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Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution

eBook Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2015
Seitenanzahl
18
Seiten
ISBN
9783668046672
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
14,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Veranstaltung: Seminar - Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Untersuchung in dieser Seminararbeit ist die Beantwortung der Fragen: 'Was ist Affiliate-Marketing (AM) und welche Einsatzmöglichkeiten ergeben sich durch AM für Bildungsinstitutionen?'. Im Vorfeld gilt es eine Abgrenzung zu den Begriffen Marketing und Online-Marketing herzustellen, um in Kapitel 2 das Affiliate-Marketing detailliert vorzustellen. In Kapitel 3 wird die Anwendung in einer Bildungsinstitution aufgezeigt. Abschließend findet in Kapitel 4 eine Schlussbetrachtung statt. Marketing wird als ganzheitliche marktorientierte Steuerung der Unternehmung verstanden, um Wünsche der Konsumenten zu erkennen und durch Schaffung nachhaltiger Austauschprozesse mit dem Kunden, langfristige gewinnbringende Beziehungen aufzubauen. Unter dem, auch heute noch nicht klar definiertem, Teilbereich Online-Marketing werden diverse Maßnahmen verstanden, die einen Verbraucher u.a. dazu bringen sollen, bestimmte Internetpräsenzen zu besuchen, um eine Geschäftsbeziehung aufzubauen. Online-Marketer müssen Konsumenten finden, die zum Kauf befähigt und gewillt sind. Das Online-Marketing sollte nicht als Substitut zum klassischen Marketing gesehen werden, vielmehr sollte der Marketing-Mix, je nach Ausprägung der Internetnutzung des Unternehmens, durch dieses ergänzt werden. Im Maßnahmenbündel des Online-Marketings sind mit der Zeit verschiedene Instrumente entstanden um die genannten Ziele zu erreichen. Um potentielle Kunden auf die eigene Seite zu leiten, kann der Shopbetreiber nun versuchen durch Online-Marketing-Maßnahmen auf sich aufmerksam zu machen. Er zahlt meist einen erfolgsunabhängigen Betrag an den Vermieter der Werbefläche oder den Dienstleister, für z.B. Suchmaschinen-optimierung (SEO von engl. search engine optimization) und E-Mail-Marketing. Im suboptimalen Fall platziert er seine Werbemaßnahme falsch und erzeugt viel Traffic durch Ansprache einer falschen Zielgruppe, ohne aber den Verkauf seiner Produkte zu fördern. In Abgrenzung z.B. zur Bannerwerbung oder zum E-Mail-Marketing, konzentriert sich AM nicht primär auf die Zunahme der Seitenbesuche oder Steigerung der Publizität einer Marke, sondern auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen oder auf Kontaktaufnahmen des Konsumenten.

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