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Titel Die Instrumente der Unternehmensbewertung und deren Unterschiede in Theorie und Praxis 
Untertitel  
AutorIn Bernd Bernlöhr 
Seiten 97 Seiten 
Hochschule Hochschule Heilbronn Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 1997 
Note 1,3 
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 90001725 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Einleitung:

Unternehmensbewertungen erfolgen in der Praxis recht häufig und aus sehr wichtigen Anlässen, so zum Beispiel bei der Beurteilung der finanziellen Situation von Unternehmen, beim Übergang von Unternehmen oder Unternehmensteilen in andere Hände, bei Schadensersatzleistungen usw. Solche Bewertungen werfen komplizierte Probleme auf Es können aufgrund von Bewertungsfehlern mitunter erhebliche wirtschaftliche Nachteile entstehen.

Problemstellung und Zielsetzung Zur Bewertung von Unternehmen wird in den letzten Jahren in der einschlägigen Fachliteratur neben der Ertragswertmethode die Discounted Cash Flow Methode veröffentlicht. Folgende Fragen tauchen in diesem Zusammenhang auf Wo liegen die Gemeinsamkeiten dieser Methoden? Inwiefern kommen die verschiedenen Methoden zum selben Ergebnis? Sind diese Methoden überhaupt praxistauglich? Steht das Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ergebnis bei der Bewertung in einem realistischen Verhältnis?

Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, werde ich mich im ersten Teil dieser Arbeit mit der Theorie der Unternehmensbewertung befassen und anschließend an einem praktischen Beispiel untersuchen, inwieweit die theoretischen Ansätze den Anforderungen der Praxis genügen.

Gang der Untersuchung:

-Darstellung der traditionellen Bewertungsmethoden.

-Darstellung der modernen entscheidungsorientierten Verfahren.

-Darstellung der Ertragswertmethode.

-Darstellung der Discounted Cash Flow Methode.

-Exkurs: Der Shareholder Value Ansatz.

-Fallbeispiel: Anhand eines Unternehmens, das vor ca. 3 Jahren in die WÜRTHGruppe eingegliedert wurde, wird untersucht, inwieweit sich die Bewertungsannahmen realisiert haben.

-Erneute Bewertung des zugekauften Unternehmens mit der Ertragswertmethode und der Discounted Cash Flow Methode.

-Schlussfolgerung.

Inhaltsverzeichnis:

0. INHALTSVERZEICHNIS I
0.1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
0.2 TABELLENVERZEICHNIS III
0.3 ABKÜRZUNGEN IV
1. EINLEITUNG 1
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG 1
1.2 VORGEHENSWEISE 2
2. UNTERNEHMENSBEWERTUNG 3
2.1 ANLAß FÜR BEWERTUNGEN 3
2.2 DER WERTBEGRIFF: OBJEKTIVER VERSUS SUBJEKTIVER UNTERNEHMENSWERT 4
2.3 ANFORDERUNGEN AN DIE UNTERNEHMENSBEWERTUNG 6
3. DIE TRADITIONELLEN SUBSTANZORIENTIERTEN BEWERTUNGSVERFAHREN 7
3.1 WERTBEGRIFFE DER TRADITIONELLEN UNTERNEHMENSBEWERTUNG 7
3.1.1 Substanzwert 7
3.1.2 Liquidationswert 7
3.1.3 Ertragswert 8
3.1.4 Kombinierte Bewertungsverfahren 8
4. DIE MODERNEN ERFOLGSORIENTIERTEN BEWERTUNGSVERFAHREN (ERTRAGSWERTMETHODE - DISCOUNTED CASH FLOW METHODE) 9
4.1 ERTRAGSWERTVFRFAHREN ALS ENTSCHEIDUNGSORIENTIERTES VERFAHREN DER UNTENEHMENSBEWERTUNG 9
4.1.1 Zielsetzung der entscheidungsorientierten Unternehmensbewertung 9
4.1.2 Konzeption des Ertragswertverfahrens 10
4.1.3 Die Ermittlung des Ertragswertes 11
4.1.4 Die Problematik der adäquaten Erfolgsgrößen 12
4.1.5 Die Bestimmung des Kalkulationszinssatzes durch Ableitung aus der AIternativanlage 17
4.1.6 Berücksichtigung von Korrekturfaktoren 17
4.1.7 Aussagefähigkeit des Ertragswertverfahrens 20
4.1.8 Zusammenfassung 21
4.2 DIE DISCOUNTED CASH FLOW-METHODE ALS ENTSCHEIDUNGSORIENTIERTES VERFAHREN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG 24
4.2.1 Zahlungsorientierte Bewertungsverfahren 24
4.2.2 Die Discounted Cash Flow-Methode 25
4.2.3 Ermittlung der zukünftigen Einzahlungsüberschüsse nach der Discounted Cash Flow-Methode 28
4.2.4 Diskontierungsrate bei der Discounted Cash Flow-Methode 30
4.2.5 Die Handhabung der Unsicherheit im Discounted Cash Flow-Verfahren 31
4.2.6 Die Discounted Cash Flow Verfahrensvarianten im einzelnen 35
4.2.7 Die Ermittlung des Restwertes 41
4.2.8 Zusammenfassung 45
4.3 KRITISCHE WÜRDIGUNG ZAHLUNGSORIENTIERTER VERFAHREN IN STRATEGISCHEN BEWERTUNGSSITUATIONEN 48
4.3.1 Discounted Cash Flow Methode versus Ertragswertverfahren 48
5. EXKURS - SHAREHOLDER VALUE 50
6. FALLBEISPIEL 51
6.1 VORGEHENSWEISE 51
6.2 DUE DILIGENCE PRÜFUNG 52
6.3 VERKAUFSMEMORANDUM DER ARNOLD UMFORMTECHNIK GMBH & Co, KG 53
6.3.1 Überblick aber die Finanzen 54
6.3.2 Stärken und Möglichkeiten 54
6 3.3 Werkstatt Management 55
6 3.4 Signifikantes Wachstumspotential 55
6 3.5 Finanzielle Entwicklung 55
6.3.6 Marktsituation 56
6.3.7 Wettbewerbsposition 56
6 3.8 Empfehlung von Goldman & Sachs, London 56
6.4 INTERNE PLANUNGSDATEN DER ARNOLD UMFORMRTECHNIK GMBH & Co. KG 57
6.5 BESTIMMUNG DES UNTERNEHMENSWERTS NACH DER ERTRAGSWERTMETHODE 60
6.6 ERMITTLUNG DES UNTERNEHMENSWERTS NACH DER DCF-METHODE 64
6.7 UNTERNEHMENSBEWERTUNG IN DER PRAXIS 70
6.7.1 Bereinigung der Erträge / Aufwendungen 73
6.7.1.1 Bereinigung einmaliger aperiodischer Aufwendungen und Erträge 73
6.7.1.2 Zinsen 73
6.7.1.3 Abschreibungen 73
6.7.1.4 Nicht betriebsnotwendiges Vermögen 74
6.7.1.5 Umlagen 74
6.7.1.6 Athenische Vergangenheitsergebnisse 74
6.7.2 Der Unternehmenswert nach WÜRTH 75
7. RESÜMEE 77
8. LITERATURVERZEICHNIS 83
 
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