Sie sind hier
E-Book

Adobe Flex 4

AutorSimon Widjaja
VerlagCarl Hanser Fachbuchverlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl625 Seiten
ISBN9783446424470
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis31,99 EUR

Mit Flex bietet Adobe Entwicklern ein mächtiges Framework, mit dem sie anspruchsvolle Webanwendungen erstellen können. Wie sich Flex dabei effizient einsetzen lässt, zeigt dieses Buch.
Simon Widjaja führt den Flex-Anwender in seinem Buch in wesentliche Aspekte der Flex-Technologie ein. Zugleich versetzt er ihn in die Lage, die zahlreichen Anwendungsbeispiele in eigenen Projekten einzusetzen bzw. nach seinen Wünschen zu erweitern.
Die Beispiele, die auf Version 4 von Flex basieren, decken dabei die gesamte Bandbreite der Flex-Entwicklung ab: Von Projektverwaltung mit dem Adobe Flex Builder über die Erstellung von User Interfaces bis hin zur Datenbankanbindung via XML behandelt das Buch sämtliche Aspekte des Web Development mit Adobe Flex. Dies schließt auch das Zusammenspiel von Flex und PHP bzw. Java ein sowie Adobe AIR, die Runtime-Umgebung von Adobe, mit deren Hilfe Flex-Anwendungen offline für den Desktop erstellt werden.
Heraus kommt ein Leitfaden, der angehenden Flexern eine wirklich umfassende und vor allem praxisnahe Einführung in die Entwicklung von Webanwendungen mit Adobes Framework bietet.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

8 Anpassen der Benutzeroberfläche (S. 165-166)

8.1 Einleitung

Der Flash Builder bietet zahlreiche Möglichkeiten, mit relativ wenig Zeitaufwand selbst komplexe Anwendungen umzusetzen. Besonders die Vielzahl an vorhandenen Komponenten, die das Flex-Framework zu einem großen Teil ausmachen, trägt dazu bei, dass viele wiederkehrende Problemstellungen einfach gelöst werden können. So tragen die User Interface Komponenten und die Layout-Container dazu bei, dass der Entwickler mit wenig Aufwand den Funktionsumfang der Bedienelemente nutzen und das Layout gestalten kann, ohne die eigentliche Funktionalität der einzelnen Komponenten selbst entwickeln zu müssen. Der Einsatz eben dieser Komponenten stellt den Entwickler jedoch recht schnell vor ein neues Problem: Das visuelle Erscheinungsbild (Look and Feel) der entstehenden Anwendungen ist sehr ähnlich. Das einheitliche und aufeinander abgestimmte Erscheinungsbild der vorhandenen Komponenten ist zwar durchaus ansprechend und reicht für manche Anwendungen bereits aus, wenn es jedoch darum geht, individuelle Kundenwünsche umzusetzen, steht man als Entwickler früher oder später vor der Frage:

Wie passe ich das Erscheinungsbild der verwendeten Bausteine an, sodass die Anwendung den Kundenansprüchen gerecht wird, jedoch ohne einzelne Bausteine grundlegend neu zu entwickeln?

Wie Sie wahrscheinlich bereits vermutet haben, gibt das Flex-Framework auch in dieser Hinsicht dem Entwickler verschiedene Möglichkeiten und Werkzeuge an die Hand, die es ermöglichen, das gesamte Erscheinungsbild einer Anwendung an seine individuellen Ansprüche anzupassen. In diesem und dem nächsten Kapitel zeige ich Ihnen, wie Sie mit relativ wenig Aufwand durch den gezielten Einsatz von Styles und Skins Ihrer Anwendung ein individuelles Aussehen verpassen können. Dabei werden Sie neben dem Einsatz von CSS kennenlernen, wie Sie eigene Fonts einbetten, wie Sie durch das Scale9-Verfahren Grafiken für das Skinning aufbereiten und dass das Aussehen von Komponenten auch ohne den Einsatz von Grafiken programmiert werden kann. Im Rahmen von CSS hat sich im Vergleich zu Flex 3 einiges verändert. So ist aufgrund der neuen Spark-Komponenten und der Möglichkeit, die bisherigen Halo-Komponenten gleichermaßen verwenden zu können, die Notwendigkeit entstanden, diese Unterscheidung auch in CSS sichtbar zu machen. Hierzu wurden Namespaces und neue Selektoren eingeführt.


8.2 Styles

Die Eigenschaften bzw. Attribute zum Verändern des visuellen Erscheinungsbildes von Komponenten in Flex nennt man Styles. Mithilfe dieser Styles lassen sich einzelne Komponenten oder ganze Komponentengruppen innerhalb der Anwendung anpassen. So lassen sich bspw. die Hintergrundfarbe der Anwendung, die Schriftart sämtlicher Schaltflächen oder die Highlight-Colors einer ganz bestimmten Liste über Styles verändern. Einige Style-Eigenschaften werden dabei automatisch an untergeordnete Kindelemente vererbt. Außerdem können Style-Definitionen in CSS-Klassen zusammengefasst werden, die ebenfalls voneinander erben können. Wie Sie das realisieren und welche Regeln bei der Vererbung von Style-Definitionen gelten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort14
1 Einstieg in Flex 4.020
1.1 Next Generation Internet20
1.1.1 Die Flash Platform21
1.1.2 Die Protagonisten21
1.2 Die Bestandteile von Flex 422
1.3 Entwicklung und Aufbau einer Flex-Anwendung24
1.4 Flex für den Desktop: Adobe AIR25
2 Die Entwicklungsumgebung:Flash Builder 426
2.1 Die verschiedenen Projektarten30
2.2 Ein neues Projekt anlegen und ausführen30
3 MXML32
3.1 Struktur und Syntax32
3.1.1 MXML-Grundgerüst und Zeichenkodierung33
3.1.2 Kommentare in MXML34
3.1.3 Platzieren von Komponenten36
3.1.4 MXML-Dateinamen36
3.1.5 Aufbau von MXML-Dokumenten37
4 ActionScript42
4.1 Einführung42
4.1.1 Über ActionScript42
4.1.2 ActionScript im Umfeld von Flex44
4.1.3 Spuren legen mit trace()45
4.1.4 Kommentare in ActionScript46
4.2 Einsatz von ActionScript47
4.2.1 Inline: Innerhalb von MXML-Tag-Attributen48
4.2.2 Nested: verschachtelt in MXML-Tags49
4.2.3 Block: MXML Script Blocks49
4.2.4 Ausgelagert: ActionScript in separater Datei51
4.2.5 Klassen: Externe Definitionsdateien53
4.3 ActionScript 3.0 im Vergleich54
4.3.1 Was gibt es Neues in ActionScript 3.054
4.4 Sprachelemente und Syntax58
4.4.1 Variablen und Datentypen58
4.4.2 Klassen, Eigenschaften und Methoden62
4.5 Interfaces programmieren64
4.6 Vergleich: ActionScript, PHP und Java68
5 Das Event-Modell von Flex70
5.1 Einführung70
5.1.1 Ereignisfluss: das Event-Modell verstehen71
5.2 Event-Handler72
5.2.1 Events in MXML abfangen72
5.2.2 Events in ActionScript abfangen75
5.2.3 Welche Events sind verfügbar?77
5.2.4 Die Event-Klasse78
5.3 Event Propagation80
5.3.1 Unterschied zwischen target und currentTarget81
5.3.2 Die addEventListener()-Methode83
5.3.3 Priorität von Events84
5.3.4 Propagation in Event-Kette stoppen85
5.4 Event-Unterklassen86
5.4.1 MouseEvent88
5.4.2 KeyboardEvent90
5.4.3 Gesten und ihre Events92
5.5 Events für Fortgeschrittene93
5.5.1 Eigene Event-Klasse erstellen93
5.5.2 Events manuell feuern94
6 Die Flex-Bausteine:Komponenten98
6.1 Komponenten98
6.1.1 Controls99
6.1.2 Layout-Container113
6.1.3 Navigators114
6.2 Textkomponenten118
6.2.1 Flash Text Engine (ab Flash Player 10)118
6.2.2 Text Layout Framework (TLF)119
6.2.3 Die Text-Komponenten119
6.2.4 Das Text-Objektmodell120
6.2.5 Einfachen Text in MXML121
6.2.6 Eingabe von Text (TextInput und TextArea)123
6.2.7 Texteingabe und die relevanten Events124
6.2.8 Textformatierung in ActionScript (TextFlow)126
6.2.9 Templates: TextFlow und Datenbindung127
6.2.10 Mehrspaltiger Text128
6.2.11 Formatierten Text importieren (importFromXML undimportFromString)129
6.2.12 TextFlow exportieren130
6.3 List-basierte Komponenten131
6.3.1 List132
6.3.2 Tree (Halo)137
6.3.3 DataGrid140
6.3.4 AdvancedDataGrid142
6.3.5 ItemRenderer142
6.3.6 ItemEditor146
6.3.7 DropDownList und ComboBox150
6.3.8 DataGroup und SkinnableDataContainer152
6.4 Layout153
6.4.1 Die möglichen Layouts155
6.4.2 Absolute Positionierung (BasicLayout)156
6.4.3 Constraint-based Layout (BasicLayout)157
6.4.4 TileBasedLayout158
6.4.5 Verschachteln von Containern159
6.4.6 Rahmen und Abstand161
6.4.7 Scrollbalken162
7 Medienintegration166
7.1 Einführung166
7.2 Grafiken und Bilder laden168
7.2.1 SWF-Animationen und Skripte laden173
7.2.2 Ladevorgang überwachen177
7.3 Einbinden von Sound178
7.4 Einbinden von Video180
7.5 Restriktionen beim Laden externer Medien182
8 Anpassen der Benutzeroberfläche184
8.1 Einleitung184
8.2 Styles185
8.2.1 Instance/ Inline Style186
8.2.2 CSS: Class Styles und Type Styles187
8.2.3 CSS-Syntax188
8.2.4 CSS in Flex und die allgemeine CSS-Spezifikation191
8.2.5 Globale Styles192
8.2.6 Einsatz von Styles in MXML und externen CSS-Dateien193
8.2.7 Einsatz von Styles in ActionScript194
8.2.8 Verfügbare Style-Eigenschaften197
8.2.9 Formate von Style-Eigenschaften198
8.2.10 Vererbung und Dominanz200
8.3 Component Skinning203
8.3.1 Beispiel204
8.4 Skinning mit Flash Catalyst211
8.4.1 Die Designvorgabe und das Artwork (Photoshop)212
8.4.2 Die Komponente in Flash Catalyst zum Leben erwecken212
8.4.3 Import in Flash Builder213
8.5 Fonts215
8.5.1 Fonts nutzen und einbetten216
8.5.2 Probleme beim Nutzen und Einbetten von Fonts219
8.5.3 Problembehandlung bei Halo-Komponenten221
8.5.4 Die Bereiche der Zeichensätze anpassen222
8.6 Runtime CSS224
9 States, Effects und Transitions228
9.1 States228
9.1.1 Mit States arbeiten (MXML)230
9.1.2 Mögliche Modifikationen innerhalb eines States233
9.1.3 States ableiten241
9.1.4 States in Komponenten und Modulen242
9.1.5 States und ihre Events243
9.1.6 States verfeinern243
9.2 Effects243
9.2.1 Effects erstellen und anwenden244
9.2.2 Die Trickkiste: Übersicht der verfügbaren Effects undTrigger248
9.2.3 Effects kombinieren249
9.2.4 Effects und ihre Events251
9.2.5 Sonderfälle253
9.3 Transitions260
9.3.1 Transitions mit States verknüpfen260
9.3.2 Event-Kette von States und Transitions266
9.3.3 Eins nach dem anderen: Action Effects268
9.3.4 Fine-Tuning: Filter270
10 Weitere Werkzeuge desFlex-Frameworks274
10.1 PopUp274
10.2 Drag and Drop276
10.2.1 Events einer Drag-and-Drop-Operation277
10.2.2 Custom Drag and Drop (für nicht List-basierte Komponenten)280
10.3 Drucken in Flex283
10.3.1 Einfaches Drucken283
10.3.2 Drucken eines DataGrids mit Druckvorlage285
11 Umgang mit lokalen Daten288
11.1 Einführung288
11.1.1 Daten aktuell halten: Datenbindung (Data Binding)288
11.1.2 Daten richtig strukturieren und bereitstellen: Data Model290
11.1.3 Daten aufbereiten und formatieren: Data Formatter292
11.1.4 Daten auf Gültigkeit überprüfen: Data Validation293
11.1.5 Datenfluss295
11.2 Data Binding296
11.2.1 Uni- und bidirektionale Inline-Datenbindung297
11.2.2 Die Tag-Variante für die Datenbindung300
11.2.3 Datenbindungen mit ActionScript realisieren302
11.2.4 Eigene Objekteigenschaften für Datenbindungenaktivieren307
11.2.5 ActionScript innerhalb einer Datenbindung314
11.3 Data Model315
11.3.1 Model, View und Controller (MVC)316
11.3.2 Data Model in Flex318
11.4 Data Formatting333
11.4.1 Formatter in MXML anlegen334
11.4.2 Formatter in ActionScript realisieren336
11.4.3 Fehler in Formatter abfangen337
11.4.4 Übersicht der Formatter-Klassen von Flex339
11.4.5 Custom Formatter programmieren342
11.5 Data Validation344
11.5.1 Validator in MXML anlegen346
11.5.2 Validator in ActionScript realisieren347
11.5.3 Übersicht der Validator-Klassen von Flex348
11.5.4 Pflichtfelder361
11.5.5 Manuelles Auslösen eines Validators362
11.5.6 Fehlermeldungen anpassen366
11.5.7 Custom Validator programmieren366
11.6 LocalConnection369
12 Externe Datenquellen undData Centric Development378
12.1 Einleitung378
12.2 HTTP-basierte Kommunikation380
12.2.1 HTTPService381
12.2.2 WebService389
12.2.3 RemoteObject398
12.3 Data Centric Development399
12.3.1 Codegenerierung401
12.3.2 CallResponder402
12.3.3 Fiber Model402
12.4 PHP und ZendAMF405
12.4.1 Voraussetzungen405
12.4.2 Ausgangspunkt PHP406
12.4.3 Ausgangspunkt Flex416
12.5 Ein unschlagbares Team: Flex, Java, BlazeDS undHibernate436
12.5.1 Die Serverseite438
12.5.2 Flex-Client: Manager455
12.5.3 Flex-Client: Frontend462
12.5.4 Zusammenfassung467
12.6 Messaging mit BlazeDS467
12.6.1 Chat-Anwendung mit mehreren Themen468
13 Komponenten und Moduleentwickeln476
13.1 Einleitung476
13.1.1 Vorteile der modularen Entwicklung476
13.1.2 Komponenten478
13.1.3 Module479
13.1.4 Komponenten vs. Module480
13.1.5 Workflow und Aufbau einer modularen Flex-Anwendung480
13.2 Eigene Komponenten entwickeln481
13.2.1 Composite Components (MXML)482
13.2.2 Extended Components (ActionScript)492
13.2.3 Template Components (MXML)505
13.2.4 Komponentenentwicklung für Fortgeschrittene510
13.2.5 Component Lifecycle – Darstellung und Aktualisierungsprozessvon Komponenten514
13.2.6 Eine Custom Component entwickeln548
13.2.7 Komponenten kompilieren und verteilen562
13.3 Module570
13.3.1 ModuleLoader571
13.3.2 ModuleManager574
13.3.3 Kommunikation mit Modulen575
13.3.4 Application Domain vs. Module Domain581
14 Gute Programmierung,schlechte Programmierung584
14.1 So nicht: eng gekoppelte Programmierung585
14.2 Lose gekoppelte Programmierung589
15 Flex für den Desktop(Adobe AIR)596
15.1 Einführung in Adobe AIR596
15.2 Entwicklung einer AIR-Anwendung597
15.2.1 AIR-Projekt im Flash Builder erstellen597
15.2.2 Die AIR-Komponenten598
15.2.3 Spezielle AIR-Funktionen und nicht sichtbareKomponenten603
15.2.4 Veröffentlichung von AIR-Anwendungen609
15.2.5 Exportieren von AIR-Anwendungen609
15.3 Beispielanwendungen610
Register614

Weitere E-Books zum Thema: Internet - Intranet - Webdesign - Security

Mehr Erfolg durch Web Analytics

E-Book Mehr Erfolg durch Web Analytics
Ein Leitfaden für Marketer und Entscheider Format: PDF

Als Marketer, Vertriebsexperte oder Entscheider wissen Sie, dass Sie Internetstrategien nicht aus dem Bauch heraus beurteilen oder Website-Layouts nach Ihrem Geschmack gestalten dürfen.…

Social Web im Tourismus

E-Book Social Web im Tourismus
Strategien - Konzepte - Einsatzfelder Format: PDF

Ziel der Autoren ist es, Mechanismen und Prinzipien des Social Webs im Tourismus aufzuzeigen. Neben den theoretischen Grundlagen erläutern sie die praktischen Anwendungen und illustrieren das Thema…

Onlinerecht für Webmaster

E-Book Onlinerecht für Webmaster
Format: PDF

Die Bedeutung des Internet ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sowohl von privater, als auch von professioneller Seite tummeln sich dort die unterschiedlichsten Angebote, Technologien und…

Integriertes Online-Marketing

E-Book Integriertes Online-Marketing
Strategie, Taktik und Implementierung Format: PDF

Dieses Buch verbindet anschaulich zahlreiche Aspekte des klassischen Marketings mit den modernen Online-Instrumenten und erläutert die Erfolgskomponenten. Denn: Online-Marketing und E-Commerce…

Bildungscontrolling im E-Learning

E-Book Bildungscontrolling im E-Learning
Erfolgreiche Strategien und Erfahrungen jenseits des ROI Format: PDF

Wer den Inhalt des Begriffs 'Berufsbildung' über einen längeren Zeitraum verfolgt, kann fasziniert beobachten, wie sich die Anforderungen der Wi- schaft immer stärker durchsetzen. Bildung erscheint…

111 Thesen zur erfolgreichen Softwareentwicklung

E-Book 111 Thesen zur erfolgreichen Softwareentwicklung
Argumente und Entscheidungshilfen für Manager. Konzepte und Anleitungen für Praktiker Format: PDF

Ziel dieses Buches ist es, Managern Argumente und Entscheidungshilfen für die Einführung effizienter Techniken der Softwareentwi- lung zu geben, und Praktiker von der Notwendigkeit effizienter…

IT-Governance in der Praxis

E-Book IT-Governance in der Praxis
Erfolgreiche Positionierung der IT im Unternehmen. Anleitung zur erfolgreichen Umsetzung regulatorischer und wettbewerbsbedingter Anforderungen Format: PDF

Die Autoren adressieren die Sandwich-Position, in der sich die IT heute in vielen größeren Unternehmen befindet: Zum einen der Druck, Governance Anforderungen wie Sarbanes-Oxley oder Compliance-…

Information Lifecycle Management

E-Book Information Lifecycle Management
Prozessimplementierung Format: PDF

Im Zusammenhang mit IT-Governance, Sarbanes-Oxley Act und Basel II ist Information Lifecycle Management (ILM), ein Thema, das jeder CIO beherrschen muss. Information ist ein Produkt, das einem…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

Augenblick mal

Augenblick mal

Die Zeitschrift mit den guten Nachrichten "Augenblick mal" ist eine Zeitschrift, die in aktuellen Berichten, Interviews und Reportagen die biblische Botschaft und den christlichen Glauben ...

DER PRAKTIKER

DER PRAKTIKER

Technische Fachzeitschrift aus der Praxis für die Praxis in allen Bereichen des Handwerks und der Industrie. “der praktiker“ ist die Fachzeitschrift für alle Bereiche der fügetechnischen ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

ea evangelische aspekte

ea evangelische aspekte

evangelische Beiträge zum Leben in Kirche und Gesellschaft Die Evangelische Akademikerschaft in Deutschland ist Herausgeberin der Zeitschrift evangelische aspekte Sie erscheint viermal im Jahr. In ...

e-commerce magazin

e-commerce magazin

PFLICHTLEKTÜRE – Seit zwei Jahrzehnten begleitet das e-commerce magazin das sich ständig ändernde Geschäftsfeld des Online- handels. Um den Durchblick zu behalten, teilen hier renommierte ...