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E-Book

Adieu, Wachstum!

Das Ende einer Erfolgsgeschichte

AutorNicoll Norbert
VerlagTectum Wissenschaftsverlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl432 Seiten
ISBN9783828865402
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Norbert Nicoll liefert eine reichhaltige, kritische Darstellung der kapitalistischen Wachstumsidee. Er macht anschaulich, wie diese historisch entstanden ist, wie sie einen kleinen Teil Privilegierter reich gemacht hat und uns nun in eine Klima-, Energie- und Ressourcenkrise führt. In einer Tour de Force bringt er uns Fakten aus Ökologie, Ökonomie, Soziologie, Geologie, Geschichts- und Politikwissenschaft nahe. Dabei erstellt er nicht nur eine eindrucksvolle Negativbilanz von Umweltzerstörung, Klimawandel, Ressourcenverbrauch und sozialer Spaltung. Er gewinnt daraus zugleich Ansätze für eine nachhaltige und menschenfreundliche Metamorphose der Wachstumsidee und macht plausibel: Wachstum und Wohlstand können und müssen entkoppelt werden, um unseren Planeten zukunftsfähig zu machen. Die Zeit des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ist abgelaufen, lasst uns gut leben statt unendlich wachsen!

Norbert Nicoll ist promovierter Politikwissenschaftler und lehrt an der Universität Duisburg-Essen zur Nachhaltigen Entwicklung. Auch als Sachbuchautor und Attac-Mitglied treibt ihn die Frage nach der Zukunftsfähigkeit westlicher Gesellschaften um. Der 35-Jährige lebt in Belgien nahe der deutschen Grenze.

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Horizontale Tabs

Leseprobe

»Wenn wir die ökologische Krise

nicht meistern, dann erübrigen sich alle

weiteren Überlegungen für das 21. Jahrhundert.«

Michail Gorbatschow, Ex-Präsident der
Sowjetunion und Friedensnobelpreisträger

1. Eine Provokation

Wir stehen vor einer Zeitenwende. Das 21. Jahrhundert hält enorme Herausforderungen für die Menschheit bereit. Auch wenn wir es versuchen – wir können vor diesen Herausforderungen nicht weglaufen. Wir können sie auch nicht dauerhaft ignorieren. Es kommt der Moment, in dem wir ihnen ins Auge schauen müssen. Um diesen Moment, dieses Rendezvous mit dem Schicksal, kreist dieses Buch.

Es ist gar nicht so leicht zu sagen, was das für ein Buch ist. Denn dieses Buch erzählt mehrere Geschichten gleichzeitig. Die der ökologischen Krise. Die der menschlichen Entwicklung in den letzten 10.000 Jahren. Die des Kapitalismus. Die der fossilen Brennstoffe. Die der Grenzen der Physik. Die der Weltbilder in unseren Köpfen.

Die folgenden Seiten zeigen, wie wir zu dem wurden, was wir heute sind. Aber auch, was nachfolgende Generationen in Zukunft erwartet. Viele glauben: Die Zukunft wird wie die Vergangenheit – nur besser. Doch die Gegenwart wirft Schatten auf die Zukunft. Unsere gesamte Kultur bewältigt Gegenwartsprobleme durch expansive Strategien. Wenn das Erdöl weniger wird, bohren wir tiefer. Wenn ein Wald gerodet ist, widmen wir uns dem nächsten. Wenn ein Feld nicht mehr genug Ertrag abwirft, tragen wir mehr chemischen Dünger auf. Wenn die Fischbestände zurückgehen, fahren wir weiter auf das Meer hinaus.1 Es ist absehbar, dass diese Strategien nicht bis in alle Ewigkeit Bestand haben können.

Kann eine Kultur auf lange Sicht erfolgreich sein, wenn sie ihre Ressourcen systematisch übernutzt? Kann sie überdauern, wenn sie die Lebenschancen der folgenden Generationen einschränkt? Wir alle kennen, wenn wir ehrlich sind, die Antwort. Noch nie in der Geschichte haben Menschen durch ihr Verhalten so stark die natürlichen Lebensgrundlagen global verändert, bedroht und zerstört wie gegenwärtig. Es scheint, als steuere die Menschheit sehenden Auges auf eine Katastrophe zu. Hat die Titanic den Eisberg schon gerammt? Niemand weiß es. Die fröhliche Party auf dem Oberdeck geht vorerst jedenfalls weiter.

Fragen der Gerechtigkeit sind nicht mehr von Fragen der Ökologie zu trennen. Zahlreiche Studien belegen, dass soziale Ungleichheit die Naturzerstörung befördert.2 Jeder Mensch, der für eine Welt eintritt, die über ein Mehr an Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenwürde verfügt, kommt nicht umhin, ökologisch zu denken. Schon vor vielen Jahren hat der Philosoph Hans Jonas genau das erkannt und den kategorischen Imperativ von Immanuel Kant abgewandelt: »Handle so, daß die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.«3

Die vorliegende Schrift ist trotz vieler Anmerkungen und Zitate kein streng wissenschaftliches Buch, sondern ein politisches. Geschrieben wurde es aus einem Mangelempfinden heraus. Es wird öffentlich kaum diskutiert, dass durch das Zusammenwirken von Klimawandel, Artensterben, Bevölkerungsdruck und Erschöpfung natürlicher Ressourcen unter Umständen ein Zivilisationsbruch droht, der in eine sehr autoritäre und konfliktreiche Richtung gehen könnte. Zu befürchten sind eine (weitere) Erosion demokratischer Errungenschaften und noch mehr Kriege und Konflikte in der Welt.

Die verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen liefern starke wissenschaftliche Belege für die Dringlichkeit der Umweltprobleme. Die Naturwissenschaftler enthalten sich allerdings in aller Regel weiterer wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Schlussfolgerungen. Aus der Deckung wagen sich andere.

Zum Beispiel die Ökonomen. Doch bei ihnen dominieren Kostenargumente. Die herrschende ökonomische Lehre ist blind für die biophysikalischen Grundlagen des Wirtschaftsprozesses. Es wird kaum gesehen, dass jede wirtschaftliche Praxis, die die Gegebenheiten der Natur in ihren Konzepten ignoriert, letzten Endes zum Scheitern verurteilt ist. Für die Ökonomen leben wir in einer Cowboy-Ökonomie (Kenneth Boulding), in der Grenzen nicht vorkommen. Es gibt nur weites, ungenutztes Land. Eine solche Cowboy-Ökonomie erobert Gebiete, grast sie ab und müllt sie voll. Anschließend sucht sie sich neue Räume, grast auch diese ab, müllt sie voll und zieht weiter. Mit der Globalisierung aber wächst die Erkenntnis, dass die Erde rund ist und man deshalb dummerweise früher oder später die verschmutzten Ursprungsgebiete wieder erreicht.

Die Geschichte, die dieses Buch erzählt, ist auch eine Geschichte des Immer-mehr. Daher steht im Zentrum dieses Buches ein entscheidender Begriff: Wachstum. Wachstum liegt dann vor, wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf steigt. Das BIP ist definitionsgemäß der Gesamtwert aller in einem Land in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen. In Deutschland beläuft sich dieser Wert auf etwa 3 Billionen Euro.

In den letzten 200 Jahren hat wirtschaftliches Wachstum den Wohlstand der sogenannten entwickelten Welt auf beispiellose Weise gesteigert. Ein toller Rausch, ganz ohne Zweifel. Die meisten Industrieländer hängen am Wirtschaftswachstum wie der Junkie an der Nadel. Wachstum gilt als das Normalste der Welt und wird immer noch als die Grundlage des Wohlstands betrachtet. Typisch – übrigens für Politiker aller Couleur – ist eine Aussage von Angela Merkel:

»Ohne Wachstum keine Investitionen, ohne Wachstum keine Arbeitsplätze, ohne Wachstum keine Gelder für die Bildung, ohne Wachstum keine Hilfe für die Schwachen. Und umgekehrt: Mit Wachstum Investitionen, Arbeitsplätze, Gelder für die Bildung, Hilfe für die Schwachen und am wichtigsten Vertrauen bei den Menschen.«4

Dabei stimmt diese Prämisse zumindest für die Industrieländer schon seit längerer Zeit nicht mehr. Selbst wenn man enge (oder besser engstirnige) ökonomische Kriterien anlegt, kommt man nicht um die Feststellung herum, dass die Früchte des Wachstums höchst ungleich verteilt sind. Nicht alle Gesellschaftsmitglieder profitieren gleichermaßen. Viele verlieren.

Dieser Befund gilt für den Norden wie auch für den Süden. Abzulesen ist das an der Entwicklung der Realeinkommen und der Lohnquoten in vielen europäischen Ländern, aber auch an Statistiken der Weltbank oder der Welthandels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD). Immer mehr politische Parteien erkennen, dass ein zeitlich grenzenloses und regulatorisch schrankenloses Wachstum nicht mehr lange funktioniert. Sie fordern deshalb in ihren Programmen, Ziel der Wirtschaftspolitik müsse ein »grünes Wachstum« oder ein »nachhaltiges Wachstum« sein.5 Doch geht das überhaupt? Dieses Buch meldet nicht nur Zweifel an, sondern geht noch einen Schritt weiter und spricht sich für eine Wachstumsrücknahme in den Industrieländern aus.

Wachstumsrücknahme? Ja, genau! Die Forderung nach einer Wachstumsrücknahme scheint auf den ersten Blick eine schlechte Idee zu sein. Eine ausgesprochen schlechte Idee. Denn Wachstum gilt, wie das Zitat von Angela Merkel verdeutlicht, als Problemlöser für alles. Arbeitslosigkeit? Wir brauchen mehr Wachstum! Die Einkommen stagnieren? Die Wirtschaft muss mehr wachsen! Umweltschutz? Geht nur mit mehr Wachstum! Das Wachstum sei, so heißt es immer wieder, die entscheidende Quelle unseres Wohlstands.

Im Augenblick hat die Idee eines grünen bzw. eines nachhaltigen Wachstums Konjunktur. Wir brauchen demnach unsere Komfortzone nicht zu verlassen. Technischen Innovationen etwa im Bereich der erneuerbaren Energien oder der Energie-Effizienz sei Dank! Das System kann, von kleineren Korrekturen abgesehen, so bleiben, wie es ist. Wer öffentlich fordert, die Gesellschaft müsse über das Wachstum und unsere Lebensweise grundsätzlich nachdenken, macht sich folglich unbeliebt. Und wer es gar wagt, eine Abkehr vom Wachstum zu propagieren, macht sich sehr unbeliebt. Das ist ungefähr so, als posaune man auf einer Party um Mitternacht hinaus, dass alle alkoholischen Getränke ausgegangen seien.

Wie so oft im Leben, lohnt sich auch beim Thema des Wachstums ein zweiter Blick. Eine der gefährlichsten Fragen lautet: Wann sind wir genug gewachsen? Die Antwort umfasst drei Buchstaben: N-I-E. Wir brauchen Wachstum, um unser ökonomisches System, das Giga-Hamsterrad, in Bewegung zu halten. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber sie wird zu selten wiederholt. In der Volkswirtschaftslehre gibt es denn auch keinen Mangel an wachstumskritischen Theorien, vieles ist jedoch verschüttet. Am bekanntesten ist noch die Wachstumskritik, die in den 1970er Jahren u. a. von Ivan Illich, André Gorz, Herman Daly, Dennis Meadows oder Nicholas Georgescu-Roegen vorgetragen wurde. Doch die Kritik verhallte weitgehend ungehört. Heute und in Zukunft ist sie dringlich wie nie zuvor.

Die Wirtschaft der Vergangenheit wuchs nicht allein. Mit ihr verzeichneten so unterschiedliche Dinge wie Schulden, Wasserverbrauch, Artensterben, Fahrzeugbestand, CO2-Konzentration, Bevölkerung und Papierverbrauch atemberaubende Zunahmeraten. Und atemberaubend hieß oft exponentiell.

Dauerhaftes exponentielles Wachstum ist jedoch auf einem endlichen Planeten unmöglich. Ein Weiter-so geht nicht mehr lange. Wir verbrauchen heute in einem Jahr 50 Prozent mehr Ressourcen, als die Erde im gleichen Zeitraum zur...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Orientierung in unübersichtlichen Zeiten – ein Vorwort6
Inhalt8
1. Eine Provokation10
PROBLEMAUFRISS16
2. Mittendrin in der Vielfachkrise18
3. Die große Beschleunigung26
4. Alles Klima, oder was?34
5. Politik der Nicht-Nachhaltigkeit42
DENKWEISEN48
6. Die Software in unseren Köpfen50
GESCHICHTE66
7. Eine extrem kurze Geschichte der Menschheit bis zum Mittelalter68
8. Fortschritt und Naturbeherrschung88
KAPITALISMUS94
9. Vom Feudalismus zum Kapitalismus96
10. Der globalisierte Finanzmarktkapitalismus108
11. Entropie und Komplexität – entscheidende Begriffe120
WACHSTUM132
12. Wachstum! Oder der Sprung vom Maulwurfshügel auf den Mount Everest134
13. Energie, (un)endliches Wachstum und die blinden Flecken der herrschenden Ökonomik150
14. Wachstum und Ressourcenverbrauch. Kann eine grüne Wirtschaft funktionieren?156
15. Das Wachstum in unseren Seelen176
16. Wachstumszwänge und unwirtschaftliches Wachstum188
17. Die Logik des Immer-mehr200
18. Gegenläufige Wachstumskräfte208
PEAK OIL224
19. Das Ölfördermaximum226
20. Erdöl im Verkehr ersetzen – geht das (so einfach)?262
21. Fossil und gleichzeitig erneuerbar in die Zukunft? Das globale Energiesystem im Umbruch278
22. Unehrliche Ölpreise und sinkende Nettoenergie302
23. Das Ende der Ära des fossilen Kapitalismus316
PEAK EVERYTHING328
24. Ressourcenerschöpfung und Artensterben. Von Peak Oil zu Peak Everything?330
25. Nahrung, die Achillesferse des 21. Jahrhunderts?342
26. Methusalem Malthus – die Rückkehr eines Untoten?372
27. Das Comeback der Geopolitik380
28. Zeitenwende400
Was tun? Gut leben statt unendlich wachsen!404
Abkürzungsverzeichnis430
Danksagung432

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