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E-Book

Ankommen im Sein

Eine Bewusstseinsreise in die Ganzheit

AutorStefanie Conrad
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl172 Seiten
ISBN9783958023031
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Du träumst davon, eines Tages die Illusion des irdischen Daseins zu durchdringen und möchtest wieder bewusst eins werden mit deiner Seele und Allem-was-ist. Diese Reise hat vor sehr langer Zeit begonnen, und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen diese zu vollenden. In zwei Teilen führt dich 'Ankommen im Sein' durch die letzten Etappen dieses Weges, der vom persönlichen über das spirituelle Wachstum (Teil 1) bis hin zu deinem Aufstieg (Teil 2) reicht. Lebensnahe Beispiele, praktische Anleitungen und die Methode der Vereinigung polarer Gegensätze, die auf den Prinzipien des Polaritäts- und Resonanzgesetzes basieren, begleiten dich dabei. So kannst du die mentale und emotionale Entwicklung durchlaufen, an deren Ende dein Bewusstseinssprung in die Ganzheit steht. Das Tal der Tränen, die Brücke der Selbsterkenntnis, das Herz, der Berg der Weisheit und das Tor zum Himmel: Das sind die finalen Stationen auf deiner Reiseroute. Entlang der Strecke gehst du durch deine verletzten Gefühle hindurch, vollziehst einen Perspektivwechsel weg vom Opfer hin zum Beobachter und baust Distanz zu deinen Lebensdramen auf. Zusätzlich erfährst du, wie eng die Entwicklung deiner Persönlichkeit mit deinem Aufstieg verknüpft ist. Und am Ende kannst du dich der Erkenntnis hingeben, welche die Illusion des irdischen Daseins offenlegt und deinen Aufstieg vollendet.

Stefanie Conrad (Jg. 1965) ist erst spät dem Ruf ihrer Seele gefolgt. Ihr Weg führte sie vom Meditieren und energetischen Heilen zur spirituellen Bewusstseinsarbeit. In diesem Rahmen erforscht sie seit Jahren die Auswirkungen negativer Gefühlszustände und deren Verdrängung auf die Erschaffung der Realität. In diesem Buch hat sie dazu ihre gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen zusammengetragen und dabei das Schreiben als Ausdruck ihrer Seele für diese Welt entdeckt.

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Leseprobe

Durch das Tal der Tränen

Es gibt keinen Weg im eigentlichen Sinne. Der Weg bist du. Er ist in dir und du bringst ihn in die Realität, indem du ihn gehst und dein Leben lebst. Ganz automatisch und ohne Mühe. Einfach so.

Solange ich mich erinnern kann, wollte ich schon immer ein Buch schreiben. Als kleines Mädchen dachte ich mir kurze Abenteuergeschichten aus, in meiner Jugend schrieb ich kurze Liebesdramen und als junge Erwachsene, inspiriert von Isabell Allendes „Das Geisterhaus”, einen surrealen Roman einer deutsch-deutschen Grenzüberschreitung – vor der Maueröffnung! Leider kam ich meist nicht über die ersten 50 handgeschriebenen Seiten hinaus. Nicht etwa, dass mir die Ideen ausgingen, ich hatte einfach zu wenig Zeit, mich wirklich dem Schreiben zu widmen, wie es ein Roman verlangt hätte. Außerdem gab es zu jener Zeit noch keine Computer, und die Aussicht, meine Manuskripte später nach jedem Korrekturlauf abtippen zu müssen, ließ meine Motivation regelmäßig schwinden. So verschob ich es auf später. Die Geschichten indes verschwanden wieder in den Tiefen meiner Hirnwindungen.

Damals dachte ich noch, dass die Technik, der Zeitmangel oder sonstige äußere Störfaktoren dafür verantwortlich waren, dass ich es nicht schaffte, irgendeine meiner Buchideen zu realisieren. Heute ist mir klar: Es waren meine verletzten Gefühle und destruktiven Gedanken, die mich immer und immer wieder ausbremsten und die erst geheilt werden mussten, damit ich ein Buch zu Ende bringen konnte.

Den Grundstein dazu legte ich im Januar 2002, als ich begann, regelmäßig an einem Meditationsseminar teilzunehmen. Eigentlich suchte ich nur ein wenig Entspannung von einem anstrengenden Alltag mit drei Kindern, einem beruflich äußerst engagierten Mann sowie einem großen Haus mit Garten. Während des Kurses tauchte ich in eine völlig neue Welt ein – in die der Metaphysik, in Multiversen und Dimensionen, in die Welt der Engel und Aufgestiegenen Meister, die der ätherischen Körper und Seelen sowie der Stille und des Gebets (ohne Religionsbezug).

Ich muss erwähnen, dass ich ein zutiefst verstandesorientierter Mensch bin, Mathematik und Wissenschaft mag, gerne Schach spiele und alles verstehen muss, um Dinge zu glauben. Auf der anderen Seite liebe ich Puzzles, Rätselhaftes und Geheimnisse. Vielleicht saugte ich deshalb die mir dargebotenen Informationen auf wie einen Schwamm. Ich begann alles zu lesen, was meinen Horizont in Richtung Metaphysik und Esoterik erweitern konnte. Ich wollte das alles gerne verstehen. Die Themen waren so geheimnisvoll und rätselhaft, und gleichzeitig doch so logisch und nachvollziehbar, als ob sie schon immer Teil von mir gewesen wären.

Damals wusste ich noch nicht, dass ich damit zu einer langen Wanderung aufgebrochen war. Ich war auf der Suche nach etwas. Was es war, wusste ich zu jener Zeit noch nicht so recht. Es sollte jedoch mein rastloses Dasein beenden und mir Glück und Frieden bringen. Also ging ich los, um genau das zu finden.

Die Richtung, die ich einschlug, führte mich durch die dunkelsten Ecken meiner Persönlichkeit und wieder zurück. Es war eine Reise, die viele Jahre dauerte und immer noch andauert. Sie war deshalb so lang, weil ich sie nicht nur erlebt sondern auch durchlitten habe. Das musste ich wahrscheinlich auch, damit dieses Buch entstehen konnte. Dadurch habe ich diesen Weg, der eigentlich ein innerer geistiger, ein Weg der Bewusst-Werdung ist, ins Physische geholt. Zu der Zeit habe ich weder verstanden, was ich da tat, noch, dass ich eine andere Wahl gehabt hätte. Das ist mir erst viele Jahre später und nach der Lektüre von gefühlten tausend Selbstfindungs- und metaphysischen Büchern, dem Besuch vieler Seminare und dem Erlernen verschiedenster Heilmethoden klar geworden. Heute weiß ich, wie ich die (oft sehr leidvollen) physischen Erfahrungen im Idealfall ganz hätte vermeiden, zumindest aber wie ich ihnen hätte begegnen können, ohne immer wieder, zum Teil für Wochen, in ein tiefes Loch zu fallen.

Anfangs ging es überhaupt erst einmal darum festzustellen, dass ich unzufrieden war. Ich musste herausfinden, was mich quälte und mich leiden ließ. Mein Leben hatte nach „normalen” Maßstäben einen geradlinigen Verlauf genommen: Schule, Abitur, Betriebswirtschaftsstudium, Job, Freund, Heirat und drei Kinder, die sich relativ schnell hintereinander einstellten. Wir bauten ein Haus, hatten Hund und Garten, fuhren mehrmals im Jahr in den Urlaub, und ich hätte eigentlich bis ans Ende unserer Tage glücklich sein können. Aber das war ich nicht!

Nachdem die Kinder etwas größer geworden waren und nicht mehr jede Nacht zum Tag wurde, meine chronische Müdigkeit eher einer latenten Erschöpfung gewichen war, bemerkte ich, dass vieles nicht so war, wie ich es mir wünschte. Dabei ging es weniger um Materielles, sondern um das Miteinander und unsere Ansichten, wie Dinge zu handhaben sind und insbesondere wie es zukünftig mit unserer Familie weitergehen sollte. Ich hätte gerne wieder ein paar Stunden gearbeitet. Dafür hätte jedoch mein Mann in seinem Job etwas kürzer treten müssen, was nicht möglich war. Ich versuchte einen Kompromiss, indem ich eine Ausbildung zur privaten Frühförderung von Kindergartenkindern in der englischen Sprache absolvierte und mich selbständig machte. So hatte ich nun für ein paar Stunden einen Job. Da der Unterricht in unserem Haus und stets nachmittags stattfand – die Kinder waren vormittags, wie meine auch, meist im Kindergarten –, hing sämtliche Verantwortung für das, was sich im Haus abspielte, trotzdem weiterhin an mir. So musste ich meine Kinder entweder gemeinsam mit den anderen Kindern im Kurs betreuen oder einen Babysitter für die Zeit engagieren. Das Gezerre alles unter einen Hut zu bekommen, stresste mich zusehends. Versuche, daran etwas zu ändern und die Betreuung von Kindern, Haus und Garten mit auf meinen Mann zu übertragen, verliefen im Sande und endeten regelmäßig in Streit, Missverständnissen und gegenseitigen Schuldzuweisungen. Meist gab ich klein bei und hielt den Mund, weil ich Wortgefechte hasse, besonders weil ich dabei meistens den Kürzeren zog. Im Untergrund jedoch rumorte es gewaltig. Ich war enttäuscht, frustriert und traurig. Und es begleitete mich ständig dieses unterschwellige Gefühl von Unzufriedenheit, an dem ich nichts zu ändern vermochte. Ich suchte nach Lösungen und orientierte mich dabei mehr und mehr an spirituellen Denkansätzen. Dieses verschärfte meine private Situation weiter, da mein Mann mit diesen Ansichten überhaupt nichts anfangen konnte und auch nicht verstand, wie wichtig mir diese Sache war.

Das führte dazu, dass ich meine Ehe schließlich beendete, in der Hoffnung, dass nun alles leichter werden würde. Ein Irrtum, wie sich bald herausstellte, denn meine Unzufriedenheit blieb. Meine Kinder machten mir das Leben schwer, meine Partnerbeziehungen hielten nur kurz oder ich verliebte mich in Männer, die nicht an mir interessiert waren. Meine Selbständigkeit brachte nicht genug Geld ein, um davon leben zu können. Ich fand keinen Job und am Ende mussten wir aus unserem Haus ausziehen. Mein ganzes Leben war ein einziger Kampf ums tägliche Leben und Überleben. Der einzige Lichtblick in diesem ganzen Drama: Ich war frei, dem Ruf meiner Seele zu folgen.

Und als ich schließlich aufhörte, mir immer neue Strategien und Konzepte zu überlegen, wie ich mein Leben in den Griff bekommen könnte; erst als ich mental bereit war aufzugeben und vor mir selbst zugeben konnte, dass ich – nach meinen Maßstäben – gescheitert war, wendete sich das Blatt. Ich fand einen Job und wir konnten nach einem Jahr in unser Haus zurückkehren. Die Kinder und ich fanden wieder eine gemeinsame vertrauens- und liebevolle Ebene und auch meine Finanzlage glättete sich zusehends. Zudem sorgten verschiedene Umstände dafür, dass ich genügend Raum fand, mich regelmäßig dem Schreiben zu widmen.

Wie konnte das geschehen, wo ich doch aufgehört hatte zu kämpfen und scheinbar dem Chaos Tür und Tor geöffnet hatte? Ganz einfach: ich hatte aufgehört, auf meine Gedanken zu hören und mich der Möglichkeit geöffnet, dass das, was ich fühlte, wahr war. Ich hatte mich damit meiner Wahrheit zugewandt und diese über die Wahrheit anderer gestellt, die ich bisher als meine akzeptiert hatte. Dabei hatte ich mich, wie ich später herausfand, den Prinzipien des Universums unterworfen, die mir das Gegenteil von dem brachten, was ich mir gewünscht (Polaritätsgesetz) und genau das, was ich gefühlsmäßig abgelehnt hatte (Resonanzgesetz). Diese Gesetze waren der Schlüssel zu allem. Es dauerte jedoch einige Jahre, bis ich das passende Schloss fand und es aufschließen konnte. Jetzt im Nachhinein kommt es mir vor wie eine Schnitzeljagd, für die ich meinen ganzen detektivischen Spürsinn und meine Intuition einsetzen musste.

Eine erste grundlegende Erkenntnis aus all dem war jedoch, dass eine Kombination aus Gedanken mit daran anhaftenden Gefühlen für meine Unzufriedenheit und mein Leiden verantwortlich war. Hervorgerufen durch die Erziehung und das kulturelle Umfeld, in das ich hineingeboren worden war, hatte ich im Laufe meines Lebens Glaubensmuster und Programme entwickelt, die das von mir betitelte Tal der Tränen erschufen.

Denn als kleines Kind gehen wir offen mit anderen und mit unserer Zuneigung zu ihnen um. Wir entscheiden spontan und intuitiv, wen wir mögen und wen nicht. Solange das mit Mamas und Papas Präferenzen übereinstimmte, war alles gut. Ansonsten konnte es passieren, dass wir auf die eine oder andere Weise gezwungen wurden, die eigene Meinung an die der Eltern...

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