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Analysemethoden zur Beurteilung von Unternehmenskunden im Rahmen der Fremdfinanzierung am Kapitalmarkt

eBook Analysemethoden zur Beurteilung von Unternehmenskunden im Rahmen der Fremdfinanzierung am Kapitalmarkt Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2011
Seitenanzahl
47
Seiten
ISBN
9783656076490
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
11,99
EUR

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken, Sprache: Deutsch, Abstract: Europäische Führungskräfte greifen bei der Unternehmensfinanzierung zunehmend auf den Kapitalmarkt zurück. Statt Bankkrediten erfreuen sich seit einigen Jahren beispielsweise Unternehmensanleihen, als eines der wichtigsten Fremdfinanzierungsinstrumente am Kapitalmarkt, einer steigenden Beliebtheit als Quelle zur Finanzierung mit fremden Mitteln. Nach Untersuchungen von Fitch Rating ist unter den Großunternehmen im Euroraum die Quote der Kapitalmarktfinanzierung am gesamten Fremdkapital im Durchschnitt von 42% im Jahr 2000 auf 73% in 2009 angestiegen. Die Disintermediation, also das Ausklammern von Finanzintermediären bei Finanzierungsentscheidungen, bei der Anleger und Kapitalnachfrager ohne den Umweg über Geschäftsbanken aufeinandertreffen, wird sich nach Ansicht von Experten in den kommenden zwei bis drei Jahren noch beschleunigen. Für das Emissionsverfahren einer Kapitalmarkttransaktion zur Aufnahme fremder Mittel gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen gibt es den Prozess der Selbstemission, der nahezu ausschließlich von den Banken selbst angewendet wird. Nicht-Finanzdienstleistungsunternehmen wenden sich zur Abwicklung einer Kapitalmarkttransaktion an mehrere Banken oder andere Kapitalmakler, die im Gegenzug eine Provision erhalten (Fremdemission). Für Kreditinstitute, die am häufigsten als Begleiter einer Emission in Anspruch genommen werden, ist es hierbei sehr wichtig, sich genauestens über ein Unternehmen, beispielsweise einen potenziellen Anleiheemittenten, zu informieren. Von dem Ergebnis dieser Analysemethoden sind letztendlich die Konditionen für den Kunden abhängig. Hierzu gehören die Laufzeit, das platzierbare Volumen sowie der erwartete Zinsaufschlag auf die Zinsbasis. Bei der Platzierung übernehmen die Banken Risiken, da sie oft die vollständige Platzierbarkeit garantieren und teilweise auch selbst einen Teil der Emission zeichnen. Es gilt nun zu untersuchen, welche Analysemethoden von den Arrangeuren von Kapitalmarkttransaktionen die entscheidendsten sind und wie die Vorbereitung einer Emission in der Praxis abläuft.

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