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E-Book

Altenpflege

VerlagGeorg Thieme Verlag KG
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl1216 Seiten
ISBN9783131600547
CD zum Buch1
FormatPDF/ePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis59,99 EUR
Das Standardlehrbuch wurde komplett überarbeitet. Die inhaltliche Struktur folgt dem Lernfeldkonzept und über 1000 Fotos und Grafiken verleihen dem Layout viel Farbe. Die Autoren liefern dir ihre über Jahre gesammelte Erfahrung als geballtes Praxiswissen. Aktuelle Trends und neue Kapitel wie 'Pflege alter Menschen mit Tumorerkrankungen' und 'Teamarbeit in der Altenpflege' geben dir neue Impulse. Beschrieben wird außerdem das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation für die Langzeitpflege inkl. der Strukturierten Informationssammlung. Die wichtigsten altenpflegerischen Maßnahmen und Techniken sowie drei Musterpflegeplanungen werden Schritt für Schritt erklärt. Fallbeispiele, Tipps und Lernkontrollfragen runden dieses Lehrbuch ab.

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Leseprobe

1 Alte Menschen


Ursula Pfäfflin

1.1 Das Alter: ein großes Forschungsfeld


Dieses Kapitel soll Ihnen die Menschen vor Augen führen, denen Ihr berufliches Handeln gilt. Das Alter kann aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Das wissenschaftliche Fachgebiet, das das Altern des Menschen erforscht, ist die Gerontologie.

Zur Beschreibung und Erklärung des Alters muss die Gerontologie die Arbeit unterschiedlicher Wissensgebiete mit einbeziehen: Die Bezugswissenschaften der Gerontologie sind v. a. die Biologie, die Psychologie und die Soziologie. Auch die Geschichtswissenschaft, Pädagogik und andere Fachgebiete werden in der Gerontologie herangezogen, um die ganze Lebenswirklichkeit alter Menschen zu erfassen.

Definition

Die Gerontologie ist die Wissenschaft vom Altern des Menschen.

Die noch junge Gerontologie hat sich entsprechend dem wachsenden Interesse am Alter aus kleinen und vereinzelten Anfängen seit ca. 1930 zu einem umfangreichen wissenschaftlichen Fach entwickelt. Vor allem 3 Gründe sind dafür zu nennen:

  1. der demografische Wandel

  2. das Interesse an Lebensqualität im Alter

  3. neue Forschungen zu den biologischen Prozessen des Alterns

Demografischer Wandel Der Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt seit 1900 kontinuierlich zu. Seit den 1970er, spätestens seit den 1980er Jahren, bereiten sich Politik, Wirtschaft und alle gesellschaftlichen Kräfte auf die neuen Aufgaben vor, die der ? demografische Wandel mit sich bringt. Das Bild vom Alter in der Öffentlichkeit verändert sich, neue Rollen für rüstige Ältere müssen entwickelt, die Pflege für kranke und hinfällige alte Menschen gewährleistet und die Renten gesichert werden. Der Umbau des Sozialstaats ist im Gange.

Lebensqualität im Alter In den zurückliegenden Jahrzehnten wirtschaftlicher Blüte galt die Maxime: Bildung, Wohlstand und Lebensqualität für alle! Die Regierungen gaben entsprechende Studien in Auftrag. Auch dem Leben im Alter mit seinen Belastungen und Chancen wandte sich die Aufmerksamkeit zu.

Biologische Forschung Die Erforschung der chemischen und molekularen Vorgänge in den Zellen hat in den vergangenen Jahrzehnten unglaubliche Fortschritte gemacht. Sie ermöglicht heute, Alterungsvorgänge genauer zu verstehen. Forscher haben die Hoffnung, dass viele Beschwerden bis ins hohe Alter hinausgeschoben werden können.

In der Ausbildung werden Sie viel aus der Fülle gerontologischen Wissens kennenlernen und Ihr Verständnis des alten Menschen erweitern und vertiefen.

Merke

Im Hintergrund steht die zentrale berufsethische Frage: Was müssen Altenpflegefachkräfte über alte Menschen wissen, um sie zu begleiten und zu unterstützen, und wie können sie dazu beitragen, dass alte Menschen ihr Alter in Zufriedenheit erleben?

Alt werden heute. Den alten Menschen zu beschreiben, ist unmöglich: Es gibt ihn nicht. Die Vielfalt der Erscheinungsweisen des Alters wird in diesem Kapitel zusammengefasst

  1. als allgemeine Beschreibungen, landläufige Meinungen über das Alter, das persönliche Erleben beim Älterwerden,

  2. als Aussagen der biologischen Altersforschung,

  3. als Aussagen der psychologischen Altersforschung,

  4. als Aussagen der soziologischen Altersforschung und

  5. in einigen persönlichen Aussagen alter Menschen.

1.2 Alte Menschen – wer sind sie?


In keinem anderen Lebensabschnitt finden wir solch eine Bandbreite von Eigenschaften und Lebenssituationen: Alte Menschen sind rüstig, klug, hinfällig, hilfsbedürftig, großzügig, weise, dankbar, unglücklich, schwierig, unausstehlich, gütig, vereinsamt, geizig, gesellig, verwirrt, geschäftstüchtig, interessiert, kompetent, überlegen, kleinlich, unbeweglich, aktiv, hilfsbereit, ohne Initiative, überaktiv, passiv, hektisch, korpulent, hager, egoistisch, schwerfällig oder begeisterungsfähig.

Langes Leben prägt Persönlichkeit Sie, die Jüngeren, begegnen alten Menschen. Oft sind es ausgeprägte Persönlichkeiten, die auf Sie interessant, anziehend oder unsympathisch wirken. Welche Erlebnisse und inneren Entwicklungen einen Menschen zu dem gemacht haben, wie er sich heute darstellt, das ist auch bei einer lange währenden Beziehung nur zu erahnen ( ? Abb. 1.1).

Ein Kind hat bereits zum Zeitpunkt des Schulbeginns eine Persönlichkeit, aber es gibt auch noch sehr viel Gemeinsames mit den Gleichaltrigen. Bei alten Menschen dagegen haben sich in ihrer lebenslangen Entwicklung die Unterschiede vergrößert und verfestigt, die sich bereits in ihrer Jugend angedeutet hatten. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen haben sie zu dem gemacht, was sie heute sind. Hinter der alten Persönlichkeit die Erfahrungsschätze zu erkennen und etwas von den Schicksalsschlägen sowie den inneren und äußeren Kämpfen zu erfahren, kann eine Bereicherung für jüngere Menschen sein (Neulist 2005).

Abb. 1.1 Biografie. Was ein alter Mensch an Lebensereignissen hinter sich hat, ist oft nur schwer vorstellbar.

(Foto: U. Pfäfflin, Thieme)

Fallbeispiel

Der Fahrkartenverkauf am Haltepunkt Heroldsberg wurde eingestellt und durch Automaten ersetzt. Inge Schell (87) versucht, am Automaten eine Fahrkarte zu erstehen. Sie ist eine halbe Stunde vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof und studiert nun aufmerksam die Aufforderungen auf dem Display. Ein Junge zeigt ihr, dass sie die Felder auf dem Display berühren muss. Obwohl andere Bahnkunden, die auch den Automaten benutzen wollen, sie nervös machen, bewältigt sie nach und nach alle vorgegebenen Schritte. Ein wartender Herr zeigt ihr die Eingabeschlitze für das Geld; er und andere Wartende werden ungeduldig, gehen zu einem anderen Automaten. Als sie das Ausgabefach gefunden hat und schließlich die Karte in der Hand hält, sieht sie den Zug abfahren.

Damals – eine andere Welt Die vergangenen 100 Jahre sind eine Zeit rasanter Entwicklung gewesen. Der Lebensraum, in dem alte Menschen ihre Jugend verbracht haben, hat sich seither so stark verändert, dass der heutige Alltag in Mitteleuropa für viele von ihnen schwer zu verstehen ist ( ? Tab. 1.1).

Lernaufgabe

Stellen Sie sich eine Person vor, die 1920 geboren ist – wie könnte ihr Leben verlaufen sein? Benutzen Sie Ihr Wissen und Ihre Vorstellungen von den geschichtlichen Ereignissen, von Lebensstil und Denkweise in der Zeit von 1920 bis heute. Fragen Sie ältere Menschen danach. Was könnten diese Menschen im Alter von 10, 30, 50 usw. Jahren erlebt haben ( ? Tab. 1.1)?

Machen Sie Ihr Gedankenexperiment auch mit Personen, die 1935 und 1950 geboren sind!

1.2.1 Das Bild vom Alter und vom alten Menschen


Lernaufgabe

Testen Sie Ihr Wissen über alte Menschen! Halten Sie die folgenden Aussagen jeweils für richtig oder für falsch?

  1. Die meisten alten Menschen fühlen sich krank.

  2. Etwa die Hälfte der Personen, die 90 Jahre und älter sind, leidet an einem deutlichen geistigen Abbau (Demenz).

  3. Der Alltag sehr alter Menschen besteht vorwiegend aus Inaktivität und Ausruhen.

  4. Die meisten alten Menschen können nichts Neues mehr lernen.

  5. Nur ganz wenige alte Menschen haben noch ausgeprägte Lebensziele.

  6. Alte Menschen leben v. a. in der Vergangenheit.

  7. Sehr viele alte Menschen haben keine vertraute Person mehr, mit der sie über Probleme sprechen können.

  8. Sexualität ist für Menschen über 60 kein Thema mehr.

    ...
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Ilka Köther: Altenpflege1
Inhaltsübersicht2
Innentitel6
Impressum7
Vorwort zur 4. Auflage8
Geleitwort9
Anschriften10
Inhaltsverzeichnis12
Teil 1 – Lernbereich 1 – Aufgaben undKonzepte in der Altenpflege33
1 Alte Menschen36
Das Alter: ein großes Forschungsfeld36
Alte Menschen – wer�? sind sie?36
Das Bild vom Alter und vom alten Menschen38
Alter: kein beliebtes Thema39
Das Altwerden erleben – eine neue Identität40
Aspekte des Alterns aus biologischer Sicht41
Alter in der Tier- und Pflanzenwelt41
Das Altern des Menschen42
Alter – Beschwerden �?– Krankheit47
Aspekte des Alterns aus psychologischer Sicht48
Arbeitsweise der Psychologie48
Psychologische Alternsmodelle49
Lebensabschnitte und die gesamte Lebensspanne51
Aspekte des Alterns aus soziologischer Sicht57
Veränderungen im Aufbau der Gesellschaft57
Gesellschaftliche und politische Bedeutung der Veränderungen59
Das Zusammenleben der Generationen61
Stimmen alter�?Menschen63
Lern- und Leseservice65
Das Wichtigste im Überblick65
Literatur66
Kontakt- und Internetadressen69
2 Gesundheit, Krankheit, Behinderung, Prävention72
Gesundheit und Krankheit72
Begriffsklärung72
Kritische Auseinandersetzung der Betrachtungsweisen von Gesundheit und Krankheit – Paradigmenwandel72
Gesundheit und Krankheit im Alter75
Behinderung75
Begriffsklärung75
Pflegebedürftigkeit78
Begriffsklärung78
Feststellung der Pflegebedürftigkeit78
Paradigmenwandel79
Der alte Mensch und die Folgen der Pflegebedürftigkeit79
Gesundheitsförderung und Prävention als gesundheitspolitische Intervention80
Internationale und nationale Gesundheitsziele80
Begriffsklärung80
Relevanz der Gesundheitsförderung und Prävention in der Altenpflege82
Prophylaxen als ein wesentlicher Bestandteil der Prävention83
Lern- und Leseservice83
Das Wichtigste im Überblick83
Literatur83
Internetadressen85
3 Pflegewissenschaftliche Grundlagen87
Wissen und (Pflege-)Wissenschaft87
Professionelles Handeln in der Altenpflege88
Muss (Alten-)Pflege als Profession anerkannt werden?88
Kennzeichen professionellen Handelns89
Die „Domäne“ der Pflege90
Was gehört zur Domäne der Pflege?90
Pflegewissenschaft – eine Praxisdisziplin91
Der Nutzen theoretischer Erkenntnisse für das praktische Pflegehandeln91
Grundbegriffe der Pflegewissenschaft92
Möglichkeiten der Theorieentwicklung93
Funktionen von Pflegetheorien93
Ausgewählte Pflegetheorien großer Reichweite95
Roper, Logan, Tierney �?– die Elemente der Krankenpflege95
Krohwinkel – fördernde Prozesspflege als System97
Dorothea Orem – Selbstpflege-Defizit-Theorie101
Theorien mittlerer Reichweite104
„Das Leben über die Krankheit erheben“104
Nicht sprachliche Interaktion und Bewegung in der Praxis105
Pflegeforschung106
Gegenstände im Fokus der Pflegeforschung106
Qualitative und quantitative Forschung in der Pflege106
Forschungsprozess und Forschungsdesign107
Lern- und Leseservice108
Das Wichtigste im Überblick108
Literatur109
Kontakt- und Internetadressen110
4 Ethisch handeln – Grundlagen und Prinzipien112
Moralisches Handeln und Ethik in der Altenpflege112
Ethik, Moral und professionelle Pflege112
Prinzipienethik113
Prinzip der Autonomie113
Prinzip der Fürsorge117
Prinzip des Nichtschadens122
Prinzip der Gerechtigkeit124
Abschließender Blick127
Lern- und Leseservice128
Das Wichtigste im Überblick128
Literatur128
Internetadressen129
5 Biografisch orientierte Pflege/Biografiearbeit131
Prägung durch die Biografie131
Kindheit131
Zeitgeschichte131
Verarbeiten des Erlebten131
Biografiearbeit133
Ziele und Rahmen133
Vorgehen in einer Erinnerungsrunde133
Themen und Hilfsmittel134
Anregungen zum Gespräch134
Lebensgeschichte und Altenpflege134
Die Bedeutung des Erinnerns134
Der Nutzen des biografischen Interesses in�?verschiedenen Pflegesituationen135
An der Biografie orientierte Pflegeplanung135
Informationen sammeln136
Aktivitäten planen137
„Jung gewohnt ist alt getan!“137
Datenschutz138
Biografische Haltung im Pflegealltag138
Das offene Auge, das offene Ohr138
Biografiegestützte Perspektivübernahme139
Belastungen für die Pflegenden139
Grenzen140
Fazit140
Lern- und Leseservice140
Das Wichtigste im Überblick140
Literatur141
Internetadressen141
6 Geriatrische Prävention und Rehabilitation143
Prävention in der Pflege alter Menschen143
Ebenen der Prävention143
Leistungen zur Prävention144
Rehabilitation in der Pflege alter Menschen145
ICF-Klassifikation145
Leistungsformen der Rehabilitation146
Medizinische Rehabilitation146
Geriatrische Rehabilitation147
Leistungen zur Rehabilitation147
Leistungsbereiche der geriatrischen Rehabilitation148
Geriatrisches Assessment148
Das therapeutische Rehabilitationsteam151
Qualitätssicherung155
Lern- und Leseservice155
Das Wichtigste im Überblick155
Literatur156
Internet157
7 Wahrnehmen und Beobachten159
Wahrnehmen und beobachten – Relevanz für pflegerisches Handeln159
Physiologische Grundlagen der Wahrnehmung160
Reize und Reizarten160
Filtern der Reize160
Die 9 Sinne160
Wahrnehmung und Emotionen161
Von der Wahrnehmung bis zur Handlung162
Beurteilungs- und Wahrnehmungsfehler163
Häufige Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler163
Beeinflussung der Wahrnehmung und Beurteilung164
Subjektivität der Wahrnehmung und Beurteilung165
Vorurteile165
Beobachtungsprozess166
Beobachtungsfehler verringern167
Formen der Beobachtung167
Fremd- und Selbstbeobachtung168
Lern- und Leseservice169
Das Wichtigste im Überblick169
Literatur169
8 Pflegeprozess und Pflegedokumentation172
Einführung172
Grundlagen172
Pflegeprozess als Problemlösungsprozess172
Pflegeprozess als Beziehungsprozess173
Pflegeprozessmodell im Vergleich173
Nachteile der Pflegeprozessplanung174
Vorteile der Pflegeprozessplanung175
Pflegeprozessplanung und Pflegedokumentation175
Ziele und Funktionen der Pflegedokumentation175
Rechtliche Aspekte zur Pflegedokumentation176
Praktische Hinweise zur Gestaltung der Pflegedokumentation176
EDV-gestützte Pflegedokumentationssysteme178
Durchführung der Pflegeprozessplanung und -dokumentation178
Phase 1: Erhebung des Pflegebedarfs und Assessmentverfahren179
Phase 2: Planung von�?Pflegezielen und -maßnahmen186
Phase 3: Durchführung der Pflege und Umsetzung von Pflegestandards190
Phase 4: Evaluation (Auswertung) der geplanten Pflege als Beitrag zur Qualitätssicherung191
Möglichkeiten zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation192
Lern- und Leseservice198
Das Wichtigste im Überblick198
Literatur199
Internetadressen200
9 Kommunizieren können202
Was ist Kommunikation?202
Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation202
Verbale und nonverbale Kommunikation202
Vier Botschaften einer Nachricht (Friedemann Schulz von Thun)204
Transaktionsanalyse (Eric Berne)204
Ich bin o.k. – Du bist o.k. (Thomas A. Harris)205
Kommunikative Grundhaltung (Carl Rogers)206
Kommunikation und Pflege206
Anrede (Kontakt herstellen)207
Informationen vermitteln207
Aktives Zuhören207
Begegnung auf der nonverbalen Ebene208
Das einfühlende Gespräch209
Kommunikation im Alter210
Kommunikationsformen und Kommunikationspartner wechseln210
Der Blick zurück – Bilanzarbeit211
Narrativer Kommunikationsstil212
Nachlassen des Gedächtnisses212
Sinneseinbußen machen einsam213
Veränderte Kommunikation durch Krankheit213
Verstummen/Bewusstlosigkeit214
Gespräche mit Angehörigen214
Äußere Rahmen215
Gute Information215
Einfühlung215
Sachlichkeit215
Umgang mit Kritik215
Basale Stimulation216
Einleitung216
Wahrnehmung – Veränderungen und Gefahren217
Das Konzept – das Menschsein unterstützen218
Zentrale Ziele – Schwerpunkte pflegerischer Angebote220
Pflegeverständnis – „in Beziehung treten“223
Lern- und Leseservice224
Das Wichtigste im Überblick224
Literatur225
Kontakt- und Internetadressen225
10 Sich bewegen können227
Bedeutung von Bewegung227
Bewegung im Alter227
Erhaltung der Bewegung durch körperliche Aktivität227
Beeinträchtigung der Bewegung228
Immobilität228
Erhebung von Bewegungs- und Mobilitätsbeeinträchtigungen230
Sturz230
Hauptrisikofaktoren230
Pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen232
Bettlägerigkeit233
Auswirkungen und Risiken233
Aktivierende Pflege – Mobilisierung233
Kontrakturen – eine Herausforderung für Pflegende und Betroffene233
Gestaltung des Lebensumfeldes und der Tagesstruktur234
Wohnen im häuslichen Bereich234
Wohnen im Altenpflegeheim234
Hilfsmittelanpassung234
Hilfsmittel zur Fortbewegung234
Einsatz von Gehhilfen234
Einsatz von Rollstühlen235
Begleitung von Rollstuhlfahrern236
Bewegungsförderung238
Beobachtungen und Informationen zur Pflegeanamnese238
Pflegeziele und pflegerische Aufgaben238
Aktive, assistive und passive Maßnahmen238
Qualitätskriterien240
Rückenschonendes Arbeiten241
Regeln für eine rückengerechte Arbeitsweise241
Einsatz von technischen Hilfsmitteln242
Kinaesthetics in der Altenpflege243
Einleitung243
Die 6 Konzepte244
Kinästhetik in der pflegerischen Anwendung250
Lern- und Leseservice253
Das Wichtigste im Überblick253
Literatur254
Kontakt- und Internetadressen255
11 Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten können257
Pflegerische Beobachtung der vitalen Funktionen257
Bedeutung der vitalen Funktionen257
Beobachtungskriterien257
Beobachtung der�? Herz- und Kreislauftätigkeit258
Puls258
Blutdruck261
Beobachtung der Atmung und des Sputums266
Beobachtung der Atmung266
Beobachtung des Sputums269
Beobachtung der Körpertemperatur270
Bedeutung der Körpertemperatur270
Wärmeregulation271
Messung der Körpertemperatur271
Veränderungen der Körpertemperatur273
Beobachtung des Bewusstseins276
Definition und Beobachtungskriterien276
Quantitative Veränderungen277
Qualitative Veränderungen278
Spezielle Situation: Bewusstlosigkeit278
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz278
Charakteristische Veränderungen des Bewusstseins278
Nutzung der Ressourcen zur Unterstützung der ABEDL279
Einfluss auf die pflegerische Beobachtung der vitalen Funktionen279
Pneumonieprophylaxe279
Maßnahmen zur Verbesserung der Lungenventilation279
Maßnahmen zur Sekretolyse282
Maßnahmen zum verbesserten Abtransport286
Sonstige atemunterstützende Maßnahmen286
Qualitätskriterien288
Lern- und Leseservice288
Das Wichtigste im Überblick288
Literatur289
Internetadressen289
12 Sich pflegen können291
Bedeutung der Körperpflege291
Bedeutung für Betroffene291
Bedeutung für Pflegende291
Körperpflege als Beitrag zur Gesunderhaltung291
Pflegerische Beobachtung bei der Körperpflege292
Beobachtung der Haut und der Hautanhangsorgane292
Pflegerische Maßnahmen bei der Körperpflege294
Beobachten und Einschätzen294
Ziele pflegerischer Maßnahmen bei der Körperpflege294
Ethische Herausforderung295
Pflege von Menschen in häuslicher Umgebung296
Unterstützung beim Waschen, Duschen und Baden296
Grundsätze296
Waschen am Waschbecken unterstützen297
Ganzwaschung im Bett unterstützen298
Duschen unterstützen299
Baden unterstützen299
Intimtoilette unterstützen301
Hautpflege unterstützen301
Mundpflege unterstützen301
Augenpflege unterstützen304
Nasenpflege unterstützen304
Ohrenpflege unterstützen304
Haarpflege unterstützen304
Pflege der Hand- und Fußnägel unterstützen305
Rasieren unterstützen306
Prophylaxen306
Dekubitusprophylaxe306
Thromboseprophylaxe314
Kontrakturenprophylaxe320
Prophylaxen zur Mundgesundheit323
Intertrigoprophylaxe325
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz326
Lern- und Leseservice326
Das Wichtigste im Überblick326
Literatur327
13 Essen und trinken können330
Bedeutung von Essen und Trinken330
Rechtliche Rahmenbedingungen330
Grundlagen der Ernährungslehre331
Energiebedarf im Alter331
Flüssigkeitsbedarf332
Zusammensetzung der Nahrung332
Verzehrempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK)334
Häufige Ernährungsstörungen im Alter336
Malnutrition (Mangelernährung)336
Kachexie, Unterernährung und Untergewicht337
Adipositas338
Dehydratation (Austrocknung)338
Körperliche Ursachen für Ernährungsstörungen338
Arzneimittelwirkungen und Nebenwirkungen339
Pflege und Begleitung339
Ernährungszustand beurteilen339
Maßnahmen zur Förderung der oralen Ernährung343
Bei der Nahrungsaufnahme unterstützen344
Aspirationsprophylaxe346
Bei der Ernährung über eine transnasale oder perkutane Sonde unterstützen347
Hilfestellung beim Erbrechen (Emesis)355
Qualitätskriterien355
Ethische Aspekte bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung358
Nahrungsverweigerung358
Künstliche Ernährung358
Besonderheiten in der direkten Pflege bei Menschen mit Demenz359
Probleme bei der Ernährung identifizieren359
Erhöhter Energie- und Flüssigkeitsbedarf359
Umfeldgestaltung359
Interaktion359
Appetit stimulieren360
Segregation versus Integration360
Lern- und Leseservice360
Das Wichtigste im Überblick360
Literatur362
Kontakt- und Internetadressen363
14 Ausscheiden können365
Bedeutung365
Auswirkungen auf die Ausscheidung nach Einzug ins Pflegeheim365
Bedeutung für Pflegende365
Historische Einflüsse auf das Verhalten im Umgang mit Ausscheidungen365
Umgang mit Ekelgefühlen366
Pflegerische Beobachtung366
Physiologie der Urinausscheidung/Miktion366
Veränderung der Urinausscheidung366
Miktionsstörungen366
Untersuchungsmethoden367
Uringewinnung zu Untersuchungszwecken368
Physiologie der Stuhlausscheidung/Defäkation368
Stuhlentleerungsstörungen369
Stuhlprobengewinnung370
Prophylaktische Maßnahmen370
Prophylaxe von Harnwegsinfektionen370
Obstipationsprophylaxe371
Beckenbodentraining zur Inkontinenzprophylaxe371
Bei den Ausscheidungen unterstützen372
Hilfsmittel für die Harn- und Stuhlentleerung372
Anwendung der Hilfsmittel bei bettlägerigen Menschen372
Praktische Kleidung373
Ausscheidungsfähigkeit fördern373
Kontinenz/Inkontinenz375
Auswirkungen der Inkontinenz376
Harninkontinenz – Aufgabe und Funktion der Harnblase377
Harninkontinenzformen377
Stuhlinkontinenz – Entleerungsmechanismus377
Ursachen der Stuhlinkontinenz378
Psychosoziale Auslöser der Harn- und Stuhlinkontinenz379
Pflege bei Inkontinenz379
Kontinenzprofile379
Hilfe zur Selbsthilfe380
Hautpflege380
Kontinenztraining bei Urininkontinenz380
Inkontinenzhilfsmittel382
Hilfsmittel und Maßnahmen bei Stuhlinkontinenz385
Ethische Herausforderung386
Stomaversorgung387
Stomaarten387
Bedeutung der Stomaanlage für die Betroffenen388
Hilfsmittel388
Grundsätze der Stomapflege390
Spezielle Versorgungssituationen392
Irrigation392
Komplikationen bei Stomaversorgung393
Grundregeln der Ernährung393
Fachliche Hilfe, Selbsthilfe und Nachsorge393
Qualitätskriterien395
Katheterisieren der Harnblase396
Bedeutung396
Transurethrale Katheterarten396
Ableitungen397
Indikationen zum transurethralen Katheterisieren398
Einmalkatheterismus399
Verweilkatheter401
Katheterwechsel402
Intermittierender Katheterismus402
Suprapubische Blasenpunktion403
Blasenspülung und Blaseninstillation404
Gefahren des Katheterisierens404
Entwöhnungstraining404
Besonderheiten bei der Pflege405
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz405
Lern- und Leseservice406
Das Wichtigste im Überblick406
Literatur406
Kontakt- und Internetadressen407
15 Sich kleiden können409
Bedeutung der Kleidung409
Funktionen der Kleidung409
Kleidung als Ausdruck der individuellen Persönlichkeit409
Kleidung als Ausdruck von Religiosität und Gruppenzugehörigkeit409
Kleidung als Schutz der Privatsphäre410
Berufskleidung411
Anforderungen an berufliche Kleidung in der Altenpflege411
Erscheinungsbild von Pflegenden411
Tipps einer Imageberaterin411
Professionelles Erscheinungsbild412
Pflege und Begleitung412
Rahmenbedingungen für Bekleidung von Heimbewohnern412
Die Fähigkeit, sich kleiden zu können, unterstützen und fördern413
Pflegeziele zur Lebensaktivität „Sich kleiden können“415
Kleidung für Menschen mit Behinderungen416
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz416
Beim An-, Um- und Auskleiden unterstützen417
Ethische Herausforderung417
Qualitätskriterien418
Lern- und Leseservice419
Das Wichtigste im Überblick419
Literatur419
Internetadressen419
16 Ruhen, schlafen, sich entspannen können421
Bedeutung von Schlaf und Träumen421
Schlaf im Kontext der Geschichte421
Physiologie des Schlafs422
Pflegerische Beobachtung424
Kriterien der Schlaf- und Schlafverhaltensbeobachtung424
Physiologische Veränderungen des Schlafes – gesunder Schlaf426
Pathologische Veränderungen des Schlafes (Schlafstörungen)427
Pflege und Begleitung429
Schlafanamnese erstellen429
Schlafprotokoll führen429
Schlafförderung in der stationären Altenpflege430
Umgang mit Schlafmedikamenten431
Nachtdienst432
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz434
Qualitätskriterien435
Lern- und Leseservice436
Das Wichtigste im Überblick436
Literatur436
Kontakt- und Internetadressen437
17 Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen können439
Was ist Sicherheit?439
Psychologische Sicherheitsbedürfnisse439
Ursachen für Schutz- und Fürsorgebedarf439
Gesetze und Rechte zum Schutz von Pflegebedürftigen440
Berufliche Schweigepflicht440
Heimrecht, Heimgesetze440
Bürgerliche Grundrechte440
Pflegen – für eine sichere Umgebung sorgen441
Fürsorgepflicht441
Sicherheit durch professionelles Handeln444
Fehlerberichtssysteme445
Unfallverhütung446
Unfallverhütung und Sicherheit im häuslichen Bereich446
Unfallverhütung in stationären Einrichtungen446
Brandschutz in Pflegeheimen446
Brände in Pflegeeinrichtungen446
Brandursachen446
3. Brandschutzmaßnahmen im Pflegeheim447
Lern- und Leseservice448
Das Wichtigste im Überblick448
Literatur449
Internetadressen449
18 Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen können451
Einleitung451
Existenzielle Erfahrungen – das Sein als Mensch451
Unterschied zwischen existenziellen Erfahrungen und anderen Erfahrungen451
Existenzielle Erfahrungen macht jeder einzelne Mensch für sich451
Ausstrahlen des existenziellen Grundbefindens452
Existenzielle Dimension von Lebensereignissen452
Krisensituationen452
Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit453
Aufgabe der Pflege: Die Fähigkeiten zum Umgang mit existenziellen Erfahrungen unterstützen453
Pflegende unterstützen das Selbsttun und Entscheiden alter Menschen453
Bestätigende Beziehung – oder: das Gegenüber454
Besondere Aspekte des Lebens, die die Fähigkeit zum Umgang mit existenziellen Erfahrungen gefährden456
Besonderheiten bei fortgeschrittener Demenz458
Glaube und Religiosität459
Alte Menschen in ihrer Religiosität459
Das christliche Kirchenjahr460
Evangelisches und katholisches Liedgut460
Zentrale Gedanken der christlichen Tradition460
Besonderheiten religiöser Gruppierungen und anderer Religionen461
Wie können Pflegende das religiöse Leben alter Menschen unterstützen?462
Qualitätskriterien-Checkliste463
Lern- und Leseservice464
Das Wichtigste im Überblick464
Literatur465
Kontakt- und Internetadressen466
19 Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz und psychischen Veränderungen468
„Verwirrtheitszustände“ alter Menschen468
Medizinische Grundlagen468
Pflege und Begleitung469
Demenzielle Erkrankungen471
Medizinische Grundlagen471
Pflege und Begleitung475
Betreuungs- und Therapiekonzepte478
Menschen mit Demenz im Krankenhaus484
Qualitätskriterien485
Ethische Herausforderung485
Wahnhafte Störungen im Alter487
Medizinische Grundlagen488
Pflege und Begleitung488
Schizophrene Psychosen489
Medizinische Grundlagen489
Pflege und Begleitung490
Depression bei alten Menschen490
Medizinische Grundlagen490
Pflege und Begleitung493
Therapie496
Suizidhandlungen alter Menschen496
Medizinische Grundlagen496
Pflege und Begleitung497
Ethische Herausforderung498
Sucht bei alten Menschen499
Medizinische Grundlagen499
Pflege und Begleitung500
Verwahrlosung alter Menschen501
Medizinische Grundlagen501
Pflege und Begleitung502
Vermüllungssyndrom502
Pflege und Begleitung503
Ethische Herausforderung504
Lern- und Leseservice504
Das Wichtigste im Überblick504
Literatur506
Kontakt- und Internetadressen508
20 Pflege und Begleitung alter Menschen mit geistiger Behinderung510
Grundlagen510
Geistige Behinderung im Wandel der Zeit510
Modelle und Definitionen511
Medizinische Grundlagen512
Geistige Behinderung und Altern516
Leben mit geistiger Behinderung516
Leben und wohnen516
Arbeit und Freizeit517
Finanzen517
Soziale Beziehungen517
Pflegekompetenz und pflegetherapeutische Maßnahmen517
Welche Kompetenzen benötigen Pflegende?517
Therapeutische Konzepte für die Pflege518
Unterstützung im Bereich der ABEDL518
Ethische Herausforderungen/Spannungsfelder522
Lern- und Leseservice523
Das Wichtigste im Überblick523
Literatur523
Kontakt- und Internetadressen524
21 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Erkrankungen des Atemsystems526
Anatomische und physiologische Grundlagen526
Aufgaben des Atemsystems526
Einteilung und Aufbau526
Atemmechanik und Atemtyp527
Lungen- und Atemvolumina527
Steuerung der Atmung528
Gasaustausch in den Alveolen528
Altersbedingte Veränderungen528
Medizinische Grundlagen528
Einteilung528
Leitsymptome528
Diagnostik529
Häufige Erkrankungen der Atmungsorgane im Alter529
Infektiöse Erkrankungen der Atemwege529
Obstruktive Lungenerkrankungen531
Pflege und Begleitung bei Atemwegserkrankungen allgemein534
Beobachten und dokumentieren534
Bei den ABEDL unterstützen534
Absaugen537
Sauerstoff verabreichen539
Tracheostoma- und Kanülenpflege542
Lern- und Leseservice547
Das Wichtigste im Überblick547
Literatur548
Kontakt- und Internetadressen548
22 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Erkrankungen des Herz?Kreislauf- und Gefäßsystems550
Herzinsuffizienz550
Medizinische Grundlagen550
Pflege und Begleitung552
Koronare Herzkrankheit554
Medizinische Grundlagen554
Pflege und Begleitung556
Herzinfarkt558
Medizinische Grundlagen558
Pflege und Begleitung560
Chronisch arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)561
Medizinische Grundlagen562
Pflege und Begleitung563
Gefäßerkrankungen des venösen Systems565
Medizinische Grundlagen565
Varizen566
Thrombophlebitis (Venenentzündungen)567
Phlebothrombose (=€?tiefe Venenthrombose)567
Chronisch venöse Insuffizienz – postthrombotisches Syndrom568
Ulcus cruris venosum568
Pflege und Begleitung569
Lern- und Leseservice570
Das Wichtigste im Überblick570
Literatur571
Internetadressen571
23 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS)573
Schlaganfall573
Medizinische Grundlagen573
Pflege und Begleitung575
Parkinson-Syndrom598
Medizinische Grundlagen599
Pflege und Begleitung602
Multiple Sklerose604
Medizinische Grundlagen604
Pflege und Begleitung606
Das Syndrom reaktionsloser Wachheit (Wachkoma)610
Medizinische Grundlagen610
Pflege und Begleitung612
Bei den ABEDL unterstützen616
Herpes zoster (Gürtelrose)618
Medizinische Grundlagen618
Pflege und Begleitung619
Lern- und Leseservice620
Das Wichtigste im Überblick620
Literatur622
24 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates625
Osteoporose625
Medizinische Grundlagen625
Pflege und Begleitung628
Arthrose (degenerative Gelenkerkrankungen)629
Medizinische Grundlagen629
Pflege und Begleitung631
Arthritis (entzündlich-rheumatische Erkrankungen)632
Medizinische Grundlagen632
Pflege und Begleitung633
Amputationen634
Medizinische Grundlagen634
Pflege und Begleitung634
Lern- und Leseservice635
Das Wichtigste im Überblick635
Literatur635
Kontakt- und Internetadressen636
25 Pflege und Begleitung alter Menschen mit eingeschränkter Funktion der Sinnesorgane638
Einführung638
Einschränkungen des Sehvermögens638
Erkrankungen des Auges638
Pflege und Begleitung bei eingeschränkter Sehfähigkeit640
Einschränkungen des Hörvermögens644
Erkrankungen des Innenohres644
Erkrankungen des Mittelohrs645
Erkrankungen des äußeren Ohres645
Pflege und Begleitung bei eingeschränkter Hörfähigkeit645
Einschränkungen des Geruch- und Geschmacksinns und der Empfindung über die Haut646
Pflege und Begleitung646
Qualitätskriterien647
Technische Hilfen für Schwerhörige647
Hörgeräte-Akustiker647
Übersicht verschiedener Hörsysteme647
Bedienung von Hörsystemen649
Lern- und Leseservice650
Das Wichtigste im Überblick650
Literatur650
Kontakt- und Internetadressen651
26 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Stoffwechsel-erkrankungen653
Diabetes mellitus653
Medizinische Grundlagen653
Pflege und Begleitung656
Behandlungsstrategien656
Medikamentöse Behandlung657
Ernährung661
Komplikationen und Folgeschäden664
Unterstützung in Bereichen der ABEDL667
Qualitätskriterien669
Ethische Herausforderung669
Fettstoffwechselstörungen670
Medizinische Grundlagen670
Pflege und Begleitung672
Hyperurikämie und Gicht674
Medizinische Grundlagen675
Pflege und Begleitung676
Lern- und Leseservice678
Das Wichtigste im Überblick678
Literatur679
Internetadressen680
27 Pflege und Begleitung alter Menschen mit akutem Abdomen682
Medizinische Grundlagen682
Symptome682
Lokalisation und Ursachen685
Diagnostik686
Pflege und Begleitung688
Wichtige Aspekte beim alten Menschen688
Lern- und Leseservice689
Das Wichtigste im Überblick689
Literatur689
Internetadressen689
28 Pflege und Begleitung alter Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen691
Grundlagen691
Definition Schmerz691
Schmerzentstehung und Reizweiterleitung691
Schmerzarten692
Schmerz und seine Bedeutung693
Schmerz als multidimensionales Geschehen694
Perspektive der Betroffenen694
Perspektive der Pflege695
Schmerzmanagement700
Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen700
Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen703
Handlungsstruktur pflegerisches Schmerzassessment703
Schmerzassessment bei Menschen mit Demenz704
Fazit706
Schmerztherapie707
Pflegeschwerpunkte bei Menschen mit Schmerzen anhand der ABEDL713
Lern- und Leseservice713
Das Wichtigste im Überblick713
Literatur715
Kontakt- und Internetadressen716
29 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Infektionskrankheiten718
Infektionserkrankungen allgemein718
Entstehung und Verlauf von Infektionen718
Leitsymptome719
Diagnostik720
Pflege und Begleitung720
Grundlagen der Hygiene und des Arbeitsschutzes721
Hospitalismus721
Grundbegriffe der Hygiene723
Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie725
Normative Grundlagen von Hygiene und Arbeitsschutz732
Hygienische Verfahren und Maßnahmen735
Aufbereitung von Medizinprodukten736
Hygieneplan im Alltag736
Pulmonale Tuberkulose742
Medizinischer Überblick742
Pflege und Begleitung743
Hepatitis744
Medizinische Grundlagen744
Pflege und Begleitung745
Harnwegsinfekte746
Medizinische Grundlagen746
Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe und Hygiene748
Pflege und Begleitung748
Salmonelleninfektion749
Medizinische Grundlagen749
Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe und Hygiene749
Pflege und Begleitung750
Gastrointestinale Virusinfektion, Norovirus750
Medizinischer Überblick750
Pflege und Begleitung752
Tetanus752
Medizinische Grundlagen752
Pflege und Begleitung753
Pilzinfektion der Haut (Dermatomykose)754
Medizinische Grundlagen754
Pflege und Begleitung755
Krätze756
Medizinische Grundlagen756
Pflege und Begleitung756
AIDS757
Medizinische Grundlagen757
Maßnahmen zur Hygiene760
Pflege und Begleitung762
Multiresistente Erreger762
Medizinische Grundlagen763
Pflege und Begleitung764
Lern- und Leseservice766
Das Wichtigste im Überblick766
Literatur768
Kontakt- und Internetadressen770
30 Pflege alter Menschen mit Beeinträchtigungen der Nierenfunktion und�?des Flüssigkeitshaushalts772
Einleitung772
Anatomie und Physiologie772
Körperflüssigkeiten und Salze772
Bau und Funktion der Nieren773
Medizinische Grundlagen775
Chronische Niereninsuffizienz775
Akutes Nierenversagen777
Weitere Krankheiten der Nieren und der Harnwege im Überblick777
Pflege und Begleitung bei Niereninsuffizienz777
ABEDL Essen und Trinken, Ausscheiden können, Vitale Funktionen aufrechterhalten können777
ABEDL Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen können778
ABEDL Sich pflegen/Sich kleiden/Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können778
Lern- und Leseservice779
Das Wichtigste im Überblick779
Literatur779
31 Pflege und Begleitung alter Menschen mit Tumorerkrankungen781
Tumoren und Krebserkrankungen allgemein781
Tumoreigenschaften781
Tumorentstehung781
Stadieneinteilung bei malignen Tumoren783
Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs784
Primäre und sekundäre Prävention (Vorbeugung)785
Warnzeichen und Symptome eines malignen Tumors786
Therapie787
Tumornachsorge788
Pflege alter Menschen mit Krebserkrankungen788
Pflege und Begleitung bei häufigen Krebserkrankungen789
Kolorektales Karzinom789
Prostatakarzinom790
Mammakarzinom791
Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)793
Leukämien und Lymphome - Vorbemerkungen793
Chronische Lymphatische Leukämie (CLL)794
Multiples Myelom (Plasmozytom, M. Kahler)795
Morbus Hodgkin796
Basaliom796
Malignes Melanom797
Wichtige Aspekte beim alten Menschen mit Tumorerkrankungen798
Lern- und Leseservice798
Das Wichtigste im Überblick798
Literatur799
Internetdressen799
32 Begleiten und Pflegen schwerkranker und sterbender Menschen801
Einleitung801
Einstellungen der Gesellschaft zu Sterben und Tod801
Gesprächstabu Sterben und Tod801
Verdrängen des Sterbens aus der Alltagswirklichkeit und die Folgen802
Religiöse Vorstellungen und Traditionen der Sterbebegleitung803
Bedeutung der Religion803
Formen der Sterbebegleitung verschiedener Konfessionen803
Bedeutung des Sterbens804
Sterben bedeutet das Leben vollenden – ein biologischer Vorgang805
Sterben bedeutet Loslassen, Abschiednehmen805
Sterben bedeutet Durchleiden der letzten Krise des Lebens805
Sterben bedeutet Angst haben805
Sterben – ein Geschehen, das in Phasen abläuft806
Soziales Sterben alter Menschen807
Nahtod-Erfahrungen808
Sterbende Menschen pflegen808
Pflegerische Unterstützung in der Sterbephase – spezifische Probleme und Bedürfnisse808
Gespräche mit Sterbenden813
Umfeld des Sterbenden814
Begleitung der Angehörigen815
Besonderheiten in der Pflege von demenzkranken Sterbenden815
Symptome der Demenz (SDAT)815
Kommunikation mit dem demenzkranken Sterbenden816
Ethische Herausforderung816
Eintritt des Todes817
Zeichen des herannahenden Todes817
Feststellung des Todes und des Todeszeitpunktes817
Versorgung Verstorbener818
Würdevoller Umgang mit Verstorbenen818
Abschiedskultur eines Pflegeheimes819
Begleitung von Trauernden820
Trauer820
Trauerprozess und Trauerarbeit820
Helfendes Verhalten in der Begleitung von Trauernden821
Reaktionen von Pflegepersonen auf Sterbesituationen821
Hilfen zur Verarbeitung von Sterbesituationen822
Palliative Care – Hospizarbeit 823
Bedeutung von Hospizen823
Anfänge der Hospizbewegung823
Stationäre Hospize824
Ambulante Hospizarbeit824
Ambulante Palliative Care824
Grundprinzipien von Hospizarbeit und Palliative Care824
Palliative Geriatrie825
Sterbehilfe – Hilfe zum Sterben828
Vorsorge treffen – Patientenverfügung829
Vorsorgeverfügungen830
Lern- und Leseservice830
Das Wichtigste im Überblick830
Literatur831
Kontakt- und Internetadressen832
33 Erste Hilfe in Notfallsituationen834
Was sind Notfallsituationen?834
Störungen der Vitalfunktionen834
Organisatorische Notfallplanung834
Grundlegende Verhaltensweisen in Notfallsituationen835
Überblick verschaffen835
Lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten835
Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen838
Weitere wichtige Maßnahmen838
Maßnahmen nach der Notfallbewältigung838
Notfallspezifische Erste-Hilfe-Maßnahmen838
Erste Hilfe bei Stürzen838
Erste Hilfe bei akuter Atemnot840
Erste Hilfe bei Herz-Kreislauf-Notfällen840
Erste Hilfe bei akuten Verwirrtheitszuständen842
Erste Hilfe bei diabetischen Stoffwechselentgleisungen842
Erste Hilfe bei zerebralen Krampfanfällen843
Erste Hilfe bei Vergiftungen843
Erste Hilfe bei akuten Baucherkrankungen843
Erste Hilfe bei sichtbaren Blutungen844
Erste Hilfe bei Hyperventilation844
Erste Hilfe bei Verbrennung/Verbrühung844
Anforderungen an Pflegende bei Hitzewellen845
Gesundheitliche Gefahren starker Wärmebelastung845
Risikoeinschätzung845
Ausgewählte pflegepräventive Maßnahmen846
Lern- und Leseservice846
Das Wichtigste im Überblick846
Literatur847
34 Anleiten, Beraten, Gespräche führen849
Anleiten849
Motivation wecken849
Informationen sammeln850
Informationen vermitteln850
Fertigkeiten vermitteln851
Feedback geben851
Anleitung von Angehörigen852
Anleitung von Auszubildenden852
Beraten853
Verlauf der Beratung854
Möglichkeiten und Grenzen der Beratung854
Kommunikation im Team855
Teamgespräche856
Krisen im Team857
Fallbesprechung858
Ethische Herausforderung859
Lern- und Leseservice859
Das Wichtigste im Überblick859
Literatur860
35 Medikamentenvergabe und Arzneimittel-aufbewahrung862
Grundlagen der Delegation862
Delegation ärztlicher Tätigkeiten an Altenpflegekräfte862
Gesellschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen862
Delegationsregeln863
Organisationsverschulden: Dienstaufsicht und Fachaufsicht im Rahmen der Delegation865
Grundlagenwissen zur Medikamentenvergabe866
Gesetzliche Vorschriften zum Umgang mit Arzneimitteln866
Begriffsdefinitionen der Pharmakologie866
Besonderheiten beim alten Menschen867
Wirkung von Arzneimitteln868
Grundinformationen zu Arzneimitteln869
Applikationsformen und Darreichungsformen870
Pflegerische Aufgaben bei der Medikamentenvergabe874
Verordnung von Medikamenten875
Aufbewahrung von Medikamenten875
Besonderheiten bei Betäubungsmitteln (BtM)876
Richtlinien zur Bereitstellung von Medikamenten877
Medikamente verabreichen878
Medikamentenwirkung, Nebenwirkung, Wechselwirkung und Compliance beobachten879
Dokumentation880
Besonderheiten bei der direkten Pflege von Menschen mit Demenz880
Ethisches Problem: Arzneimittelabusus880
Qualitätssicherung und Versorgungskontinuität881
(Heil-)Kräutertees881
Möglichkeiten und Grenzen881
Auswahl und Zusammenstellung882
Zubereitung und Dosierung883
Aufbewahrung883
Lern- und Leserservice883
Das Wichtigste im Überblick883
Literatur884
Internetadressen885
36 Injektionen und Infusionen887
Einleitung887
Injektionen887
Injektionsarten887
Vor- und Nachteile von Injektionen887
Vorbereitung einer Injektion889
Subkutane Injektion891
Intramuskuläre Injektion893
Verhalten bei Nadelstichverletzungen (NSV)895
Infusionen895
Indikationen895
Theoretische Grundlagen896
Zugangswege897
Infusionsmaterial898
Komplikationen bei Infusionen901
Möglichkeiten der Verabreichung901
Pflegerische Maßnahmen bei Infusionstherapien902
Lern- und Leseservice908
Das Wichtigste im Überblick908
Literatur908
Kontakt- und Internetadressen909
37 Wundversorgung911
Die Wunde911
Einteilungsmöglichkeiten911
Bedeutung für den Patienten912
Wundheilung912
Verlaufsmöglichkeiten912
Phasen der Wundheilung912
Ziele der Wundbehandlung914
Pflegerische Aufgaben914
Einflussfaktoren auf die Wundheilung914
Spezielle Komplikationen915
Prinzipien der Wundversorgung917
Allgemeine Prinzipien917
Pflegemaßnahmen bei verschiedenen Wunden925
Verbandwechsel930
Vorbereitung930
Durchführung931
Nachbereitung933
Spezielle chronische Wunden935
Dekubitus935
Ulcus cruris939
Diabetisches Fußsyndrom943
Lern- und Leseservice946
Das Wichtigste im Überblick946
Literatur947
Internetadressen947
38 Wickel und Auflagen949
Grundlagen949
Wirkprinzipien949
Gefahren949
Materialien950
Grundsätzliches zur Durchführung von Wickelanwendungen950
Anwendungsarten950
Anwendungen in der Altenpflege951
Feucht-heiße Wickel und Auflagen951
Temperierte Auflagen954
Kälteanwendungen957
Weitere Wickel und Auflagen958
Lern- und Leseservice960
Das Wichtigste im Überblick960
Literatur961
Teil 2 – Lernbereich 2 – Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung962
39 Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können964
Bedeutung für den älteren Menschen964
Familienbeziehungen im Alter964
Pflegesituation und familiäre Strukturen965
Rollen- und Kontaktverluste im Alter966
Ethische Herausforderung966
Soziale Beziehungen im Alter – persönliche Netzwerke967
Sozialisation967
Einsamkeit und Isolation als Probleme des Alterns969
Biologische Veränderungen969
Psychosoziale Veränderungen969
Soziokulturelle Veränderungen969
Besonderheiten in der Begleitung von Menschen mit Demenz969
Aufgaben für die Altenpflege970
Beobachten von Situation und Verhalten970
Unterstützungsmöglichkeiten970
Qualitätskriterien972
Lern- und Leseservice972
Das Wichtigste im Überblick972
Literatur973
Kontakt- und Internetadressen973
40 Die eigene Sexualität leben können975
Einleitung975
Neue Beziehungen im Alter975
Frau- und Mannsein in vielfältigen Kontexten des Alters975
Ethische Herausforderung977
Formen des sexuellen Erlebens977
Frau- oder Mannsein in anderen Kulturen978
Sexuelles „Anderssein“ und Alter978
Pflege und Begleitung979
Förderung geschlechtsspezifischer Identität979
Intimsphäre fördern und akzeptieren979
Einschränkungen und Veränderungen im sexuellen Erleben980
Einschränkungen durch körperliche Beeinträchtigungen980
Einschränkungen durch Gewalterfahrungen in der Biografie980
Altersbedingte Funktionseinschränkungen980
Einschränkungen durch demenzielle Veränderungen981
Qualitätskriterien982
Lern- und Leseservice982
Das Wichtigste im Überblick982
Literatur982
Kontakt- und Internetadressen983
41 Kultursensibel pflegen und begleiten985
Altenhilfe für Menschen aus anderen Kulturen985
Migranten in Deutschland985
Zahlen und Fakten985
Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe985
Anforderungen an Pflegende986
Pflege und Begleitung986
Essen und trinken können986
Sich waschen und kleiden können987
Ausscheiden können987
Gestalten und sichern von sozialen Beziehungen987
Besonderheiten in der direkten Pflege von Menschen mit Demenz988
Türkisches Krankheitsverständnis988
Therapeutische Maßnahmen988
Angehörigenarbeit988
Häusliche Pflege988
Lern- und Leseservice989
Das Wichtigste im Überblick989
Literatur989
Kontakt- und Internetadressen989
42 Wohnen im Alter992
Bedeutung des Wohnens im Alter992
Wohnen ist ein Grundbedürfnis992
Wohnumfeld992
Wohnsituation im Alter992
Alltagsbewältigung992
Wohnformen im Alter993
Situation 1 – Zu Hause wohnen bleiben993
Situation 2 – Die Wohnsituation verändern994
Situation 3 – Umziehen, weil eine Rundum-Versorgung nötig ist997
Seniorengerechtes Wohnen1000
Bedürfnisgerechte Wohnraumanpassung1000
Gesundheitsfördernde Gestaltung1001
Wohnen im Altenpflegeheim1003
Situation der alten Menschen1003
Wohnsituationen1003
Heimatmosphäre1007
Grundrechte für Heimbewohner1008
Generationen der Altenpflegeheime1008
Esskultur1010
Garten- und Parkgestaltung1010
Wohnen mit Tieren1011
Tiere im Alten- oder Pflegeheim1011
Unterstützung beim Heimeinzug1013
Bedeutung eines Heimeinzugs1013
Vorbereitung1014
Tag des Einzugs1015
Zeit der Eingewöhnung1015
Lern- und Leseservice1015
Das Wichtigste im Überblick1015
Literatur1016
Kontakt- und Internetadressen1017
43 Alltag im Alter1019
Tagesgestaltung alter Menschen1019
Alltagsgestaltung zu Hause1019
Alltagsgestaltung in Einrichtungen der Altenhilfe1020
Tagesstrukturierende Maßnahmen im Pflegeheim1020
Inhalte der Tagesstruktur1020
Therapeutische und rehabilitative Maßnahmen im Tagesablauf1023
Rituale und ihre Bedeutung1023
Heimbewohner bei der Tagesgestaltung unterstützen1024
Fähigkeiten und Ressourcen erkennen1024
Unterstützung und Motivation1024
Lern- und Leseservice1025
Das Wichtigste im Überblick1025
Literatur1025
Kontakt- und Internetadressen1025
44 Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln können1027
Die Bedeutung von Beschäftigung für alte Menschen1027
Auf einer guten Basis lässt sich aufbauen1028
Die biografische Bedeutung in Bezug auf Beschäftigung1028
Voraussetzungen und Ziele1029
Unterstützung durch sinnvolle Tätigkeiten im Heimalltag1031
Beschäftigungsangebote1031
Gruppenangebote1031
Bewegung und Gymnastik im Alter1031
Kognitives Training1033
Kreatives Gestalten1034
Singen und Musik1035
Kochen und Backen1037
Spiele1037
Ausflüge1038
Feste1038
Literatur- und Zeitungsrunden1039
Gartenarbeit1039
Tierbesuche1040
Humor in der Pflege1040
Aktivierung von Männern im Altenheim1041
Beschäftigungsmöglichkeiten und Konzepte für Menschen mit Demenz1041
Religiöse Angebote1042
Die 10-Minuten-Aktivierung1042
Der therapeutische Tischbesuch1043
Puppen und Handpuppen1044
Ein reizvolles Umfeld bieten1044
Aktivierung von bettlägerigen Senioren1045
Lern- und Leseservice1046
Das Wichtigste im Überblick1046
Literatur1047
Internetadressen1048
Teil 3 – Lernbereich 3 – Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit1050
45 Rechtliche Rahmenbedingungen und soziale Netzwerke in der Altenhilfe1052
Altenhilfe als gesellschaftliche Aufgabe1052
Altenhilfe/Altenarbeit/Seniorenarbeit1052
Altenhilfe und Altenpolitik1053
Gesetzliche Grundlagen der Altenhilfe1054
Menschenrechte – Grundrechte1054
Ethische Standards der professionell Pflegenden1055
Sozialversicherungen1055
Sozialgesetzbuch SGB XI Pflegeversicherung1057
Heimrecht, Heimgesetze1061
Dienste und Einrichtungen der Altenhilfe1062
Kommunale und städtische Pflegeberatung1062
Ambulante gesundheits- und sozialpflegerische Dienste1063
Stationäre gesundheits- und sozialpflegerische Dienste1064
Beispiele sozialer Netzwerke in der Altenhilfe1064
Die „Generationenfreundliche Gemeinde“1064
Case Management (Fallbegleitung)1065
Selbsthilfe und Ehrenamt im Alter1066
Aufgaben von Selbsthilfegruppen1066
Kommunikative und lebenslagenbezogene Selbsthilfe1066
Soziale Selbsthilfe1067
Politische und versorgungsbezogene Selbsthilfe1067
Krankheitsbezogene Selbsthilfe1067
Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit – offene Altenhilfe1067
Bildungsangebote für Senioren1067
Lern- und Leseservice1068
Das Wichtigste im Überblick1068
Literatur1068
Internetadressen1068
46 Aufgaben und Organisation ambulanter Pflegedienste1071
Pflege im Privathaushalt1071
Voraussetzungen für den Verbleib in der eigenen Wohnung1071
Pflege durch die Familie1071
Pflegende Angehörige1071
Pflege durch ambulante Pflegedienste1073
Geschichtliche Entwicklung häuslicher Alten- und Krankenpflege1073
Organisationsformen ambulanter Alten- und Krankenpflege1074
Sozialstation1074
Privatgewerblicher ambulanter Pflegedienst1075
Andere ambulante Hilfen und Dienste1075
Homecare – ambulante medizinische Therapie1075
Leistungsangebote ambulanter Pflegedienste1075
Gesundheitsförderung und -vorsorge (Prävention)1075
Berufsgruppen im Team eines ambulanten Pflegedienstes1076
Netzwerke pflegerischer, medizinischer und sozialer Dienste1076
Aufgabenbereiche der Pflegefachkraft1076
Pflegebedingungen im Privathaushalt1078
Hygiene und Sicherheit gewährleisten1079
Arbeitsorganisation eines ambulanten Pflegedienstes1080
Ausstattung1080
Ablauforganisation1081
Kommunikationsstrukturen1082
Pflegeüberleitung – Überleitungsmanagement1083
Finanzierung von pflegerischen Dienstleistungen der ambulanten Pflege1084
Lernaufgabe: Erstellen eines sozialen Hilfenetzes1087
Qualitätskriterien1088
Maßnahmen zur Qualitätssicherung1088
Lern- und Leseservice1088
Das Wichtigste im Überblick1088
Literatur1089
Internetadressen1089
47 Rahmenbedingungen und Organisation im Altenpflegeheim1091
Unternehmensleitbild, Unternehmensphilosophie, Rahmenkonzepte1091
Leitbilder – eine Begriffsklärung1091
Entwicklung, Funktion und Bestandteile von Unternehmensleitbildern1091
Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien1091
Leitbilder in der Praxis1093
Rahmenkonzepte1094
Gestaltung des Hauses1097
Heimvertrag1098
Organisation im Altenpflegeheim1098
Organisationsstrukturen1098
Aufbauorganisation1099
Ablauforganisation1099
Dienstplangestaltung1104
Kommunikations- und Informationswege1109
Arbeitsbesprechungen1109
Berufsgruppenübergreifende Kommunikation1110
Fehler- und Beschwerdemanagement1111
Fehlermanagement1111
Beschwerdemanagement1111
Umgang mit mündlichen Beschwerden (Reklamationen)1113
Pflegevisite1113
Begriffsbestimmung1113
Ziele und Formen der Pflegevisite1113
Pflegevisite vorbereiten1114
Pflegevisite durchführen1114
Stufen der Lebensqualität in der stationären Altenpflege (KDA)1115
Lern- und Leseservice1115
Das Wichtigste im Überblick1115
Literatur1116
Kontakt- und Internetadressen1117
48 Aufgaben und Organisation von Einrichtungen der Tagespflege1119
Grundlagen1119
Ziele1119
Konzeption1119
Raumbedarf1120
Organisation und Finanzierung1120
Finanzierung1121
Kontaktpflege1121
Angehörige1121
Ärzte und ambulante Pflegedienste1122
Lern- und Leseservice1122
Das Wichtigste im Überblick1122
Literatur1122
Kontakt- und Internetadressen1122
49 Pflegequalität und Qualitätsmanagement in der Altenpflege1124
Entwicklung und�? Theorie der Qualitätssicherung1124
Geschichtliche Entwicklung der Qualitätssicherung1124
Dimensionen und Stufen der Pflegequalität1124
Gesetzliche Rahmenbedingungen der Qualitätssicherung in der Pflege1126
Die Altenpflegefachkraft im Kontext der Qualitätssicherung – hausinterne Maßnahmen des Qualitätsmanagements1131
Indikatoren und Messmethoden zur Messung der hausinternen Pflegequalität1131
Selbstmanagement1132
Qualitätssicherung als einrichtungsinterner Prozess1133
Qualitätszirkel1134
Arbeitsweise des Qualitätszirkels1134
Externe Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle1137
Pflichtüberprüfungen durch den MDK und durch die Heimaufsicht1137
Zertifizierungsmöglichkeiten durch externe Agenturen1139
Benotungen der Altenpflegeeinrichtungen nach dem Schulnotensystem1140
Nationale Expertenstandards und Rolle der Pflegeforschung1141
Versorgungsqualität von Menschen mit Demenz1142
Lebensqualität als ein Ziel guter Pflege der Menschen mit Demenz1143
Förderliche Rahmenbedingungen für die Lebensqualität der Menschen mit Demenz1143
Lern- und Leseservice1144
Das Wichtigste im Überblick1144
Literatur1144
Kontakt- und Internetadressen1146
Teil 4 – Lernbereich 4 – Altenpflege als Beruf1148
50 Beruf Altenpflegerin/Beruf Altenpfleger1150
Was ist Altenpflege?1150
Aspekte beruflicher Altenpflege1150
Geschichte des Berufs1151
Wurzeln der Altenpflege1151
Entstehung des Altenpflegeberufs1152
Berufsbild Altenpflegerin/Altenpfleger1154
Altenpflege im 21. Jahrhundert1154
Altenpflegeausbildung1155
Altenpflegegesetz1155
Ausbildungsinhalte1156
Altenpflege im Kontext der Pflegeberufe1157
Was ist professionelle Pflege?1157
Aufgaben und Ziele beruflicher Pflege1158
Reform der pflegerischen Ausbildungen1158
Ziele der Reform1159
Neue Ausbildungsmodelle1159
Anforderungsprofil für die Altenpflege1160
Motivation für den Pflegeberuf1160
Voraussetzungen für den Pflegeberuf1160
Anforderungen an beruflich Pflegende1160
Pflegekompetenz1161
Berufliche Handlungskompetenz1161
Modelle professioneller pflegerischer Handlungskompetenz1161
Fort- und Weiterbildung, Studium1162
Berufliche Weiterentwicklung1162
Berufsverbände, Gewerkschaften, Pflegekammern1164
Berufspolitik1164
Berufsverbände1164
Gewerkschaften1164
Pflegekammern1164
Rolle und Rollenerwartung1165
Gruppen und Rollen – eine Begriffserläuterung1165
Rollenkonflikte in der Altenpflege1166
Schaffung von Rollenklarheit in der Altenpflege1167
Team und Teamarbeit1168
Jedes Team braucht ein Ziel1168
Jedes Teammitglied ist wichtig1169
Jedes Team braucht eine Leitung1169
Jedes Team muss sich entwickeln1171
Kommunikation im Team1172
Mobbing im Team1172
Lern- und Leseservice1174
Das Wichtigste im Überblick1174
Literatur1175
Kontaktadressen1175
51 Lernen lernen1178
Den Lernprozess verbessern1178
Neurobiologische Grundlagen1178
Lernmotivation1179
Lernstoff aufbereiten1180
Aufmerksamkeit fördern1181
Gedächtnistechniken1181
Auf Prüfungen vorbereiten1182
Langfristige Prüfungsvorbereitung1182
Kurzfristige Prüfungsvorbereitung1182
Umgang mit Prüfungsangst1183
Prüfungsverhalten1183
Ethische Herausforderung1183
Lern- und Leseservice1184
Das Wichtigste im Überblick1184
Literatur1184
Kontakt und Internetadressen1184
52 Aggression und Gewalt in der Pflege1186
Aggression und Gewalt von Pflegenden1186
Aggression und Gewalt im Pflegeteam1187
Aggression und Gewalt alter Menschen1188
Häufigkeit1188
Ursachen der Aggression1189
Umgang mit Aggressionen1190
Vorbeugung von Aggressionen alter Menschen1190
Reaktionen auf Aggression alter Menschen1190
Ethische Herausforderung1191
Lern- und Leseservice1191
Das Wichtigste im Überblick1191
Literatur1192
Kontakt- und Internetadressen1192
53 Arbeitsbelastungen und Methoden zur Bewältigung1194
Arbeitsbelastungen in der Altenpflege1194
Physische Belastungen1194
Psychosoziale Belastungen1194
Folgen der Arbeitsbelastungen1194
Stress1194
Burn-out-Syndrom1194
Methoden zur Bewältigung – Psychohygiene im Arbeitsalltag1197
Hilfen für Pflegende1197
Lern- und Leseservice1200
Das Wichtigste im Überblick1200
Literatur1200
Internetadressen1200
Sachverzeichnis1201

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