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Arthur T. von Mehren und das internationale Zivilverfahrensrecht im transatlantischen Dialog

AutorIna Vedie
VerlagMohr Siebeck
Erscheinungsjahr2017
ReiheStudien zum ausländischen und internationalen Privatrecht 383
Seitenanzahl417 Seiten
ISBN9783161553158
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis64,00 EUR
Ein weltweites Übereinkommen auf dem Gebiet des internationalen Zivilverfahrensrechts kann nur Erfolg haben, wenn der transatlantische Dialog verbessert wird. Ina Vedie widmet sich diesem Dialog und rückt die Lehren des U.S.-Amerikaners Arthur Taylor von Mehren (1922-2006) in den Mittelpunkt der transatlantischen Rechtsvergleichung. Sie untersucht Fragen der internationalen Zuständigkeit, der grenzüberschreitenden Verfahrenskoordinierung und der Urteilsanerkennung. Dazu werden Entscheidungen des U.S. Supreme Court wie McIntyre v. Nicastro (2011) und Daimler v. Bauman (2014) herangezogen und grundlegende europäische Konzeptionen wie das Prinzip des actor sequitur forum rei und die Prioritätsregel für Parallelverfahren den amerikanischen Lösungsansätzen gegenübergestellt. Abschließend analysiert die Autorin den Einfluss von Mehrens auf die Arbeiten der Haager Konferenz für IPR vor dem Hintergrund des aktuellen Judgments Project.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Vorwort8
Inhaltsübersicht10
Inhaltsverzeichnis12
Abkürzungsverzeichnis22
Einleitung28
A. Personalisierter Untersuchungsgegenstand28
B. Arthur T. v. Mehrens Leben und Wirken29
C. Thematische Fragestellungen35
D. Methodik40
E. Gang der Untersuchung42
Teil 1: Die internationale Zuständigkeit46
A. Einführung in das US-amerikanische Gerichts- und Zuständigkeitssystem46
I. Begriff der jurisdiction46
II. Gerichtssystem48
1. Staaten- und Bundesgerichtsbarkeit48
2. Sachliche Zuständigkeit48
III. Rechtsquellen49
1. Kodifiziertes Prozessrecht49
2. Case law50
IV. Örtliche Zuständigkeit (venue)51
V. Internationale Zuständigkeit (territorial jurisdiction)52
1. Jurisdiction in personam53
2. Jurisdiction in rem und quasi in rem54
3. Bundesgerichtliche Zuständigkeit54
B. Das Zuständigkeitskonzept der general und specific jurisdiction55
I. Umstrukturierung des Zuständigkeitsrechts durch v. Mehren und Trautman55
1. Kritik am traditionellen Zuständigkeitskonzept56
2. Fairnessanalyse57
a) General jurisdiction versus specific jurisdiction57
b) Limited claims versus unlimited claims58
c) Directly affiliating circumstances versus indirectly affiliating circumstances59
aa) General jurisdiction59
(1) Directly affiliating circumstances59
(2) Indirectly affiliating circumstances60
bb) Specific jurisdiction61
(1) Directly affiliating circumstances61
(2) Indirectly affiliating circumstances61
d) Zwischenergebnis65
II. Die Entwicklung der general und specific jurisdiction durch den US Supreme Court im Vergleich zum Konzept v. Mehrens (und Trautmans)65
1. Pennoyer v. Neff (1877): traditionelle Gerichtsstände der general jurisdiction66
a) Die Leitentscheidung Pennoyer v. Neff: power theory und das Gebot des due process66
b) Kritik v. Mehrens/Trautmans an der Ausdehnung von general jurisdiction68
c) Erste Formen von specific jurisdiction70
2. International Shoe v. State of Washington (1945): erste Differenzierungen zwischen general und specific jurisdiction72
a) Sachverhalt und Hauptaussage72
b) Neuer Fairnessmaßstab73
c) Kategorien der minimum contacts74
3. Weiterentwicklung der specific jurisdiction76
a) McGee v. International Life (1957): Schutz strukturell unterlegener Parteien76
b) Hanson v. Denckla (1958): neues Kriterium des purposeful availment78
c) World-Wide Volkswagen v. Woodson (1980): 3-Stufen-Test80
d) Burger King v. Rudzewicz (1985): purposeful availment durch Vertragsschluss84
e) Asahi v. Superior Court (1987): stream of commerce-Theorie85
f) J. McIntyre Machinery v. Nicastro (2011): Einschränkung des targeting87
g) Zwischenergebnis zur specific jurisdiction91
4. Weiterentwicklung der limited und unlimited general jurisdiction92
a) Perkins v. Benguet (1952): doing business durch continuous and systematic contacts93
b) Shaffer v. Heitner (1977): Niedergang der limited general jurisdiction95
c) Helicopteros v. Hall (1984): doing business als general jurisdiction in Abgrenzung zur specific jurisdiction96
d) Burnham v. Superior Court of California (1990): Aufrecht-erhaltung der traditionellen Gerichtsstände der unlimited general jurisdiction99
e) Goodyear v. Brown (2011): Einschränkung des doing business auf eine at home-Basis100
f) Daimler v. Bauman (2014): Klarstellungen zur at home-Basis105
g) Zwischenergebnis zur general jurisdiction107
5. Ergebnis107
III. Abgrenzung zwischen general und specific jurisdiction sowie alternative Zuständigkeitskonzepte108
1. Der Streitgegenstand im US-amerikanischen Recht110
2. Konkretisierung der relatedness durch die unterinstanzlichen Gerichte111
a) But for-Test111
b) Proximate cause-Test112
3. Substantive relevance-Test (Brilmayer)113
4. Similarity-Test (Twitchell)115
5. Sliding scale (Richman)117
6. Hybrid personal jurisdiction (Simard)119
7. Fazit120
IV. Kategorisierung deutscher und europäischer Gerichtsstände122
1. v. Mehrens Vergleichsbildung und die category-specific jurisdiction122
2. General jurisdiction125
a) Allgemeiner Umfang im Vergleich125
b) Qualifikation einzelner Gerichtsstände127
aa) Vermögensgerichtsstand, § 23 ZPO127
(1) Exkurs: Normzweck im Spiegel der Auslegung v. Mehrens129
(2) Eingrenzung des Vermögensbegriffs (Literatur): unlimited und limited general jurisdiction132
(3) Inlandsbezug (BGH): specific und general contacts134
bb) Besondere Gerichtsstände des europäischen Rechts138
(1) Allgemein138
(2) Niederlassungsgerichtsstand, Art. 7 Nr. 5 EuGVO139
c) Zwischenergebnis und Entwicklungstendenz142
3. Specific jurisdiction143
a) Allgemeiner Umfang143
b) Gegenüberstellung der US-amerikanischen Lösung im Fall J. McIntyre Machinery, Ltd. v. Nicastro mit der europäischen Lösung nach Art. 7 Nr. 2 EuGVO144
c) Streitgegenstandsbezug146
d) Schutz der strukturell unterlegenen Vertragspartei148
e) Zwischenergebnis und differenzierte Vergleichsgruppen-bildung149
4. Paradigmatische Betrachtung151
a) Leitbild 1: Rechtssicherheit und Vorhersehbarkeit versus Leitbild 2: Einzelfallgerechtigkeit151
b) Paradigmatische Betrachtung der specific jurisdiction/ besondere Gerichtsstände152
c) Paradigmatische Betrachtung der general jurisdiction/ allgemeiner Gerichtsstand153
d) Erkenntnis aus der unterschiedlichen Umsetzung von Leitbildern154
5. Ergebnis155
V. Abschließende Bewertung des postulierten Zuständigkeits-konzeptes155
C. Begründungsmodelle der internationalen Zuständigkeit in den USA, Deutschland und Europa157
I. Aus der Staatsphilosophie deduzierte Zuständigkeitstheorien v. Mehrens157
1. Relational und power theory158
a) Relational theory158
b) Power theory und Unterfall der instrumental theory159
c) Übertragung von relational theory und power theory auf die adjudicatory authority160
2. Einführung der fairness theory161
3. Aktualität der Theorien162
II. Territoriales Modell der internationalen Zuständigkeit164
1. Widerstreit von power und fairness theory in den USA164
a) Ursprünge der power theory164
b) Erste Einflüsse der fairness theory165
c) Political theories als Ausprägung der modernen power theory167
d) Deutung der weiteren Rechtsprechung169
2. Territorialer und völkerrechtlicher Einfluss in Europa und Deutschland171
a) Territorialitätsprinzip des Völkerrechts ohne Rückwirkung auf die Zuständigkeitsordnung171
b) Völkerrechtliche Schranken: Diskussion um einen genuine link/Inlandsbezug172
aa) Ursprung des genuine link und mögliche zuständigkeits-rechtliche Anknüpfungen173
bb) Gegenargumente175
c) Fazit: Notwendigkeit territorialer Bezugspunkte trotz Ablehnung völkerrechtlicher Erwägungen176
III. Freiheitliches Modell der internationalen Zuständigkeit178
1. Verfassungsrechtlicher Justizgewährungsanspruch des Klägers178
2. Recht des Beklagten auf ein faires Verfahren179
3. Europäische Garantien180
4. Fazit: freiheitliches Modell mit verfassungsrechtlicher Prägung181
IV. Abschließende Betrachtung der vorgebrachten Universalität der Zuständigkeitstheorien182
D. Actor sequitur forum rei-Prinzip im Zuständigkeitskonzept v. Mehrens185
I. Bestandsaufnahme186
1. Kohärenz mit Zuständigkeitstheorien in den USA186
2. Beklagtengerichtsstand als (formaler) Ausgangspunkt von EuGVO und ZPO189
II. Berechtigung des Beklagtenschutzes: Argumente pro und contra194
1. Materiellrechtliche Vorstellungen aufgrund der Rollenverteilung194
2. Vorhersehbarkeit, insbesondere im US-amerikanischen Zuständigkeitsrecht196
3. Schutz strukturell unterlegener Parteien196
4. Prozessrechtliche Erwägungen und Schutz inländischer Kläger197
III. Folgen der Versagung eines allgemeinen Gerichtsstands am Beklagtenwohnsitz199
1. Klägerinteresse an einem allgemeinen Gerichtsstand199
2. Reduzierung von forum shopping200
a) Herstellung der prozessualen Waffengleichheit nach v. Mehren200
b) Beurteilung und sinnvolle Ansatzpunkte202
IV. Ergebnis205
E. Verhältnis der internationalen Zuständigkeit zum anwendbaren Recht205
I. Trennungsgrundsatz und Gleichlauferwägungen in der US-amerikanischen Rechtsprechung und Literatur206
1. Rechtsprechung des US Supreme Court206
2. Gleichlauferwägungen208
a) Ansätze eines forum legis208
b) Lex fori-Theorien209
c) Gegenargumente210
II. IPR-Theorie der functional analysis (v. Mehren/Trautman)211
1. Ermittlung der betroffenen Rechtsordnungen (concerned jurisdictions)212
2. Bildung einer Normwahlnorm (regulating rule)213
3. Auflösung von true conflicts214
4. Abschließende Bewertung216
III. Relevanz eines forum legis bei v. Mehrens Fairnessanalyse217
1. Grundsatz217
2. Ausnahmen219
a) Scheidungsrecht219
b) Weitere Fallgruppen einer „Störung im IPR-Prozess“222
c) Fazit224
IV. Argumente für eine (ausnahmslose) Trennung von forum und ius aus deutscher und europäischer Sicht226
V. Ergebnis227
Teil 2: Fine tuning und Verfahrenskoordination228
A. Fine tuning bei Parallelverfahren im Allgemeinen228
I. Sinn und Zweck eines fine tuning229
1. Reduzierung von forum shopping229
2. Verfahrenskoordination230
II. Instrumente des fine tuning, insb. forum non conveniens-Doktrin und lis pendens-Lehre233
1. Forum non conveniens-Doktrin im common law versus lis pendens-Lehre im civil law234
a) Forum non conveniens234
b) Lis pendens239
2. Ideal v. Mehrens: weltweite moderate Anwendung der forum non conveniens-Doktrin240
a) Argumente v. Mehrens und ihre Bewertung240
aa) Verhinderung eines race to the courthouse versus race to the judgment240
bb) Rechtssicherheit und Vorhersehbarkeit versus Einzelfallgerechtigkeit242
cc) Gebot des gesetzlichen Richters und Rechtsschutzgarantie im civil law246
b) Ergebnis und möglicher Anwendungsbereich248
aa) Internationales Abkommen248
bb) Anwendungsbereich der EuGVO251
B. Displacement solution für Torpedoklagen253
I. Problemstellung253
II. Lösungsvorschlag v. Mehrens: displacement solution256
1. Ausgangspunkt beim natural defendant256
2. Ersetzungslösung der Feststellungsklage durch nachfolgende Leistungsklage258
a) Kritik an der Gleichstellung beider Klagearten258
b) Vorbild der deutschen Lösung zum Entfallen des Feststellungsinteresses260
3. Wissenschaftliche Einordnung261
4. Bewertung des Vorschlags263
a) Positive Aspekte263
b) Bedenken264
aa) Prozessuale Waffengleichheit264
bb) Dogmatik266
III. Alternative Lösungen268
1. Widerklage vor dem Erstgericht268
2. Einstweilige Maßnahmen vor dem Zweitgericht269
3. Fortführung des Zweitverfahrens aufgrund Missbrauchsverbots bzw. Generalklausel270
4. Befristete Priorität der Erstklage272
IV. Ergebnis274
Teil 3: Urteilsanerkennung276
A. Gegenüberstellung der Voraussetzungen transatlantischer Urteilsanerkennung277
I. USA277
1. Wirkungen eines inländischen Urteils277
2. Anerkennung im zwischenstaatlichen Verkehr278
a) Full faith and credit-Gebot279
b) Uniform Enforcement of Foreign Judgments Act281
3. Anerkennung eines ausländischen Urteils281
a) Einzelstaatliches common law281
b) Uniform Foreign(/Foreign Country) Money-Judgments Recognition Act284
II. Deutschland und EU286
1. Anerkennung im Binnenverkehr der EU nach der EuGVO286
2. Anerkennung im Außenrechtsverkehr mit den USA nach § 328 ZPO288
B. Im Fokus v. Mehrens: Die Anerkennungszuständigkeit290
I. Zweck der Zuständigkeitsprüfung290
1. Verwirklichung allgemeiner Interessen der Anerkennung.290
a) Konflikt zwischen correctness und repose unter Vergleich eines ausländischen zu einem innerstaatlichen Urteil291
b) Notwendigkeit einer Zuständigkeitsprüfung bei liberaler Anerkennungspraxis294
2. Notwendigkeit der Überprüfung kraft Natur der direkten Zuständigkeitstheorien296
a) Relational theory296
b) Power theory297
c) Fairness/contemporary theory299
3. Zwischenergebnis301
II. Regelungstechnik302
1. Derivat aus der Entscheidungszuständigkeit (derivative theory)302
a) Allgemeine Differenzierungsmöglichkeiten302
b) Unilateral theory303
c) Bilateral theory305
d) Exkurs: bilateral theory und due process in den USA306
2. Autonome Beurteilungsregelung (non-derivative theory)307
3. Bewertung der Regelungstechniken: Spiegelbildprinzip versus Generalklausel310
III. Bindung an Feststellungen des Erstgerichts315
1. Bedeutung innerhalb der einzelnen Regelungstechniken315
2. Grundsatz der Nachprüfung315
3. Ausnahmsweise Präklusion durch ein Verhandeln des Beklagten im Erstprozess318
IV. Ergebnis320
C. v. Mehrens Vergleich der Anerkennung von sister-state judgments in den USA und der EU321
I. Charakterisierung von sister-state judgments321
1. Definition nach v. Mehren321
2. US-amerikanische Urteile322
3. Europäische Urteile323
4. Zwischenergebnis326
II. Vergleich des Anerkennungsrechts in beiden Systemen327
1. Grundstruktur der Anerkennung327
2. Anerkennungshindernisse329
a) Allgemeiner Vergleich329
aa) Révision au fond und ordre public329
bb) Entgegenstehende Entscheidungen330
cc) Zuständigkeitsprüfung332
dd) Zwischenergebnis333
b) Anerkennungszuständigkeit und Drittstaatenproblematik333
aa) Problemstellung333
bb) Kritik v. Mehrens und deren Bewertung334
cc) Mögliche Lösungsansätze341
III. Ergebnis des Anerkennungsvergleichs343
Teil 4: Arbeiten der Haager Konferenz für IPR an einem weltweiten Zuständigkeits- und Vollstreckungsübereinkommen346
A. Hintergründe346
I. Die Haager Konferenz für IPR346
II. Projektverlauf348
1. Anstrengungen der Haager Konferenz seit dem Jahr 1992348
2. Interessenlage der beteiligten Staaten351
B. „Arthur’s Baby“: Verhandlungen in den Jahren 1992–2002353
I. v. Mehrens Innovation353
1. Einleitung des Projektes353
2. Struktur einer convention mixte356
a) Probleme der herkömmlichen convention simple und convention double356
b) Einführung einer convention mixte und erste eigene Bewertung358
3. Herausbildung der neuen Regelungsstruktur im Spiegel früherer Arbeiten360
II. Resonanz des convention mixte-Vorschlages362
1. Haager Konferenz362
a) Arbeitsphase bis zum Entwurf von 1999362
b) Interim Text von 2001367
2. US-amerikanische und europäische Literatur370
3. Reaktion v. Mehrens: Verfeinerung der convention mixte372
III. Effektivität einer convention mixte: Korrelation zwischen Struktur und Einzelproblemen373
1. Kompromisslösung mittels grauer Liste: doing business374
2. Kompromisslösung innerhalb der weißen Liste: vertragliche und deliktische Ansprüche377
IV. Abschließende Bewertung des Beitrags v. Mehrens381
C. Ideengut v. Mehrens in den Anschlussprojekten382
I. Gerichtsstandsübereinkommen (2005)383
II. Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen (Wiederaufnahme 2010)387
Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse392
Teil 1: Die internationale Zuständigkeit392
Teil 2: Fine tuning und Verfahrenskoordination396
Teil 3: Urteilsanerkennung398
Teil 4: Arbeiten der Haager Konferenz für IPR an einem weltweiten Zuständigkeits- und Vollstreckungsübereinkommen400
Materialienverzeichnis402
American Law Institute (ALI)402
Europäische Kommission402
Haager Konferenz für Internationales Privatrecht (HCCH)402
International Law Association404
Rat der Europäischen Union404
Uniform Law Commission404
US Courts404
US Department of State404
Literaturverzeichnis406
A. Schriften von Arthur T. von Mehren406
B. Weiteres Schrifttum407
Register US-amerikanischer Entscheidungen436
Sachregister440

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