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Absenz oder das Nichts - ontologische Ansätze zur Verortung des Unbestimmten in Becketts 'Warten auf Godot'

ontologische Ansätze zur Verortung des Unbestimmten in Becketts 'Warten auf Godot'

eBook Absenz oder das Nichts - ontologische Ansätze zur Verortung des Unbestimmten in Becketts 'Warten auf Godot' Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2009
Seitenanzahl
36
Seiten
ISBN
9783640445042
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel ist also in unseren gegenwärtigen Sprachgebrauch eingegangen, ohne dass man auf Anhieb sagen könnte, wer denn »Godot« sei, von dem die Rede ist. Und auch diese Projektarbeit wird diese Ungewissheit nicht ausräumen können. Das will sie aber auch nicht, vielleicht genauso wenig wie Beckett seinen Godot entlarven wollte. Jedoch haftet diesem Stück eine gewisse Eigenheit an, der sich die Literaturwissenschaft nur mühsam nähert, weil es problematisch ist, das zu benennen, was die besondere Wirkungsästhetik von »WARTEN AUF GODOT« ausmacht. Die genannten Aspekte sollen in dieser Untersuchung einen Teil des Hintergrundes bilden, vor dem »WARTEN AUF GODOT« betrachtet wird. Das Theaterverständnis Becketts resp. Brechts bei »MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER« und deren jeweilige Realisierung können mithin dazu beitragen, zu erfassen, was es mit der besonderen Wirkungsästhetik des Unbestimmten auf sich hat und was sie ausmacht. Zu allererst aber soll das Augenmerk natürlich auf das gerichtet sein, was denn im Text vorfindbar und dementsprechend bestimmbar ist, d.h. welche Konstanten, welche Elemente des »präsenten« »Etwas« vorhanden sind. An diesem Punkt werden noch die Erkenntnisse aus der klassischen Dramenanalyse ausreichen, doch wenn es in den Bereich des Unbestimmten hinübergeht, scheinen die Begriffe und Erklärungen zu den Kategorien von Figurenidentität, Raum und Zeit, sowie zum Geschehen nicht mehr zu tragen.

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