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E-Book

Arbeitsmarktintegration für Migranten fördern

Potenziale der Jobcenter

AutorVera Dittmar
Verlagwbv Media
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl267 Seiten
ISBN9783763956920
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,00 EUR
Die Dissertation stellt die Frage, ob die Beratungs- und Förderinstrumente der Jobcenter zur Zielgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund passen. Die Autorin legt dazu eine qualitative Studie vor, die über alle Hierarchieebenen hinweg zeigt, ob und wie Mitarbeiter der Jobcenter Entscheidungs- und Handlungsspielräume bei der Arbeitsmarktvermittlung dieser besonderen Klientel nutzen. Im Ergebnis wird deutlich, dass die Jobcenter als soziale Dienstleister ihre Potenziale bei der Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern noch nicht ausschöpfen.

Vera Dittmar (Dr.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum. Sie war Mitarbeiterin des Projektes 'Wirkungen des SGB II auf Menschen mit Migrationshintergrund' am Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Impressum3
Danksagung4
Inhalt6
1 Einleitung12
1.1 Erkenntnisinteresse und Eingrenzung der Problemstellung12
1.2 Aufbau der Arbeit14
2 Zum Stand der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen16
2.1 Definition der Gruppe von Personen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen17
2.2 Wesentliche Charakteristika des Bevölkerungsanteils mit Migrationshintergrund21
2.3 Die Einkommens- und Arbeitsmarktsituation von Personen mit Migrationshintergrund23
2.4 Qualifikationsstruktur und Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage25
2.5 Zusammenfassung27
3 Das Dienstleistungsversprechen der Jobcenter in Bezug auf KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen30
3.1 Die Jobcenter als Grundsicherung fu?r Arbeitssuchende30
3.2 Die Einfu?hrung der Jobcenter im Zuge der Hartz-Reformen32
3.3 Wesentliche Organisationsmerkmale der Jobcenter33
3.3.1 Die Finanzierung der Jobcenter und das wirkungsorientierte Steuerungsmodell33
3.3.2 Das Kundenzentrum als Organisationsmodell der Jobcenter35
3.3.3 Das 4-Phasen-Modell der Integrationsarbeit als Handlungsprogramm der Jobcenter36
3.3.4 Der Produktkatalog der Jobcenter als offizielles Dienstleistungsangebot38
3.3.5 Die rechtlichen Grundlagen der Jobcenter39
3.4 Das ambivalente Dienstleistungsversprechen der Jobcenter41
3.4.1 Der Dienstleistungsdiskurs in der öffentlichen Arbeitsverwaltung41
3.4.2 Zur Qualität von Dienstleistungen41
3.4.3 Warum KundInnen der Jobcenter tatsächlich KlientInnen sind42
3.5 KlientInnen der Jobcenter mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen43
3.5.1 Der Anteil der Jobcenter-KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen bzw. mit Migrationshintergrund43
3.5.2 Die Herkunftsregionen der KlientInnen mit Migrationshintergrund44
3.5.3 Die Bildungsabschlu?sse der KlientInnen mit Migrationshintergrund45
3.6 Zusammenfassung46
4 Das Jobcenter als soziale Dienstleistungsorganisation mit bu?rokratischen Elementen48
4.1 Das Konzept der Organisationstypen – Die Jobcenter als hybride Organisation49
4.2 Das Jobcenter als soziale Dienstleistungsorganisation50
4.2.1 Die Definition des Begriffs der sozialen Dienstleistungsorganisation51
4.2.2 Die Bedeutung der Dienstleistungsmethoden fu?r Jobcenter55
4.2.3 Die Strukturmerkmale von sozialen Dienstleistungsorganisationen59
4.3 Zusammenfassung: Jobcenter als soziale Dienstleistungsorganisationen mit bu?rokratischen Elementen64
5 Die Ausgestaltung von Entscheidungs-und Handlungsspielräumen in sozialen Dienstleistungsorganisationen66
5.1 Das Konzept des Spielraums in sozialen Dienstleistungsorganisationen67
5.1.1 Einfu?hrende Beobachtungen67
5.1.2 Die vielfältigen Definitionen von Spielräumen67
5.2 Die Entstehung von Spielräumen in sozialen Dienstleistungsorganisationen69
5.2.1 Die Herausbildung von Handlungsspielräumen der MitarbeiterInnen69
5.2.2 Das offizielle Mandat zur Ausgestaltung von Entscheidungsspielräumen72
5.3 Die Beeinflussung der Ausgestaltung von Spielräumen durch Faktoren74
5.3.1 Die Kombination von Entscheidungs- und Handlungsspielraum76
5.4 Die Nu?tzlichkeit von Spielräumen fu?r ausgewählte Gruppen von AkteurInnen77
5.4.1 Spielräume als Förderung der Interessen des Gesetzgebers77
5.4.2 Spielräume als Förderung der Interessen der Geschäftsfu?hrung77
5.4.3 Spielräume als Förderung der Interessen der MitarbeiterInnen77
5.4.4 Spielräume als Förderung der Interessen der KlientInnen78
5.4.5 Die AdressatInnenorientierung als Maßstab der Spielraumgestaltung79
5.5 Die Beeinflussung der Spielraumgestaltung durch Diversity Management- Strategien79
5.5.1 Definitionen des Diversity Managements80
5.5.2 Die Mehrwerte des Diversity Managements81
5.5.3 Interventionsstrategien des Diversity Managements82
5.6 Die Beeinflussung der Spielraumgestaltung durch Diskriminierung83
5.6.1 Definitionen von Diskriminierung84
5.6.2 Typen diskriminierenden Verhaltens in Organisationen84
5.7 Zusammenfassung und Vorstellung der forschungsleitenden Prämissen86
6 Forschungsdesign und methodisches Vorgehen92
6.1 Die methodologischen Grundlagen quantitativer und qualitativer Forschung92
6.2 Der Forschungs- und Auswertungsprozess94
6.3 Die Auswahl des Untersuchungsgegenstands95
6.3.1 Die Auswahl der Jobcenter95
6.3.2 Die Auswahl der InterviewpartnerInnen96
6.3.3 Die Auswahl der statistischen Eckdaten97
6.4 Die Erhebungsmethoden98
6.4.1 Die ExpertInneninterviews98
6.4.2 Die Analyse von statistischen Daten der Jobcenter100
6.5 Die Auswertungsmethoden101
6.5.1 Die Auswertung der ExpertInneninterviews101
6.5.2 Die Auswertung des statistischen Materials102
6.6 Zusammenfassung102
7 Die AkteurInnen und ihre Tätigkeitsfelder mit Spielraum104
7.1 Der juristische Ermessensspielraum107
7.2 Die Tätigkeitsfelder mit Entscheidungsspielraum der Geschäftsfu?hrung109
7.2.1 Die Tätigkeitsfelder mit Spielraum109
7.2.2 Die Prinzipien und Grenzen des Spielraums111
7.2.3 Die Reichweite des Spielraums112
7.3 Die Tätigkeitsfelder mit Entscheidungsspielraum der Teamleitung114
7.3.1 Die Tätigkeitsfelder mit Spielraum114
7.3.2 Die Prinzipien und Grenzen des Spielraums116
7.3.3 Die Reichweite des Spielraums117
7.4 Die Tätigkeitsfelder mit Handlungsspielraum der MitarbeiterInnen im Bereich der Arbeitsvermittlung119
7.4.1 Die Tätigkeitsfelder mit Spielraum119
7.4.2 Die Prinzipien und Grenzen des Spielraums122
7.4.3 Die Reichweite des Spielraums123
7.5 Die Tätigkeitsfelder mit Entscheidungsspielraum der Migrationsbeauftragten125
7.5.1 Die Tätigkeitsfelder mit Spielraum125
7.5.2 Die Prinzipien und Grenzen des Spielraums127
7.5.3 Die Reichweite des Spielraums127
7.6 Die Tätigkeitsfelder in Jobcentern, die durch Organisationen der Migrationsberatung beeinflusst werden können128
7.6.1 Die Beeinflussung der Tätigkeitsfelder von jobcenterinternen AkteurInnen durch migrationsbezogene Beratungsorganisationen130
7.6.2 Prinzipien, Grenzen und Reichweite der Handlungsoptionen131
7.7 Zusammenfassung132
7.7.1 Die Tätigkeitsfelder von Geschäftsfu?hrungen, Teamleitungen und MitarbeiterInnen auf Makro- und Mikroebene132
7.7.2 Die Einbettung der Position des/der Migrationsbeauftragten in die Struktur der Jobcenter133
7.7.3 Reichweite, Prinzipien und Grenzen der Spielräume und Handlungsoptionen134
7.7.4 Die Bedeutung der Spielräume fu?r KlientInnen mit MRB135
8 Die Einflussfaktoren auf die Ausgestaltung von Spielräumen136
8.1 Der Faktor „Gesellschaftliche Rahmenbedingungen“136
8.1.1 Die politische Dimension des Faktors136
8.1.2 Die wirtschaftliche Dimension des Faktors138
8.1.3 Fazit139
8.2 Der Faktor „Merkmale der SpielraumanwenderInnen“140
8.2.1 Die vielfältige Ausgestaltung von Spielräumen141
8.2.2 Die Merkmale von MitarbeiterInnen143
a) Die Kompetenzen von MitarbeiterInnen143
b) Die Motivation von MitarbeiterInnen151
c) Die Zuständigkeitsbereiche von MitarbeiterInnen159
8.2.3 Die Merkmale von Teamleitungen und Migrationsbeauftragten163
a) Merkmale von Teamleitungen163
b) Merkmale von Migrationsbeauftragten165
c) Zusammenfassung165
8.2.4 Fazit165
a) Das soziologische Konzept der Kompetenz als Interpretationshilfe der Befunde166
b) Die migrationsspezifische Ausgestaltung von Spielräumen168
c) Zwei Typen von MitarbeiterInnen und Teamleitungen169
8.3 Der Faktor: „Einschätzung der Merkmale von KlientInnen“170
8.3.1 Die Einschätzung der KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen in Bezug auf ihre Arbeitsmarktintegration171
a) Die Einschätzung der fu?r die Arbeitsmarktnähe relevanten KlientInnenmerkmale171
b) Die Beeinflussung der Spielraumgestaltung durch die zugeschriebenen KlientInnenmerkmale176
8.3.2 KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen als aktiv Handelnde: Die Beeinflussung der Spielraumgestaltung durch die KlientInnen179
a) Kommunikative Fähigkeiten der KlientInnen180
b) Fähigkeiten der KlientInnen zur Einflussnahme auf die Spielraumgestaltung der Mitarbeitenden182
8.3.3 Fazit183
8.4 Zusammenfassung: Die Einflussfaktoren auf die Spielraumgestaltung185
9 Die Ausgestaltung von Spielräumen in drei ausgewählten Jobcentern188
9.1 Die strategische Ausrichtung der Jobcenter189
9.1.1 KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen als Zielgruppe?189
9.1.2 Die Einbettung der Migrationsbeauftragten in die Organisationsstruktur191
9.1.3 Die lokale Stellungnahme zu Bundeszielen192
9.1.4 Zusammenfassung194
9.2 Die Umweltbeziehungen der Jobcenter194
9.3 Die Organisationspraxis der Jobcenter198
9.3.1 Die intraorganisationale Koordinierung: Die Strukturierung von Teams199
9.3.2 Das Personalmanagement (Rekrutierung und Weiterbildung)200
9.3.3 Die Bedeutung der Sprache im Beratungsgespräch und die Bedeutung der SprachmittlerInnen204
9.3.4 Die Bedeutung von Sonderprogrammen mit integrativem Charakter205
9.3.5 Die Bedeutung von Kompetenzdienstleistungen208
9.3.6 Die Erfolgskontrolle durch Controlling211
9.3.7 Unterschiede zwischen dem Migra-Team und anderen Teams214
a) Die Gefahr der Reduzierung der KlientInnen mit MRB auf die Sprachproblematik214
b) Die Gefahr der falschen Einordnung der KlientInnen mit migrationsbezogenen Ressourcen und Bedarfen in die Profillagen215
c) Die Gefahr der fehlenden Wertschätzung migrationsspezifischer Kompetenzen von MitarbeiterInnen217
9.3.8 Diskriminierende Praktiken in den Jobcentern218
9.3.9 Zusammenfassung222
9.4 Die Organisationsergebnisse – Die Jobcenter in Kennzahlen223
9.4.1 Die Herkunftsgruppen und die Altersstruktur der Jobcenter-KlientInnen224
9.4.2 Die Verteilung von Organisationsressourcen an KlientInnen in Form von Maßnahmen227
9.4.3 Die Integrationsquoten der Jobcenter233
a) Die Integrationsquoten der Jobcenter233
b) Die nach den Herkunftsregionen der KlientInnen differierende Integrationsquote237
9.4.4 Die Sanktionsquoten der Jobcenter240
9.4.5 Zusammenfassung241
9.5 Zusammenfassung: Das unterschiedliche Dienstleistungsangebot der drei Jobcenter242
10 Zusammenfassung und Ausblick244
Abku?rzungsverzeichnis256
Tabellenverzeichnis257
Abbildungsverzeichnis259
Literaturverzeichnis262

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