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Diplomarbeiten

 

 

Titel Seniorenhandys 
Untertitel Chancen und Barrieren in Kommunikation und Vertrieb von Mobiltelefonen für die reife Generation 
AutorIn Ines Geringer 
Seiten 250 Seiten 
Hochschule Fachhochschul-Studiengänge der Wiener Wirtschaft GmbH Österreich 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 2007 
Note
Preis 58,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 91017649 
Sprache Deutsch 
Medien  
Inhaltsangabe
Einleitung:

Im Jahr 2006 wurden zwei seniorengerechte konzipierte Mobiltelefone in Österreichs Handygeschäften auf den Markt gebracht: das Emporia Life und das Katharina das Große. Dabei stellte sich nicht nur die Frage, inwieweit diese neuartigen Geräte den Bedürfnissen der älteren Generation tatsächlich entgegenkommen, sondern es gilt in diesem Zusammenhang auch folgendes herauszufinden: Wie muss die Werbung für diese Modelle aufgebaut sein, damit die Älteren davon auch tatsächlich erfahren? Und wenn sich ein Senior letztlich für ein solches Mobiltelefon interessiert: In welchen der zahlreichen Handygeschäfte würden Senioren ihre Mobiltelefone dann bevorzugt einzukaufen versuchen?

Mit der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wurden also die von dieser Altersgruppe als wichtig wahrgenommenen Anforderungen bezüglich Mobiltelefone, ihre Werbung und ihre Vertriebswege erforscht. Dies erfolgte anhand einer österreichweiten direkten und anonymen Befragung von rund 220 Probanden aus der Zielgruppe 60plus über Produktpräferenzen, das Einkaufsverhalten, die Informationsbeschaffung, die Preisbereitschaft, sowie die Ansprüche an die Serviceleistung und an die Werbung.

Zusammenfassung:

Mit dieser Arbeit werden derzeitige Barrieren festgestellt, die einen Menschen der Generation 60+ vom eigenständigen Kauf eines Mobiltelefons abhalten. Die von dieser Altersgruppe als wichtig wahrgenommenen Eigenschaftsbündel bezüglich Kommunikation und Vertrieb von Mobiltelefonen werden erforscht. Daraus wird ein Erfolg versprechendes Kommunikations- und Vertriebskonzept erarbeitet, welches durch die Zielgruppe 60plus empirisch überprüft wird.

Erste Eindrücke über Handy-Marketing wurden im Rahmen von drei Fokusgruppen diskutiert. Daran anknüpfend wurden Marketingexperten österreichischer Mobilfunkmarktführer befragt, über deren Vertriebsschiene Mobiltelefone verkauft werden. Ein Gespräch mit den Inhabern einer Seniorenmarketing-Agentur runden die Expertengespräche ab. Aus den so erforschten Erstinformationen werden einige Rohvarianten eines fiktiven Angebots erstellt, die im Rahmen einer direkten Befragung mit ca. 200 Probanden einer Conjoint-Analyse unterzogen werden. Neben der Bewertung der einzelnen Angebotsmerkmale werden von den befragten Personen zusätzliche Auskünfte zu den Themen Produktpräferenzen, Einkaufsverhalten, Informationsbeschaffung, Preisbereitschaft, Serviceleistung und Kommunikation eingeholt. Die Ergebnisse münden in einer Empfehlung an Marketing und Vertrieb.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
2. FORSCHUNGSANSATZ (ZIELE UND METHODEN) 2
3. AUSGANGSSITUATION 3
3.1 DIE NEUEINFÜHRUNG EINES PRODUKTS 3
3.2 DAS MOBILE TELEFONIEREN 7
3.2.1 Beschreibung eines Mobiltelefons 7
3.2.2 Die Entstehung der Mobiltelefonie 7
3.3 DER MARKT HEUTE 10
3.3.1 Mobilfunkbetreiber 11
3.3.2 Mobiltelefonhersteller 13
3.3.3 Seniorengerechte Mobiltelefone 13
3.3.4 Die Bevölkerungsstruktur in Österreich und in Europa 14
3.3.5 Handybesitz in Österreich und in Europa 17
3.3.6 Nutzung von Mobiltelefonen in der Altersgruppe 60plus 22
3.4 DIE ZIELGRUPPE 60+ 25
3.4.1 Das Dritte Alter 27
3.4.2 Einkommensverhältnisse 30
3.4.3 Physiologische Charakteristika 33
3.4.4 Einkaufsverhalten der Generation 60plus 40
3.4.5 Segmentierungen der Zielgruppe 44
3.4.6 Die Zielgruppe 60plus als Herausforderung für das Marketing 47
4. EMPIRISCHE ERHEBUNG 52
4.1 FOKUSGRUPPEN 54
4.1.1 Einleitung und Aufgabenstellung der Fokusgruppen 54
4.1.2 Methodik der Fokusgruppen 56
4.1.3 Diskussionsleitfaden 60
4.1.4 Auswertung 61
4.1.5 Resultate und Schlussfolgerungen 90
4.2 EXPERTENGESPRÄCHE 98
4.2.1 Befragungskonzept 98
4.2.2 Diskussionsleitfaden 99
4.2.3 Auswertung 100
4.2.4 Resultate und Schlussfolgerungen 129
4.3 ZIELGRUPPENBEFRAGUNG 135
4.3.1 Konzept und Fragebogenstruktur 135
4.3.1.1 Face-to-Face Interviews 137
4.3.1.2 Conjoint-Analyse 138
4.3.2 Auswertung 146
4.3.2.1 Linearauswertung 146
4.3.2.2 Auswertung der Conjoint-Analyse 167
4.3.3 Resultate und Schlussfolgerungen 173
5. SENIORENMARKETING 180
5.1 PRODUKT 180
5.2 SORTIMENT 190
5.3 PERSONAL 193
5.4 SERVICELEISTUNGEN 194
5.5 PREIS 196
5.6 OUTLET & STANDORT 198
5.7 KOMMUNIKATION 201
5.7.1 Informationsverhalten 201
5.7.2 Zielgruppengerechte Ansprache 202
5.7.3 Kommunikationsmittel 204
5.8 VERTRIEB 214
5.8.1 Shop-Konzepte 215
5.8.2 Direkt-Vermarktung 215
5.8.3 Preisstützungspolitik 216
5.8.4 Modelle / Typen 217
5.8.5 After Sales Service 219
6. EMPFEHLUNG AN MARKETING UND VERTRIEB 220
7. ZUSAMMENFASSUNG DER HAUPTERGEBNISSE 229
8. LITERATURVERZEICHNIS 233
9. ABBILDUNGSVERZEICHNIS 239
10. TABELLENVERZEICHNIS 241
11. ANHANG 242
 
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