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Alterssicherungssysteme im Vergleich. Das demografische Risiko beim Umlageverfahren und beim Kapitaldeckungsverfahren

Ist das demografische Risiko beim Umlageverfahren größer als beim Kapitaldeckungsverfahren?

AutorThorsten Steffens
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl27 Seiten
ISBN9783656393894
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das von Norbert Blüm geprägte Zitat 'Die Renten sind sicher' suggerierte im Wahlkampf 1986 eine Sicherheit der gesetzlichen Rentenversicherung, die schon damals nicht mehr gegeben war. Zwar können Anspruchsberechtigte auch heute noch relativ sicher sein, Leistungen aus dem gesetzlichen Alterssicherungssystem in Deutschland zu erhalten, wie hoch diese ausfallen, ist jedoch ungewiss. Eine Altersstruktur, in der immer weniger junge Menschen nachrücken und die sich immer mehr in Richtung älterer Generationen bewegt, setzt die sozialen Sicherungssysteme zunehmend unter Druck. In vielen Diskussionen und politischen Debatten zu diesem Thema wird immer wieder ein Wechsel vom Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung, hin zum Kapitaldeckungsverfahren thematisiert und oft auch als die Optimallösung hinsichtlich des demografischen Wandels dargestellt. Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Vor- und Nachteile beide Verfahren bieten und inwiefern sich das zunehmende demografische Risiko in Deutschland auf diese Systeme auswirkt.

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