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Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit

Formulierung einer Forschungsfrage, Darstellung theoretischer Grundlagen und Aufarbeitung des Forschungsstandes zur Entwicklung einer Forschungshypothese

AutorJulia Zuber
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl10 Seiten
ISBN9783668974197
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis2,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragt man nach den Folgen von Arbeitslosigkeit, denken die meisten wohl an 'Die Arbeitslosen von Marienthal' (Lazarsfeld, Jahoda, & Zeisl, 1933). Jahoda, Lazarsfeld und Zeisel waren die ersten, die eine moderne empirische Untersuchung der Wirkungen der Langzeitarbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit durchführten. Diese Studie ist wohl die bekannteste, die über die Folgen von Arbeitslosigkeit aufklärt. Seit der Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Untersuchung, stieg das Interesse an dem Zusammenhang zwischen Erwerbsstatus und individueller Lebenszufriedenheit. Es folgten diverse Studien, die analysierten, ob und in welchem Ausmaß sich der Erwerbsstatus auf die Lebenszufriedenheit auswirkt. Auch für München ist eine Umfrage zum Thema Lebenszufriedenheit geplant. Sie befasst sich mit der Frage, welche Faktoren diese am meisten beeinflussen. Die Aktualität dieser Frage schafft zugleich neue Relevanz für die einzelne Einflussgröße 'Erwerbsstatus'. Wie wirkt sich vor allem Arbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit aus? Arbeit bestimmt heutzutage einen großen Teil des alltäglichen Lebens und spielt eine wesentliche Rolle bei der Analyse der Lebenszufriedenheit, wie bereits vorangegangene Studien beweisen. Ihre Ergebnisse stimmen in ihrer wesentlichen Aussage überein: Arbeitslosigkeit senkt die Lebenszufriedenheit.

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