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Anpassung von Gewinnprognosen als Werttreiber im Multiplikatorverfahren

eBook Anpassung von Gewinnprognosen als Werttreiber im Multiplikatorverfahren Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2011
Seitenanzahl
120
Seiten
ISBN
9783640974351
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
17,99
EUR

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für ABWL und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Multiplikatorbewertung spielt gleichermaßen für Aktienanalysen als auch im Rahmen der Plausibilisierung von Unternehmensbewertungen eine tragende Rolle. Die Literatur bietet eine Fülle von empirischen Studien, in denen Optimierungen der Multiplikatormethode vorgestellt werden. Henschke/Homburg (2008) zeigen mittels eines regressionsbasierten Ansatzes, dass Bewertungen anhand von Buchwert und Gewinnmultiplikatoren fast identische Genauigkeitswerte vorweisen, wenn vorab über Fundamentaldaten geeignete Peer Group Unternehmen identifiziert werden. Liu et al. (2002) sowie andere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ohne genaue Analyse der Fundamentaldatenlage Gewinnprognose-Multiplikatoren brachenunabhängig die besten Marktpreisschätzungen erlauben. Schreiner / Spremann (2007) adjustieren die Gewinne von Unternehmen in F&E intensiven Industrien um die F&E Belastungen und zeigen auf diesem Wege eine Erhöhung der Genauigkeit von Multiplikatorbewertungen. Diese Untersuchung greift den Grundgedanken von Schreiner / Spremann (2007) auf, indem der Werttreiber, hier die one-year-ahead Konsensus-Gewinnprognose, einer Adjustierung um den erwarten Prognosefehler - abgeleitet aus Regressionsmodellen - unterzogen wird. Die Earning-Forecast-Bias Literatur bietet eine Vielzahl von Untersuchungen hinsichtlich des systematischen Zusammenhangs zwischen dem tatsächlich gemessenen Prognosefehler von Gewinnerwartungen und den zum Zeitpunkt der Prognoseabgabe den Analysten bereits bekannten Informationen (vgl. etwa Kothari (2001) als Überblick). In dieser Untersuchung werden Modelle in Anlehnungen an Studien wie bspw. denen von Gu/Wu (2003) und Abarbanell/Bernhard (1992) nachgebildet und für die Schätzung von erwarteten Prognosefehlern genutzt. Aufbauend auf einer Adjustierung der Gewinnprognosen erfolgen Multiplikatorbewertungen, um zu prüfen, ob und inwieweit sich die Methode auf diesem Wege verbessern lässt.

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