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	<title>Nachrichten-Pressemitteilungen-Pressemeldungen-Presseinformationen &#187; Wissenschaft</title>
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		<title>Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umwandeln</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="CO2-fixierender Mikroorganismus " src="http://filesrv.ddpdirect.de/files/d8700cbd38cc9f30cecb34f0c195b137/thumbs/250_0_a5a758829ac1cbbe1a92a91f368503c4.jpg" alt="" width="127" height="95" />(ddp direct)Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre Zusammenarbeit begonnen. <span id="more-41203"></span>Deren Ziel ist, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Dabei sollen Mikroorganismen gezüchtet und mit ihnen innovative CO2-Umwandlungs- und Synthesewege erforscht werden. So entstehen Biomasse und industriell nutzbare Produkte wie neue Biomaterialien, Bio-Kunststoffe und chemische Zwischenprodukte. Für die werden Anwendungsmöglichkeiten zum Beispiel als Bau- und Dämmstoff sowie zur Herstellung von Fein- und Spezialchemikalien wie möglicherweise auch Massenchemikalien untersucht.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.brain-biotech.de/home.html" title="BRAIN provides innovative solutions from natural BioDiversity for successful applications in the chemical, pharmaceutical, cosmetics and food industries." >BRAIN</a>, ein führendes Unternehmen der Weißen Biotechnologie, hat sowohl im eigenen BioArchiv als auch bei Probennahmen direkt im Rauchgas-Kanal des BoA-Kraftwerks in Niederaußem nach Mikroorganismen gesucht, die unter den Bedingungen im Rauchgas und unter Verwendung des CO2 wachsen können. Insgesamt wurden mehr als 3.000 Mikroorganismen darauf überprüft. 1.000 erfüllten das Anforderungsprofil. Im nächsten Schritt sind die produktivsten Verwerter des Treibhausgases identifiziert und charakterisiert worden.<br />
29 Kandidaten, die besonders gute Wachstumseigenschaften aufzeigten, haben die Forscher inzwischen ausgewählt davon waren zehn bisher noch nicht bekannt beziehungsweise beschrieben. Das hat die genetische Charakterisierung der Mikroorganismen ergeben.</p>
<p>Unsere Pionierarbeit bei der Suche nach biotechnologischen Lösungen der CO2-Umwandlung trägt erste Früchte: Wir gehen bei der Klimavorsorge weiter voRWEg, betont Dr. Johannes Heithoff, Leiter Forschung und Entwicklung bei RWE Power. Und weiter: Wir sind von den Resultaten, die das Forscherteam von BRAIN zusammen mit unseren Kraftwerksexperten erarbeitet hat, so überzeugt, dass wir das Programm weiter ausbauen wollen. Bisher sind mehr als zwei Millionen Euro in das Forschungsvorhaben geflossen.</p>
<p>Wir haben einen strategischen Meilenstein erreicht. Das zeigt: Wir sind auf einem sehr guten Weg. Dass RWE Power das Forschungsthema weiter ausbauen will, ist dafür ein weiterer Beleg, erklärt BRAIN-Forschungsvorstand Dr. Jürgen Eck. Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur CO2-Nutzung in einem industriell skalierbaren System zu liefern. Dabei nutzen wir die vielfältigen Möglichkeiten, die die mikrobiellen Stoffwechsel¬wege und die Synthetische Biologie bieten, um durch leistungsstarke Designer-Mikroorganismen eine möglichst effiziente CO2-Konversion zu erzielen, ist Eck optimistisch.</p>
<p>RWE Power will den Bogen noch weiter schlagen und andere kohlenstoffreiche Abfallströme, die zum Beispiel in Abwässern, bei der Produktion von Lebensmitteln oder in Raffinerieprozessen entstehen, mit in das Projekt einbeziehen. Das Unternehmen will hierzu eine Innovationsallianz formieren, in der sich insgesamt 21 Industrieunternehmen, kleine, mittelständische Unternehmen sowie akademische Forschungs¬einrichtungen zusammenschließen, um im intensiven Austausch Projekte zur Nutzung dieser Abfallströme voranzutreiben.</p>
<p>Im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem bündelt RWE Power die Aktivitäten zur klimafreundlichen Kohleverstromung. Mit dem Ziel der Emissionsminderung betreibt das Unternehmen Deutschlands erste CO2-Wäsche, eine Prototypanlage zur Vortrocknung von Braunkohle (WTA) und einen REAplus-Hochleistungswäscher für eine verbesserte Staub- und Schwefeldioxid-Abtrennung aus dem Rauchgas. Alle Projekte, für die das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro aufbringt, arbeiten im Verbund mit dem zurzeit modernsten und effizientesten Braunkohlenkraftwerk der Welt (BoA 1).</p>
<p>Für Presserückfragen:<br />
RWE Power<br />
Lothar Lambertz<br />
Presse RWE Power<br />
T 0201-12 23984</p>
<p>BRAIN<br />
Dr. Martin Langer<br />
Corporate Development, BRAIN AG<br />
T 06251-9331 16</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Firmenkontakt<br />
BRAIN AG<br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Str. -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: http://shortpr.com/e31jgs<br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
<p>Pressekontakt<br />
BRAIN AG<br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Str. -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: http://<br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
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		<title>Erster Fund eines sauropoden Dinosauriers in der Antarktis</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzenfressender Dinosaurier in der Antarktis entdeckt Erster Fund eines sauropoden Dinosauriers in der Antarktis lässt vermuten, dass diese Art weiter verbreitet war als bisher angenommen New York / Heidelberg, 19. Dezember 2011 Zum ersten Mal gibt es Hinweise, dass pflanzenfressende Dinosaurier mit großem Körperbau in der Antarktis gelebt haben müssen. Bisher wurden die Überreste von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Springer-Fachzeitschrift Naturwissenschaften – The Science of Nature " src="http://images.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-1043769-0" alt="" width="106" height="120" />Pflanzenfressender Dinosaurier in der Antarktis entdeckt</p>
<p>Erster Fund eines sauropoden Dinosauriers in der Antarktis lässt vermuten, dass diese Art weiter verbreitet war als bisher angenommen</p>
<p>New York / Heidelberg, 19. Dezember 2011</p>
<p>Zum ersten Mal gibt es Hinweise, dass pflanzenfressende Dinosaurier mit großem Körperbau in der Antarktis gelebt haben müssen. Bisher wurden die Überreste von Sauropoden, auf allen kontinentalen Landmassen gefunden, nur nicht in der Antarktis. Sie sind eine der am weitesten verbreitete Arten pflanzenfressender Dinosaurier. <span id="more-39920"></span>Die Identifizierung der Überreste eines sauropoden Dinosauriers durch Dr. Ignacio Alejandro Cerda vom CONICET in Argentinien und seinem Team lassen darauf schließen, dass der hochentwickelte Titanosaurier (pflanzenfressender, sauropoder Dinosaurier) zumindest während der Oberkreide* weltweit verbreitet war. Ihre Forschungsergebnisse sind in der Online-Ausgabe der Springer-Fachzeitschrift Naturwissenschaften – The Science of Nature eben erschienen.</p>
<p>Im Hinblick auf ihre Vielfalt nehmen die über 150 verschiedenen anerkannten Arten der Sauropoden den zweiten Platz in der Gruppe der Dinosaurier ein. Dazu gehören auch die größten Landwirbeltiere, die jemals existierten. Bisher wurden viele Überreste von Sauropoden in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien, Australien und Europa entdeckt, aber bis heute noch nie in der Antarktis. In den letzten zwei Jahrzehnten gab es viele wichtige Dinosaurierfunde in der Antarktis, hauptsächlich im James Ross-Flussdelta.</p>
<p>Dr. Cerda und seine Kollegen berichten über den ersten Fund eines sauropoden Dinosauriers auf diesem Kontinent und liefern eine detaillierte Beschreibung eines unvollständigen Wirbelknochens aus dem mittleren Schwanzbereich, der auf der James Ross-Insel entdeckt wurde. Die spezifische Größe sowie die Morphologie der Probe, einschließlich seiner charakteristischen Kugel- und Gelenkpfannenausbildung ermöglichten den Autoren, den hochentwickelten Titanosaurier zu identifizieren.</p>
<p>Diese Titanosaurierer stammen aus der Oberkreide und waren die vorherrschende Gruppe sauropoder Dinosaurier bis zum Aussterben aller Landsaurier am Ende der Kreidezeit. Obwohl sie zu den am weitesten verbreiteten und erfolgreichsten Arten sauropoder Dinosaurier zählten, ist ihr Ursprung und ihre Verbreitung bis heute nicht vollständig erforscht.</p>
<p>Die Autoren kommen zur Schlussfolgerung: „Die Entdeckung der Überreste eines sauropoden Dinosauriers in der Antarktis vergrößert unser Wissen der Dinosaurier-Faunen während der Oberkreide auf diesem Kontinent.“</p>
<p>*Das Zeitalter der Oberkreide begann vor 99,6 Millionen Jahren und endete vor 65,5 Millionen Jahren mit dem Aussterben der Dinosaurier.</p>
<p>Quelle<br />
Cerda IA et al (2011). The first record of a sauropod dinosaur from Antarctica. Naturwissenschaften – The Science of Nature. DOI 10.1007/s00114-011-0869-x</p>
<p>Der Volltext-Artikel ist für Journalisten auf Anfrage verfügbar.<br />
Kontakt: Joan Robinson, <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.springer.com/?SGWID=1-102-0-0-0" title="Wissenschaftsverlag" >Springer</a>, Tel.: +49-6221-487-8130, E-Mail: joan.robinson@springer.com</p>
<p>Springer-Verlag GmbH, Heidelberg, Zweigniederlassung der Springer-Verlag GmbH, BerlinTiergartenstrasse 17D-69121 Heidelberg</p>
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		<title>Neue Plattform für &#8220;neue&#8221; Wissenschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Bestehen der Quantica GmbH aus Weinheim bündeln die Mitarbeiter des Unternehmens die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf wichtige und zukunftsorientierte Themen, die in der täglichen Informationsflut unterzugehen drohen. Das Forschen und Begreifen, das Entwickeln, Transportieren und Verändern hat in Quantica eine weltweit einmalige Plattform für die sogenannten &#8220;neuen&#8221; Wissenschaften rund um die Quantenphysik und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="DVD Wissen schafft Gesundheit" src="http://www.quantica.de/images/cover_oktober_test.jpg" alt="" width="86" height="109" />Seit Bestehen der Quantica GmbH aus Weinheim bündeln die Mitarbeiter des Unternehmens die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf wichtige und zukunftsorientierte Themen, die in der täglichen Informationsflut unterzugehen drohen. Das Forschen und Begreifen, das Entwickeln, Transportieren und Verändern hat in Quantica eine weltweit einmalige Plattform für die sogenannten &#8220;neuen&#8221; Wissenschaften rund um die Quantenphysik und die Bewusstseinsforschung gefunden.</p>
<p><span id="more-39678"></span>Quantica bietet Medien an<br />
Auf <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.quantica.de/" title="Wissenschaft, die Wissen schafft" >www.Quantica.de</a> befinden sich Texte, Quellen zu wissenschaftlichen Vorträgen und Kurzvorstellungen zu vielen Filmen aus Medizin &amp; Gesundheit, Forschung &amp; Wissenschaft, über Vordenker &amp; Visionäre, aus Natur &amp; Umwelt, Kultur &amp; Zeitgeist, Finanzen &amp; Wirtschaft, Politik &amp; Gesellschaft. Um viele Menschen zu erreichen und für den Veränderungsprozess zu begeistern, wird der Quantica-TV-Kanal kontinuierlich ausgebaut, werden eigene Filme, DVDs und Bücher produziert und weltweit vertrieben. Die Quantenphysik ist der tragende Begriff für den Firmennamen Quantica.</p>
<p>Quantica vermittelt Wissen<br />
Wissen für alle Interessierten zu transferieren und den weitreichenden Einfluß der Quantenphysik auf weitere Forschungsgebiete zu beleuchten, insbesondere für die Alternativmedizin und die Komplementärmedizin, eigene Forschung und zukunftsweisende Produkte, weltweite Studien und Projekte sowie angeschlossene Forscher und Universitäten sind wesentliche Säulen von Quantica. Quantica setzt sich bei kooperierenden Universitäten und Hochschulen dafür ein, dass in den Gebieten Biophotonik und Bewusstseinsforschung entsprechende Master Bachelor und Doktorarbeiten durchgeführt werden. Ein mehrstufiges Ausbildungsprogramm vertieft die Themen von Quantica. Quantica-Kooperationspartner stärken die Marke und multiplizieren die Inhalte von Quantica.</p>
<p>Quantica handelt unternehmerisch<br />
Das gesamte unternehmerische Handeln von Quantica ist nachhaltig und langfristig angelegt. Das Team ist begeistert von den neuen Wissenschaften, deren Inhalten und Möglichkeiten, die sich für die Welt ergeben und ist stolz darauf, diese Forschung rund um die Quantenphysik, ihre Anwendung und Verbreitung zu unterstützen. Die Mitarbeiter der Quantica GmbH arbeiten begeistert an ihren Zielen und sind erfolgreich, wenn sie mittelfristig sagen können: Quantica ist der Inbegriff für die weltweite Initiative und Bewegung für ein neues Bewusstsein, das die globale Verantwortung für eine bessere Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens unter ganzheitlichem Weltbild und immer im Einklang mit Natur und Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Alle Disziplinen rund um die Quantenphysik und die Bewusstseinsforschung bilden dabei die wissenschaftliche Basis und das Fundament.</p>
<p>Inspiriert von dem Potential der Quantenphysik handelt Quantica visionär und zukunftsorientiert, arbeitet informativ und wissenschaftlich, stellt sich neutral und verbindend auf, denkt nachhaltig und offen, reagiert schnell und flexibel. Quantica will entwickeln und unterstützen, aufbauen und verändern, zusammenführen und begeistern. Quantica unterstützt gerne Initiativen, die gleiche Werte und vergleichbare Ziele festgeschrieben haben und auch leben.</p>
<p>Quantica zeigt Perspektiven auf<br />
Quantica ist überzeugt, dass zusammen mit der sich dynamisch entwickelnden Quantenphysik massive Veränderungen stattfinden, ein Paradigmenwechsel im Denken und im Bewusstsein, der unter anderem ausgelöst ist durch neue Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung. Dabei stellen die Quantenphysik und die aus ihr abgeleiteten Wissenschaften wichtige Eckpfeiler dar, aus denen sich unendlich viele Anstöße ergeben. Ziel ist, Wissen und Bewusstsein über Zusammenhänge in Natur und Gesellschaft so zu erweitern, dass das einzelne menschliche Leben besser gestaltet wird und das Zusammenleben aller unter ganzheitlichem Weltbild immer im Einklang mit Natur und Umwelt ermöglicht wird.</p>
<p>Quantica begleitet die anstehenden Veränderungen<br />
Gerade in der Prävention und auf dem Gesundheitsmarkt allgemein werden diese Erkenntnisse schnell zu greifbaren Produkten und Veränderungen führen, die den Menschen dienen und sie weiterbringen. Der Gesundheitsmarkt ist der Wachstumsmarkt der Zukunft. Diese neuen Denkansätze und Methoden werden alle gesellschaftlichen Bereiche verändern können: Politik und Bildung, Unternehmensführung und Wirtschaft ganz allgemein, privates und kulturelles Umfeld aller Gesellschaftsschichten. Quantica möchte immer zum Wohle der Menschen und der Natur zu diesen Veränderungen beitragen und Wissen vermitteln, Interessensgruppen vernetzen, und gleichzeitig weitergehende Forschung und neues Denken fördern.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Quantica GmbH<br />
Klaus-Dieter Hofmann Dirk Getrost<br />
Friedrich-Ebert-Strasse 5</p>
<p>69493 Weinheim-Hirschberg<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: Presse@Quantica.de<br />
Homepage: http://www.Quantica.de<br />
Telefon: 06201 78024-10</p>
<p>Pressekontakt<br />
publicEffect<br />
Hans Kolpak<br />
Fabrikstr. 2</p>
<p>66981 Münchweiler an der Rodalb<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: hans-kolpak@publicEffect.com<br />
Homepage: http://www.publicEffect.com<br />
Telefon: 06395 910 8010</p>
<p>Informieren Sie sich weiter über Fachzeitschriften aus dem Bereich <a href="http://www.fachzeitungen.de/seite/p/kat/katid/50" title="Fachzeitschriften aus dem wissenschaftlichen Bereich" >Wissenschaft</a></p>
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		<title>Tag der offenen Hochschultür am 12. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 12. Januar 2012, öffnet die Handelshochschule Leipzig (HHL) von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr ihre Pforten zum sachsenweiten &#8220;Tag der offenen Hochschultür&#8221;. Interessierte können sich bei dieser Gelegenheit durch persönliche Beratung einen Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme der HHL verschaffen. Mitarbeiter der HHL stehen für Informationen rund um die Master-Studiengänge in Management [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="HHL Graduation 2011" src="http://www.hhl.de/typo3temp/pics/74fb11dac9.jpg" alt="" width="119" height="84" />Am Donnerstag, dem 12. Januar 2012, öffnet die Handelshochschule Leipzig (HHL) von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr ihre Pforten zum sachsenweiten &#8220;Tag der offenen Hochschultür&#8221;. Interessierte können sich bei dieser Gelegenheit durch persönliche Beratung einen Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme der HHL verschaffen.<br />
Mitarbeiter der HHL stehen für Informationen rund um die Master-Studiengänge in Management (M.Sc. und MBA) zur Verfügung und beantworten gerne Fragen zur Bewerbung, Studieninhalten und Finanzierungsmöglichkeiten.</p>
<p><span id="more-38801"></span>Neben Fachberatungen können die Gäste an der englischsprachigen Vorlesung &#8220;Makroökonomie&#8221; von Prof. Dr. Wilhelm Althammer (Sparkassen-Finanzgruppe-Lehrstuhl für Makroökonomie) teilnehmen, die an diesem Tag in der Zeit von 10.30 &#8211; 12.00 Uhr angeboten wird.</p>
<p>Bewerbungsschluss für das im März 2012 startende berufsbegleitende MBA- und M.Sc.- Programm sowie für das Vollzeit-M.Sc.-Programm ist der 15. Januar 2012.</p>
<p>Anmeldung und Informationen: Franziska Rook (franziska.rook@hhl.de), Tel: 0341-9851-613.</p>
<p>***Der Master-Studiengang in General Management (MBA) (Teilzeit oder Vollzeit) an der HHL</p>
<p>Die von der HHL angebotenen englischsprachigen MBA-Programme &#8211; entweder in der Vollzeit- oder in der berufsbegleitenden Variante &#8211; zählen zu den besten unabhängig entwickelten Programmen ihrer Art in Deutschland. Herausragend im globalen Vergleich der Vollzeit-MBA-Angebote liegt der Anteil internationaler Studierender in diesem HHL-Programm bei ca. 70 Prozent. Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist das flexible 12- bis 18-monatige Vollzeit-MBA-Programm auf die Vermittlung von Management- und Führungskompetenzen in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers, etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern. Sie geben den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze in einem globalen Kontext.<br />
Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Internationales Management wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit ausländischen Universitäten zum Ausdruck. Von Australien bis Uruguay &#8211; die HHL verfügt über mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland. Die Studenten haben die Möglichkeit, einen Term an einer dieser Partneruniversitäten zu absolvieren. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet zudem die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Weitere Informationen: www.hhl.de/mba oder www.hhl.de/part-time-mba</p>
<p>***Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.) (Teilzeit oder Vollzeit) an der HHL</p>
<p>Der englischsprachige Masterstudiengang in Management (M.Sc.) der HHL in seiner Teilzeit- oder auch Vollzeitvariante beleuchtet ein vielseitiges Spektrum an Wirtschaftsthemen und baut auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor auf. Die HHL legt besonderen Wert auf die Vermittlung von Soft Skills. Kurse wie Problem Solving &amp; Communication, Negotiation oder International Management Competencies sind fester Bestandteil der Ausbildung. Das 21- bis 24-monatige Vollzeit-Programm (bzw. 24-monatige Teilzeit-M.Sc.-Programm) bietet acht Spezialisierungsmöglichkeiten, d.h. Finance, Accounting, Marketing, Logistics &amp; Supply Chain Management, Strategy, Entrepreneurship, Advanced Economics und Advanced General Management. Durch die Wahl von vier Modulen können die Studierenden den inhaltlichen Fokus für die angestrebte Karriere setzen. Fest integriert im Curriculum dieses Vollzeit-Programms ist neben dem Auslandsstudium an einer der über 100 Partnerhochschulen der HHL auch ein Praktikum. Sehr gute Unternehmenskontakte sowie ein professioneller Career Service eröffnen den Absolventen Top-Karrierechancen. Weitere Informationen: www.hhl.de/msc / www.hhl.de/part-time-msc</p>
<p>***Die Handelshochschule Leipzig (HHL)</p>
<p>Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Weitere Informationen: www.hhl.de</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.hhl.de" title="Die Handelshochschule Leibzig" >http://www.hhl.de</a><br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
<p>Pressekontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: http://www.hhl.de<br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
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		<item>
		<title>Top 5 im Ranking der Financial Times</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/internationale-platzierung-fuer-die-handelshochschule-leipzig-hhl-im-ranking-der-financial-times-1038161/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heute erschienen europaweit führenden Ranking &#8220;European Business Schools&#8221; der Financial Times erreicht die Handelshochschule Leipzig (HHL) Platz Nr. 46 in Europa. Somit hat sie sich um dreizehn Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert und lässt dabei eine große Zahl internationaler Wirtschaftshochschulen hinter sich. Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.) der HHL steht in diesem Ranking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="European Business Scool Report 2011" src="http://im.media.ft.com/content/images/1f99fb04-1ecd-11e1-a75f-00144feabdc0.img" alt="" width="131" height="75" />Im heute erschienen europaweit führenden Ranking &#8220;European Business Schools&#8221; der Financial Times erreicht die Handelshochschule Leipzig (HHL) Platz Nr. 46 in Europa. Somit hat sie sich um dreizehn Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert und lässt dabei eine große Zahl internationaler Wirtschaftshochschulen hinter sich. Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.) der HHL steht in diesem Ranking auf Platz 17 in Europa. Die Leipziger Managerschmiede platziert sich somit unter den Top-5 Business Schools in Deutschland.</p>
<p><span id="more-38161"></span>Das FT-Ranking &#8220;European Business Schools&#8221; gilt als der umfassendste und bedeutendste Bestenkatalog für Management-Studiengänge in Europa. Es basiert auf der Zusammenführung der vier Einzelrankings MBA, M.Sc., EMBA und Executive Education aus dem Jahr 2011. Seine Hauptbeurteilungskriterien sind Gehalts- und Karrieredaten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Struktur, Internationalität und Forschungsleistung der Hochschulen.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/european-business-school-rankings-2011" title="business education" >http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/european-business-school-rankings-2011</a><br />
sowie:<br />
www.hhl.de/mba<br />
www.hhl.de/msc</p>
<p>Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an der HHL</p>
<p>Der englischsprachige Masterstudiengang in Management (M.Sc.) der HHL beleuchtet ein vielseitiges Spektrum an Wirtschaftsthemen und baut auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor auf. Die HHL legt besonderen Wert auf die Vermittlung von Soft Skills. Kurse wie Problem Solving &amp; Communication, Negotiation oder International Management Competencies sind fester Bestandteil der Ausbildung. Das 21- bis 24-monatige Programm bietet acht Spezialisierungsmöglichkeiten, d.h. Finance, Accounting, Marketing, Logistics &amp; Supply Chain Management, Strategy, Entrepreneurship, Advanced Economics und Advanced General Management. Durch die Wahl von vier Modulen können die Studierenden den inhaltlichen Fokus für die angestrebte Karriere setzen. Fest integriert im Curriculum dieses 21- bis 24-monatigen Programms ist neben dem Auslandsstudium an einer der über 100 Partnerhochschulen der HHL auch ein Praktikum. Sehr gute Unternehmenskontakte sowie ein professioneller Career Service eröffnen den Absolventen Top-Karrierechancen. www.hhl.de/msc</p>
<p>Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL</p>
<p>Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumninetzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 95% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. www.hhl.de/mba</p>
<p>Handelshochschule Leipzig (HHL)</p>
<p>Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studenten. Sie bietet den 21- bis 24-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) bzw. ab Oktober 2012 auch der 18-monatige Global Executive MBA absolviert werden. Das Programmangebot der HHL wird ergänzt durch das auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierende zweijährige Euro*MBA-Programm. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. www.hhl.de</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: http://www.hhl.de<br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
<p>Pressekontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: http://www.hhl.de<br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
<p>Informieren Sie sich weiter über Fachzeitschriften aus dem Bereich <a href="http://www.fachzeitungen.de/seite/p/kat/katid/50" title="Fachzeitschriften mit wissenschaftlicher Thematik" >Wissenschaft</a></p>
<div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="false" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/internationale-platzierung-fuer-die-handelshochschule-leipzig-hhl-im-ranking-der-financial-times-1038161/" size="standard"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das gesamte Gebiet Quantitative Soft Matter Interfaces</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/die-fachzeitschrift-biointerphases-erscheint-jetzt-bei-springer-1037945/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift Biointerphases erscheint jetzt bei Springer Wissenschaftliche Gesellschaftszeitschrift erscheint als Open Access-Journal Heidelberg/New York, 01. Dezember 2011 Ab Januar 2012 veröffentlicht Springer die Fachzeitschrift Biointerphases: Journal for Quantitative Biological Interface Data. Es ist das offizielle Fachorgan der American Vacuum Society (AVS) und erscheint nun als Open Access-Fachzeitschrift bei SpringerOpen. Bislang hatte das American Institute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die Fachzeitschrift Biointerphases erscheint jetzt bei Springer" src="http://images.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-962667-0" alt="" width="83" height="111" />Die Fachzeitschrift Biointerphases erscheint jetzt bei<br />
Springer</p>
<p>Wissenschaftliche Gesellschaftszeitschrift erscheint als Open Access-Journal</p>
<p>Heidelberg/New York, 01. Dezember 2011 Ab Januar 2012 veröffentlicht Springer die Fachzeitschrift Biointerphases: Journal for Quantitative Biological Interface Data. Es ist das offizielle Fachorgan der American Vacuum Society (AVS) und erscheint nun als Open Access-Fachzeitschrift bei SpringerOpen. Bislang hatte das American Institute of Physics die Zeitschrift verlegt.</p>
<p><span id="more-37945"></span>Biointerphases ist interdisziplinär aufgestellt und deckt das gesamte Gebiet Quantitative Soft Matter Interfaces ab: von der Chemie, Physik, Technik, Theorie bis hin zum Modeling. Die Peer-Review-Zeitschrift erscheint vierteljährlich mit Übersichtsartikeln, Essays, Originalbeiträgen, Berichten, Ausblicken, redaktionellen Kommentaren und Kurzberichten. Darüber hinaus werden Themen wie Interface-Spektroskopie, In vivo bzw. In vitro-Verfahren, Interface-Modeling, Adhäsionsphänomene sowie Interaktionen an Proteinoberflächen abgedeckt. Hauptherausgeber ist Michael Grunze von der Universität Heidelberg.</p>
<p>Wie für alle SpringerOpen-Journals gilt auch hier, dass die Beiträge unter der Creative Commons Attribution-License veröffentlicht werden. Dadurch verbleiben die Urheberrechte beim Autor. Die Artikel sind im Internet kostenfrei zu lesen und können weitergegeben und weiterverwendet werden. Über eine bedienungsfreundliche Plattform können die Manuskripte, Multimedia-Dateien und Datensätze in verschiedenen Formaten eingereicht und hochgeladen werden.</p>
<p>Marion Hertel, Executive Editor Chemistry bei Springer, sagt, „Biointerphases steht stellvertretend für zwei der wichtigsten Strategien von Springer: zum einen für das Wachstum in den interdisziplinären Forschungsgebieten, wo Life Sciences und Chemie, Physik sowie Technik ineinander übergehen. Und zum anderen steht sie stellvertretend für den schellen Ausbau der Open Access-Zeitschriften bei Springer. Mit Michael Grunze und der American Vacuum Society haben wir dafür die perfekten Partner.“</p>
<p>„Wir freuen uns über die Kooperation mit Springer“, so Angus Rockett, Präsident der American Vacuum Society. „Die Partnerschaft verbindet eine großartige Fachzeitschrift der AVS mit einem international führenden Verlag, der über ein starkes Zeitschriftenportfolio verfügt. Wir freuen uns darauf, Biointerphases mehr Nutzern zugänglich zu machen. Durch die wachsende Anerkennung könnte es zu dem führenden Medium auf dem Fachgebiet von Soft Matter Interfaces werden.“</p>
<p>Als interdisziplinäre, professionelle Organisation unterstützt die American Vacuum Society (www.avs.org) den Austausch unter Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Sie berät Fachleute aus der Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Technik, Unternehmen und Verkauf. Ihr gemeinsames Interesse ist Grundlagenforschung, Technologie, Entwicklung und Vermarktung von Materialien sowie Grenzflächenverbindungen durch entsprechende Verfahren. Die 1953 gegründete AVS hat weltweit rund 4.500 Mitglieder.</p>
<p>Springer (www.springer.com) ist ein international führender Wissenschaftsverlag, der hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen publiziert. Springer ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media und veröffentlicht nahezu 500 Zeitschriften für wissenschaftliche Gesellschaften und Berufsverbände. Im Bereich Science, Technology, Medicine (STM) veröffentlicht das Unternehmen jährlich etwa 2.000 Fachjournale, mehr als 7.000 neue Bücher und die weltweit umfangreichste eBook Collection. Mit rund 5.500 Mitarbeitern hat die Gruppe Niederlassungen in über 20 Ländern in Europa, den USA und Asien.</p>
<p>Biointerphases: Journal for Quantitative Biological Interface Data<br />
ISSN: 1934-8630 (Druckversion) ISSN: 1559-4106 (Online-Version)<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.springer.com" title="science and business media" >www.springer.com</a>/13758</p>
<p>Kontakt: Joan Robinson, Springer, Tel. +49-6221-487-8130, joan.robinson@springer.com</p>
<p>Springer-Verlag GmbH, Heidelberg, Zweigniederlassung der Springer-Verlag GmbH, BerlinTiergartenstrasse 17D-69121 Heidelberg</p>
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		</item>
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		<title>Summer School für Nachwuchswissenschaftler</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/internationale-sommerschule-eine-wissenschaftliche-plattform-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-1037523/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Zwingenberg und Frankfurt 29.11.2011 &#8211; Die zweite Summer School Biotransformations 2011 der DECHEMA-VAAM-Fachgruppe Biotransformation fand vom 22. bis 25. August 2011 in Bad Herrenalb für ausgewählte Jungwissenschaftler aus 18 Ländern statt. Zu den Organisatoren der Summer School Biotransformations 2011 gehörten Jürgen Eck, BRAIN AG, Zwingenberg; Andreas Liese, TU Hamburg Harburg; Andreas Schmid, Universität Dortmund; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Summer School für Nachwuchswissenschaftler" src="http://brain-biotech.de/media/Summerschool_2011_Group.jpg" alt="" width="112" height="88" />(ddp direct)Zwingenberg und Frankfurt 29.11.2011 &#8211; Die zweite Summer School Biotransformations 2011 der DECHEMA-VAAM-Fachgruppe Biotransformation fand vom 22. bis 25. August 2011 in Bad Herrenalb für ausgewählte Jungwissenschaftler aus 18 Ländern statt. Zu den Organisatoren der Summer School Biotransformations 2011 gehörten Jürgen Eck, BRAIN AG, Zwingenberg; Andreas Liese, TU Hamburg Harburg; Andreas Schmid, Universität Dortmund; Jens Schrader, DECHEMA, Frankfurt und Christoph Syldatk, Karlsruher Institute of Technology (KIT).</p>
<p><span id="more-37523"></span>Die Teilnahme an der Summer School war limitiert. Aus mehr als 200 Bewerbern wurden durch eine hochkarätige Jury 86 Nachwuchswissenschaftler ausgewählt. Die Teilnehmer kamen aus 18 unterschiedlichen Ländern im Nordschwarzwald zusammen, um gemeinsam über Themen der angewandten Biotechnologie zu diskutieren. Eine Besonderheit und echte Herausforderung waren die sogenannten Speed Lectures, in denen die 86 Jungforscher ihre Arbeiten in zweiminütigen Kurzpräsentationen dem Auditorium vorstellten.<br />
Insgesamt 26 Sprecher aus Akademie und Industrie lieferten Beiträge zur Entwicklung neuartiger Enzyme und Produktionsprozesse und gaben Einblicke in moderne Methoden zur Optimierung enzymatischer Eigenschaf-ten für die Anwendung in industriellen Prozessen.</p>
<p>In vielen Vorträgen wurde auf das Thema Innovationsmanagement hingewiesen, in welcher die schnelle Umsetzung der Prozessentwicklung neuer Biotech-Produkte von der wissenschaftlichen Idee zur Marktreife behandelt wurde.</p>
<p>Wie wichtig dieser Transformationsprozess ist, betonte auch Alfredo Aguilar, Referatsleiter Biotechnologien bei der der Europäischen Kommission in Brüssel. Er machte deutlich, dass eine wissenschaftliche Erfindung nicht mit dem Schreiben eines Papers enden dürfe und forderte die jungen Menschen auf, mit Forschern anderer Gebiete zu interagieren, um die Ideen zur industriellen Nutzung zu führen. An die Teilnehmer der Summer School gewandt sagte er: Bitte beschäftigen Sie sich verstärkt damit, wie Sie Ergebnisse erarbeiten können, die sowohl nutzbringend sind als auch von unserer Gesellschaft nachgefragt werden. In Ihrer beruflichen Zukunft werden Sie nicht nur mit anderen Wissenschaftlern, nicht nur mit der Industrie in engem Austausch stehen, sondern Sie werden sich beispielsweise auch mit einfachen Leuten, mit Politikern, mit Philosophen und mit Bioethikern austauschen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Interaktion von akademischer Forschung und Industrie ist das Cluster Biokatalyse2021, das sich die Erforschung von industriell relevanten Biokatalysatoren aus Mikroorganismen zum Ziel setzt. Andreas Liese (TUHH), selbst involviert in Biokatalyse2021-Projekte, stellte anhand seines Vortrages über Non-Conventional Biotransformations Konzepte zur ökologischen und sozialen Verträglichkeit vor. Dabei betonte er, dass die enge Interaktion zwischen akademischer Forschung und der industriellen Umsetzung der Ergebnisse allen beteiligten Partnern helfen würde, die Forschungsergebnisse zu einem wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg werden zu lassen.</p>
<p>Jürgen Eck, CTO der BRAIN AG, wies in seinem Vortrag zur Schaffung von Innovationen darauf hin, dass Innovationen immer von Personen und ihrem Umfeld abhängig sind. Er betonte weiterhin, dass gerade mit solchen Veranstaltungen wie der Summer School das Umfeld geschaffen werde, um Grundsteine für Erfindungen und Innovationen zu legen. Dabei sei der stete Ausbau des individuellen Wissenschaftler-Netzwerkes eine der treibenden Aktivitäten.</p>
<p>Christoph Syldatk (KIT) und Jens Schrader (DECHEMA) äußerten abschließend, dass es auch zukünftig das Ziel sein müsse, junge Wissenschaftler an die unterschiedlichen Themen der Bioökonomie heranzuführen, auf bestehende Schwierigkeiten aufmerksam zu machen und Möglichkeiten für neue Interaktionen zu schaffen.</p>
<p>Dank des Engagements aller eingeladenen Sprecher, der Organisatoren wie der DECHEMA, der VAAM und der BRAIN AG, aber auch aufgrund der konzentrierten Teilnahme der ausgewählten Wissenschaftler, konnte die zweite Summer School Biotransformations 2011 erfolgreich durchgeführt werden. Sowohl Teilnehmer als auch Organisatoren waren sich darin einig, dass die Tradition der Summer School Biotransformations aufrecht erhalten werden und die Veranstaltung eine baldige Fortsetzung erfahren muss. Im kommenden Jahr wird vom 24. bis 25.04.2012 eine Biotransformation-Fachgruppen-Tagung &#8220;Catalyzing Bioeconomy&#8221; in Frankfurt am Main stattfinden, zu der wir Sie schon jetzt herzlich einladen möchten.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
BRAIN AG<br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Str. -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: http://shortpr.com/2tqa3w<br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
<p>Pressekontakt<br />
<a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://brain-biotech.de/deutsch/home.html" title="BRAIN entwickelt innovative Produkte aus der natürlichen Biodiversität für erfolgreiche Anwen-dungen in der chemischen, pharmazeutischen, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie" >BRAIN AG</a><br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Str. -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: http://<br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
<div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
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		</item>
		<item>
		<title>Naturstoff Perillasäure für den Einsatz in Kosmetika</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/otto-von-guericke-preis-fuer-biotechnologische-herstellung-von-perillasaeure-1037333/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct)Frankfurt und Zwingenberg, 28.11.2011: Der diesjährige Otto von Guericke-Preis der Allianz Industrie Forschung (AiF) geht an PD Dr. Jens Schrader vom Karl-Winnacker-Institut der DECHEMA für die biotechnologische Herstellung von Perillasäure. Damit wird ein Projekt ausgezeichnet, das in vorbildlicher Weise den Erfolg der Industriellen Gemeinschaftsforschung belegt. Diese Förderung des BMWi zielt auf die Entwicklung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Otto von Guericke-Preis für biotechnologische Herstellung von Perillasäure" src="http://www.brain-biotech.de/media/Multi_purpose_production_sites_at_BRAIN.jpg" alt="" width="72" height="97" />(ddp direct)Frankfurt und Zwingenberg, 28.11.2011: Der diesjährige Otto von Guericke-Preis der Allianz Industrie Forschung (AiF) geht an PD Dr. Jens Schrader vom Karl-Winnacker-Institut der DECHEMA für die biotechnologische Herstellung von Perillasäure. Damit wird ein Projekt ausgezeichnet, das in vorbildlicher Weise den Erfolg der Industriellen Gemeinschaftsforschung belegt. Diese Förderung des BMWi zielt auf die Entwicklung von Verfahren und Produkten, die anschließend von kleinen und mittelständischen Unternehmen industriell eingesetzt werden können.</p>
<p><span id="more-37333"></span>Und genau das geschieht seit Anfang des Jahres in einer Kooperation zwischen der BRAIN AG in Zwingenberg und der Arbeitsgruppe von PD Dr. Jens Schrader. In dem Vorhaben, das in Teilen vom BMBF zugunsten der BRAIN AG co-finanziert wird, soll ein integrierter Bioprozess weiterentwickelt werden, der unter der Leitung von Jens Schrader bei der DECHEMA entwickelt wurde.</p>
<p>Der zentrale Ansatz innerhalb des Prozesses ist die effiziente mikrobielle Synthese von (+)-Perillasäure aus der preiswerten Vorstufe (+)-Limonen, welches in großen Mengen aus Orangenschalen extrahiert wird. Das Ziel der BRAIN AG ist es, den Naturstoff Perillasäure zukünftig in größerem Umfang für den Einsatz in Kosmetika zu produzieren.</p>
<p>Es freut uns bei BRAIN sehr, dass unser Kooperationspartner Herr PD Dr. Jens Schrader für seine herausragenden, anwendungsorientierten, wissenschaftlich anspruchsvollen Arbeiten mit dem so renommierten Otto von Guericke-Preis ausgezeichnet wird und wir gratulieren dem Preisträger von ganzem Herzen, sagt PD Dr. Stefan Pelzer, innerhalb der BRAIN verantwortlich für den Ausbau und die Pflege des akademischen Netzwerkes der BRAIN. Für uns als innovatives, mittelständisches Unterneh-men ist die Kooperation mit der führenden Forschungseinrichtung des Karl-Winnacker-Instituts innerhalb der DECHEMA eine wichtige Säule bei der Entwicklung neuer Prozesse und Produkte.</p>
<p>Die Industrielle Gemeinschaftsforschung, die unter anderem in Partnerschaft zwischen BMWi und AiF organisiert wird, ermöglicht die enge Zusammenarbeit zwischen Forschern aus Industrie und Instituten im vorwettbewerblichen Bereich. Für uns ist durch die Industrielle Gemeinschaftsforschung sichergestellt, dass unsere Forschung auch Bedürfnisse des Marktes trifft, meint der Preisträger PD Dr. Jens Schrader. Der direkte Austausch mit der Industrie gibt uns dabei neue Impulse für unsere Arbeit.</p>
<p>Die Auszeichnung wird im Rahmen eines Festakts während der öffentlichen 84. Tagung des Wissenschaftlichen Rats der AiF am 7. Dezember 2011 am Sitz der DECHEMA in Frankfurt/Main verliehen.</p>
<p>Firmenkontakt<br />
BRAIN AG<br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Straße -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.brain-biotech.de" title="innovative solutions from natural BioDiversity" >http://www.brain-biotech.de</a><br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
<p>Pressekontakt<br />
BRAIN AG<br />
Martin Langer<br />
Darmstädter Straße -36 34</p>
<p>64673 Zwingenberg<br />
-</p>
<p>E-Mail: ml@brain-biotech.de<br />
Homepage: http://<br />
Telefon: +49-6251-9331-16</p>
<div class="google_plusone_widget"><g:plusone 
      count="false" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/otto-von-guericke-preis-fuer-biotechnologische-herstellung-von-perillasaeure-1037333/" size="standard"></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxisorientierte Gründerschmieden: MIT und HHL</title>
		<link>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/mit-club-of-germany-und-hhl-veranstalten-symposium-zum-thema-innovationstechnologien-1036120/</link>
		<comments>http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/mit-club-of-germany-und-hhl-veranstalten-symposium-zum-thema-innovationstechnologien-1036120/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/?p=36120</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Absolventenverein einer der besten technischen Hochschulen der Welt, das amerikanische Massachusetts Institute of Technology, kurz &#8220;MIT&#8221; genannt, führt gemeinsam mit der Handelshochschule Leipzig (HHL) am 19. November 2011 eine Veranstaltung zum Thema Innovationstechnologien durch. Anlass ist das Jahrestreffen des 1993 gegründeten und inzwischen auf etwa 200 Mitglieder angewachsenen Alumniclubs des MIT in Deutschland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="November 19, 2011 , 9:00 AM -11:00 PM Annual Meeting in the City of Leipzig on November 19, 2011" src="http://alumweb.mit.edu/upload/85/IMG_0910_44771.JPG" alt="" width="125" height="94" />Der deutsche Absolventenverein einer der besten technischen Hochschulen der Welt, das amerikanische Massachusetts Institute of Technology, kurz &#8220;MIT&#8221; genannt, führt gemeinsam mit der Handelshochschule Leipzig (HHL) am 19. November 2011 eine Veranstaltung zum Thema Innovationstechnologien durch. Anlass ist das Jahrestreffen des 1993 gegründeten und inzwischen auf etwa 200 Mitglieder angewachsenen Alumniclubs des MIT in Deutschland.<br />
<span id="more-36120"></span>Auf dem Programm steht neben der Präsentation zum diesjährigen 150. Gründungsjubiläum des MIT. durch Louis Alexander (Direktor MIT Alumni Education) ein Festvortrag des HHL-Rektors Prof. Dr. Andreas Pinkwart zum Thema &#8220;The Role of Business Economics as a Driver of Innovation in the 21st Century&#8221;. Über &#8220;Innovationstechnologien&#8221; diskutieren darüber hinaus unter der Leitung von Richard C. Geibel (CEO CENSET, Universität Köln) Richard B. Mancke, PhD (Professor emeritus der HHL), Leonard H. Schrank (Mitglied der MIT Corporation und ehemaliger CEO von SWIFT) sowie Engelbert Wimmer (Managing Director der polariXpartner GmbH). Aus Cambridge (USA) wird zu dem Symposium Erin Schenck, verantwortlich für Unternehmensbeziehungen/Karriereservice innerhalb des MIT-Germany-Programms, anreisen. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von der Leipziger Pianistin Olga Gollej und der aus Moskau anreisenden Sopranistin Anna Grechiskina, die in ihrem fast einstündigen Konzert ganz im Sinne der Konferenz eine musikalische Brücke von Russland über Deutschland und Europa bis nach Amerika schlagen. Die ganztägige Veranstaltung beginnt bereits am Vormittag mit einer Besichtigung des hochmodernen Leipziger Porschewerkes und bietet den Teilnehmern zum Ausklang kulinarische Genüsse und genügend Zeit zu offenen Gesprächen mit den Vortragenden und den Alumni des MIT sowie auch weiterer amerikanischer Ivy-League-Universitäten.</p>
<p>Praxisorientierte Gründerschmieden: MIT und HHL</p>
<p>Der Vize-Präsident des MIT Club of Germany, Dr. Reinhard Geßner, der seine naturwissenschatliche Doktorarbeit am MIT angefertigt und zudem in Harvard und Yale Medizin studiert hat, beschreibt, dass die Idee zu dem gemeinsamen Symposium des MIT Club of Germany und der HHL in dem Moment geboren wurde, als er das erste Mal den Campus der HHL betrat und dort eine Offenheit, Internationalität und einen Gründergeist erlebt hat, wie er es bisher nur aus dem MIT kannte. Beide Universitäten glichen sich zudem in dem hohen Praxisbezug der Lehre und der Zielorientierung des Studiums. Er habe in diesem Jahr schon erfolgreich einen Monat lang Studenten des MIT in seinem Forschungslabor ausgebildet und könne sich gut vorstellen, daß sich aus dem Symposium weitere Synergien zwischen beiden Universitäten ergeben.</p>
<p>Über den MIT Club of Germany</p>
<p>Der MIT Club of Germany ist die Vereinigung der ehemaligen Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere durch wissenschaftliche Lehr- und Vortragsveranstaltungen und die Herausgabe wissenschaftlicher Werke (Festschriften, Aufsätze und Abhandlungen). Zudem ist die Förderung der akademischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem MIT, den Mitgliedern des Lehrkörpers in den USA, den ehemaligen, in Deutschland lebenden Studenten, Postgraduierten, Gastwissenschaftlern und Gastdozenten des MIT sowie auch anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und Universitäten in Deutschland ein Anliegen des Vereins. Der 1993 ins Leben gerufene Club zählt derzeit ca. 200 aktive Mitglieder. Er führt seit einigen Jahren regelmäßig Veranstaltungen zu Zukunfts- und Innovationsthemen durch. Frühere Gastredner dieser Reihe waren u.a. der damalige Leiter der MIT Sloan School of Management, Professor Lester Thurow, die Nobel-Preisträger und MIT-Professoren Jerome Friedman, Phillip Sharp und Wolfgang Ketterle sowie der damalige Forschungsminister Prof. Dr. Heinz Riesenhuber.<br />
Der MIT Club of Germany hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, deutsche Lehrer an das Massachusetts Institute of Technology zu entsenden, um diese im Rahmen des &#8220;MIT Science und Engineering Program for Teachers&#8221; (kurz: SEPT), an einem einwöchigen Lehrgang teilnehmen zu lassen. Mit diesem SEPT-Programm verfolgt das MIT das Ziel, den Lehrern die neuesten Entwicklungen in Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Technologie und Ingenieurwissenschaft zu zeigen und ihnen einen Einblick in die Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft zu geben. Das Programm hilft den Lehrern, bei ihren Schülern ein hohes Interesse für die Wissenschaft zu wecken. Weitere Informationen unter <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://alumweb.mit.edu/clubs/germany/" title="MIT Alumni/ae and Friends of MIT living throughout Germany closer together for friendship and business. " >http://alumweb.mit.edu/clubs/germany/</a></p>
<p>Über die Gründerschmiede Handelshochschule Leipzig (HHL)</p>
<p>Mit über 120 Gründungen, die in den letzten dreizehn Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben dem KfW Gründerchampion Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb 2008 SunCoal Industries oder auch das Leipziger Unternehmen Spreadshirt oder das Hotelportal trivago.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Weitere Informationen unter http://strategy.hhl.de/entrepreneurship bzw. http://www.hhl.de</p>
<p>Firmenkontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: http://www.hhl.de<br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
<p>Pressekontakt<br />
Handelshochschule Leipzig gGmbH<br />
Volker Stößel<br />
Jahnallee 59</p>
<p>04109 Leipzig<br />
Deutschland</p>
<p>E-Mail: volker.stoessel@hhl.de<br />
Homepage: http://www.hhl.de<br />
Telefon: 0341-9851-614</p>
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		<title>Geiersterben durch verseuchte Viekadaver</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_df1e7</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geier nach wie vor vom Aussterben bedroht Südasiatische Geier verenden wegen Rückständen von Tierarzneimitteln in Viehkadavern New York / Heidelberg, 17. November 2011 Die Geier in Südasien standen kurz vor der Ausrottung, als Lindsay Oaks und Richard Watson vom ‚The Peregrine Fund‘ in den USA Beobachtungsstudien und forensische Analysen durchführten, um herauszufinden, warum die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wildlife Ecotoxicology" src="http://images.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-913262-0" alt="" width="95" height="144" />Geier nach wie vor vom Aussterben bedroht</p>
<p>Südasiatische Geier verenden wegen Rückständen von Tierarzneimitteln in Viehkadavern</p>
<p>New York / Heidelberg, 17. November 2011</p>
<p>Die Geier in Südasien standen kurz vor der Ausrottung, als Lindsay Oaks und Richard Watson vom ‚The Peregrine Fund‘ in den USA Beobachtungsstudien und forensische Analysen durchführten, um herauszufinden, warum die Anzahl der Vögel so rasant abnahm. <span id="more-36111"></span>Sie fanden heraus, dass die Geier durch Rückstände des entzündungshemmenden Medikaments Diclofenac vergiftet wurden, das sie über Kadaver von Rindern und anderem Vieh aufnahmen. Ihre Arbeit ist in einem Kapitel des neuen Buches Wildlife Ecotoxicology &#8211; Forensic Approaches von Springer erschienen.</p>
<p>„Die ganze Geschichte ist noch lange nicht vorbei und es steht viel auf dem Spiel“, sagen die Autoren. „Wenn es nicht gelingt, Diclofenac effektiv in den Griff zu kriegen, um verseuchte Kadaver zu vermeiden, werden diese prächtigen Vögel bald ausgerottet sein. Seit Jahrtausenden haben die Aasfresser durch ihr Fressverhalten dazu beigetragen, dass sich ansteckende Krankheiten nicht ausbreiten konnten. Darüber hinaus haben sie weitere wichtige ökologische Funktionen erfüllt.“</p>
<p>Oaks und Watson beschreiben ihre wissenschaftlichen Untersuchungen zur Entwicklung der Tierpopulation der orientalischen Weißrückengeier und dem Dünnschnabelgeier in den neunziger Jahren in Indien und in Pakistan Anfang 2000. Beide Vogelarten gelten als die weltweit meist verbreiteten Raubvögel. Die Autoren beschreiben den beispiellosen Rückgang dieser beiden Raubvögel, einschließlich der vielen Herausforderungen und Rückschläge, die sie erlebt haben. Sie konnten durch ihre Arbeit nachweisen, dass das allgemein gebräuchliche entzündungshemmende Medikament Diclofenac, das auch an krankes Vieh verfüttert wird, von den Vögeln über die Kadaver aufgenommen wird und dann zu Eingeweidegicht und in Folge zu Nierenversagen führt.</p>
<p>Die Autoren beschreiben ihre Bemühungen im Jahr 2004, die Regierungen von Indien, Pakistan und Nepal zum Handeln zu bewegen, nachdem sie sie mit dem unwiderlegbaren Nachweis konfrontierten, dass Diclofenac für den dramatischen Rückgang der Geier verantwortlich ist. Sie zeigen, wie fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu schnellen Gesetzesänderungen führen können. Im Jahr 2006 verbieten Indien, Nepal und Pakistan die Herstellung von Diclofenac für die Verwendung in der Tierhaltung.</p>
<p>Ungeachtet des zehnjährigen Feldzuges der Forscher und ihrer bedeutenden Beiträge, wird Diclofenac fast vier Jahre nach dem Verbot weiterhin im großen Stil illegal in der Tiermedizin eingesetzt. Für die Gänsegeier bedeutet dies also nach wie vor eine unmittelbare Bedrohung. Die Autoren empfehlen eine Reihe möglicher Maßnahmen, die bei der effektiveren Umsetzung des Verbotes helfen könnten.</p>
<p>Diese forensische Arbeit und weitere wissenschaftliche Kriminalfälle werden in Wildlife Ecotoxicology &#8211; Forensic Approaches vorgestellt. Die Herausgeber stellen wissenschaftliche Falluntersuchungen vor, die Herausforderungen beschreiben, mit denen Biologen während ihrer Forschungsarbeit konfrontiert sind und bringen diese Probleme an die Öffentlichkeit und Behörden.</p>
<p>Quelle<br />
Elliott JE, Bishop CA, Morrissey CA, Wildlife Ecotoxicology, Springer. 2011. 978-0-387-89431-7<br />
(Oaks JL and Watson RT, Chapter 14: South Asian Vultures in Crisis: Environmental<br />
Contamination with a Pharmaceutical)</p>
<p>Kapitel 14 ist für Journalisten auf Anfrage verfügbar. Journalisten und Rezensenten können über <a target="_blank" href="http://www.fachzeitungen.de/pressemeldungen/goto/http://www.springer.com/978-0-387-89431-7" title="Wissenschaftsverlag, Fachbereich Umwelttoxikologie" >www.springer.com/978-0-387-89431-7</a> auf das komplette Buch online zugreifen.<br />
Kontakt: Joan Robinson, Springer, Tel.: +49-6221-487-8130, E-Mail: joan.robinson@springer.com</p>
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