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Arthur Stadthagens Wirken im und gegen den Ersten Weltkrieg von Juli 1914 bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1917

AutorHolger Czitrich-Stahl
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl29 Seiten
ISBN9783656410942
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz über den Berliner Sozialisten und Reichstagsabgeordneten des Wahlkreises Niederbarnim, Arthur Stadthagen (1857-1917), setzt sich mit seiner politischen Tätigkeit während der Jahre 1914 bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1917 auseinander. Dabei stehen seine Haltung zum Krieg, seine Aktivitäten im Vorfeld des Kriegsausbruchs und das konkrete politische Agieren als Mitglied der Reichstagsfraktion der SPD im Vordergrund. Natürlich werde ich Stadthagens Haltung zur - die SPD letztlich spaltenden und sprengenden - Frage der Bewilligung der Kriegskredite besonders ausführlich in den Blick nehmen. Ein weiterer Untersuchungsaspekt besteht in der Darstellung der politischen Aktivitäten Stadthagens nach der Spaltung der Vorkriegssozialdemokratie in die (M)SPD, die den kaiserlichen Kriegsbudgetforderungen weiterhin zustimmte, und in die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), die sich im April 1917 aus der 'Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft' (SAG), also der aus der Reichstagsfraktion ausgeschlossenen kriegskritischen Minderheit und deren Anhängerschaft sowie auch aus Gruppen wie dem radikalsozialistischen 'Spartakusbund' in Gotha gebildet hatte. Stadthagen gehörte zu den Mitbegründern der USPD und wirkte für sie auch international in seinen letzten Lebensmonaten.

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