Auch wenn es heutzutage E-Mails und Smartphones gibt, ist die Zeit des klassischen Briefes noch lange nicht vorbei. Zeitschriften, Behördenbriefe und Postkarten aus dem Urlaub werden immer noch vom Postboten gebracht und in den Briefkasten am Haus geworfen. Wer keinen Türschlitz hat oder in einer größeren Anlage mit mehreren Wohnanlagen wohnt, der benötigt also einen eigenen Briefkasten. Dazu gibt es heute moderne Briefkastenanlagen in verschiedenen Varianten, die nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern auch in Sachen Design und Sicherheit den modernen Ansprüchen gerecht werden. Wer kein Plastik mag, der kann sich daher auch für Briefkästen aus poliertem oder mattiertem Edelstahl entscheiden.

Einen guten Briefkasten erkennt man an seinem Schloss. Gerade in dichter besiedelten Wohngegenden sollte man unbedingt eine Briefkastenanlage wählen, die sich nur mit einem Schlüssel offen lässt. Neugierige Kinder, aber auch professionelle Diebe nutzen gerne die Gelegenheit, ungeschützte Post aus dem Briefkasten zu stehlen und zu öffnen. Damit wird nicht nur das Briefgeheimnis verletzt. Wer wichtige Informationen oder sogar Geld und Schecks per Post bekommt, dem kann durch einen ungesicherten Briefkasten ein erheblicher finanzieller Schaden entstehen.  Aus diesem Grund gilt „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Ein abschließbarer Briefkasten, zu dem man auch nur selbst den Schlüssel hat, sollte deshalb unbedingt sein.  Unterschiedliche Bauformen bieten unterschiedliche Stabilität und sind daher für die unterschiedlichsten Bedürfnisse hervorragend geeignet.

Nicht immer kann man beim Bau eines Hauses schon abschätzen, wie viele Familien hier einmal leben werden. Immer mehr Menschen planen ihre Einfamilienhäuser beispielsweise so, dass sie sich bei Bedarf auch in zwei oder noch  mehr Wohneinheiten unterteilen lassen. Da man für jede Wohnung einen eigenen Briefkasten benötigt, besteht ein entsprechend hoher Bedarf. Allerdings wäre es mehr als unsinnig, würde man von Anfang an drei, vier oder fünf Briefkästen installieren, wenn nur eine Familie im Haus wohnt. Doch auch dafür gibt es kostengünstige und schöne Lösungen, zum Beispiel in Form von erweiterbaren Briefkastenanlagen, die auch später noch vergrößert werden können.  Bei Bedarf kauft man einfach die fehlenden Briefkästen nach und montiert sie am ursprünglichen Briefkasten. So werden die Kosten gering gehalten und es macht keine große Mühe, auch für die übrigen Wohneinheiten und Büros im Haus den entsprechenden Platz für die Post zu schaffen.

Insbesondere dann, wenn man nicht alleine in seinem Haus wohnt, sondern noch andere Mieter hat, sollte man in Sachen Briefkästen anspruchsvoll sein. Wird nämlich die Post der Mieter gestohlen, kann man dafür unter Umständen als Vermieter verantwortlich gemacht werden.

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Dipl.-Ing. Marcel Böttcher

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