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Diplomarbeiten

 

 

Titel Stärkung des Finanzplatzes Deutschlands durch das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz? 
Untertitel  
AutorIn Oliver Schmitz 
Seiten 116 Seiten 
Hochschule Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Deutschland 
Art der Arbeit Diplomarbeit 
Abgabe 1995 
Note 2,3 
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
 
Bestellnummer 95000437 
Sprache Deutsch 
Medien Papier / CD 
Inhaltsangabe
Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit ist in fünf thematische Schwerpunkte gegliedert. Zu Beginn wird das neue WpHG chronologisch untersucht. Es wird in vier Kapitel unterteilt, die aber komplementär zueinander sind. Dabei wird zuerst die neue Börsenaufsichtstruktur mit ihrem neu geschaffenen Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) und den Änderungen im Börsengesetz (BörsG) aufgezeigt. Anschließend wird die Regelung des Insiderhandelsverbots und dessen geschichtlicher Hintergrund sowie die Ad hoc-Publizität und ihre rechtliche Abgrenzung dargestellt, bevor die Wohlverhaltensregeln den ersten Teil dieser Arbeit abschließen.

Der zweite Teil beschreibt wichtige Deregulierungsmaßnahmen beim Aktiengesetz, Börsengesetz sowie beim Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAG).

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem dritten Teil, dem Hauptteil. Hier werden die zuvor dargestellten Gesetzesnovellierungen oder Deregulierungen analysiert. Anschließend wird im vierten Teil ein Vergleich mit anderen konkurrierenden Finanzmärkten gezogen, mit dem sodann die Wettbewerbslage verdeutlicht wird.

Abschließend werden weitere fördernde Maßnahmen für den Kapitalmarkt, wie z.B. das bereits in Arbeit befindliche 3. Fmfg, aufgezeigt.

Gliederungspunkt 10 beendet die Arbeit mit einer Schlußbetrachtung.

Inhaltsverzeichnis:

Abbkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 3
2. Die neue Börsenaufsicht 4
2.1. Die Struktur der Aufsicht vor dem Wertpapierhandelsgesetz 4
2.2. Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel 5
2.2.1. Organisation und Struktur 5
2.2.2. Aufgaben 5
2.3. Börsenaufsicht der Länder und Handelsüberwachungsstellen 6
2.4 Kooperation der Aufsichtsinstanzen 7
2.4.1 Zusammenarbeit der inländischen Aufsichtsinstitutionen 7
2.4.1.1 Kooperation der Börsenaufsichtsinstanzen 8
2.4.1.2 Verhältnis zum Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen 8
2.4.2 Zusammenarbeit mit den ausländischen Börsenaufsichten 9
3. Das neue Insiderrecht 11
3.1 Geschichte der Insidergeschäfte und ihre bisherige Regelung 11
3.2 Insiderhandelsverbot 12
3.2.1 Insiderpapiere 14
3.2.1.1 Inländische Wertpapiere 14
3.2.1.2 Ausländische Wertpapiere 14
3.2.2 Insider 14
3.2.2.1 Primärinsider 15
3.2.2.2 Sekundärinsider 15
3.2.3 Insidertatsache 16
3.2.4 Insiderhandlung 16
3.2.5 Überwachung des Insiderhandelsverbots 18
3.2.6 Strafen bei Verstößen 18
4. Publizitätsvorschriften 20
4.1 Ad hoc-Publitzität 20
4.1.1 Unverzügliche Mitteilung und Veröffentlichung 20
4.1.2 Wer und was ist publizitätspflichtig ? 21
4.1.3 Überwachung der Ad hoc-Publizität und Sanktionen 22
4.2 Veröffentlichung von Beteiligungen 23
5. Wohlverhaltensregeln 26
5.1 Verhaltenspflichten 26
5.2 Organisationspflichten 27
5.3 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten 29
6. Sonstige Gesetzesänderungen 30
6.1 Deregulierungen im Aktiengesetz 30
6.1.1 Herabsetzung des Mindestnennwerts 30
6.1.2 Erwerb eigener Aktien 30
6.2 Erweiterung der Geschäftsmöglichkeiten der Kapitalanlagegesellschaften 31
6.2.1 Geldmarktfonds 31
6.2.2 Sonstige Deregulierungen 32
6.3 Novellierung des Börsengesetzes 32
7. Stärkung des Finanzplatzes? 34
7.1 Finanzplatz Deutschland 34
7.2 Die neue Börsenaufsicht 36
7.2.1 Kritik und Bewertung der Börsenaufsichtsstruktur 36
7.2.2 Probleme für die Aufsichtsbehörde 38
7.3 Notwendigkeit eines Insiderhandelsverbots? 39
7.3.1 Rechtswissenschaftliche Beurteilung 40
7.3.2 Wirtschaftswissenschaftliche Beurteilung 40
7.3.2.1 Marktwirkungen 41
7.3.2.2 Anreizwirkungen 43
7.3.2.3 Ergebnis 44
7.3.3 Kritik am Insiderhandelsverbot 45
7.4 Kritik an den Publizitätsvorschriften 46
7.4.1 Schwierigkeiten bei der Ad hoc-Publizität 46
7.4.2 Bewertung der Ad hoc-Publizität 48
7.4.3 Probleme beim "Info 15"- Service 49
7.4.4 Kritik am Leitfaden 50
7.4.5 Probleme bei Hauptversammlungen 51
7.4.6 Veränderungen für Journalisten 51
7.4.7 Transparenz 52
7.5 Wohlverhaltensregeln 53
7.5.1 Kritikpunkte 53
7.5.2 Vor- und Nachteile 54
7.6 Auswirkungen der Nennwertherabsetzung 55
7.6.1 Gegensätzliche Meinungen 55
7.6.2 Praktische Umsetzung 56
7.6.3 Problematik 57
7.7 Geldmarktfonds 58
7.7.1 Einführung und Erfolg der Geldmarktfonds 58
7.7.2 Vor- und Nachteile 59
7.8 Auswirkungen der Börsengesetzänderungen 61
7.9 Kritik am 2. Finanzmarktförderungsgesetz 62
7.10 Probleme für Familienaktiengesellschaften 63
8. Vergleiche mit anderen bedeutenden Finanzplätzen 66
8.1 Modell USA 66
8.1.1 Das Insiderrecht 66
8.1.2 Bewertung 68
8.1.3 Geldmarktfonds 69
8.2 Modell Großbritannien 69
8.2.1 Die britische Insiderregelung 69
8.2.2 Kritik am britischen Insiderrecht 70
8.3 Modell Frankreich 71
8.3.1 Die französische Insiderregelung 71
8.3.2 Wertung des französischen Insiderrechts 72
8.3.3 Geldmarktfonds in Frankreich 72
9. Zukünftige weitere Deregulierungsmaßnahmen für den Deutschen Kapitalmarkt 73
9.1 Drittes Finanzmarktförderungsgesetz 73
9.2 Weitere Deregulierungsvorschläge 74
10. Schlußbetrachtung 78
Anhang IX
Literaturverzeichnis XV
 
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