Kurzbeschreibung: Seit 52 Jahren ist CINEMA eine Plattform für ausführliche Reflexionen über das nationale und internationale Filmschaffen. Die Beiträge pflegen einen eigenständigen Stil: Literarische und visuelle Essays, wissenschaftliche Artikel, Interviews und Kritiken öffnen den breiten Blick auf das Medium Film. Auch Filmerinnen und Filmer kommen zu Wort und erschliessen den LeserInnen die praktische Seite der Filmwelt.
Jede Ausgabe widmet sich im Schwerpunkt einem Thema, das zugleich den Titel bestimmt: Schön (# 53), Stadt (# 54), Politik (#55) oder die Ausgabe 2011 bewegt (#56). Aufgegriffen werden mannigfaltige Aspekte, wobei die Bandbreite der Themen durch die Offenheit gegenüber historischen, soziologischen, politischen und allgemein kulturellen Bezügen geprägt ist.
CINEMA legt viel Wert auf eine kritische und unabhängige Begleitung der Schweizer Filmproduktion. In der Rubrik „Sélection CINEMA“ (ehemals „Kritischer Index“) kommentieren Filmkritikerinnen und Filmkritiker jeweils rund vierzig Schweizer Spiel- und Dokumentarfilme des laufenden Produktionsjahres. Darunter finden sich vermehrt Kurzfilme sowie Experimental- und Animationsfilme. Auswahlkriterien sind beispielsweise die künstlerische Eigenständigkeit, die Auswertung im Kino, das kontinuierliche Schaffen einer Filmemacherin, eines Filmemachers.
Aus dieser kontinuierlichen Begleitung der Schweizer Filmproduktion ist im Laufe der Jahre eine Art kritisches Lexikon des Schweizer Films entstanden. Die „Sélection CINEMA“ ist somit ein film- und kulturhistorisch wertvolles Nachschlagewerk.
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