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Titel Zur Problematik der Veranstalterhaftung bei Events 
Untertitel  
AutorIn Nicole Rodegast 
Seiten 35 Seiten 
Hochschule Fachhochschule Jena Deutschland 
Art der Arbeit Studienarbeit 
Abgabe 2005 
Note 1,7 
Preis 28,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 90012722 
Sprache Deutsch 
Medien  
Inhaltsangabe
Einleitung:

Veranstaltungen existieren in ihrer einfachsten Form schon seit Anbeginn der Zeit, betrachtet man beispielsweise das zeremonielle Begehen der Winter- und Sommersonnenwende an entsprechenden steinzeitlichen Observatorien. Trotz dieser Tatsache und der vielgestaltigen Veranstaltungsentwicklung über die Zeit hinweg kann man aber sagen, dass ein wahrer 'Veranstaltungsboom' sowie aber auch deren Kommerzialisierungen erst im letzten Jahrhundert, beispielsweise aufgrund der vorangegangenen Industrialisierung und der damit einhergehenden Innovationen und Technologien, einsetzte.

Das Event als Sahnehäubchen einer Veranstaltung kristallisierte sich jedoch erst in den letzten Jahrzehnten besonders heraus. So werden beispielsweise Festivals, wie 'Rock am Ring', Eisrevuen, wie 'Holiday on Ice', oder Sportveranstaltungen, ähnlich der deutschen Tourenwagenmeisterschaft, als Events bezeichnet. Aber auch Musicals in den verschiedensten Facetten oder andere skurrile Erlebnisse, wie die Teilnahme an einem 'Mörderspiel', verdienen die Bezeichnung Event.

Hinter dem perfekten Ablauf eines Events steckt jedoch meist mehr Vorbereitung und Organisation, als es sich der Besucher vorstellen mag. So sind unter anderen folgende Bereiche bei der Ausrichtung eines Events zu berücksichtigen:

Im Folgenden wurde nun der Schwerpunkt auf den Bereich der Randbedingungen mit dem Unterpunkt der Haftung gelegt. Entsprechend wird zuerst dargestellt, was unter einem Event überhaupt zu verstehen ist und welche Aufgaben dem Veranstalter bei der Durchführung zukommen. Anschließend werden die daraus resultierenden Gefahren und Risiken analysiert, um mögliche Haftungsquellen des Veranstalters herauszufiltern. Abschließend erfolgt eine kurze Darstellung dahingehend, wie die identifizierten Haftungsaspekte für den Veranstalter gegebenenfalls verhindert oder eingeschränkt werden können.

 
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