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Arbeitsteilung nach Emile Durkheim. Formen, Ursachen und Funktion

AutorSusanne Zocher
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl17 Seiten
ISBN9783656725510
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Gesellschaftstheorie: Max Weber und Emile Durkheim, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit habe ich mich mit dem Problem der Arbeitsteilung aus der Sicht Emile Durkheims befasst. Im ersten Teil habe ich den Begriff der Arbeitsteilung nach Adam Smith sowie Durkheim untersucht. Smith wurde deshalb von mir gewählt, weil sich Durkheim, genau so wie zahlreiche andere Soziologen, in seinem Werk oft auf ihn bezieht. Im zweiten Teil wird ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Arbeitsteilung von ihren Anfängen bis heute gegeben. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich jedoch mit den Funktionen der Arbeitsteilung. Diese hat Durkheim besonders deutlich anhand der menschlichen Freundschaftsbeziehungen beschrieben. Nach diesen Funktionen bin ich schließlich auf die beiden Solidaritätsformen zu sprechen gekommen, da Durkheim diese für das Ausmaß der Arbeitsteilung als sehr entscheidend erachtet. Im darauf folgenden Abschnitt habe ich kurz die Ursachen beschrieben, die Durkheim für das Phänomen aufgewiesen hat. Danach bin ich auf die anormalen Formen der Arbeitsteilung eingegangen um schließlich noch einmal eine kurze Zusammenfassung zu geben.

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