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Gang der Untersuchung:
Im ersten Teil der Arbeit wird die Situation im Ostseefährverkehr zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden dargestellt, wobei speziell auf die Vogelfluglinie und die dortigen Verkehrsströme eingegangen wird. Es folgt eine Beschreibung der Pläne für eine feste Landverbindung zwischen Puttgarden und Rødby, wobei ausführlich auf die laufende Machbarkeitsstudie eingegangen wird.
Den zweiten Teil bildet eine detaillierte Betrachtung der Privatfinanzierungsmöglichkeiten im Verkehrsinfrastruktursektor, wobei die vier populärsten Ansätze (Konzessionsmodell, Leasingmodell, Mischmodell, Betreibermodell) mit ihren Vor- und Nachteilen einzeln diskutiert und bewertet werden.
Es folgt die Untersuchung, ob ein Betreibermodell unter marktnahen Annahmen bezüglich der Erstellungskosten und Verkehrsprognosen zum Bau und Betrieb einer festen Fehmarnbelt-Querung herangezogen werden könnte. Dazu wird eine einfaches Barwertrechnungsmodell aufgestellt, das erste Aussagen über die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts liefert.
In Verbindung mit den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und den gesamtwirtschaftlichen Effekten einer festen Querung wird außerdem auf die Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung und Beteiligung eingegangen.
Den Abschluß bildet ein Stimmungsbild über die politische Interessenlage der betroffenen Länder. Dieser Faktor spielt neben reinen Wirtschaftlichkeitsberechnungen eine wichtige Rolle bei der Diskussion um länderübergreifende Privatfinanzierungsprojekte, besonders bei Betreibermodellen.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis |
III
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Darstellungsverzeichnis |
IV
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| 1. |
Einleitung |
1
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| 2. |
Vogelfluglinie und Ostseefährverkehr |
3
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| 2.1. |
Fährverbindung Puttgarden - Rødby |
3
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| 2.2. |
Alternative Skandinavienrouten |
4
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| 2.3. |
Entwicklung des Verkehrs |
7
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| 3. |
Feste Fehmarnbelt-Querung |
9
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| 3.1. |
Frühere Bestrebungen |
9
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| 3.2. |
Aktuelle Machbarkeitsstudie |
11
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| 3.3. |
Darstellung der Projektalternativen |
12
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| 3.4. |
Auswirkungen auf die Verkehrsströme |
18
|
| 3.5. |
Verkehrsprognosen |
20
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| 4. |
Privatfinanzierung von Verkehrsinfrastrukturinvestitionen |
23
|
| 4.1. |
Grenzen öffentlicher Finanzierung |
23
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| 4.2. |
Public Private Partnership |
25
|
| 4.3. |
Allgemeine Eigenschaften privatwirtschaftlicher Finanzierungskonzepte |
26
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| 4.4. |
Gesetzliche Rahmenbedingungen |
29
|
| 4.5. |
Private Finanzierungsmodelle |
30
|
| 4.5.1. |
Leasingmodell |
30
|
| 4.5.2. |
Konzessionsmodell |
33
|
| 4.5.3. |
Mischmodell |
35
|
| 4.5.4. |
Betreibermodell |
37
|
| 4.5.5. |
Sonstige Ansätze |
41
|
| 4.6. |
Mobilisierung privaten Kapitals und Risikofaktoren |
42
|
| 5. |
Privatfinanzierung einer festen Fehmarnbelt-Querung |
44
|
| 5.1. |
Eignung der Fehmarnbelt-Querung für eine private Finanzierung |
44
|
| 5.2. |
Wirtschaftlichkeitsberechnung |
47
|
| 6. |
Finanzielle Unterstützung und Beteiligung des Staates |
52
|
| 6.1. |
Grenzen der Privatfinanzierung und staatliche Beteiligungsformen |
52
|
| 6.2. |
Gesamtwirtschaftliche Wirkungen als Beteiligungsargumente |
55
|
| 7. |
Politische Interessenlage in den Ländern |
58
|
| 7.1. |
Deutschland |
58
|
| 7.2. |
Dänemark |
60
|
| 7.3. |
Schweden |
62
|
| 8. |
Schlußbetrachtung |
63
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Anhang 1: Übersichtskarte |
V
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Anhang 2: Große Belt-Querung, Öresund-Querung, Eurotunnel |
VI
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Anhang 3: Querungsvarianten |
X
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Anhang 4: Verkehrsprognosen früherer Querungsprojekte |
XI
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Anhang 5: Wirtschaftlichkeitsberechnung - Modellgleichung |
XIII
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Anhang 6: Wirtschaftlichkeitsberechnung - Grundfall |
XIV
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Anhang 7: Wirtschaftlichkeitsberechnung - Veränderte Annahmen |
XV
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Quellenverzeichnis |
XVI
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Eidesstattliche Erklärung |
XXI |