Studienplatzklagen Medizin einklagen
 
 
  SUCHE << STARTSEITE |PRESSEPORTAL | MELDUNGEN EINFÜGEN
 
 

 

Zeitschriften Druck

 

 
A - Z | FACHBEREICHE
A - Z | ZEITSCHRIFTEN
A - Z | VERLAGSLISTE
25301 DIPLOMA
Verlagsdaten ordern
Fachbeiträge
BEI UNS WERBEN
EINTRAG KOSTENLOS
VERLAGSZUGANG
praxiswissen.de
Hardcoverbücher – Softcoverbücher – Kataloge
keysale-kabine
Onlinedruckerei für Ärzte und Heilpraktiker
User online: 47
Einträge: 38179
   Diplome

Diplomarbeiten

 

 

Titel Ausschüttungspolitik personenbezogener Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung der Einführung des Halbeinkünfterverfahrens 
Untertitel  
AutorIn Jörn Hermann 
Seiten 93 Seiten 
Hochschule Ruhr-Universität Bochum Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 2002 
Note 1,7 
Preis 48,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 90005373 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Einleitung:

Die Gewinnverwendung einer Kapitalgesellschaft ist mit den unterschiedlichsten steuerlichen Konsequenzen verbunden. Diese sind unter anderem von der Art der Gewinnverwendung abhängig. Die Thesaurierung des Gewinns löst z. B. andere steuerliche Folgen aus als die Ausschüttung des Gewinns mit anschließender Anlage außerhalb der Gesellschaft. Die Aufgabe der Ausschüttungspolitik ist es nun, die für den Anteilseigner optimale Gewinnverwendungsalternative zu ermitteln und diese dann anzuwenden. Mit dem Steuersenkungsgesetz ist es zu einem Systemwechsel bei der Besteuerung juristischer Personen gekommen. An die Stelle des bisherigen Anrechnungsverfahrens ist das Halbeinkünfteverfahren getreten. Die Anrechnung der Körperschaftsteuer ist im neuen System nicht mehr möglich, stattdessen muss der Anteilseigner zusätzlich zur definitiven Körperschaftsteuer die Dividende zur Hälfte der Einkommensteuer unterwerfen. Durch diesen Systemwechsel ändert sich grundlegend die Besteuerung der Gewinnverwendung.

Gang der Untersuchung:

Gegenstand dieser Arbeit ist es nun, diese Änderungen darzustellen und zu untersuchen, ob der Systemwechsel eine Änderung der Ausschüttungspolitik personenbezogener Kapitalgesellschaften notwendig macht und welche Konsequenzen durch eine eventuell geänderte Gewinnverwendung entstehen. Dazu sollen in einem ersten Kapitel die Ausschüttungspolitik einer Kapitalgesellschaft und ihre Determinanten grundlegend erläutert werden. Danach folgt in einem weiteren Kapitel ein Überblick über die neuen gesetzlichen Regelungen. Hierbei wird auch kurz auf die in der Literatur geäußerte Kritik am Halbeinkünfteverfahren und die mit seiner Einführung verbundenen praktischen Probleme eingegangen. Im letzten Kapitel erfolgt dann eine genaue Untersuchung der sich durch die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens ergebenden Konsequenzen. Ziel dieser Untersuchung soll es sein, zu Aussagen über die optimale Ausschüttungspolitik nach Einführung des neuen System zu gelangen.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis für Zeitschriften VII
Abbildungsverzeichnis VIII
1. Problemstellung 1
2. Die Ausschüttungspolitik und ihre Determinanten in vollkommenen und unvollkommenen Märkten 2
2.1 Theoretische Fundierung der Ausschüttungspolitik 2
2.1.1 Bedingungen für die Irrelevanz der Ausschüttungspolitik 2
2.1.2 Bedingungen für die Relevanz der Ausschüttungspolitik 6
2.2 Nichtsteuerliche Einflussfaktoren auf die Ausschüttungspolitik 8
2.2.1 Konsumpräferenzen der Anteilseigner 8
2.2.2 Interne und externe Renditen 10
2.3 Auswirkungen der Besteuerung auf die Ausschüttungspolitik 12
2.3.1 Unterschiedliche steuerliche Behandlung von Thesaurierung und Ausschüttung 12
2.3.2 Kapitalgewinnbesteuerung 14
2.4 AlternativeGestaltungsmöglichkeiten der Ausschüttungspolitik und andere Gewinnausschüttungsformen 16
2.4.1 "Schütt-aus-Hol-zurück-Verfahren" versus "Leg-ein-hol-zurück-Verfahren" 16
2.4.2 Weitere Sonderformen 19
3. Die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens: Darstellung, Probleme und Kritik 21
3.1 Der Übergang vom Anrechnungsverfahren zumHalbeinkünfteverfahren 21
3.1.1 Begründung für die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens 21
3.1.2 Rechtliche Darstellung des Halbeinkünfteverfahrens 23
3.2 Theoretische Kritik an der Einführung des Halbeinkünfteverfahrens 26
3.2.1 Die Tarifspreizung und ihre Folgen 26
3.2.2 Europatauglichkeit erreicht? 28
3.3 Übergangsprobleme 30
3.3.1 Die Verwendungsreihenfolge der Eigenkapitalpositionen bei Ausschüttungen während des Übergangszeitraums 30
3.3.2 Körperschaftsteuererhöhung bei verspätet abfließender Gewinnausschüttung 32
4. Quantifizierung der Auswirkungen des Halbeinkünfteverfahrens auf die Ausschüttungspolitik personenbezogener Kapitalgesellschaften 34
4.1 Methoden zur Feststellung betrieblicher Steuerbelastungen 34
4.1.1 Traditionelle Verfahren 34
4.1.2 Die Teilsteuerrechnung 35
4.2 Die Belastung der Gewinnverwendung durch das Halbeinkünfeverfahren im Vergleich zum Anrechnungsverfahren 38
4.2.1 Gesellschafter benötigen Gewinn zu Konsumzwecken in der Gegenwart 38
4.2.2 Gesellschafter benötigen Gewinn erst zu einem späteren Zeitpunkt 44
4.3 Macht die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens eine Änderung der Ausschüttungspolitik notwendig? 57
4.3.1 Gründe für eine geänderte Ausschüttungspolitik 57
4.3.2 Gründe für die Beibehaltung der bisherigen Ausschüttungspolitik 59
4.4 Berücksichtigung weiterer Aspekte der Ausschüttungspolitik 61
4.4.1 Gestaltungsmöglichkeiten bei noch vorhandenen EK 40 und EK 02-Beständen 61
4.4.2 Die Berücksichtigung von Progressionseffekten bei den Gesellschaftern 64
4.4.3 Simultane Optimierung von Gewinnausweis und Gewinnausschüttung 68
5. Schlussbetrachtung 71
6. Summary 72
7. Literaturverzeichnis 73
 
Bestellen

powered by:
Diplom.de





   Weitere Angebote zu diesem Thema:
   Zeitschriften | Fachbücher | Loseblattwerke
 

 

 
Pressemeldungen  |  KONTAKT - fachzeitungen.de  |  ÜBER UNS  |  IMPRESSUM- Fachzeitungen.de   |  Datenschutz   |