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AKAGB - Gesetzbuch des (all)gemeinen Katzentiers

humoristischer Haustier-Ratgeber vom Verlag mit dem Arschlochpferd

AutorPia Fauerbach
VerlagIn Farbe und Bunt Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl256 Seiten
ISBN9783959360623
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
'Katzen haben keine Herrchen, sondern Personal.' Manchmal sind Katzentiere ja einfach nur Arschlochkatzen. Das Drama ging schon bei den alten Ägyptern los, und seit der Erfindung von Facebook und YouTube sind die ach so niedlichen Fellnasen sowieso omnipräsent - vor allem, wenn sie ihre Dosenöffner in den Wahnsinn treiben. Das machen sie natürlich nicht nur aus einer Laune heraus, sondern sie halten sich dabei akribisch an das sogenannte AKAGB - an das Gesetzbuch des (all)gemeinen Katzentiers. Wenn Sie Ihre Katze zumindest besser verstehen wollen - von der Illusion, sie je erziehen zu können, haben Sie sich vermutlich schon lange verabschiedet - lesen Sie sich dieses Gesetzbuch gut durch. Zur besseren Erläuterung sind alle Paragraphen mit ausführlichem Kommentar versehen. Wie viel Arbeit das macht, an so viele Gesetze gebunden und ein gutes Katzentier zu sein, das stellen Rollmops und Rasender Buddha, zwei plüschige Katzentiere und ihre Bedienstete aka Lieblingsmensch, jeden Tag aufs Neue fest und lassen Sie mit viel Humor und Selbstironie daran teilhaben. Aus dem Verlag, der schon dem berühmten Arschlochpferd ein Zuhause gab. Mit vielen Bildern von Herrschafts- und Arschlochkatzen! Aus dem Inhalt: Definition zur gottgleichen Gestalt der Katze Das Nahrungsbedürfnis Schenkungen an den Bediensteten Besitzanspruch von Kartonagen Anwendung von Wasser Nutzung von Sanitäranlagen und deren Pflege Reinigung des Fellkleids Anfahrt zum und Aufenthalt beim Veterinär Simulation der Katze Verteilung von DNA-Rückständen in Wohnheimstätten Vertragliche Regelungen mit anderen Tierarten Stimmliche Signalwirkung von Katzentieren unter sich Einsatz von Waffen in Gefahrensituationen Beurteilung von Arbeitsbedingungen des Bediensteten Darstellung der Katze in sozialen Medien Darstellung des Bediensteten in der Öffentlichkeit Nebenbeschäftigungen des Bediensteten Aufnahme von weiteren Katzen in eine bestehende Gemeinschaft u. v. a. m.

Pia Fauerbach wurde als letzte Trägerin ihres Namens vor einigen Jahren in Mainz geboren. Da ihr eine Karriere als Funkenmariechen verwehrt blieb, entschied sie sich im zarten Alter von sechs Jahren, dass das phantastische Genre eine Alternative sein könnte. Heute lebt sie als überzeugter Nerd mit 2 Katern in einer sehr beschaulichen Kleinstadt in Südhessen und versucht, den Panzerübungsplatz am Haus wieder in einen Garten zu verwandeln.

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Leseprobe

 

Abschnitt 1 – Allgemeines


 

§ 1 – Definition zur gottgleichen Gestalt der Katze


Die Katze als solche hat aus der Historie heraus das Recht, sich in ihrer Göttlichkeit verehren zu lassen. Unberührt bleibt dies von der irrtümlichen Annahme der Bediensteten, das wäre eine temporär befristete Auflage.

 

Kommentar:

 

Jeder, der in diversen sozialen Netzwerken unterwegs ist, wird früher oder später die nachstehenden Aussagen lesen, und das dann vermutlich gleich mehrfach:

»Im Altertum wurden Katzen als Götter verehrt. Das haben Katzen bis heute nicht vergessen.«

Auch sehr beliebt:

»Vor rund 2.000 Jahren hörte der Mensch auf, Katzen als Götter anzubeten. Nur hat das niemand den Katzen gesagt.«

Die Sache mit der Göttlichkeit oder das Katzentier als Göttin im alten Ägypten – eine unendliche Geschichte.

Um es auf den Punkt zu bringen: Beide Aussagen sind absolut korrekt. Aussagen sind es eigentlich auch gar keine, sondern eher feststehende Tatsachen. Zumindest für das Katzentier.

Als die Sache mit der Göttlichkeit des Katzentiers vor einigen Tausend Jahren im Alten Ägypten anfing, hatten sich das die Pyramidenbauer am Nil auch ein wenig zu leicht vorgestellt. Die haben doch wirklich gedacht, da reicht eine einzige Gottheit für das Katzentier. Weit gefehlt!

 

Aber beginnen wir unsere kleine Geschichtsexkursion in Sachen göttliches Katzentier am Anfang:

Vor plus/minus 5.000 Jahren fanden die Menschen in Unterägypten{2} Freude daran, das Katzentier oder zunächst einmal den Löwen (bekanntlich auch nichts anderes als eine sehr große Katze) als Gottheit zu verehren und gaben ihr den Namen Bastet. Das sah das in Rede stehende Lebewesen noch ziemlich entspannt, und es gab wenig Aufregung.

Heute gilt der Löwe ja immer noch als recht majestätisches Vieh, oft sogar als König unter den Tieren, da war der frühe Pharaonenstaat schon ein echter Trendsetter.

Die Katzentiere bezeichnete man im Pharaonenstaat hingegen mit »miu«, der Kater wurde »miut« genannt, später wurde dann daraus »mau«. Diese Bezeichnung hat sich bis heute durchgesetzt. Unter den Rassekatzen gibt es beispielsweise die »Ägyptische Mau«.

Man hatte der Katze damals eine eigene Stadt, Bubastis{3} in Unterägypten, mit ziemlich vielen Tempeln, heiligen Bezirken, Kratzmöbeln und Kartons gebaut. Und ihr viele weitere Tempel quer durchs Land gewidmet, die bestimmt alle mit kartonähnlichen Gegenständen ausgestattet waren.

Doch das Katzentier wäre kein Katzentier, wenn es sich damit zufriedengegeben hätte.

 

Den Höhepunkt ihrer Beliebtheit feierte die Katze in der 3. Zwischenzeit des Alten Ägyptens, nämlich während der 22. Dynastie. Dieser Zeitabschnitt – von ca. 946 bis 713 v. Chr. – wird im Allgemeinen auch als Bubastidische Dynastie bezeichnet. In dieser für die Ägypter politisch recht unruhigen Zeit (es wurde von gleich mehreren Herren der Titel des Pharao proklamiert) verlegten die Pharaonen der Dynastie ihren Regierungssitz nach Bubastis. Vor allem, um sich damit durch ihre göttliche Abstammung beziehungsweise Verbundenheit zur Katzengöttin für den Thronanspruch zu legitimieren. Ähnliche Vorgehensweisen waren seit Jahrhunderten gang und gäbe gewesen.

In diesem Zuge sorgten die Pharaonen für einen regelrechten Bau-Boom und vergrößerten den heiligen Bezirk und die Tempelanlagen. Die Stadt wurde durch den (vorübergehend) dort angesiedelten Regierungssitz aufgewertet und erhielt noch mehr Zulauf von Pilgern.

Alle Katzentiere galten damals ausnahmslos als heilig und es war ein Kapitalverbrechen, Katzentiere zu töten. Ausnahme: Es handelte sich um eine sakrale Handlung in einer der heiligen Stätten, die der Katzengöttin geweiht waren. Eine durchaus sinnvolle Sache, welche allgemeine Zustimmung bei Katzentier-Bediensteten und natürlich den Katzentieren selbst fand.

So berichtet auch der griechische Historiker Herodot{4} in seinen Aufzeichnungen, dass sich Besitzer beim Tod des Katzentieres aus Trauer den Kopf schoren, die Tiere mumifizierten und sie unter großer Trauer und Klage zu einem Katzenfriedhof nach Bubastis brachten, um sie zu bestatten und ihnen die Reise ins Jenseits zu ermöglichen. Nicht zu vergessen, dass man den alten Mäusefängern sogar Spielzeug und auch gerne mal eine gezimmerte Kiste mit ins Grab legte. Der Katzenfriedhof wird seit dem Jahr 1978 mittels archäologischen Ausgrabungen katalogisiert, und man fand bereits mehrere Hundert mumifizierte Katzen und Tausende Katzenknochen.

Es wurden jährlich große Trauerzeremonien und Trauerfeste in Bubastis abgehalten. Der Historiker gibt dabei Besucherzahlen von bis zu 70.000 Menschen bei einem einzigen Trauerfest an.

 

Wie schon angedeutet gestaltete sich die Sache mit der Göttlichkeit und den einzelnen Göttern aber bald sehr viel schwieriger, da der Charakter des Katzentiers (egal, welche Größe es hat) eher komplex ist.

Auf der einen Seite ist das Wesen der Katze sehr sanft. Die versnobte Samtpfote ist und war andererseits nützlich und wichtig, weil sie getreidefressende Nager terminiert. Und Getreide war selbstredend auch lebensnotwendig für die antiken Bediensteten und Anbeter des göttlichen Katzentiers. Zu Zeiten von Kleopatra – welch Überraschung, ein bis heute gern verwendeter Katzenname{5} – war Ägypten die Kornkammer des römischen Reichs, das zu dieser Zeit nahezu alle Mittelmeerländer einschloss. Strenggenommen also hätte es für die Römer ohne Katzentiere echt eine harte Zeit geben können.

Das Katzentier sorgt von jeher für Ordnung im Revier, ansonsten schläft es eigentlich nur und sieht meist brav und niedlich aus. Diese Niedlichkeit dient jedoch als perfekte Überlebensstrategie für den Fall, dass eine Nager-Knappheit ausbricht und die Katze auf die Menge der Opfergaben in Form von Nahrung angewiesen ist.

Das Katzentier wusste damals bereits sehr genau, wie man das Leben genießt und hat dieses Wissen bis in die Neuzeit bewahrt. Daher wurden der Katzengöttin Bastet die besonderen Eigenschaften des Feierns, des Tanzes, der Musik und der Freude angedichtet. In diesem Zusammenhang beschreibt erneut Herodot ausschweifende Festivitäten in Bubastis und Memphis, wo Bastet ebenfalls verehrt wurde. So wurde der Partylöwe in seiner Begrifflichkeit geboren – der Legende nach, versteht sich natürlich.

Apropos geboren. Bastet war auch die Schutzgöttin der Geburten und Schwangerschaften. Nicht, dass das nicht schon eine Menge Arbeit für die göttliche Samtpfote gewesen wäre. Und jeder weiß ja, was Katzen für Arbeitstiere sind … Nee, die Ägypter mussten rasch leidvoll erfahren, dass ein Katzentier auch eine richtige Diva und Zicke werden konnte. Daher schickten sie ihre kinderlosen Frauen gerne auf eine heilende Pilgerfahrt nach Bubastis, um göttlichen Beistand zu erflehen und die divenhafte/zickige/unkooperative Göttin mittels Opfergaben gnädig zu stimmen.

Wissenschaftlich konnte noch nicht final geklärt werden, warum der Katze auch diese Eigenschaften zugesprochen wurden. Meine persönliche Theorie lautet ja, dass die antiken Tempelflitzer des Öfteren beobachtet haben, was eine Löwen- oder Katzenmutter so alles angestellt, wenn ihre Babys bedroht werden. Oder auch, was geschieht, wenn Katzentiere mal wieder die Fronten und Grenzen ihres Reviers klären möchten. Dank diesen Fähigkeiten bekam die ursprüngliche Bastet vor etwa 5.000 Jahren nämlich gleich auch noch den Job als Wächterin über den Krieg und die Heilkunde verpasst.

Fertig ist die umfangreiche Aufgabenbeschreibung einer Katzengöttin im ganz alten Ägypten. Für die Ägypter jedenfalls – nicht für das Katzentier.

In ihrer unnachahmlich freundlichen Art hat die Katze den sie verehrenden Menschen nämlich relativ schnell klargemacht, dass für diese ganzen Arbeiten die Anbetung einer einzigen Katzengöttin nicht angemessen ist.

 

Es mussten also mehr Katzengötter her. Das Katzentier an sich gibt sich schließlich nicht mit weniger als allem zufrieden, und es weiß genau, wie es das bekommt.

So haben sich die Ägypter seinerzeit entschlossen, der netten und lieblichen Katze Bastet das Partyleben und die Kartons zum Pennen zu lassen. Mit Sachmet als gleichberechtigte Katzengöttin fürs Grobe hat man dann die neu geschaffene Gottesstelle besetzt, in Gestalt einer eleganten aber sehr gefährlichen Löwendame. Die durfte die Feinde Ägyptens platt machen und wenn Re, seines Zeichens bekanntlich Team Leader der ägyptischen Göttermannschaft, mal keinen Bock mehr hatte, auch mal schnell die gesamte schlechte Menschheit auslöschen.

Zitat: »Mein Pfeil verfehlt sie nicht. Ich bin Sachmet, die Macht hat über eine Million von Gegnern. Ich schieße gegen alle Feinde des lebenden Falken, des lebenden Vogels, des Horus zweimal.«{6}

Damit hat sich Sachmet den Titel »Großes Göttliches Arschlochkatzentier« eindeutig verdient. Wer sich das jetzt nicht auf Anhieb vorstellen kann, der rufe sich ins Gedächtnis, was unsere plüschigen Freunde mit ihren Spielzeugen anstellen. Oder mit den streichelnden Händen ihrer Bediensteten …

Dass ägyptische Katzengötter alle weiblich sind, scheint zudem mehr als nur Zufall zu sein. Auch die alten Ägypter wussten sicherlich, dass Wesen weiblichen Geschlechts einen beizeiten nicht so einfachen Charakter haben.

Warum es nur eine einzige...

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