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Stets auf dem neuesten Stand der Forschung machen wir für Sie Geschichte(n) von der Frühzeit bis zum beginnenden Mittelalter lebendig. Folgen Sie uns von unserem Kernthema der antiken Hochkulturen des Mittelmeerraumes und Vorderasiens zu den Mayas und Inkas Mittel- und Südamerikas bis hin zu den Kulturdenkmälern Asiens.
In unseren Titelthemen beleuchten wir unterschiedliche Epochen, Phänomene, Orte und Personen. Zusätzlich erwartet Sie in unserem Heft ein vielseitiges, ausgewähltes Themenpanorama. Entdecken Sie auch unseren Serviceteil der Rubriken für sich, in dem wir Sie über aktuelle Ereignisse und Entdeckungen, sehenswerte Museen und Ausstellungen und spannende Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt informieren. |
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Geschätzt wir die ANTIKE WELT von ihren Lesern nicht zuletzt für die großzügige und hochwertige Bebilderung und für das internationale Renommé ihrer Autoren
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Wissenschaftliche Publikationen
Neuer Aspekt in der Maya-Forschung
Kamen die Maya doch aus Westen über den Pazifik?
Von Sieglinde Riedel
2. April 2009
Abstract
Mit dieser Arbeit wird ein bisher unberücksichtigter Aspekt in die Maya-Forschung eingebracht, der die Mayawerke in neuem Licht ermöglicht und zu weitergehendem Verständnis der Maya-Kultur führen wird. Sie stützt sich auf die Resultate des Psychologen Max F. Long, der auf Hawaii Wundern begegnete, die den Kahunas, Hütern des Geheimnisses, zugeschrieben wurden. Die Kahunas wussten von drei selbständigen und sehr verschiedenen Geistern oder Seelen des Menschen, die von Sünden wie Komplexen frei gehalten werden müssen. Die drei-einigen Selbste wurden gezielt eingesetzt ihren Anteil am Gebet zu leisten, um u.a. Sofortheilungen, Prophezeihungen und Wetterbeeinflussung zu vollbringen. Long sieht Parallelen der Kahuna-Magie zur christlichen Lehre Jesu und auch zur Magie eines nordafrikanischen
(Marokko)Berberstammes. Andererseits scheinen Darstellungen der Maya erst durch das von Long berichtete Geheimnis der Kahuna und deren Herkunft sinnvoll interpretierbar. Durch Ähnlichkeiten in Astrologie, Religion und Sprache der Maya-Kultur mit u.a. ägyptischen, mesopotamischen und indischen Elementen erhält das Anerkennen vorchristlicher Seereisen neue Argumente.
Abkürzungen: kah.: in Sprache und Verständnis der Kahuna; may.: in Beziehung zu Maya, mayanisch; mepo.: mesopotamisch; sym.: Symbol, symbolisch.Weiterlesen...
Auf den Spuren des Ursprungs mesoamerikanischer Einwanderer
Vom Beginn der Zeit: Sternbilder in der Mythologie der Maya
Zwillinge und Nordstern
Kalenderkorrektur durch Schalttage
von Sieglinde Riedel
Abstract:
Zwillinge scheinen in der Urzeit der Maya eine große Rolle gespielt zu haben. Zusammen mit der Unterstellung intensivst geführter Gestirnsbeobachtung liegt der Gedanke nahe, beide Aspekte zu verknüpfen. Wirklich lassen sich mythische Gestalten schlüssig aus astronomischen Gegebenheiten ableiten und als solche identifizieren. Das Ergebnis: der Beginn der Kultur lässt durch die Mythen ein wesentlich höheres Alter vermuten als angenommen. Die Zwillinge weisen auf 23.000 Jahre alte Erinnerungen. -weiterlesen
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