221-2722750</p>
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<p>Informieren Sie sich weiter über Fachzeitschriften aus dem Bereich <a href="http://www.fachzeitungen.de/seite/p/kat/katid/43" title="Fachzeitschriften zum Thema Recht" >Recht-Wirtschaft-Steuerberatung</a></p>
<div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="false" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/liquidation-des-degi-international-anleger-sollten-jetzt-reagieren-1033911/" size="standard"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Kultur der Steuerberatung</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/danrevision-eroeffnet-in-frankfurt-1030101/</link>
		<comments>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/danrevision-eroeffnet-in-frankfurt-1030101/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct) Frankfurt, 22.9.2011: Die Steuer- und Unternehmensberatungsgruppe DanRevision dringt von ihrer angestammten Herkunftsregion Schleswig-Holstein jetzt in die Rhein-Main-Region vor. In Frankfurt wird am 23. September der sechste Standort eröffnet. Hiesiger Schwerpunkt ist die Unterstützung ausländischer, vorrangig nordamerikanischer Unternehmen, bei der Etablierung im deutschen Markt. Steuerberaterin Tanja Wanhoff liebt ihre Mandanten. Es ist das Blitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kyrill Seitz, DanRevision Frankfurt " src="http://filesrv.ddpdirect.de/files/c0560792e4a3c79e62f76cbf9fb277dd/thumbs/250_0_2eebeb9ec8f0c6b1ba4e2ff6b78edd05.jpg" alt="" width="105" height="142" />(ddp direct) Frankfurt, 22.9.2011: Die Steuer- und Unternehmensberatungsgruppe DanRevision dringt von ihrer angestammten Herkunftsregion Schleswig-Holstein jetzt in die Rhein-Main-Region vor. In Frankfurt wird am 23. September der sechste Standort eröffnet. Hiesiger Schwerpunkt ist die Unterstützung ausländischer, vorrangig nordamerikanischer Unternehmen, bei der Etablierung im deutschen Markt.</p>
<p>Steuerberaterin Tanja Wanhoff liebt ihre Mandanten. Es ist das Blitzen in den Augen der Unternehmer, das mich bewegt und selbst motiviert, mein Bestes für sie zu geben, erklärt die 35-Jährige, die in Kiel aufgewachsen ist. Insbesondere Unternehmensgründerinnen, Frauen als Führungskräfte und Inhaberinnen sind bei ihr in besten Händen. <span id="more-30101"></span>Sie und alle Mandanten der DanRevision Frankfurt am Main Steuerberatungsgesellschaft KG können etwas Besonderes erwarten: eine zeitgemäße Steuerberatung, die den Menschen, den Unternehmer mit seinen Bedürfnissen langfristig und nachhaltig in den Mittelpunkt stellt. Den Steuerwahnsinn und das Bürokratiemonster vergisst der Mandant schnell, wenn er im kostenlosen Erstgespräch merkt, dass die Chemie stimmt und jemand ihm unangenehme, lästige, aber wichtige Arbeiten etwa fürs Finanzamt abnimmt.</p>
<p>Tanja Wanhoff hat mit ihrem Partner Steuerberater Kyrill Seitz (36) hierbei einen hervorragenden Mitspieler gefunden, um in Frankfurt eine neue Kultur der Steuerberatung zu etablieren. Die dänische Art mit Mitarbeitern und Mandanten umzugehen: für das gemeinsame, langfristige Wohlergehen, auf Vertrauensbasis. Das Blitzen in den Augen, der ehrliche Umgang miteinander, das offene Wort haben hohe Bedeutung. Revolutionär, kennt man doch unter deutschen Steuerberatern auch den Typus des eher ans Finanzamt erinnernden Sachwalters des Steuerrechts. Erfrischend anders und garantiert ärmelschonerfrei kommen die beiden Frankfurter Steuerberater von DanRevision daher.</p>
<p>Kyrill Seitz hat die Motivation, seinen Erfahrungsschatz an junge Gründer weiterzugeben. Insbesondere gründungswilligen Unternehmen aus dem Ausland vor allem aus den USA können wir sehr effizient helfen, weiß Seitz, der bei der KfW als Gründungsberater gelistet ist. Im Hintergrund seiner eigenen Start-up-Kanzlei steht die Kraft und Kompetenz einer 130-Mann-starken Beratungsgruppe: die DanRevision mit bislang regionalem Schwerpunkt auf Norddeutschland und das Nordic Network Center, welches für (ausländische) Unternehmen binnen eines Tages alle erforderlichen Behördengänge für den Start erledigen kann. Zudem können Unternehmen in ihrer Muttersprache begleitet werden.</p>
<p>Mit Frankfurt-Sachsenhausen in der Nähe der neuen Europäischen Zentralbank &#8211; eröffnet die DanRevision Gruppe am 23.9. mit einer Feier offiziell ihren nunmehr sechsten Standort.</p>
<p>Ralph Böttcher ist Partner der Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatungsgruppe und steuert vom äußersten nördlichen Zipfel Deutschlands, aus Flensburg-Handewitt, die starke Expansion: Mit Schwarzenbek, Berlin, Bremen und Erfurt stehen die nächsten Kanzleieröffnungen bereits fest. Weitere werden folgen. Gewachsen ist die Gruppe vor allem durch die Integration ausländischer Unternehmen im deutschen Markt. Deshalb setzt Kyrill Seitz darauf, ausländischen Firmen beim Start im größten europäischen Markt schnell auf die Sprünge zu helfen. Vor allem zu nordamerikanischen Unternehmen und Institutionen bestehen bereits jetzt exzellente Kontakte.</p>
<p>Fakten in aller Kürze:</p>
<p>Die Steuerberater DanRevison Gruppe (<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.danrevision.com" title="Leistungen auf dem Gebiet der Steuerberatung und der Wirtschaftsprüfung" >www.danrevision.com</a>):</p>
<p>- Bietet Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung<br />
- Kanzleien in Flensburg-Handewitt (seit 1997), Husum-Mildstedt, Schleswig, Hamburg, Kiel und Frankfurt. Die nächsten Eröffnungen finden statt in: Schwarzenbek (Schleswig-Holstein), Berlin, Bremen und Erfurt<br />
- 130 Mitarbeiter<br />
- Kanzleihistorie: Bestehen der Gruppe in Ursprüngen seit über 45 Jahren, seitdem Expansion von Flensburg aus in Richtung Süden<br />
- Mit dem Nordic Network Center (www.nordic-network.eu) können (ausländische) Unternehmen, die sich in Deutschland ansiedeln, innerhalb eines Tages alle notwendigen Behördengänge erledigen lassen.</p>
<p>Beratungsschwerpunkte der DanRevision am Standort Frankfurt:</p>
<p>- Beratung bei der Ansiedlung ausländischer Unternehmen in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere aus den USA und den skandinavischen Staaten<br />
- Grenzüberschreitende (Steuer)beratung<br />
- Muttersprachliche Beratung und Betreuung<br />
- Die klassischen Steuerberatungsleistungen: laufende Finanz- und Lohnbuchhaltung, Erstellung von Jahresabschlüssen und Einnahmen-Überschuss-Rechnungen, freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen, Erstellen von privaten und betrieblichen Steuererklärungen, Prüfung von Steuerbescheiden, außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren, Begleitung während einer Betriebsprüfung, persönliche und betriebliche Gestaltungsberatung<br />
- Einrichtung eines sinnvollen, zukunftsgerichteten Rechnungslegungssystems, etwa unter Berücksichtigung der künftigen Pflicht zur elektronischen Bilanz; separate Handels- und Steuerbilanzen<br />
- Existenzgründungsberatung durch Kyrill Seitz, der bei der KfW als Gründungscoach gelistet ist<br />
- Beratung von Frauen als Gründerinnen und Führungskräfte durch Tanja Wanhoff<br />
- Finanzierungsberatung<br />
- Fördermittelberatung</p>
<p>Firmenkontakt<br />
-<br />
Udo Reuß<br />
Dieselstraße 13</p>
<p>61476 Kronberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: udo@udoreuss.de<br />
Homepage: www.udoreuss.de<br />
Telefon: +49 (61 73) 32 68 03</p>
<p>Pressekontakt<br />
-<br />
Udo Reuß<br />
Dieselstraße 13</p>
<p>61476 Kronberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: udo@udoreuss.de<br />
Homepage:<br />
Telefon: +49 (61 73) 32 68 03</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Instrument der vorweggenommenen Erbfolge kann sinnvoll sein</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/erbengemeinschaft-vermeiden-heisst-aerger-fuer-die-erben-ersparen-1029522/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/?p=29522</guid>
		<description><![CDATA[Vor dem Erbfall hat der potentielle Erbe keinerlei Rechte an dem Nachlass. Die Rechtsstellung des Erben wird tatsächlich erst mit dem Erbfall begründet. Vorher hat der Erbe allenfalls eine vage Erwartung, dass er kraft Erbfolge etwas aus dem Vermögen eines anderen erhält. Der zukünftige Erbe ist also darauf angewiesen, dass er vom Erblasser entweder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/erbengemeinschaft-vermeiden-heisst-aerger-fuer-die-erben-ersparen-1029522/erbrecht-ratgeber_1316439506937/"  rel="attachment wp-att-29624"><img class="alignleft size-medium wp-image-29624" title="bundesweiter Ratgeber zum Thema Erbrecht" src="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/wp-content/uploads/2011/09/Erbrecht-Ratgeber_1316439506937-300x244.png" alt="" width="136" height="110" /></a>Vor dem Erbfall hat der potentielle Erbe keinerlei Rechte an dem Nachlass. Die Rechtsstellung des Erben wird tatsächlich erst mit dem Erbfall begründet. Vorher hat der Erbe allenfalls eine vage Erwartung, dass er kraft Erbfolge etwas aus dem Vermögen eines anderen erhält.<br />
Der zukünftige Erbe ist also darauf angewiesen, dass er vom Erblasser entweder in einem Testament oder Erbvertrag bedacht wird oder dass bei Nichtvorliegen einer letztwilligen Verfügung die gesetzliche Erbfolge dazu führt, dass das Vermögen des Erblassers ganz oder teilweise auf ihn übergeht. Die Stellung des zukünftigen Erben ist auch grundsätzlich kein handelbares Gut. Man kann seine zukünftige Erbschaft also nicht an eine dritte Person verkaufen. Soweit es sich nicht um Verträge zwischen gesetzlichen Erben über den gesetzlichen Erbteil handelt, sind solche Verträge kraft Gesetz nichtig.<br />
<span id="more-29522"></span>Nach dem Erbfall spricht freilich nichts dagegen, seinen kompletten Erbteil an einen Dritten oder auch an einen Miterben zu veräußern. Dies geschieht in der Praxis durchaus häufiger, wenn ein Miterbe nicht warten will, bis die Erbengemeinschaft auseinander gesetzt ist, sondern seinen Erbteil bereits früher zu Geld machen will. Dabei können sich solche Verträge immer nur auf den Erbteil des Erben insgesamt beziehen. Es ist rechtlich nicht möglich, dass ein Miterbe vor der erfolgten Auseinandersetzung des Nachlasses einen bestimmten Gegenstand aus der Erbschaft veräußert. Er ist nicht alleiniger Eigentümer des Gegenstandes und kann dem Erwerber vor diesem Hintergrund auch kein Eigentum an der Sache verschaffen.<br />
Zuweilen kauft sich auch ein fremder Dritter in eine bestehende Erbengemeinschaft ein, um beispielsweise auf diesem Weg einen leichteren Zugriff auf ein Grundstück zu erhalten, das sich im Nachlass befindet. Der Erwerber des Erbanteils kann das Grundstück dann zwar nicht unmittelbar aus dem Nachlass herauslösen, hat aber als vollwertiges Mitglied der Erbengemeinschaft bei der Verwertung des Grundstücks ein Wort mitzureden. Den anderen Erben steht in diesem Fall allerdings ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu, das verhindern soll, dass sich Fremde in die Erbengemeinschaft einkaufen können.<br />
Wenn der Erblasser eine schwierige und konfliktträchtige Auseinandersetzung zwischen den einzelnen Miterben vermeiden will, dann sollte er verstärkt auch über das Instrument der vorweggenommenen Erbfolge nachdenken. Oft ist es auch für die das Vermögen übernehmende Generation wesentlich einfacher, wenn das Vermögen nicht auf einen Schlag übernommen werden muss, sondern man an, gegebenenfalls auch unternehmerische, Aufgaben stufenweise herangeführt wird. Man kann bei der vorweggenommenen Erbfolge, wen man sie richtig einsetzt, auch steuerliche Freibeträge optimiert nutzen. Gerade bei nahen Angehörigen, den eigenen Kindern, gewährt das deutsche Steuerrecht in erheblichem Umfang Steuerfreibeträge, die sowohl bei der Vermögensnachfolge kraft Erbrecht als auch bei der kraft Schenkung zu Lebzeiten gelten.<br />
Impressum:<br />
conjus GmbH<br />
Hubertrusstraße 75c<br />
82131 Gauting<br />
Weitere Informationen zum Erbrecht:<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.erbrecht-ratgeber.de/" title="rechtliche Informationen rund um Testament, Erbe und Erbschaft" >Erbrecht-Ratgeber</a><br />
Eva Thum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Versicherung muss alle Kosten erstatten, auch die einer Vertrauens- oder Markenwerkstatt</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/autounfaelle-auf-nassen-strassen-1029013/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/?p=29013</guid>
		<description><![CDATA[(ddp direct) Rutschpartien auf nassen Straßen und Aquaplaning gehören im Herbst zu den häufigsten Unfallursachen. Wer unschuldig in einen solchen Unfall verwickelt wird, geht meist gutgläubig davon aus, dass die Versicherung des Unfallgegners alle Kosten ersetzen wird. In der Realität bleiben Geschädigte jedoch oft auf einem Teil der Kosten sitzen. Und das aus Unwissenheit: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Schadensersatz nach Autounfall" src="http://filesrv.ddpdirect.de/files/85488ae76762138bbf8c2c2e4fd05554/thumbs/540_0_7c6c9b883a3294bbd14bfc5d7a3d9a9d.jpg" alt="" width="95" height="127" />(ddp direct) Rutschpartien auf nassen Straßen und Aquaplaning gehören im Herbst zu den häufigsten Unfallursachen. Wer unschuldig in einen solchen Unfall verwickelt wird, geht meist gutgläubig davon aus, dass die Versicherung des Unfallgegners alle Kosten ersetzen wird. In der Realität bleiben Geschädigte jedoch oft auf einem Teil der Kosten sitzen. Und das aus Unwissenheit: <span id="more-29013"></span>Die Dreistigkeit, mit der Versicherungen rechtmäßige Ansprüche einfach wegkürzen, geht in die Nähe einer strafbaren Handlung, urteilt Daniela Mielchen, Mitglied im Vorstand der AG Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins.</p>
<p>So auch im Fall Frank S.: Er ist gerade auf dem Weg zum Einkaufen, als es auf einmal ordentlich kracht. Die Folge ist eine riesige Beule in der Seite seines Audis. Ein Sachverständiger seiner Werkstatt beziffert den Schaden auf knapp 12.000 Euro, die von der Versicherung des Unfallgegners getragen werden müssen. Diese will jedoch nur knapp 10.000,00 Euro zahlen, da eine andere Werkstatt den Schaden viel günstiger behoben hätte. Muss Frank S. nun selber für die Differenz aufkommen? Nein, sagt Verkehrsanwältin Daniela Mielchen. Die Versicherung muss alle Kosten erstatten, auch die einer Vertrauens- oder Markenwerkstatt. Mit Tricks wie im Fall Frank S. versuchen Versicherungen jedoch die Kosten zu drücken. Geschädigte sollten der Versicherung also nicht blind vertrauen und Kürzungen prüfen lassen.</p>
<p>Versicherungen sparen dreistellige Millionenbeträge<br />
Häufig sind die Versicherer mit ihren Tricks erfolgreich, da viele Verkehrsteilnehmer ihre Rechte nicht kennen und rechtlichen Beistand nicht in Anspruch nehmen: Die offensichtlich immer noch vorhandene Scheu, sofort einen Rechtsanwalt einzuschalten, spart den Versicherungsgesellschaften jährlich dreistellige Millionenbeträge, so Daniela Mielchen. Angst vor hohen Anwaltskosten muss jedoch niemand haben. Denn bei unverschuldeten Unfällen werden die Kosten automatisch von der gegnerischen Versicherung getragen. Weitere Informationen sowie einen Anwalt in ihrer Nähe finden Geschädigte unter <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.verkehrsanwaelte.de" title="Verkehrsanwälte der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht" >www.verkehrsanwaelte.de</a>, der Internetseite der AG Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Ines Uhlig PR GmbH<br />
Michaela Hülß<br />
Kattrepelsbrücke 1</p>
<p>20095 Hamburg<br />
-</p>
<p>E-Mail: michaela.huelss@uhlig-pr.de<br />
Homepage: http://shortpr.com/jhxn2o<br />
Telefon: 040 767 969 38</p>
<p>Pressekontakt<br />
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Kattrepelsbrücke 1</p>
<p>20095 Hamburg<br />
-</p>
<p>E-Mail: michaela.huelss@uhlig-pr.de<br />
Homepage:<br />
Telefon: 040 767 969 38</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leistungsspektrum des Steuerrechts und des Steuerstrafrechts</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/steuerdelikte-haben-oft-verheerende-folgen-1028773/</link>
		<comments>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/steuerdelikte-haben-oft-verheerende-folgen-1028773/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht - Wirtschaft - Steuerberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man in eine Steuerstrafsache verwickelt ist, sind die Folgen oft verheerend. Man gerät in Situationen, die man in der Regel ohne die Hilfe eines Fachanwalts nicht mehr bewältigen kann. Nicht selten sind extreme wirtschaftliche Belastungen und persönliche Notsituationen die Folge. Hier ist man gut beraten, sich durch einen versierten, kompetenten und erfahrenen Fachanwalt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Michael Hepp Fachanwalt für Steuerrecht in Frankfurt" src="http://www.hepp-steuerstrafrecht.de/hepp.jpg" alt="" width="81" height="122" />Wenn man in eine Steuerstrafsache verwickelt ist, sind die Folgen oft verheerend. Man gerät in Situationen, die man in der Regel ohne die Hilfe eines Fachanwalts nicht mehr bewältigen kann. Nicht selten sind extreme wirtschaftliche Belastungen und persönliche Notsituationen die Folge. Hier ist man gut beraten, sich durch einen versierten, kompetenten und erfahrenen Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerstrafrecht vertreten zu lassen.</p>
<p><span id="more-28773"></span>Hilfe und Unterstützung findet man bei dem Fachanwalt für Steuerecht Michael Hepp in Frankfurt. Als Partner der renommierten Kanzlei H K B Rechtsanwälte Frankfurt ist er mit seiner Kompetenz die richtige Adresse. Rechtsanwalt Michael Hepp ist Fachanwalt für Steuerrecht in Frankfurt und hat langjährige Erfahrung auf den Gebieten des Steuerverfahrensrechts und des Steuerstrafrechts sowie im Umgang mit Finanzbehörden. Er ist auf die Bearbeitung auch der schwierigsten steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Verfahren spezialisiert.</p>
<p>Sein Leistungsangebot reicht von einer umfassenden Beratung bei Steuerdelikten, Bilanzdelikten, Insolvenzdelikten und Wirtschaftsdelikten, über eine strafbefreiende Selbstanzeige hinweg bis hin zu einer Verteidigung vor Strafrichtern, Schöffengerichten und Strafkammern. Eingeschlossen sind dabei tatsächliche Verständigungen im Besteuerungsverfahren sowie tatsächliche Verständigungen im Strafverfahren. Auch im Bereich des Steuerrechts berät und hilft Rechtsanwalt Michael Hepp mit seinen Partnern in allen Belangen auch schwierigster Art. So z. B. Interessenvertretungen bei Einspruchsverfahren vor den Finanzbehörden bezüglich der Aussetzung der Vollziehung, Stundung, des Vollstreckungsschutzes und des Erlassverfahrens, Beratung und Interessenvertretung bei streitigen Betriebsprüfungsverfahren sowie Prozessvertretung bei den Finanzgerichten und Klage und Aussetzungsverfahren bis hin zu einer Vertretung beim Bundesfinanzhof. Auch in Haftungsklagen vor Zivilgerichten vertritt Rechtsanwalt Michael Hepp seine Klientel genau so kompetent wie bei Verfassungsbeschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht bezogen auf Steuersachen.</p>
<p>Nähere Informationen über das gesamte Leistungsspektrum im Bereich des Steuerrechts und des Steuerstrafrechts findet man auf der Seite <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.hepp-steuerstrafrecht.de/" title="Fachanwalt für Steuerrecht" >www.hepp-steuerstrafrecht.de</a>.</p>
<p>Angaben zum Unternehmen:<br />
Michael Hepp, Rechtsanwalt Eschersheimer Landstraße 19-21<br />
60322 Frankfurt am Main Tel.: 069 507756-0 Fax: 069 507756-78 email: hepp@hkb-anwaelte.de Internet: www.hepp-steuerstrafrecht.de</p>
<p>Verantwortlich für Texteinstellung:<br />
DieWebAG<br />
Email: presse@diewebag.de<br />
Internet: www.diewebag.de/suchmaschinenmarketing.php</p>
<p>Firmenkontakt<br />
HKB Rechtsanwälte<br />
Michael Hepp<br />
Eschersheimer Landstr. 19-21</p>
<p>60322 Frankfurt am Main<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: hepp@hkb-anwaelte.de<br />
Homepage: http://www.hepp-steuerstrafrecht.de<br />
Telefon: 069/507756-0</p>
<p>Pressekontakt<br />
HKB Rechtsanwälte<br />
Michael Hepp<br />
Eschersheimer Landstr. 19-21</p>
<p>60322 Frankfurt am Main<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: hepp@hkb-anwaelte.de<br />
Homepage: http://www.hepp-steuerstrafrecht.de<br />
Telefon: 069/507756-0</p>
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