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E-Book

Aikido Grundlagen

Technik - Prinzipien - Konzeption

AutorBodo Rödel
VerlagMeyer & Meyer
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl376 Seiten
ISBN9783840312045
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
Aikido ist eine hoch entwickelte Kampfkunst, die auf einheitlichen Prinzipien basiert. Anhand von zahlreichen Bewegungsbeispielen wird die grundlegende Konzeption erklärt. Nicht nur der theoretische Hintergrund, sondern auch der Lernprozess im Aikido werden verdeutlicht. Damit ist das Buch sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und Aikido-Lehrer interessant. Vermittelt werden außerdem die Grundlagen der Fuß- und Handbewegungen im Aikido. Zu allen Basistechniken werden wichtige Details erläutert - zusätzlich finden sich Anwendungen der Basistechniken. Genau betrachtet werden die Rolle des Verteidigers und die des Angreifers im Aikido. Das Buch orientiert sich inhaltlich am Mainstream des weltweiten Dachverbandes (Aikikai). Abgerundet wird das Buch durch zusätzliche Informationen über Aikido und das Aikidotraining.

Dr. Bodo Rödel (Jahrgang 1971), 6. Dan Aikikai, praktiziert seit seinem 16. Lebensjahr Aikido. Seit 1993 ist er Schüler einer der weltweit führenden Persönlichkeiten im Aikido: Christian Tissier Shihan, 8. Dan Aikikai. Regelmäßig besucht er seine Seminare im In- und Ausland und bildet sich so kontinuierlich fort. Seit 1999 gibt er sein Wissen in der Aikido-Schule Bodo Rödel in Köln sowie auf Wochenendlehrgängen weiter. Der Schwerpunkt seines Unterrichts liegt dabei auf der Vermittlung eines modernen, durchdachten und dynamischen Aikido.

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Leseprobe

2 FUSSBEWEGUNGEN

Womit fängt Aikido an?

Wie bewegen sich die Füße im Aikido?

Wie sehen die Basis-Fußbewegungen aus?

Aikido ist als Kampfkunst eine Bewegungskunst. Das bedeutet: Korrekte und sichere Fußbewegungen sind im Aikido besonders wichtig, um die Techniken ausführen zu können. Grundsätzlich haben deshalb die Fußbewegungen Priorität vor den Handbewegungen. Beherrscht der Aikido-ka die Bewegungen mit den Füßen, können die Bewegungen der Hände und Arme ebenfalls natürlich erlernt werden – oder kurz: Die Handbewegungen folgen den Fußbewegungen, nicht umgekehrt.

In diesem Kapitel werden deshalb alle Basis-Fußbewegungen, die im Aikido verwendet werden, vorgestellt. Da Aikido auf einheitlichen Prinzipien beruht, gibt es eine Reihe von Fußbewegungen, die immer wieder auftauchen. Hat man diese verstanden, können gerade Anfänger im Aikido die Grundtechniken einfacher entdecken. Jede Fußbewegung wird in diesem Kapitel anhand von Bewegungsbeispielen verdeutlicht. Diese Bewegungsbeispiele sind wiederum Teilbewegungen aus Aikido-Techniken.

Da die Positionen der Füße im Aikido mit den Schwertpositionen (vgl. Kap. 2.10) identisch sind, dienen unter anderem drei Positionen mit dem Schwert zur Illustration, um die Fußbewegungen besser verstehen zu können.

Die Fußbewegungen im Aikido folgen immer einem übergeordneten Schema, welches für alle Aikido-Basistechniken gleich ist:

Tori bewegt sich also nicht „einfach so“, sondern immer mit dem Ziel, nach seiner Bewegung besser platziert zu sein als vorher (vgl. auch die Ausführungen zum Prinzip der reinen Bewegungen in Kap. 6.6).

Christian Tissier und Bodo Rödel – irimi nage

2.1    KAMAE

Zunächst wird die Grundposition im Aikido genauer betrachtet – der japanische Begriff dafür ist kamae. Eine spezielle Kampfstellung gibt es im Aikido nicht, vielmehr stehen die Füße hintereinander auf einer Linie. Der hintere Fuß zeigt, wie beim normalen Gehen auch, in Laufrichtung. Hier die Position von vorne.

Die Grundposition im Aikido von der Seite betrachtet.

Wenn man mit Aikido anfängt, ist es besonders wichtig, eine stabile und tiefe Position zu erlernen. Dies bedeutet zu Beginn, dass man die Beinmuskulatur aikidospezifisch trainieren muss. Dafür stehen die Füße hintereinander in weiterem Abstand, als man dies normalerweise gewohnt ist.

Der vordere Fuß ist leicht nach außen gedreht, um mehr Stabilität zu erhalten. Das vordere Knie ist stark gebeugt, sodass sich das Knie in etwa auf Höhe der Zehen befindet. Das Knie zeigt immer in Richtung des Fußes.

Das hintere Bein ist gestreckt, das Gesäß ist angespannt, damit man nicht im Hohlkreuz steht.

Zieht man den vorderen Fuß auf einer geraden Linie zurück, erreicht dieser den Knöchel des hinteren Fußes. Da die Füße sich auf einer Linie befinden, kann man sich ohne Probleme sofort um 180° drehen und hat jetzt dieselbe Position, nur in die andere Richtung.

Diese Position ist natürlich abhängig von der Bewegung, die Tori ausführen möchte, und somit variabel. Grundsätzlich ist es auch möglich, den Abstand zwischen den Füßen etwas zu verkürzen. Das vordere Knie bleibt dabei immer deutlich gebeugt.

In der Grundposition ist der Oberkörper aufrecht (man spricht von einer aufrechten Längsachse), die Schultern sind entspannt und leicht zurückgezogen. Die Arme sind locker, ohne schlaff zu sein – sie vermitteln ein Gefühl der Bereitschaft.

In dieser Haltung kann sich Tori mit der Zeit das Gefühl erarbeiten, ein stabiles Dreieck zu bilden. Der hintere Fuß stellt dabei die Basis des Dreiecks dar, die vordere Hand dessen Spitze.

Von vorne gesehen, bietet Tori so ein Minimum an Angriffsfläche. Stehen sich Uke und Tori gegenüber, kann man also das Vorstellungsbild haben: Zwei Dreiecke stehen sich gegenüber, die sich, wenn Uke z. B. gyaku-hanmi katate dori greift (vgl. Seite 293), an den Spitzen berühren.

AI-HANMI UND GYAKU-HANMI

Im Aikido gibt es zwei Positionen (hanmi), in denen sich Uke und Tori zu Beginn einer Bewegung gegenüberstehen können:

Diagonal (ai-hanmi): Beide haben das gleiche Bein vorne.

Spiegelsymmetrisch (gyaku-hanmi): Tori hat das rechte und Uke hat das linke Bein vorne oder umgekehrt.

Beginnt man mit Aikido, richtet sich Uke dabei nach der Position von Tori aus. Beide Seiten werden dabei in der Regel abwechselnd geübt.

2.2    FUSSWECHSEL AUF DER STELLE

Die erste Grundübung zum Erlernen der Fußbewegungen besteht darin, einen Fußwechsel auf der Stelle durchzuführen. Aus der oben genannten Grundposition werden die Füße nach vorne zusammengezogen. Dafür macht der vordere Fuß dem hinteren Fuß zunächst etwas Platz. Danach bewegt sich der andere Fuß zurück.

Bei dieser Übung ist Folgendes zu beachten:

Die Hüfte kommt nicht nach oben, sondern bleibt während der gesamten Bewegung tief, d. h., die Knie sind stark gebeugt.

Obwohl das Bein, welches zunächst vorne war, zurückbewegt wird, bleibt die Hüfte über einem Punkt. Lediglich die andere Seite kommt nach vorne. Der gesamte Körper wird also nicht vor- und zurückbewegt.

Der Oberkörper bleibt aufrecht, der Blick geht nach vorne.

Arme und Schultern sind entspannt. Auf der Seite, auf der der Fuß vorne ist, befinden sich auch die Schulter und der Arm vorne.

Übt man diesen Wechsel alleine, ist es sinnvoll, nach jeder Bewegung eine Pause zu machen, um die eigene Stabilität wahrnehmen zu können. Fortgeschrittene üben, die Füße so schnell wie möglich zu bewegen.

Mit diesem Fußwechsel werden also nicht nur die Füße ausgetauscht, sondern die jeweils andere Körperseite bewegt sich nach vorne. Im Aikido spricht man dabei von einer linken und rechten Hüftseite. Getauscht werden also nicht nur die Füße, sondern auch die Hüften.

2.3    IRIMI

Eine fundamentale Fußbewegung im Aikido wird mit dem japanischen Wort irimi bezeichnet. Gemeint ist damit ein Schritt (das hintere Bein kommt nach vorne) oder Gleitschritt (die Fußstellung bleibt erhalten) nach vorne. Diese Aktion zeichnet sich durch folgende Punkte aus:

Tori geht direkt und ohne zu zögern in den Angriff von Uke hinein.

Tori tritt somit in den Wirkungsbereich von Uke ein und könnte ihn durch einen atemi (einen Schlag, um Uke zu stoppen bzw. zu fixieren) treffen.

Das Bild zur Visualisierung dieser Bewegung könnte sein: Zwei Papierseiten, die man aneinander vorbeischiebt.

Beim ersten Bewegungsbeispiel für irimi greift Uke mit jodan tsuki (Schlag zum Gesicht von Tori – vgl. Seite 299) an. Idealerweise ist die Distanz so groß, dass Uke zum Erreichen von Tori noch einen Schritt machen muss. Die Fußstellung ist gyaku-hanmi.

Im Moment, in dem Uke mit seinem Angriff beginnt, bewegt auch Tori – aus seiner stabilen Position heraus – sein hinteres Bein schon nach vorne.

Wenn Uke glaubt, Tori zu treffen, gleitet Tori am Schlag von Uke vorbei und tritt damit in den Wirkungsbereich von Uke ein. Die diagonale Hand von Tori kontrolliert dabei den Schlag von Uke, ohne diesen aufzuhalten oder zur Seite zu drücken.

Durch diese irimi-Bewegung hat Tori jetzt vielfältige Möglichkeiten, Aikido-Techniken anzuschließen, bevor Uke zu einem weiteren Angriff übergehen kann oder sich neu positioniert.

Wichtig bei dieser Bewegung ist, dass die diagonale Hand von Tori den Schlag von Uke weich aufnimmt, um Uke keine Informationen zu liefern. Der Schlag wird also nicht abgeblockt oder in seinem Weg verändert.

Als zweites Bewegungsbeispiel folgt eine irimi-Aktion mit dem Schwert (vgl. Kap. 2.10):

Uke greift mit dem bokken (Übungsschwert aus Holz) Tori mit shomen uchi (gerader Schlag von oben nach unten zum Kopf) an.

Damit Uke Tori erreichen kann, muss er zunächst auf seiner Körperachse mit dem Schwert ausholen, um dann mit einem Gleitschritt vorwärts Tori zu treffen.

In diesen Schlag gleitet Tori mit einem Schiebeschritt nach vorne hinein. Gleichzeitig bewegt Tori das Schwert zum Hals...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Was ist ki?27
Inhalt7
Warum ein Buch u?ber Aikido?14
Vorwort von Christian Tissier shihan, 8. dan aikikai19
Zum Inhalt des Buches20
1 Was ist Aikido?23
1.1 Aikido im Vergleich28
Judo30
Ju-Jutsu31
Karate31
Taekwondo32
1.2 Grundlegende Voraussetzungen fu?r dieses Buch34
1.3 Übungsformen im Aikido35
Waffen im Aikido36
2 Fußbewegungen39
2.1 Kamae41
Ai-hanmi und gyaku-hanmi43
2.2 Fußwechsel auf der Stelle44
2.3 Irimi46
2.4 Tenkan49
2.5 Tai-sabaki52
2.6 Tai no henka57
2.7 Fußbewegungen im 90°-Winkel60
2.8 Tsugi ashi64
2.9 Shikko67
Shomen uchi ikkyo omote waza68
Shomen uchi ikkyo ura waza71
2.10 Fußstellungen bei Schwertu?bungen74
Seigan kamae74
Mu kamae74
Waki kamae75
3 Handbewegungen77
3.1 Handbewegungen aus ai-hanmi katate dori78
Erste Möglichkeit79
Zweite Möglichkeit80
Dritte Möglichkeit81
Vierte Möglichkeit82
Fu?nfte Möglichkeit83
3.2 Handbewegungen aus gyaku-hanmi katate dori84
Erste Möglichkeit84
Zweite Möglichkeit86
Dritte Möglichkeit87
Vierte Möglichkeit88
Fu?nfte Möglichkeit89
3.3 Greifen mit dem Schwert90
3.4 Handbewegungen bei Schlägen und Tritten92
4 Arbeit an der Konstruktion103
4.1 Katate ryote dori106
Ikkyo omote waza106
Irimi nage111
4.2 Kata dori men uchi116
Kote gaeshi116
Nikkyo ura waza120
4.3 Shomen uchi123
Irimi nage123
Soto kaiten nage126
4.4 Yokomen uchi128
Ikkyo omote waza128
Shiho nage ura waza132
4.5 Anwendungen136
Jodan tsuki irimi nage136
Jodan tsuki hiji kime osae138
Mae geri irimi nage140
Yokomen uchi ikkyo142
Muna dori ikkyo omote waza144
5 Details der Aikido-Techniken147
5.1 Ikkyo150
Omote waza150
Ura waza152
5.2 Nikkyo154
Omote waza154
Variation156
Ura waza157
Ai-hanmi katate dori nikkyo ura waza159
5.3 Sankyo163
Omote waza163
Variation166
Ura waza168
5.4 Yonkyo171
Omote waza171
Ura waza174
Variation176
5.5 Gokyo177
Shomen uchi gokyo177
Yokomen uchi gokyo180
5.6 Hiji kime osae182
Omote waza182
Ura waza184
5.7 Ude garami186
5.8 Irimi nage188
Sokumen irimi nage (naname kokyu nage)189
5.9 Shiho nage191
Omote waza191
Ura waza193
5.10 Ude kime nage195
Omote waza195
Ura waza196
5.11 Kaiten nage197
Uchi kaiten nage197
Soto kaiten nage200
Ura waza202
5.12 Kote gaeshi204
Zweite Möglichkeit fu?r kote gaeshi206
5.13 Koshi nage208
Koshi nage auf der Basis von shiho nage omote waza209
Koshi nage auf der Basis von ude kime nage omote waza211
Koshi nage auf der Basis von ikkyo omote waza212
Dynamische Form214
5.14 Tenchi nage216
5.15 Sumi otoshi217
5.16 Juji garami nage219
5.17 Aiki otoshi220
5.18 Kokyu nage222
5.19 Ushiro kiri otoshi224
5.20 Suwari waza kokyu ho225
6 Aikido beruht auf Prinzipien229
6.1 Korrekte Haltung – shisei231
6.2 Stimmige Distanz – ma-ai235
6.3 Austausch suchen – aiki237
Kokyu ho238
Kokyu ho (zweite Form)239
6.4 Keine Öffnungen zulassen242
6.5 Mit Achsen und Winkeln arbeiten244
6.6 Reine und ökonomische Bewegungen erlernen247
6.7 Seine Integrität schu?tzen und die des Angreifers wahren249
6.8 Absicht, Entscheidung und Aktion – ki-ken-tai251
7 Lernen im Aikido255
7.1 Die drei Lernphasen im Aikido258
7.2 Aikido als zunehmende Bewegungsfreiheit260
7.3 Ideale Technik und Anwendung262
7.4 Bewegungsbeispiele263
Gyaku-hanmi katate dori ikkyo omote waza263
Gyaku-hanmi katate dori soto kaiten nage270
7.5 Anwendungen275
Mae geri ikkyo omote waza276
Mae geri ikkyo ura waza277
Jodan tsuki soto kaiten nage279
Mawashi geri soto kaiten nage280
7.6 Mit Prioritäten arbeiten282
7.7 Den Bewegungsrhythmus verändern284
8 Lernen als Uke – ukemi287
8.1 Sich richtig positionieren289
Den Kontakt halten291
8.2 Mit Verabredungen arbeiten293
8.3 Korrekt angreifen294
Ai-hanmi katate dori295
Gyaku-hanmi katate dori295
Kata dori295
Muna dori296
Katate ryote dori296
Kata dori men uchi297
Ryote dori298
Ryo hiji dori298
Ryo kata dori298
Shomen uchi299
Yokomen uchi300
Men uchi301
Jodan tsuki301
Chudan tsuki302
Mae geri303
Mawashi geri305
Ushiro ryote dori305
Ushiro ryo hiji dori307
Ushiro ryo kata dori308
Ushiro katate dori kubi shime309
Ushiro eri dori310
8.4 Rollen und Fallen311
Ru?ckwärts abrollen – ushiro ukemi311
Variante312
Vorwärts rollen – mae ukemi313
Vorwärts fallen314
8.5 Fortgeschrittene Falltechniken316
Löschblatt316
Fallendes Blatt318
8.6 Das ukemi in der Technik320
Irimi nage320
Haltetechniken321
Ikkyo omote waza322
8.7 Mit Gewicht arbeiten323
9 Weiterführende Informationen325
9.1 Richtiges Aufwärmen325
Physiologische Veränderungen durch Aufwärmen325
Aufwärmen im Aikido327
9.2 Material, Übungsraum und Etikette335
9.3 Das Graduierungssystem339
Das Kyu-Pru?fungsprogramm des hombu dojo342
9.4 Geschichte des Aikido344
Aikido in Deutschland347
9.5 Tipps fu?r den Anfang – FAQs350
Wie lange dauert es, Aikido zu lernen?350
Funktioniert Aikido als Selbstverteidigung?351
Ist Aikido Meditation?351
Wie finde ich das richtige dojo?353
Fu?r welches Alter ist Aikido geeignet?354
9.6 Informationsquellen355
Bu?cher355
Videos und DVDs356
Internetadressen357
Verbände358
9.7 Übersetzungen japanischer Begriffe362
Japanische Zahlen367
9.8 Stichwortverzeichnis368
9.9 Der Autor373
Bildnachweis376

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