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Arbeitszeitkonten als Motivationsinstrument

eBook Arbeitszeitkonten als Motivationsinstrument Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2006
Seitenanzahl
31
Seiten
ISBN
9783638487016
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
7,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der wesentlichen Herausforderungen der Arbeitszeitgestaltung besteht darin, diese einerseits für Arbeitnehmer wie auch für Unternehmen anforderungsgerecht auszugestalten. Andererseits sollte den Arbeitnehmern ein konstantes Entgelt zugesichert sein und es den Unternehmen möglich sein, kundenwunschorientiert spontan zu agieren. Ebenso wichtig geworden ist die Vereinigung von Freizeit und Beruf. Es kann versucht werden, dies durch die Implementierung von Arbeitszeitkonten zu erreichen. Allerdings kann ein Unternehmen hierbei nicht auf ein Pauschalmodell zurückgreifen, sondern muss individuell ausarbeiten, wie viele und wie ausgestaltete Konten es benötigt. Laut einer Untersuchung von Wunderer und Küpers beträgt der Produktivitätsverlust mittelmäßig demotivierter Mitarbeiter bereits 20 bis 25 %. Spätestens seit Heckhausen ist bekannt, dass sich Leistung aus Können, Wollen und der umgebenden Situation zusammensetzt. Der Arbeitgeber kann die umgebende Situation sehr leicht beeinflussen. Das Können eines Mitarbeiters lässt sich in gewissem Maße durch Anlernen, Schulungen, Fortbildungen usw. gestalten. Schwierig wird es jedoch bei demotivierten Mitarbeitern, die nicht arbeiten wollen. Hier muss, sofern möglich, zuerst der Grund der Demotivation gefunden werden. Anschließend ist zu versuchen, mittels geeigneter Instrumente den Mitarbeiter zu motivieren. Daraus ist ersichtlich, dass nach Möglichkeit ein hohes, dauerhaftes Motivationsniveau geschaffen werden sollte. Wird im Folgenden von Arbeitnehmern, Vorgesetzten o.Ä. gesprochen, wird aus Platzgründen nur die männliche Form verwendet. Es sind jedoch immer beide Geschlechter gemeint.

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