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Anwendung von Musik im Alltag

Theorie und Validierungsstudien zum IAAM

eBook Anwendung von Musik im Alltag Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2014
Seitenanzahl
286
Seiten
ISBN
9783828859005
Format
PDF
Kopierschutz
Wasserzeichen
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
23,99
EUR

Die aktive Verwendung von Musik im Alltag zur Emotionsbeeinflussung wird erst in den letzten Jahren vermehrt untersucht. Bestehende Arbeiten stellen hierbei die Interaktion zwischen dem sozialen Umfeld und der jeweilige Situation in den Mittelpunkt. Doch kommen bei dieser Betrachtungsweise situationsübergreifende und personale Faktoren zu kurz. Den Kern der vorliegenden zweiten Arbeit zum IAAM (Inventar zur Messung der Aktivations- und Arousal-Modulation mittels Musik) bilden eine Zusammenfassung bestehender Forschungsarbeiten sowie vier neue Studien zur Emotionsmodulation mittels Musik im Alltag. Richard von Georgi entwickelt hieraus ein revidiertes neurophysiologisches AAM-Modell, das bisher divergierende personale und situationale Zugangswege miteinander verbindet und zu einer Reihe neuer Erklärungs- und Forschungsansätze unterschiedlichster Gegenstandsbereiche führt: Musikpräferenz- und empirische Popularmusikforschung, Gesundheitsprozesse, Musiktherapie oder soziale Synchronisationsprozesse, um nur einige zu nennen. Aufgrund der theoretischen Ausrichtung liefert der Autor somit nicht nur für die angewandte musikpsychologische Forschung, sondern auch für die experimentelle Grundlagenforschung einen neuen empirisch fundierten Zugangsweg zur Erklärung der Wirkung von Musik auf das emotionale System.

Richard von Georgi (geb. 1965) studierte zunächst Psychologie und Medizin und arbeitete von 1994-2000 in der Medizinischen Psychologie. 2000 wechselte er in die Medizinische Soziologie und übernahm, vor dem endgültigen Wechsel in die Musikwissenschaft, 2008-2010 die Leitung einer komplementär-onkologischen Beratungsstelle. Parallel begann er 2001 mit dem Studium der Musikwissenschaft, das er 2011 abschloss. Seit 2004 lehrt er an unterschiedlichen Universitäten und Musikhochschulen und ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik in Gießen. Hier arbeitet er im Rahmen eines DFG-Projektes zur Groove-Forschung.

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