Archiv der Kategorie ‘Wissenschaft‘

Psychologisch unterstützende Behandlung von Migräne stärkt das Selbstvertrauen

Freier Kopf für erfolgreiche Migräne-Behandlung

Psychologisch unterstützende Behandlung von Migräne stärkt das Selbstvertrauen von Patienten beim Umgang mit ihren Symptomen

New York / Heidelberg, 2. September 2010

Eine neue wissenschaftliche Studie1 von Elizabeth Seng und Dr. Kenneth Holroyd von der Ohio University in den USA zeigt, dass psychologische Behandlungen bei Patienten mit schwerer Migräne auf den Vorteilen der medikamentösen Therapie aufbauen.

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Schwingung im öffentlichen Raum

Berlin, September 2010 – Das Designbüro Moniteurs hat den Eingangsbereich des Helmholtz-Zentrums für Materialien und Energie in Berlin-Wannsee neu gestaltet. Der als Besucherweg angelegte Parcours, der am 3. September eingeweiht wird, leitet Ankommende, informiert und stimmt auf die Themenfelder der Forschungseinrichtung ein.
Was haben Energie, Magnetfelder und Licht gemeinsam? Sie lassen sich über Wellenlinien visualisieren. Und genau das haben die Designexperten getan.

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Neurotherapeutics bei Springer

Neues Format enthält auch Original-Forschungsbeiträge

Heidelberg/New York,16. August 2010

Ab 2011 erscheint bei Springer Neurotherapeutics, das offizielle Fachjournal der American Society for Experimental NeuroTherapeutics (ASENT). Bisher erscheinen in der Wissenschaftszeitschrift Neurotherapeutics ausschließlich Übersichtsartikel – mit dem Wechsel zu Springer werden nun auch Original-Forschungsbeiträge publiziert. Im Jahr 2009 erhielt das Fachjournal erstmalig einen Impact Factor von 5,38 und war damit im oberen Viertel in den Kategorien Neurowissenschaften und Pharmakologie und Pharmazie gelistet.

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Frauen leiden unter männlicher Belästigung

Frauen leiden unter männlicher Belästigung – auch wenn keine sexuelle
Komponente im Spiel ist

New York / Heidelberg, 5. August 2010

Männliche Belästigung am Arbeitsplatz – ob verbal oder non-verbal, durch Beleidigung, Ablehnung oder Erniedrigung – ist für die weiblichen Opfer genauso belastend wie sexuelle Annäherungsversuche. Emily Leskinen, Lilia Cortina und Dana Kabat von der University of Michigan in den Vereinigten Staaten haben festgestellt, dass sich jede Art von Belästigung durch Männer bei den Opfern persönlich und beruflich negativ auswirkt und darum ebenfalls als ernste Form sexueller Diskriminierung zu werten ist.

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narzistische Männer mit klarem Feindbild

Narzisstische heterosexuelle Männer entwickeln feindselige Gefühle vor allem gegenüber dem Objekt ihrer Begierde: heterosexuellen Frauen – Lesbierinnen kommen besser weg

New York / Heidelberg, 28. Juli 2010

Heterosexuelle Frauen sind die Zielscheibe für Feindseligkeiten von narzisstischen heterosexuellen Männern. Heterosexuelle und schwule Männer sowie lesbische Frauen lösen keine so starken Gefühle aus. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Scott Keiller von der Kent State University in den Vereinigten Staaten. Ursache dafür ist wahrscheinlich das außergewöhnlich hohe Potenzial von Frauen, den männlichen Narzissmus entweder zu bestätigen oder den Mann zu frustrieren.

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Sam Safran erhält Pierre-Gilles De Gennes Lecture Prize

Sam Safran erhält den EPJE – Pierre-Gilles De Gennes Lecture Prize

Springer-Autor wurde für seine führende Forschungsarbeit in den Bereichen weiche Materie und biologische Physik geehrt

Heidelberg/New York, 2. Juli 2010

Sam Safran, Professor am Weizmann Institute in Israel, wird mit dem EPJE – Pierre-Gilles De Gennes Lecture Prize ausgezeichnet. Der nach dem Nobelpreisträger benannte Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen.

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mögliche Behandlung bei lärmbedingtem Hörverlust

Studie belegt mögliche medikamentöse Behandlung bei lärmbedingtem
Hörverlust

Heidelberg/New York, 30. Juni 2010

Wissenschaftler von der University of Auckland in Neuseeland haben herausgefunden, dass das Hörvermögen bei Ratten nach lärmbedingtem Hörverlust mit einem wirksamen, neuen Medikament wieder hergestellt werden kann. Bei der bahnbrechenden Entdeckung wurde festgestellt, das durch die Injektion des sogenannten Wirkstoffs „ADAC“ Adenosinrezeptoren im kochleären Gewebe aktiviert werden, die zu einer Wiederherstellung des Hörvermögens führen.

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Lexikon für Orang-Utans: Zeig mir, was du sagen willst

Wissenschaftler erforschen systematisch den Gesten-Sprachschatz der Orang-Utans

New York/Heidelberg, 17. Juni 2010

Eine neue Studie von Erica Cartmill und Richard Byrne von der University of St. Andrews in Schottland zeigt, dass Menschenaffen mit ihren Gesten eine zielgerichtete Absicht verfolgen und eine konkrete Verhaltensreaktion hervorrufen wollen

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Schlechte Gene vorschieben ist leichter, als den Lebensstil zu ändern

Risikopatienten messen genetisch bedingten Ursachen von Krankheiten zu viel Bedeutung bei

New York/Heidelberg, 8. Juni 2010

Inwieweit ist ein Mensch noch motiviert, einen gesunden Lebensstil zu führen, wenn er weiß, dass er aufgrund seiner Genetik ein besonderes Risiko für eine Erkrankung hat? Nach einer Studie von Dr. Suzanne O’Neill vom National Human Genome Research Institute/National Institutes of Health und ihren Kollegen sind Menschen in der Regel daran interessiert zu erfahren, wie sich gesundheitsbewusstes Verhalten auf ihr Krankheitsrisiko auswirkt. Allerdings verweisen gerade die Risikopatienten, die am dringendsten ihren Lebensstil ändern sollten, am ehesten auf eine schlechte genetische Veranlagung. Und je mehr gesundheitsschädigendes Verhalten sie an den Tag legen, umso weniger sind sie an Informationen zu gesundheitsfördernden Verhaltensänderungen interessiert.

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Der Computer – Mein Lebenswerk

100 Jahre Konrad Zuse – Die Geschichte eines genialen Erfinders

Heidelberg, 02. Juni 2010

Der geniale Tüftler Konrad Zuse wäre am 22. Juni 2010 hundert Jahre alt geworden, nun erscheint seine Autobiographie Der Computer – Mein Lebenswerk in fünfter Auflage bei Springer. Konrad Zuse erzählt darin seine Lebensgeschichte und berichtet unter anderem, wie er dazu kam den ersten Computer zu bauen. Recht untypisch für einen Ingenieur hegte Zuse eine Abneigung gegen das Rechnen und wollte deswegen eine Rechenmaschine bauen, die ihm die ungeliebte Tätigkeit abnahm.

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Frisch gebackene Assistenzärzte: eine Gefahr für Leib und Leben?

Tödliche Medikationsirrtümer durch unerfahrenes Klinikpersonal

New York / Heidelberg, XX. Mai 2010

Sind frisch ausgebildete Assistenzärzte eine Gefahr für die Patienten? Dr. David Phillips und Gwendolyn Barker von der University of California, San Diego, in den Vereinigten Staaten haben im Rahmen einer Studie festgestellt, dass die Zahl tödlicher Medikationsirrtümer an Lehrkrankenhäusern im Juli einen Höchststand erreicht. Dies ist genau der Zeitpunkt, wenn neue Assistenzärzte ihre Arbeit aufnehmen und verstärkt für die Versorgung der Patienten verantwortlich sind. Diese Ergebnisse¹ erschienen soeben in der Onlineausgabe der Springer-Zeitschrift Journal of General Internal Medicine².

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Die tiefe Stimme des Alphamännchens

Eine tiefe, männliche Stimme reicht noch nicht, um dem Rivalen den Kampf anzusagen

New York/Heidelberg, 28. Mai 2010

Männer mit tiefer, maskuliner Stimme werden von anderen Männern in der Regel als dominanter empfunden. Die eigene Dominanz hingegen, ob subjektiv empfunden oder tatsächlich vorhanden, bestimmt nicht, wie sehr er auf die Stimme seines Konkurrenten achtet. Die eigene Dominanz hat aber sehr wohl Einfluss darauf, wie stark er seinen Gegner einschätzt.

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Ausschreibung des 4. Wissenschaftspreises Legasthenie und Dyskalkulie

Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, schreibt anlässlich des 17. Bundeskongresses vom 18. bis 20. März 2011 seinen vierten Wissenschaftspreis aus.

Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum vierten Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden.

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Woran Bauern im Hohen Atlas glauben

Neue Studie: Auch der Wandel religiöser Überzeugungen spielt eine Rolle bei der landwirtschaftlichen Nutzung von Ressourcen

New York / Heidelberg, 27. Mai 2010

Entscheidungen, wie Land zu nutzen ist, hängen nicht nur von Klimawandel, Migration, Bevölkerungswachstum und florierenden Volkswirtschaften ab, sondern werden auch von religiösen Überzeu-gungen geprägt. So richten sich beispielsweise die Amazigh, ein Berbervolk im Hohen Atlasgebirge Marokkos, bei der Nutzung von Land und natürlichen Ressourcen nach ihren Heiligen als Ausdruck ihrer individuellen Glaubensauffassung. In ihrer Studie, die jetzt online im Springer-Journal Human Ecology erscheint, haben Dr. Pablo Dominguez und seine Kollegen von der Universität Autònoma de Barcelona in Spanien festgestellt, dass neue wirtschaftliche Nutzformen zunehmend nach kurzfristigen Erträgen und ganz individualistischen Überlegungen getroffen werden.

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Schnell abspecken hält länger

Neue Studie empfiehlt schnelles Abnehmen für nachhaltigen Erfolg

Falls Sie bisher annahmen, ein langsamer und gleichmäßiger Gewichtsverlust sei die beste Methode um langfristig abzuspecken, sollten Sie noch einmal darüber nachdenken. Eine neue Studie von Lisa Nackers und ihren Kollegen von der University of Florida in den USA bestätigt, dass nicht das langsame, sondern das rasche Abnehmen in der Anfangsphase einer Diät der Schlüssel zu einer dauerhaften Gewichtsreduktion ist. Ihre Forschungsergebnisse1 erscheinen online im Fachjournal International Journal of Behavioral Medicine von Springer.

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Power-Frau oder Hilfs-Girlie?

Heldinnen werden in amerikanischen Actionfilmen weiterhin als das schwächere Geschlecht dargestellt

New York/Heidelberg, 21. April 2010

Obwohl es in amerikanischen Filmen immer mehr taffe und sogar gewalttätige weibliche Charaktere gibt, werden diese Frauen weiterhin nur als ‚Handlangerinnen‘ von noch dominanteren männlichen Helden dargestellt. Und fast immer sind sie mit diesen Helden in einer romantischen Liaison verbandelt. Die Arbeit von Katy Gilpatric von der Fakultät für Sozialwissenschaften der Kaplan University in den USA zeigt, dass die Gender-Stereotypen auch im gewalttätigen zeitgenössischen Kino Amerikas nach wie vor aufrecht erhalten werden.

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350 jaehriger Geburtstag der modernen Wissenschaften

Etwa ein Dutzend von Bacons Juengern trafen sich 1660, um einen Vortrag des 28 jaehrigen Astronomen Christopher Wren zu hoeren. Wren hat spaeter als Architekt die St. Pauls Kathedrale entworfen. Nach der ersten Planung 1666 wurde sein Entwurf 1675 angenommen. Die Gruppe der Wissenschaftsliebhaber beschloss sich woechentlich zu treffen, um wissenschaftliche Fragestellungen zu eroertern und um Experimenten der verschiedenen Mitglieder beizuwohnen.

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One-Night-Stand oder nur Ausgehen: Was ist besser für wen?

Frauen sind eher bindungsbereit, Männer bleiben lieber unabhängig

New York / Heidelberg, 7. April 2010

Auch wenn heterosexuelle Studenten und Studentinnen auf dem Unicampus heutzutage schneller ‚zur Sache kommen‘, so sind doch die Frauen im Vergleich zu den Männern nach wie vor eher an einer festen Beziehung interessiert. Ein lockerer Umgang mit dem Partner wird eher von den jungen Männern als von den Frauen gewünscht. Für beide Geschlechter haben sowohl Dates als auch One-Night-Stands ähnliche Vor- und Nachteile.

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Menschenaffen wissen, dass sie sich irren können

Neue Studie: Auch Tiere haben metakognitive Fähigkeiten – sie wissen, was sie gesehen haben

New York / Heidelberg, 24. März 2010

Eine neue Studie von Dr. Josep Call vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat gezeigt, dass Menschenaffen – Orang-Utans, Schimpansen, Bonobos und Gorillas – durchaus erkennen, ob eine getroffene Auswahl möglicherweise falsch war. Dr. Calls Studie erschien gerade online im Springer-Journal Animal Cognition.

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Universität Hongkong unterzeichnet mit Springer einAbkommen zu Open Choice

Start eines einjährigen Open Access-Pilotprojekts in Asien

Hongkong / Berlin / London, 22. Februar 2010

Die Bibliotheken der Universität von Hongkong (HKU) und Springer haben ein Open Access-Abkommen unterzeichnet. Demzufolge können alle Wissenschaftler, die Universitätseinrichtungen der HKU angeschlossen sind, ihre Forschungsbeiträge in Springer-Fachzeitschriften als Open Access-Artikel veröffentlichen. Möglich ist dies durch das Springer Open ChoiceTM -Programm, das allen interessierten Lesern die einzelnen Artikel im Volltext zur Verfügung stellt, sobald die Beiträge nach einem strengen Peer-Review-Verfahren als angenommen gelten.

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