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Titel Wirkungsmessung und Erfolgskontrolle beim Event-Marketing 
Untertitel  
AutorIn Stefan Behrendt 
Seiten 82 Seiten 
Hochschule Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 1998 
Note 1,7 
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 90001088 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit hat die Messung der Wirkung des Kommunikationsinstrumentes EM sowie die Betrachtung seiner Erfolgskontrolle zum Gegenstand.

Die Arbeit gliedert sich neben der Einleitung und der Schlußbemerkung in die drei zentralen Teile:

Teil 1. Grundlagen des Event-Marketing.

Teil 2. Die Wirkungsmessung im Event-Marketing.

Teil 3. Die Erfolgskontrolle im Event-Marketing.

Der erste Teil dient der Einführung und definiert den Begriff des EM, zeigt relevante Merkmale auf und betrachtet mögliche Typologisierungen. Ferner werden Gründe für und Anforderungen an ein EM angeführt. Schließlich wird der Planungsprozeß im EM skizziert dessen Stufen der Ziel- und der Zielgruppenbildung anschließend einen eigenen Abschnitt erhalten haben. Eine Einordnung in das Kommunikationsmix und die Darstellung von Möglichkeiten zur Durchführung von EM runden den Grundlagenteil ab.

Im zweiten Teil werden vorab die Grundlagen der Wirkungsforschung für das EM abgehandelt, indem der Begriff und die Ziele aufgezeigt werden. Anschließend werden die Bedeutung und relevante Erklärungsansätze für das EM dargestellt, wobei zur Wirkungserklärung zunächst Modifikationen der verschiedensten Stimulus-Organismus-Response-Modelle und schließlich die Anwendung des Modells der Wirkungspfade erfolgen.

Die Wirkungsmessung selbst wird im folgenden dann in ihren Grundlagen bzgl. des Begriffs und ihrer möglichen Ansatzpunkte zur Messung beleuchtet. Dabei werden die Erhebungsform, der Analysetyp, der Zeitpunkt oder auch die Art der Meßsituation als Ansatzpunkte vorgeschlagen.

Es folgt nun ein Kernbereich der Arbeit, in dem Verfahren zur Wirkungsmessung der nicht-psychografischen Zielwirkungen im EM Betrachtung finden. Darunter fallen ökonomische Zielgrößen, verschiedenste Kontaktzahlen aber auch die Messung über computergestützte Bewertungssysteme.

Den Verfahren zur Wirkungsmessung einzelner psychografischer Variablen wurde ein eigenes Kapitel eingerichtet. Dabei wurden als relevante Variablen die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, das Involvement, die Emotion, die Motivation, die Erinnerung und die Einstellung bzw. das Image ausgewählt und entsprechende Techniken zur Wirkungsmessung in diesen Bereichen dargestellt. Hierbei steht neben der Erinnerung vor allem die Imagebetrachtung im Vordergrund, da sie als die bedeutendste Variable im EM angesehen wird.

Dieser Teil endet mit Problemen, die sich aus der Wirkungsmessung im EM ergeben.

Der dritte Teil behandelt die Erfolgskontrolle und legt im Grundlagenteil den Begriff der Kontrolle an sich und im Marketing, den des Erfolges im EM und schließlich den der Erfolgskontrolle im EM dar. Ferner wird dann noch der Zusammenhang, der zwischen der Wirkungsforschung und der Erfolgskontrolle besteht, veranschaulicht.

Im folgenden Kapitel werden die Arten der Erfolgskontrolle abgehandelt, indem zwischen der Ergebniskontrolle, dem Marketing-Audit und der Wirtschaftlichkeitskontrolle im EM unterschieden wird.

Bei der Ergebinskontrolle wird einerseits eine Betrachtung bzgl. ihres Einsatzzeitpunktes vorgenommen, d.h. als Ex ante-, als Ex ante-/Ex post- und als Inbetween-/Tracking-Kontrollen.

Andererseits wird aber auch die Zielgröße als Einteilungskriterium herangezogen, wodurch als Zielgrößen zwischen psychografischen Größen, streutechnischen Größen und ökonomischen Größen unterschieden wird. Auch hier liegt der Schwerpunkt wieder auf den psychografischen Zielgrößen, so daß an dieser Stelle auch die Zusammenhänge zu den Variablen aus der Wirkungsmessung herausgearbeitet werden. Zuvor werden aber noch relevanten Kennzahlen als Kontrollgrößen dargestellt mit Hilfe derer eine Vorgabe für den Soll-Ist-Vergleich ermöglicht werden soll.

Im Marketing-Audit bezogen auf das EM werden das Prämissen-, das Ziel- und Strategien, das Maßnahmen und schließlich das Prozeß- und Organisations-Audit im EM dargestellt.

Schließlich wird noch die Wirtschaftlichkeitskontrolle hervorgehoben. Dabei werden Möglichkeiten eines Kosten/Nutzen-Vergleichs aufgezeigt, wobei auch an dieser Stelle der Nutzen differenziert betrachtet wird.

Auch dieser Teil schließt mit der Diskussion anfallender Probleme bei der Erfolgskontrolle im EM In der Schlußbemerkung wird eine kritische Würdigung der zusammengetragenen, erarbeiteten und analysierten Ergebnisse vermittelt sowie ein Ausblick für die Zukunft umrissen.

Der Anhang beinhaltet neben einigen der Veranschaulichung dienenden Abbildungen zwei Kontakte mit der Praxis, die den aktuellen Stand der Wirkungsmessung und Erfolgskontrolle im EM widerspiegeln.

Inhaltsverzeichnis:

A. Einleitung 1
B. Grundlagen des Event-Marketing
I. Begriff des Event-Marketing 2
II. Merkmale des Event-Marketing 4
III. Die Typologie von Events mit ihren Einordnungskriterien 7
IV. Gründe für die Entstehung des Event-Marketing 8
V. Anforderungen an Events im Event-Marketing 9
VI. Der Planungsprozeß des Event-Marketing 10
VII. Ziele des Event-Marketing 12
VIII. Zielgruppen im Event-Marketing 14
IX. Einordnung des Event-Marketing als Instrument der Kommunikationspolitik 15
X. Durchführung von Event-Marketing 18
C. Die Wirkungsmessung im Event-Marketing 20
I. Grundlagen der Wirkungsforschung 20
1. Begriff der Wirkung im Event-Marketing 20
2. Ziele der Wirkungsforschung im Event-Marketing 20
II. Bedeutung der Wirkungsforschung für das Event-Marketing 20
III. Relevante Erklärungsansätze der Wirkungsforschung 21
1. Das Stimulus-Response (S-R)-Modell als Erklärungsansatz 22
2. Das Stimulus-Organismus-Response (S-O-R)-Modell als Erklärungsansatz 22
3. Das Modell der Wirkungspfade als Erklärungsansatz 25
IV. Grundlagen der Wirkungsmessung im Event-Marketing 26
1. Begriff der Wirkungsmessung im Event-Marketing 27
2. Ansatzpunkte der Wirkungsmessung 27
a) Die Form der Erhebung als Ansatz zur Messung 27
b) Der Analysetyp als Ansatz zur Messung 28
c) Der Zeitpunkt als Ansatz zur Messung 28
d) Die Art der Meßsituation als Ansatz zur Messung 29
V. Verfahren zur Wirkungsmessung nicht-psychografischer Zielwirkungen im Event-Marketing 29
1. Die Wirkungsmessung über die Bewertung ökonomischer Zielgrößen 29
2. Die Wirkungsmessung über Kontaktzahlen 30
3. Die Wirkungsmessung über computergestützte Bewertungssysteme 30
VI. Verfahren zur Wirkungsmessung einzelner psychografischer Variablen als Zielwirkungen im Event-Marketing 30
1. Die Messung der Aufmerksamkeit 31
2. Die Messung der Wahrnehmung 32
3. Die Messung des Involvements 33
4. Die Messung der Emotion 35
5. Die Messung der Motivation 37
6. Die Messung der Erinnerung 37
7. Die Messung der Einstellung/des Image 40
VII. Probleme der Wirkungsmessung im Event-Marketing 44
D. Die Erfolgskontrolle im Event-Marketing 45
I. Grundlagen der Erfolgskontrolle 45
1. Begriff der Kontrolle als Phase der Steuerung und als Marketing-Kontrolle 45
2. Begriff des Erfolges im Event-Marketing 46
3. Begriff der Event-Marketing-Erfolgskontrolle 47
4. Der Zusammenhang zwischen Wirkungsforschung und Erfolgskontrolle 47
II. Arten der Erfolgskontrolle 48
1. Die Ergebniskontrolle 48
a) Unterteilung der Ergebniskontrolle bezüglich ihres Einsatzzeitpunktes 49
aa) Ex ante-Kontrollen 49
ab) Ex ante-/Ex post-Kontrollen 50
ac) Inbetween-/Tracking-Kontrollen 50
b) Unterteilung der Ergebniskontrolle bezüglich ihrer Zielgröße 50
ba) Relevante Kennziffern/Kennzahlen als Kontrollgrößen im Event-Marketing 51
bb) Die ergebnisorientierte Erfolgskontrolle bezüglich psychografischer Zielgrößen 52
bc) Die ergebnisorientierte Erfolgskontrolle bezüglich streutechnischer Zielgrößen 54
bd) Die ergebnisorientierte Erfolgskontrolle bezüglich ökonomischer Zielgrößen 55
2. Das Marketing-Audit im Event-Marketing 56
a) Das Prämissen-Audit im Event-Marketing 57
b) Das Ziel- und Strategien-Audit im Event-Marketing 58
c) Das Maßnahmen-Audit im Event-Marketing 59
d) Das Prozeß- und Organisations-Audit im Event-Marketing 59
3. Die Wirtschaftlichkeitskontrolle im Event-Marketing 61
III. Probleme der Erfolgskontrolle im Event-Marketing 62
E. Schlußbemerkung 63
Anhang 64
Literaturverzeichnis 70
 
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