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Aktueller Stand des Internationalen Gesellschaftsrechts 2011

AutorMelanie Klar
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783656393191
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Gestaltung und Management internationaler Verträge, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internationale Gesellschaftsrecht ist geprägt von ständigen Änderungen und Anpassungen. Dies lässt sich damit begründen, dass gerade in der heutigen Zeit aufgrund der permanent fortschreitenden Globalisierung viele Unternehmen grenzüberschreitend Handel betreiben. Dabei tritt jedoch ein wesentliches Problem auf. Es existiert kein allgemein gültiges einheitliches kodifiziertes Internationales Gesellschaftsrecht weder auf europäischer noch auf globaler Ebene. Dabei besteht innerhalb der EU ein verstärktes Bedürfnis nach einem einheitlichen Recht, welches speziell auf die in jedem Mitgliedstaat unterschiedlichen Gesellschaften Anwendung findet. Um diesen Anspruch zu erfüllen, entwickelte der EuGH in seiner Rechtsprechung der letzten Jahre maßgebliche Grundsätze, die allen Unternehmen innerhalb der EU Rechtssicherheit gebieten. Ein weiterer Ansatzpunkt für eine Vereinheitlichung des Gesellschaftsrechts in der EU, ist darin zu sehen, dass während der letzten Jahre immer mehr supranationale Gesellschaften entstanden sind. Bei diesen handelt es sich um Gesellschaften, die auf der Grundlage einer europäischen VO in allen Mitgliedstaaten unter denselben Vss. gegründet werden können. Zu ihnen gehören bspw. die Europäische Genossenschaft oder die Europäische AG. Allerdings gibt es grenzüberschreitende Unternehmen nicht nur innerhalb der EU, sondern auch weltweit. Nun stellt sich die Frage, ob auch bei solchen Konstellationen die Möglichkeit besteht Regelungen über eine einheitliche Rechtsanwendung zu treffen. Dies ist grds. zu bejahen, da die verschiedenen Staaten auf der Basis von bilateralen Abkommen Fragen des Gesellschaftsrechts regeln können. Dies erleichtert bei Streitigkeiten über anzuwendendes Recht definitiv die Suche nach den jeweiligen Vorschriften. Jedoch passiert es in der Praxis häufig, dass solche internationalen Vereinbarungen nicht vorhanden sind. In diesen Fällen wird das maßgebliche Gesellschaftsrecht aufgrund von Kollisionsnormen ermittelt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der dargestellten Thematik. Inhaltlich erfolgt im Punkt B eine Betrachtung des Kollisionsrechts, wobei der Schwerpunkt auf die Anwendung der Sitz- und Gründungstheorie in unterschiedlichen Konstellationen gelegt wird. Der Gliederungspunkt C gibt einen kurzen Überblick über vier supranationale EU-Gesellschaften hinsichtlich deren Grundzüge und praktischer Relevanz. Die Arbeit schließt in Teil D mit einer Schlussbetrachtung über die dargestellten Inhalte.

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