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Es rauscht im Blätterwald: Neue Zeitschrift für die Suchthilfe
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Geesthacht/Hamburg, 30. März 2010.
Heute erscheint beim Neuland-Verlag die erste Ausgabe von „rausch“, dem unabhängigen Magazin für Suchtfragen. „rausch“ versteht sich als Medium der deutschsprachigen Suchtszene. Ihre journalistische Ausrichtung unterscheidet die Zeitschrift von anderen Publikationen in diesem Bereich. Sie schließt damit eine Lücke in der praxisorientierten Suchthilfe zwischen rein wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Verbandsmitteilungen. „rausch“ ist unabhängig, wird weder durch Ministerien, Verbände noch Institutionen gefördert. Dies ermöglicht auch kritische Berichte und unbequeme Fragestellungen. „rausch“ wird alle zwei Monate erscheinen und im Abonnement zu beziehen sein.
Heft 1 behandelt unter dem Titel „Bittere Pille?“ das Thema Suchtpolitik in Schwarz-Gelb. Wer ist die neue Drogenbeauftragte? Was will sie? Was kann sie? Was darf sie wollen? Welche Hoffnungen und Befürchtungen haben die Verbände der Suchtkrankenhilfe? Was sind die zentralen suchtpolitischen Aussagen der im Bundestag vertretenen Parteien?
Darüber hinaus berichtet die erste Ausgabe von „rausch“ über verschiedene Aspekte des Hauptthemas „Sucht und Suchthilfe“:
· Die Alkohol-Testkauf-Kontroverse
· Hilfe für Kinder aus Suchtfamilien
· Drogenberatung im Internet
· Stoffungebundene Süchte
· Was bei Sucht im Gehirn passiert
· Motivierende Gesprächsführung
Einen weiteren Service für die in der Suchtarbeit tätige Leserschaft bilden die Besprechungen von Medien sowie eine umfassende Vorstellung von Kongressen und Fortbildungen im Bereich der Suchthilfe. Dazu finden sich ergänzend tagesaktuelle Informationen rund um das Thema auf der Website der Zeitschrift (www.zeitschrift-rausch.de), die natürlich auch über RSS-Feeds und Twitter verfolgt werden können.
Die nächsten Ausgaben befassen sich mit folgenden Schwerpunkt-Themen:
· Sucht in der alternden Gesellschaft: Wie Sucht das Alter verändert und das Alter die Hilfsangebote
· Hirn-Doping vs. Dosenbier und Trash-TV: Schichtspezifischer Drogenkonsum
· Wer vieles bietet, wird vielen etwas bieten? Neue Zielgruppen, neue Beratungsangebote, neue Therapieformen in der Suchthilfe
· Papa im Casino, Mama auf Ebay, Sohn in World of Warcraft, Tochter im Chat. Alte und neue Erscheinungsformen stoffungebundener Süchte
Pressekontakt:
Jens Burmester
Neuland Verlagsgesellschaft mbH
Markt 24-26, 21502 Geesthacht
Telefon +49 (0)4152 81342
Fax +49 (0)4152 81343
eMail gf@neuland.com
Geschrieben am
30.03.2010 in
Journalismus - Medien - Publizistik .
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