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Arbeiten mit Bild und Ton

Ein Leitfaden für Auszubildende Mediengestalter Bild/Ton

AutorRalf Biebeler
VerlagFachverlag Schiele & Schön
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl140 Seiten
ISBN9783794908783
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
In diesem Leitfaden gibt Ralf Biebeler einen umfassenden Überblick über alle betrieblichen Aspekte, die für Medien- gestalter Bild/Ton relevant sind. Der Leitfaden führt in die umfangreiche Welt der Video- und Filmproduktion ein. Er handelt weniger von technischen und gestalterischen Details, als vielmehr von der kompletten Anforderung, die an Auszubildende Mediengestalter Bild/Ton gestellt werden: Umgang mit Kunden, Erarbeitung von Konzepten und Angeboten, Organisation, Flexible Arbeit mit Technik, Ästhetik und Gestaltung, etc. Dieses Buch richtet sich an Neueinsteiger und Quereinsteiger in den Beruf des Mediengestalters Bild/Ton und soll Grundlagen vermitteln, um in diesem hart umkämpften Geschäftsbereich Fuß fassen zu können.

Ralf Biebeler ist bereits seit dem Jahre 2000 in der Medienbranche aktiv. In Nürnberg erhielt er eine fundierte Ausbildung als Mediengestalter Bild/Ton. Seit 2005 leitet er das Filmproduktions- unternehmen Pionierfilm in Heidelberg. Er ist selbst Ausbilder und hat umfassende Erfahrung mit Auszubildenden Mediengestaltern Bild/Ton.

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Leseprobe
Der Beruf des Mediengestalters Bild und Ton und ähnliche gestalterisch geartete Berufe werfen, gerade bei Anfängern, natürlich Fragen auf. Dabei geht es größtenteils um technische Aspekte der Branche, wie die Unterschiede zwischen SD und HD, was bedeutet PAL, was NTSC, was ist der Goldene Schnitt etc. Die Fragen gleichen sich oftmals und werden im Laufe der Berufsausübung doch immer wieder neu gestellt. Maßgeblich dafür ist die Häufigkeit der Arbeit in einem bestimmten Bereich. Wird mehr im Audiobereich gearbeitet, so kann man mit dem Wert 3200 Kelvin auf Anhieb wenig anfangen. Dagegen ist bei der Arbeit im EB Kamerabereich eine Phasenumdrehung bei einem Audiosignal nicht gleich offensichtlich. Der reine Editor wird wohl weniger mit Phantomspeisung zu tun haben und der Sounddesigner schaltet bei DVCPROHD schnell ab.
Oft liegt es daran, dass während einer Berufsausbildung nicht jedes Thema bedient werden kann, da der Ausbildungsbetrieb nicht die gesamte Palette des Ausbildungsberufes abdeckt. Auch kann es daran liegen, dass das Interesse des Auszubildenden oder aber des Berufsanfängers anders ausgerichtet ist. Das ist nicht negativ zu verstehen, sondern positiv, da sich so andere Kompetenzen herausbilden, die die "eierlegende Wollmilchsau" nicht entwickeln kann. Diese ist nach wie vor an vielen Stellen in der Medienbranche anzutreffen. Der multifunktionale Alleskönner hat dabei nicht nur Vorteile. Doch für den umfassenden Blick als Mediengestalter ist es nötig alle Bereiche zumindest mit den Grundvoraussetzungen abzudecken.
Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über die Fragen, die sich ständig stellen oder denen Sie sich stellen müssen. Es geht dabei nicht nur um Technik, Bild und Ton, sondern auch um betriebswirtschaftliche Komponenten, wie den Umgang mit Kunden, die Arbeit mit einer CI (= Corporate Identity) oder das Verhalten gegenüber weiteren Dienstleistern der Branche.
Der Leitfaden richtet sich in der Hauptsache an Mediengestalter Bild und Ton, Kameramänner und -frauen sowie Videoeditoren, die in ihrer täglichen Arbeit die bereits erwähnte "eierlegende Wollmilchsau" sein müssen. Mediengestalter, die sowohl den Umgang mit Kunden lernen als auch konzipieren, drehen, schneiden und ausliefern müssen. Der Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist in letzter Instanz das, was sein Name vorgibt - ein Leitfaden. Alle aufgeführten Punkte können von Fall zu Fall anders behandelt werden, werden in der Praxis jedoch oftmals so gehandhabt wie hier dargestellt. Wie es in den einzelnen Unternehmen aussieht, bestimmt jeder für sich selbst, denn jedes Unternehmen hat seine eigenen Verbindlichkeiten.
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