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Analyse und Vergleich der Lebensqualität im ländlichen und städtischen Bereich in Deutschland

Untersuchung des Einflusses persönlicher Vorlieben

AutorJoachim von Streit
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl17 Seiten
ISBN9783656950127
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob ein Quiz in der Frauenzeitschrift Brigitte oder eine Diskussion bei Spiegel Online mit über 400 Kommentaren, es geht immer um die Frage: Lebt es sich in der Stadt oder auf dem Land besser bzw. glücklicher? Während die Diskussion bei Spiegel Online in sehr aggressivem Ton geführt wird und sich ein Grabenkampf zwischen 'Städtern' und 'Ländlern' entwickelt, werde ich versuchen die Frage etwas wissenschaftlicher anzugehen. Allerdings zeichnet sich in der Diskussion ab, dass es im Endeffekt auf die persönlichen Vorlieben ankommt, nicht auf allgemeine Vor- und-Nachteile des Wohnortes. Dieser Aspekt hat auch für meine Arbeit Bedeutung. Als erstes werde ich in Kapitel zwei den Stand der Forschung in Bezug zu Lebensqualität erläutern, hier zeigt sich vor allem wie breit das Spektrum dieses Themas ist. In Kapitel drei werde ich zuerst auf verschiedene Theorien von Glück, Lebenszufriedenheit und Lebensqualität eingehen. Danach wird der ländliche vom städtischen Bereich abgegrenzt. Wenn dann alle relevanten Begriffe definiert sind, werde ich Lebensqualität durch verschiedene Indikatoren operationalisieren (messbar machen). Daraufhin werden Hypothesen generiert, um sich der Hauptfrage; ob die Lebensqualität im ländlichen oder im städtischen Bereich höher ist, anzunähern. Diese Hypo-thesen werden in Kapitel fünf durch Daten aus zwei verschiedenen Quellen über-prüft. In Kapitel sechs werde ich durch eine kritische Diskussion verschiedene Probleme und Schwächen meiner Arbeit aufzeigen. Abschließend wird im Fazit (Kapitel sechs) die Haupthypothese beantwortet und ein Forschungsausblick gegeben.

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