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Aktuelle Probleme des Versicherungsvertrags- und Vermittlerrechts

AutorHolger Drees, Martin Nell, Robert Koch
VerlagVVW GmbH
Erscheinungsjahr2012
ReiheHamburger Reihe D - Hamburger Zentrum für Versicherungswissenschaft 3
Seitenanzahl248 Seiten
ISBN9783862981762
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Das Hamburger Zentrum für Versicherungswissenschaft legt in der Reihe D die besten Abschlussarbeiten aus dem Masterstudiengang Versicherungsrecht der Universität Hamburg einem breiteren Fachpublikum vor. Der berufsbegleitende und praxisbezogene Studiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse des deutschen und darüber hinaus Grundzüge des englischen, österreichischen und schweizerischen Privatversicherungsrechts. Die Dozenten sind renommierte Hochschullehrer und Praktiker aus dem In- und Ausland. Band 3 präsentiert Abschlussarbeiten der Jahrgänge 2009-2011, die von den beiden Gutachtern überdurchschnittlich bewertet wurden. Inhalt: Joachim Vogel, LL.M.: Aus- und Einbaukosten bei Kfz-Teilen; Magdalena Kwapis, LL.M.: Begriff und Grenzen des Merkmals „aus dem Gebrauch“ in der Luftfahrt-Haftpflichtversicherung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung und Literatur in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung; Dr. Jan Zeibig, LL.M.: Smart Pricing – Zulässigkeit und Grenzen der Berücksichtigung der individuellen Stornogefahr bei der Tarifierung in der Kfz-Versicherung; Christoph Hoyer, LL.M.: Havarie-grosse und Bergung in der Seekaskoversicherung; Martin Dirk Sach, LL.M.: Eingriffsbefugnisse der BaFin zur Vermeidung von Krisen und Insolvenzen von Versicherungsunternehmen nach der europäischen Richtlinie Solvency II

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Aktuelle Probleme des Versicherungsvertrags und Vermittlerrechts1
Vorwort6
Inhaltsübersicht8
Aus- und Einbaukosten bei Kfz-Teilen10
Inhaltsverzeichnis11
I. Einleitung13
1. Schäden durch mängelbehaftete Kfz-Teile in der BHV, der ProdHV und in der RRK-HV Kfz13
2. Die Regelung des GDV für Aus- und Einbaukosten bei Kfz-Teilen: Ausschluss in der ProdHV und fakultative Mitversicherung innerhalb der RRK-HV Kfz14
3. Ziel der Masterarbeit19
II. Vergleich der Deckungskonzepte20
1. Gegenstand der Versicherung20
2. Ausschluss Erfüllungsschaden23
3. Versicherte Kosten24
4. Versicherungsmöglichkeit für Einzelteileaustausch25
5. Prüf- und Sortierkosten27
6. Versicherungsfall30
7. Serienschäden33
8. Versicherungssummen, Maximierung35
9. Selbstbehalt36
10. Ausschlüsse und nicht versicherte Tatbestände37
12. Auslandsschäden44
13. Erhöhungen und Erweiterungen des Risikos/ NeueRisiken (Vorsorgeversicherung)45
14. Zeitliche Begrenzung: Nachmeldefrist, Dreijahresfrist ab Auslieferung, Vorumsätze46
15. Vorumsätze47
16. Vertragsdauer48
III. Zusammenfassende Bewertung49
Literaturverzeichnis55
Begriff und Grenzen des Merkmals „aus dem Gebrauch“ in der Luftfahrt-Haftpflichtversicherung unter Berücksichtigung der Rechtsprechung und Literatur in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung58
Inhaltsverzeichnis59
I. Einleitung60
1. Deckungsumfang61
a. Luftfahrt-Haftpflichtversicherung61
b. Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung62
c. Gemeinsamkeiten und Unterschiede63
d. Private Haftpflichtversicherung64
2. Die Beschränkung des Versicherungsschutzes durch Benzinklauseln65
II. Begriff und Grenzen des Gebrauchs66
1. Allgemeines67
a. Einführung des Begriffs „Gebrauch“ in das Bedingungswerk69
b. Gebrauch und Betrieb71
aa. Betrieb72
bb. Gebrauch79
2. Darstellung des Falls82
a. Entscheidung des Landgerichts Hamburg83
b. Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts84
c. Eigene Ansicht85
III. Ergebnis und Zusammenfassung93
Literaturverzeichnis96
Smart Pricing – Zulässigkeit und Grenzen der Berücksichtigung der individuellen Stornogefahr bei der Tarifierung in der Kfz-Versicherung100
Inhaltsverzeichnis101
I. Einleitung und Abgrenzung104
1. Ausgangslage104
2. Begriffsklärung105
a. Smart Pricing105
b. Merkmale eines Smart Pricing107
aa. Neugeschäft108
bb. Bestandsgeschäft108
a. Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes109
aa. Datengrundlage für ein Smart Pricing109
bb. Rechtliche Zulässigkeit der Einführung eines Smart Pricings als Kernthema111
II. Grundzüge der Tarifgestaltung in der Kfz-Versicherung111
III. Zulässigkeit und rechtliche Vorgaben bei der Einführung eines Smart Pricings113
1. Europarechtliche Vorgaben114
2. Versicherungsaufsichtsrecht114
a. Unmittelbar im VAG geregelte Gleichbehandlungsgebote115
aa. Spartenspezifische Normen115
bb. § 81 Abs. 2 Satz 4 VAG als Ermächtigungsgrundlage (Begünstigungsverbot)115
b. Allgemeines Gleichbehandlungsgebot117
c. Zwischenergebnis119
3. Pflichtversicherungsgesetz als spezielle Regelung für die Kraftfahrtversicherung119
a. Spezielles Gleichbehandlungsgebot119
aa. Prämiengerechtigkeit120
bb. Pflichtversicherung und Tariffreiheit121
cc. Smart Pricing im Unternehmenstarif122
b. Zwischenergebnis123
4. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)124
a. Grundsätzliche Anwendbarkeit124
b. Merkmale einer Ungleichbehandlung125
c. Bewertung einzelner Benachteiligungsmerkmale126
aa. Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers126
bb. „Ost-West-Einteilung“127
d. Unmittelbare Benachteiligung127
e. Mittelbare Benachteiligung128
f. Zwischenergebnis128
5. Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)129
6. Versicherungsvertragsgesetz (VVG)131
7. Individuelles Vertragsrecht131
a. Begriffliche Abgrenzungen132
b. Smart Pricing und Tarifbestimmungen133
aa. Berücksichtigung in neuen Tarifen134
aaa. Transparenzgebot134
bbb. Inhaltskontrolle137
bb. Bestandswirksame Einführung auf der Grundlage aktueller Tarife und Tarifbestimmungen137
c. Smart Pricing und AKB137
aa. Notwendigkeit von Beitragsänderungen138
bb. Beitragsänderung aufgrund tariflicher Maßnahmen (Abschnitt J. AKB)139
aaa. Zulässigkeit von Tarifänderungsklauseln139
bbb. Typklassen- und Regionalklassenänderung (J.1 u. 2 AKB)139
ccc. Tarifänderung (J.3 AKB)139
(I.) Kostenentwicklung als Anpassungskriterium141
(II.) Zwang zur linearen Verteilung143
(III.) AGB-rechtliche Inhaltskontrolle145
(1.) Bestimmtheitserfordernis145
(2.) Angemessenheitserfordernis146
(IV). Zwischenergebnis147
ddd. Änderung der Tarifstruktur als Alternativfassung (J.6)148
(I.) Individuelle Stornowahrscheinlichkeit als eigenständiges Gefahren- bzw. Tarifmerkmal148
(II.) Zwischenergebnis149
cc. Beitragsänderung aufgrund eines beim Versicherungsnehmer eingetretenen Umstands (Abschnitt K AKB)150
8. Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben150
9. Smart Pricing und Rabattgewährung151
IV. Ergebnisse in Thesen153
Literaturverzeichnis157
Havarie-grosse und Bergung in der Seekaskoversicherung162
Inhaltsverzeichnis163
I. Einführung166
II. Havarie-grosse in der Seekaskoversicherung167
1. Historische Entwicklung167
2. Begriffsdefinitionen168
a. Große Haverei168
b. Uneigentliche große Haverei168
c. Kleine Haverei169
d. Besondere Haverei169
3. Rechtliche Grundlagen169
a. Havarie-grosse im Handelsgesetzbuch170
b. York-Antwerp Rules171
c. Vergleich zwischen HGB und YAR173
4. Versicherungsvertragliche Grundlagen175
a. ADS 1919175
aa. § 29 ADS 1919 – Große oder gemeinschaftliche Haverei176
bb. § 30 ADS 1919 – Beiträge178
cc. § 31 ADS 1919 – Aufopferungen179
dd. § 32 ADS 1919 – Aufwendungen180
ee. § 62 ADS 1919 – Aufopferung von Decksgütern180
ff. § 63 ADS 1919 – Aufopferung bei Ballastreisen181
b. DTV-Kaskoklauseln181
aa. Klausel 35 – Große Haverei182
bb. General Average Absorption Clause183
c. DTV-Klauseln für Nebeninteressen184
d. DTV-ADS 2009185
aa. Ziffer 28 – Havarie-grosse186
bb. Ziffer 29 – Beiträge187
cc. Ziffer 30 – Aufopferungen und Aufwendungen in Havarie-grosse187
dd. Ziffer 31 – Aufwendungen188
5. Piraterie188
III. Bergung im Seeversicherungsrecht189
1. Historische Entwicklung189
Literaturverzeichnis202
Eingriffsbefugnisse der BaFin zur Vermeidung von Krisen und Insolvenzen von Versicherungsunternehmen nach der europäischen Richtlinie Solvency II206
Inhaltsverzeichnis207
I. Einleitung209
II. Solvency II als europäisches Vorhaben zur Stärkung der Finanzkraft von Versicherungsunternehmen210
1. Ziel und Schutzgut210
2. Systematik211
3. Rechtssetzungsverfahren211
4. Gang der weiteren Untersuchung213
III. Die erste Säule: Quantitative Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Versicherungsunternehmen213
a. Wirtschaftlicher Gesamtbilanzansatz213
b. Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten214
aa. Versicherungstechnische Rückstellungen214
bb. Berechnung der Eigenmittel215
c. Die Solvenzkapitalanforderungen215
aa. Regelmäßige Solvenzkapitalanforderung215
bb. Mindestkapitalanforderung217
cc. Rechtsfolgen bei Unterschreiten des Solvenzkapitalsund des Mindestkapitals218
dd. Gestufte Eingriffsintensität219
d. Kapitalanlagen219
IV. Die Zweite Säule: Qualitative Anforderungen an die Unternehmensführung220
1. Terminologie221
2. Qualitative Anforderungen an die Geschäftsführung221
a. Die Leitungsverantwortung des Vorstands221
aa. Gesamtverantwortlichkeit des Vorstands222
bb. Anforderungen an die Mitglieder des Vorstands223
b. Der organisatorische Rahmen der Geschäftsführung227
aa. Grundlegende Prinzipien227
bb. Aufbau und Ausstattung von Versicherungsunternehmen228
aaa. Risikostrategie229
bbb. Aufbau- und ablauforganisatorische Regelungen229
ccc. Zum Begriff der "Funktion"230
ddd. Die einzelnen Fachbereiche231
cc. Auslagerungen235
V. Die dritte Säule: Berichts- und Publizitätspflichten239
a. Aufsichtsrelevante Informationen239
b. Jährlicher Bericht240
VI. Die Eingriffsbefugnisse der Aufsichtsbehörden241
1. Materielle Staatsaufsicht oder Normativkontrolle?241
2. Zulässigkeit der besonderen Missstandsaufsicht?247
3. Anforderungen an die Ausgestaltung künftiger Eingriffsbefugnisse250
Literaturverzeichnis255

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