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Diplomarbeiten

 

 

Titel Kooperation und Egoismus 
Untertitel Eine empirische Untersuchung zum Gemeinwohlspiel 
AutorIn Ingrid Dobrovits 
Seiten 122 Seiten 
Hochschule Wirtschaftsuniversität Wien Österreich 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 2003 
Note
Preis 74,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 90007685 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Zusammenfassung:

Die Arbeit ist Teil eines umfangreicheren empirischen Forschungsprojekts an der Wirtschaftsuniversität Wien von a.o. Prof. Dr. Richard Fortmüller, an dessen Durchführung die Autorin gemeinsam mit einer zweiten Diplomandin, Frau Ingrid Hamann, mitgearbeitet hat. Sie umfasst dementsprechend keine vollständige Darstellung des gesamten Projektes, sondern zwei Bereiche: (1) die Beschreibung des experimentell eingesetzten Spiels inklusive möglicher wirtschaftlicher Auswirkungen am Beispiel von Verkehrsbetrieben sowie des auszufüllenden Fragebogens und (2) deskriptive statistische Auswertungen sowie die Prüfung ausgewählter Hypothesen.

Das durchgeführte Experiment ist eine spieltheoretische Untersuchung und passt in das Konzept des Gemeinwohlspiels. Die Probanden wurden immer jeweils zu viert gruppiert und sollten gegeneinander/miteinander spielen. Das Spiel bestand aus mehreren Spielrunden, wobei die Probanden zu Beginn einer jeden Runde EUR 20,- Spielgeld erhielten. Sie konnten sich nun (geheim) entscheiden, ob sie den Betrag in ein Gemeinschaftsprojekt investieren, oder selbst behalten. Der in das Gemeinschaftsprojekt investierte Betrag wurde von der Spielleiterin verdoppelt und zu gleichen Teilen wieder auf die vier Spieler aufgeteilt. Ziel des Spiels war es, mit möglichst viel (Spiel-)Geld das Experiment zu beenden. Untersucht wurde in diesem Zusammenhang das Verhalten der einzelnen Spieler bezugnehmend ihrer Risikoneigung und moralischen Haltung. Zu diesem Zweck wurden insgesamt 20 Hypothesen formuliert, die in der Arbeit überprüft wurden. Um alle Spielsituationen vergleichbar zu machen, spielten die Versuchspersonen nicht tatsächlich gegeneinander, sondern es wurden Computergegner eingesetzt, die sich entweder durchgängig kooperativ oder unkooperativ verhielten. Daher ergaben sich zwei Teilstichproben: Spieler, die in einem unkooperativen Umfeld spielten versus Spieler, die in einem kooperativen Umfeld investierten.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1 ZIEL DER STUDIE 1
2. HYPOTHESEN 2
2.1.1 Diverse übergelagerte Hypothesen 2
2.1.2 Erste Runde 2
2.1.3 Runden 2 bis 4 3
2.1.4 Bestrafung - Runden 5 bis 7 4
2.1.5 Bestrafungsneigung 5
2.1.6 Mindestabgabe - Runden 8 bis 11 .6
3. DAS SPIEL 7
3.1 SPIELBESCHREIBUNG 8
3.2 VORARBEITEN 23
3.2.1 Pre-Test zur Erhebung der moralischen Haltung der Versuchspersonen 23
3.3 FRAGEBOGEN 29
3.4 DIE TECHNISCHE REALISATION 30
3.5 SPIELKÄRTCHEN 34
3.6 PILOTGRUPPE 35
3.6.1 Ablauf Pilotrunde 35
3.6.2 Änderungen an der Spielanleitung 36
3.6.3 Änderungen am Spielablauf 37
3.6.4 Änderungen am Fragebogen 38
4. RESULTATE 39
4.1 DESKRIPTIVE AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS 39
4.1.1 Die Stichprobe 39
4.1.2 Spielsituation 39
4.1.3 Spielprinzip 40
4.1.4 Bestrafungsneigung 41
4.1.5 Gibt es Strategiespieler unter den VPn? 43
4.1.6 Risikoverhalten 44
4.1.7 Moral 51
4.1.8 Ist die Spieltheorie bekannt? 55
4.1.9 Das Alter der VPn 56
4.1.10 Nationalität der VPn 56
4.1.11 Verteilung des Geschlechts der VPn 57
4.1.12 Beruf der VPn 58
4.1.13 Ausbildungsgrad der VP 60
4.1.14 Ausbildungsgrad der Eltern der VPn 62
4.2 AUSWERTUNG DER SPIELDATEN 65
4.2.1 Verteilungen des Geschlechts und des Umfelds 65
4.2.2 Der Einfluss des Umfelds auf die Einzahlungshöhe 65
4.2.3 Die Bestrafung 69
4.2.4 Die Höhe der ersten Einzahlung 72
4.3 ÜBERPRÜFUNG DER HYPOTHESEN 72
4.3.1 Hypothese1 73
4.3.2 Hypothese 2 73
4.3.3 Hypothese 3 77
4.3.4 Hypothesen 4a und 4b 80
4.3.5 Hypothese 5 81
4.3.6 Hypothese 6 81
4.3.7 Hypothese 7 82
4.3.8 Hypothese 8 82
4.3.9 Hypothese 9 83
4.3.10 Hypothese 10 84
4.3.11 Hypothese 11 84
4.3.12 Hypothese 12 84
4.3.13 Hypothese 13 85
4.3.14 Hypothese 14 85
4.3.15 Hypothese 15 86
4.3.16 Hypothese 16 86
4.3.17 Hypothese 17 87
4.3.18 Hypothese 18 88
4.3.19 Hypothese 19 88
4.3.20 Hypothese 20 89
5. ÜBERSICHT HYPOTHESENÜBERPRÜFUNG 90
6. DISKUSSION 91
 
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