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Arzneimittellehre für die Krankenpflege

AutorStephan Buseck
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl508 Seiten
ISBN9783456932576
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Die Arzneimitteltherapie bildet eine zentrale Säule der Behandlung von Erkrankungen. Pflegende können aufgrund ihrer "Rund-um-die-Uhr-Präsenz" am besten die Wirkungen, Wechsel- und Nebenwirkungen von Medikamenten einschätzen. Sie sind zumeist verantwortlich für die richtige Verabreichung unterschiedlicher Arzneimittelformen. Dazu benötigen Pflegende solide Grundkenntnisse der Arzneimittellehre.

Dieses praxisorientierte Lehrbuch bietet alle wichtigen Inhalte der allgemeinen und speziellen Arzneimittellehre in einem Band. Es führt im allgemeinen Teil in die gesetzlichen Grundlagen, Pharmakokinetik und -dynamik ein. Im speziellen Teil wird die Arzneimitteltherapie einzelner Erkrankungen dargestellt. Detailliert werden Arzneimittel hinsichtlich ihrer Haupt-, Wechsel- und Nebenwirkungen beschrieben und mit ihren Wirkstoffnamen sowie ihren deutschen und Schweizer Handelsnamen aufgeführt.

Das Buch unterscheidet sich von anderen Lehrbüchern durch eine sehr ausführliche Beschreibung und Darstellung der Verabreichung einzelner Arzneimittelformen. Dadurch wird es zum unerlässlichen Ratgeber und Begleiter für eine sichere Arzneimitteltherapie für Krankenschwestern und Pfleger.    

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis, Inhaltsübersicht und Vorwort
  2. A Allgemeiner Teil: 1 Grundlagen
  3. A Allgemeiner Teil: 2 Arzneimittelwirkung
  4. A Allgemeiner Teil: 3 Arzneimittelanwendung und Umgang mit Arzneimitteln
  5. A Allgemeiner Teil: 4 Nebenwirkungen
  6. A Allgemeiner Teil: 5 Wechselwirkungen
  7. A Allgemeiner Teil: 6 Toleranzentwicklung und Sucht
  8. A Allgemeiner Teil: 7 Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit
  9. A Allgemeiner Teil: 8 Arzneimittel und Kinder
  10. A Allgemeiner Teil: 9 Arzneitherapie bei älteren Menschen
  11. A Allgemeiner Teil: 10 Arzneimittel im Straßenverkehr
  12. A Allgemeiner Teil: 11 Kombinationspräparate
  13. A Allgemeiner Teil: 12 Arzneimittelentwicklung
  14. B Spezieller Teil: 13 Nervensystem
  15. B Spezieller Teil: 14 Hormonsystem
  16. B Spezieller Teil: 15 Stoffwechselerkrankungen
  17. B Spezieller Teil: 16 Blut und Blutstillung
  18. B Spezieller Teil: 17 Herz-Kreislauf
  19. B Spezieller Teil: 18 Atemwegserkrankungen
  20. B Spezieller Teil: 19 Erkrankungen der Verdauungsorgane
  21. B Spezieller Teil: 20 Arzneimittel mit Wirkung auf Niere und Harnwege
  22. B Spezieller Teil: 21 Tumorerkrankungen
  23. B Spezieller Teil: 22 Immunsystem
  24. B Spezieller Teil: 23 Infektionserkrankungen
  25. B Spezieller Teil: 24 Arzneimittel (Phytopharmaka)
  26. B Spezieller Teil: 25 Vitamine
  27. B Spezieller Teil: 26 Infusionstherapie
  28. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 1 Parenterale (unter Umgehung des Magen-Darm-Kanals) Gabe von Medikamenten
  29. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 2 Perorale Gabe von Medikamenten
  30. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 3 Bronchopulmonale Gabe von Medikamenten
  31. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 4 Rektale Gabe von Medikamenten
  32. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 5 Vaginale Gabe von Medikamenten
  33. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 6 Gabe von Medikamenten in Auge, Ohr, Nase
  34. C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende: 7 Kutane Gabe von Medikamenten
  35. Literaturverzeichnis und Sachwortverzeichnis
  36. Index Wirkstoffnamen
  37. Index Präparatenamen
Leseprobe
15 Stoffwechselerkrankungen (S. 193- 194)

In diesem Kapitel sollen Zuckerkrankheit, Gicht sowie Störungen des Fettstoffwechsels besprochen werden.

15.1 Diabetes mellitus

Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist die häufigste und bedeutendste Stoffwechselkrankheit in Deutschland. Etwa 3 % der Bevölkerung ist an ihr erkrankt, wobei der tatsächliche Prozentsatz eher höher liegt, da Diabetes mellitus über längere Zeit unerkannt bleiben kann. Bei Diabetes mellitus kommt es im Organismus zu einem absolutem oder relativem Mangel an Insulin.

15.1.1 Hormone der Bauchspeicheldrüse

Neben den Verdauungssäften produziert die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in den sogenannten Langerhansschen Inseln die beiden Hormone Glukagon und Insulin, die den Kohlenhydratstoffwechsel steuern. Die beiden Hormone verhalten sich wie Gegenspieler. Glukagon dient der Bereitstellung von leicht verwertbaren Energiebausteinen, während Insulin den Aufbau von Energiereserven zum Ziel hat. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Hormonen unterliegen die Hormone der Bauchspeicheldrüse nicht der Kontrolle durch Hypothalamus und Hypophyse. Einzig der Blutzuckerspiegel regelt die Freisetzung der beiden Hormone. Glukagon wird in den sog. A-Zellen der Langerhansschen Inseln gebildet. Es fördert in der Leber den Abbau von Glykogen, welches den wichtigsten körperei - genen Speicherstoff für Glukose darstellt. Durch den Glykogenabbau erhöht sich der Blutzuckerspiegel. Neben seiner Wirkung auf den Kohlenhydratstoffwechsel besitzt Glukagon auch geringen Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Die Produktion von Insulin erfolgt in den sog. B-Zellen der Langerhansschen Inseln. Insulin beeinflusst neben dem Kohlenhydrat- auch den Eiweiß- und Fettstoffwechsel. Es führt zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels, indem:

• die Glukoseaufnahme durch die Zellen verbessert wird,
• der Glukoseabbau gesteigert wird,
• die Glykogenbildung gesteigert wird und
• die Bildung von Fetten und Eiweißen aus Glukose gefördert wird.


Ein absoluter Insulinmangel liegt vor, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage ist, Insulin zu produzieren und abzugeben, während ein relativer Insulinmangel dann gegeben ist:

• wenn die vorhandene Insulinproduktion den Erfordernissen nicht mehr angepasst werden kann,
• die Insulinwirkung durch eine Allergie gegen Insulin herabgesetzt ist,
• die Zahl der Insulinrezeptoren an den Zellen vermindert ist oder
• ein Defekt der Rezeptoren vorliegt.


Nach Art des Insulinmangels unterscheidet man zwischen Typ-I-Diabetes, auch als juveniler (jugendlicher) Diabetes bezeichnet und Typ-II-Diabetes oder Altersdiabetes. Beim Typ-I-Diabetes können die B-Zellen kein Insulin mehr produzieren. Insulin muss dann von außen in Form von Arzneimitteln zugeführt werden. Von ihrem häufigen Auftreten bereits im Kindesalter hat diese Diabetesart die Bezeichnung juvenil. Der Typ-II-Diabetes dagegen stellt mit ungefähr 90 % die weitaus häufigere Form dar. Hierbei verfügt die Bauchspeicheldrüse noch über die Fähigkeit, Insulin zu produzieren. Allerdings liegt eine Überlastung des Organs vor, sodass die gebildete Menge für die Stoffwechsellage zu gering ist.

Es sind zumeist Menschen, die älter als 40 Jahre sind, betroffen. Etwa 80 % dieser Patienten sind stark übergewichtig, ein Anzeichen dafür, dass Diabetes mellitus in hohem Maße eine Wohlstandskrankheit ist. Symptome eines Diabetes mellitus sind die Ausscheidung von Glukose über die Niere (Diabetes mellitus bedeutet übersetzt «süßer Harn») und damit verbunden ein Verlust an Elektrolyten und Flüssigkeit. Bedingt durch den Flüssigkeitsverlust tritt ein starkes Durstgefühl auf. Abbauprodukte des Fettstoffwechsel führen zu einem Absinken des pH-Wertes des Blutes in den sauren Bereich. Beim diabetischen Koma kommt es zu einer starken Übersäuerung des Blutes, zu starken Elektrolytverlusten, Minderdurchblutung des Gehirns bis hin zur Bewusstlosigkeit. Spätfolgen von nicht erkanntem oder schlecht eingestelltem Diabetes mellitus sind Gefäßschäden, die in der Niere zu verminderter Nierenfunktion führen. Am Auge sind Netzhautschäden die Folge, bei denen es zu Blutungen in den Glaskörper kommt, die bis zur Erblindung führen können. Langfristig können auch Gefäßschäden in den Gliedmaßen auftreten. Die dabei auftretenden Mangeldurchblutungen können Beinamputationen erforderlich machen. Der Diabetiker hat aufgrund von Gefäßschäden ein erhöhtes Herzinfarkt- bzw. Schlaganfallrisiko.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsübersicht6
Vorwort8
Inhaltsverzeichnis10
A Allgemeiner Teil24
1 Grundlagen26
1.1 Arzneimittellehre26
1.2 Arzneimitteldefinition26
1.3 Arzneimittelnamen27
1.4 Gesetzeskunde28
1.4.1 Arzneimittelgesetz29
1.4.2 Betäubungsmittelgesetz und Betäubungsmittelverschreibungsverordnung30
1.4.3 Medizinproduktegesetz31
2 Arzneimittelwirkung34
2.1 Die pharmazeutische Phase34
2.2 Die pharmakokinetische Phase36
2.2.1 Resorption36
2.2.2 First-Pass-Effekt36
2.2.3 Verteilung37
2.2.4 Metabolisierung oder Biotransformation38
2.2.5 Elimination38
2.2.6 Zusammenhänge zwischen Blutspiegel und Wirkung39
2.3 Die pharmakodynamische Phase42
2.3.1 Wirkungsmechanismen42
2.3 Die pharmakodynamische Phase42
2.3.1 Wirkungsmechanismen42
2.3.1.1 Wechselwirkungen mit Rezeptoren43
2.3.1.2 Beeinflussung von Transportprozessen43
2.3.1.3 Hemmung oder Aktivierung von Enzymen44
2.3.1.4 Beeinflussung des Stoffwechsels von Mikroorganismen44
2.3.1.5 Neutralisationsreaktionen44
2.3.2 Prodrugs44
2.3.3 Dosierung und therapeutische Breite45
3 Arzneimittelanwendung und Umgang mit Arzneimitteln46
3.1 Enterale Applikationsformen47
3.2 Parenterale Applikationsformen47
3.3 Sonstige Applikationsformen47
3.4 Arzneiformen und deren richtige Anwendung48
3.4.1 Tabletten49
3.4.2 Kapseln50
3.4.3 Tropfen50
3.4.4 Säfte51
3.4.5 Augentropfen51
3.4.6 Aerosole und Bronchialsprays52
3.4.7 Puder52
3.4.8 Arzneiformen zum Einreiben auf der Haut52
3.4.9 Zäpfchen53
3.4.10 Vaginalglobuli, Vaginalstäbchen und Vaginaltabletten53
3.4.11 Transdermale therapeutische Systeme53
3.4.12 Injektionslösungen und Infusionslösungen54
3.4.13 Nasentropfen55
3.4.14 Ohrentropfen55
3.5 Umgang mit Arzneimitteln57
3.6 Packungsbeilage58
3.7 Rote Liste59
4 Nebenwirkungen62
4.1 Toxische Nebenwirkungen62
4.2 Allergische Nebenwirkungen63
4.2.1 Soforttyp (Anaphylaxie)63
4.2.2 Spättyp64
4.3 Nebenwirkungen infolge Enzymmangels64
4.4 Sekundäre Nebenwirkungen65
5 Wechselwirkungen66
5.1 Einfluss von Nahrungs- und Genussmitteln auf die Resorption66
5.2 Arzneimittelwechselwirkungen68
5.2.1 Pharmakokinetische Wechselwirkungen69
5.2.2 Pharmakodynamische Wechselwirkungen70
5.3 Hinweise zur Einnahme71
5.4 Toleranzentwicklung und Sucht71
6 Toleranzentwicklung und Sucht72
6.1 Enzyminduktion72
6.2 Rezeptorvermehrung72
6.3 Arzneimittelabhängigkeit73
6.4 Unterschied zwischen psychischer und physischer Abhängigkeit73
7 Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit74
8 Arzneimittel und Kinder76
8.1 Applikation und Resorption76
8.2 Verteilung77
8.3 Metabolisierung und Elimination77
8.4 Dosierungshinweise77
9 Arzneitherapie bei älteren Menschen78
9.1 Besonderheiten des älteren Organismus78
9.2 Resorption78
9.3 Metabolisierung79
9.4 Verteilung und Elimination79
9.5 Allgemeine Hinweise79
9.6 Medikamente zur Behandlung von Alterskrankheiten80
10 Arzneimittel im Straßenverkehr82
10.1 Schmerzmittel82
10.2 Narkosemittel und Lokalanästhetika82
10.3 Schlaf- und Beruhigungsmittel83
10.4 Psychopharmaka83
10.5 Psychostimulantien83
10.6 Medikamente gegen Epilepsie83
10.7 Medikamente gegen Bluthochdruck83
10.8 Medikamente gegen Allergien und Reisekrankheit84
10.9 Medikamente zur Anwendung oder mit Wirkung am Auge84
10.10 Arzneimittel gegen Diabetes mellitus84
11 Kombinationspräparate86
12 Arzneimittelentwicklung88
Allgemeiner Teil A Lernkontrolle und Übungen91
B Spezieller Teil98
13 Nervensystem100
13.1 Grundlagen der Übertragung von Nervenimpulsen101
13.2 Medikamente mit Wirkung auf das vegetative Nervensystem101
13.2.1 Den Sympathikus beeinflussende Medikamente103
13.2.1.1 Sympathomimetika103
13.2.1.1.1 Direkt wirkende Sympathomimetika103
13.2.1.1.2 Indirekt wirkende Sympathomimetika105
13.2.1.2 Sympatholytika105
13.2.1.2.1 Alpha-Sympatholytika105
13.2.1.2.2 Beta-Sympatholytika106
13.2.1.2.3 Antisympathotonika106
13.2.2 Den Parasympathikus beeinflussende Medikamente108
13.2.2.1 Parasympathomimetika108
13.2.2.1.1 Direkt wirkende Parasympathomimetika109
13.2.2.1.2 Indirekt wirkende Parasympathomimetika109
13.2.2.2 Parasympatholytika109
13.3 Analgetika111
13.3.1 Schmerz111
13.3.2 Opioid-Analgetika113
13.3.2.1 Morphin und Derivate115
13.3.2.2 Pethidin- und Methadongruppe115
13.3.2.3 Fentanylgruppe115
13.3.2.4 Partielle Opiat-Agonisten115
13.3.3 Nicht-opioide Analgetika115
13.3.3.1 Anilin-Gruppe117
13.3.3.2 Anthranil-, Arylessig- und Arylpropionsäure-Gruppe117
13.3.3.3 Pyrazol-Gruppe118
13.3.3.4 Salicylsäure-Gruppe118
13.3.3.5 Oxicame119
13.3.3.6 Sonstige119
13.3.4 Migräne121
13.3.4.1 Behandlung des akuten Migräneanfalls121
13.3.4.2 Migräneprophylaxe122
13.4 Anästhetika122
13.4.1 Lokalanästhetika123
13.5 Muskelrelaxantien und Spasmolytika128
13.5.1 Peripher wirkende Muskelrelaxantien129
13.5.1.1 Depolarisierende Muskelrelaxantien129
13.5.1.2 Nicht depolarisierende oder stabilisierende Muskelrelaxantien130
13.5.2 Zentral wirkende Muskelrelaxantien (Myotonolytika)130
13.5.3 Parasympatholytika und neurotrope Spasmolytika131
13.5.4 Muskulotrope und neurotrop-muskulotrope Spasmolytika131
13.5.5 Sonstige132
13.6 Hypnotika133
13.6.1 Aldehyde134
13.6.2 Barbiturate135
13.6.3 Benzodiazepine135
13.6.4 Imidazolpyridine135
13.6.5 Antihistaminika135
13.7 Psychopharmaka136
13.7.1 Psychosen137
13.7.1.1 Schizophrenien137
13.7.1.2 Depressionen137
13.7.2 Neurosen138
13.7.3 Psychopathien138
13.7.4 Neuroleptika138
13.7.4.1 Neuroleptika als «Beruhigungsmittel»139
13.7.4.2 Stark wirkende Neuroleptika139
13.7.4.3 Neuroleptika mittlerer Wirkstärke140
13.7.4.4 Schwach wirkende Neuroleptika140
13.7.4.5 Atypische Neuroleptika140
13.7.5 Antidepressiva141
13.7.5.1 Stimmungsaufhellende, aktivierende Antidepressiva142
13.7.5.2 Stimmungsaufhellende Antidepressiva ohne aktivierende oder dämpfende Wirkung143
13.7.5.3 Stimmungsaufhellende Antidepressiva mit angst – lösender und dämpfende Wirkung143
13.7.6 Lithiumsalze144
13.7.7 Tranquilizer145
13.8 Psychostimulantien147
13.9 Antiepileptika (Antikonvulsiva)148
13.9.1 Barbiturate und verwandte Wirkstoffe149
13.9.2 Hydantoine149
13.9.3 Succinimide150
13.9.4 Benzodiazepine150
13.9.5 Sonstige150
13.10 Antiparkinsonmittel153
13.10.1 Levodopa (L-Dopa)154
13.10.2 Monoaminoxidasehemmer154
13.10.3 Dopaminerge Agonisten155
13.10.4 Zentral wirksame Anticholinergika155
13.10.5 COMT-Hemmer155
13.10.6 Sonstige157
13.11 Nootropika157
Kapitel 13 Lernkontrolle und Übungen158
14 Hormonsystem166
14.1 Hypothalamushormone und Hemmstoffe167
14.2 Hormone der Hypophyse168
14.2.1 Hormone des Hypophysenvorderlappens168
14.2.1.1 Corticotropine168
14.2.1.2 Gonadotropine169
14.2.1.3 Prolactin169
14.2.1.4 Somatropin169
14.2.2 Hormone des Hypophysenhinterlappens170
14.2.2.1 Vasopressin170
14.2.2.2 Oxytocin170
14.3 Hormone der Schilddrüse171
14.3.1 Behandlung von Schilddrüsenunterfunktionen171
14.3.2 Behandlung von Schilddrüsenüberfunktionen171
14.4 Hormone der Nebenniere172
14.4.1 Nebennierenrindenhormone173
14.4.1.1 Glukocorticoide173
14.4.1.1.1 Glukocorticoide zur lokalen Anwendung auf der Haut176
14.4.1.2 Mineralocorticoide177
14.4.1.3 Androgene178
14.4.2 Nebennierenmarkhormone178
14.5 Sexualhormone178
14.5.1 Männliche Sexualhormone178
14.5.1.1 Anabolika179
14.5.1.2 Antiandrogene179
14.5.2 Weibliche Sexualhormone179
14.5.2.1 Estrogene180
14.5.2.2 Gestagene181
14.5.3 Der Menstruationszykus183
14.5.4 Kontrazeptiva183
14.5.5 Die «Pille danach»186
4.5.6 Schwangerschaftstests186
14.6 Gewebshormone und Gegenspieler186
14.6.1 Histamin und Antihistaminika187
14.6.2 Serotonin188
14.6.3 Prostaglandine188
Kapitel 14 Lernkontrolle und Übungen190
15 Stoffwechselerkrankungen194
15.1 Diabetes mellitus194
15.1.1 Hormone der Bauchspeicheldrüse194
15.1.2 Insulintherapie196
15.1.3 Orale Antidiabetika199
15.1.3.1 Sulfonamid-Antidiabetika200
15.1.3.2 Biguanid-Antidiabetika200
15.1.3.3 Benzoesäure-Antidiabetika200
15.1.3.4 Sonstige Antidiabetika200
15.2 Gicht201
15.2.1 Therapie des akuten Gichtanfalls202
15.2.1.1 Colchicin202
15.2.1.2 Nicht-opioide Antiphlogistika203
15.2.2 Therapie symptomfreier Intervalle203
15.2.2.1 Urikosurika204
15.2.2.2 Urikostatika205
15.3 Störungen des Fettstoffwechsels205
15.3.1 Triglycerid- und Cholesterinblutspiegel senkende Stoffe206
15.3.1.1 Clofibrat- und Clofibrinsäurederivate206
15.3.1.2 Nicotinsäure und verwandte Wirkstoffe206
15.3.2 Vorwiegend den Cholesterinblutspiegel senkende Wirkstoffe206
15.3.2.1 Cholesterin-Synthesehemmer207
15.3.2.2 Colestyramin208
15.3.2.3 Dextrothyroxin208
15.3.2.4 Probucol208
15.3.2.5 Sitosterol209
Kapitel 15 Lernkontrolle und Übungen210
16 Blut und Blutstillung212
16.1 Aufgaben des Blutes212
16.2 Blutbestandteile213
16.2.1 Blutsenkung213
16.2.2 Blutgruppen213
16.2.3 Erythrozyten213
16.2.4 Hämatokrit213
16.2.5 Hämoglobin214
16.2.6 Leukozyten214
16.2.7 Plasma und Serum214
16.2.8 Thrombozyten214
16.3 Anämien214
16.3.1 Eisenmangelanämie215
16.3.2 Perniziöse Anämie215
16.3.3 Folsäuremangelanämie216
16.4 Blutstillung217
16.4.1 Primäre Hämostase217
16.4.2 Sekundäre Hämostase217
16.4.3 Thrombose und Embolie218
16.4.4 Blutstillung fördernde Stoffe219
16.4.4.1 Faktor-VIII- und Faktor-IX-Präparate219
16.4.4.2 Vitamin-K-Gruppe (Phyllochinone)219
16.4.4.3 Fibrinogen220
16.4.4.4 Fibrinkleber220
16.4.5 Thrombozytenaggregationshemmer221
16.4.6 Blutgerinnungshemmende Stoffe (Antikoagulantien)221
16.4.6.1 Entzug von Calcium-Ionen222
16.4.6.2 Heparine222
16.4.6.3 Vitamin-K-Antagonisten223
16.4.6.4 Fibrinolytika (Thrombolytika)224
16.4.6.5 Antifibrinolytika224
16.4.6.6 Sonstige224
Kapitel 16 Lernkontrolle und Übungen226
17 Herz-Kreislauf228
17.1 Medikamente gegen Herzinsuffizienz228
17.1.1 Herzglykoside229
17.1.2 Sympathomimetika230
17.2 Behandlung der koronaren Herzkrankheit232
17.2.1 Nitrate232
17.2.2 Beta-Sympatholytika234
17.2.3 Calciumantagonisten235
17.2.4 Sonstige236
17.2.5 Behandlung des Herzinfarkts237
17.3 Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen237
17.3.1 Medikamente gegen bradykarde Herzrhythmusstörungen238
17.3.1.1 Beta-Sympathomimetika238
17.3.1.2 Parasympatholytika238
17.3.2 Medikamente gegen tachykarde Herzrhythmusstörungen239
17.3.2.1 Klasse-I-Antiarrhythmika239
17.3.2.2 Klasse-II-Antiarrhythmika239
17.3.2.3 Klasse-III-Antiarrhythmika239
17.3.2.4 Klasse-IV-Antiarrhythmika240
17.4 Medikamente gegen Bluthochdruck241
17.4.1 Antihypertonika mit Wirkung am Sympathikus243
17.4.1.1 Alpha-Sympatholytika243
17.4.1.2 Beta-Sympatholytika243
17.4.1.3 Antisympathotonika243
17.4.2 Diuretika245
17.4.3 Calciumantagonisten246
17.4.4 ACE-Hemmer246
17.4.5 Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten248
17.4.6 Antihypertonika mit Wirkung an der glatten Muskulatur249
17.4.7 Stufenplan der Bluthochdruckbehandlung250
17.5 Medikamente gegen zu niedrigen Blutdruck252
17.6 Behandlung von Durchblutungsstörungen252
Kapitel 17 Lernkontrolle und Übungen254
18 Atemwegserkrankungen258
18.1 Husten258
18.1.1 Antitussiva258
18.1.2 Expektorantien259
18.1.3 Mittel zum Einreiben oder zur Inhalation260
18.1.4 Surfactant261
18.2 Schnupfen261
18.2.1 Akuter Schnupfen261
18.2.2 Allergischer Schnupfen262
18.3 Obstruktive Atemwegserkrankungen263
18.3.1 Medikamente zur Entzündungshemmung264
18.3.1.1 Hemmstoffe der Mediatorfreisetzung264
18.3.1.2 Glukocorticoide264
18.3.1.3 Leukotrien-Rezeptorantagonisten265
18.3.1.4 Sonstige entzündungshemmende Wirkstoffe265
18.3.2 Bronchospasmolytika265
18.3.2.1 Beta-Sympathomimetika265
18.3.2.2 Parasympatholytika266
18.3.2.3 Sonstige266
18.4 Krupp-Syndrom268
18.5 Lungenentzündung und Antiinfektivabehandlung268
Kapitel 18 Lernkontrolle und Übungen269
19 Erkrankungen der Verdauungsorgane272
19.1 Arzneimittel bei Magensäure- und Enzymmangel272
19.2 Behandlung von Gastritis und Ulkuskrankheit272
19.2.1 Antazida273
19.2.2 Sucralfat274
19.2.3 Bismutsalze274
19.2.4 H2-Antihistaminika274
19.2.5 Protonenpumpenhemmer275
19.2.6 Prostaglandin-E-Derivate275
19.2.7 Parasympatholytika276
19.2.8 Eradikationsbehandlung gegen Helicobacter pylori276
19.3 Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen277
19.3.1 H1-Antihistaminika278
19.3.2 Neuroleptika278
19.3.3 5-Hydroxytryptaminrezeptorblocker279
19.3.4 Dopaminrezeptorblocker279
19.3.5 Sonstige280
19.4 Behandlung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn281
19.5 Medikamente zur Behandlung von Verstopfung282
19.5.1 Gleitmittel283
19.5.2 Die Darmschleimhaut stimulierende Abführmittel283
19.5.3 Osmotisch wirkende Abführmittel283
19.6 Medikamente zur Behandlung von Durchfallerkrankungen284
19.6.1 Adsorbentien285
19.6.2 Adstringentien285
19.6.3 Peristaltikhemmende Stoffe285
19.6.4 Antiinfektiva, Antiseptika285
19.7 Arzneimittel zur Behandlung von Lebererkrankungen286
19.8 Arzneimittel zur Auflösung von Gallensteinen287
Kapitel 19 Lernkontrolle und Übungen288
20 Arzneimittel mit Wirkung auf Niere und Harnwege290
20.1 Diuretika290
20.1.1 Anatomische und physiologische Grundlagen290
20.1.2 Indikationen und Wirkungen291
20.1.3 Osmotische Diuretika292
20.1.4.1 Wirkungsstärke, Wirkungseintritt und Wirkungsdauer293
20.1.4.2 Thiazid-Diuretika293
20.1.4.3 Schleifendiuretika294
20.1.4.4 Kaliumsparende Diuretika296
20.2 Antidiuretika297
Kapitel 20 Lernkontrolle und Übungen298
21 Tumorerkrankungen300
21.1 Eigenschaften von Tumorzellen300
21.2 Krebsentstehung301
21.3 Tumorarten301
21.4 Therapeutische Maßnahmen302
21.5 Zytostatikawirkungen und Einteilung303
21.5.1 Mitosegifte304
21.5.2 Alkylierende Zytostatika304
21.5.3 Antimetaboliten305
21.5.3.1 Folsäureantagonisten305
21.5.3.2 Purin- und Pyrimidin-Basenantagonisten305
21.5.4 Zytostatisch wirksame Antiinfektiva306
21.5.5 Hormone und Hormonantagonisten306
21.5.6 Sonstige307
Kapitel 21 Lernkontrolle und Übungen309
22 Immunsystem310
22.1 Grundlagen310
22.2 Immunisierung und Impfung311
22.2.1 Aktive Immunisierung (Aktiv-Impfung)312
22.2.2 Passive Immunisierung (Passiv-Impfung)313
22.2.3 Erläuterungen zu einzelnen Impfungen314
22.2.3.1 Diphtherie-Pertussis-Tetanus314
22.2.3.2 Frühsommermeningoenzephalitis (FSME)314
22.2.3.3 Haemophilus influenzae Typ b315
22.2.3.4 Hepatitis315
22.2.3.5 Masern-Mumps-Röteln (MMR)315
22.2.3.6 Poliomyelitis (Kinderlähmung)316
22.2.3.7 Rabies (Tollwut)316
22.2.3.8 Röteln316
22.2.3.9 Tetanus (Wundstarrkrampf)317
22.2.3.10 Tuberkulose317
22.2.3.11 Typhus317
22.2.3.12 Windpocken318
22.3 Immunmodulatoren320
22.3.1 Körpereigene Immunmodulatoren320
22.3.1.1 Interleukine320
22.3.1.2 Interferone320
22.3.1.3 Tumornekrosefaktoren (TNF)320
22.3.2 Körperfremde Immunmodulatoren321
22.4 Immunsuppressiva321
22.4.1 Glukocorticoide322
22.4.2 Zytostatika322
22.4.3 Ciclosporin322
22.4.4 Antilymphozytenglobuline322
Kapitel 22 Lernkontrolle und Übungen324
23 Infektionserkrankungen326
23.1 Entstehung von Infektionen327
23.2 Einteilung und Wirkungsweise von Antiinfektiva328
23.3 Antibakteriell wirkende Antiinfektiva328
23.3.1 Begriffsbestimmungen328
23.3.2 Beta-Lactam-Antiinfektiva330
23.3.2.1 Penicilline330
23.3.2.2 Cephalosporine333
23.3.2.3 Carbapeneme334
23.3.2.4 Monobactame335
23.3.3 Aminoglykoside335
23.3.4 Sulfonamide und Trimethoprim336
23.3.5 Glykopeptide-Antibiotika337
23.3.6 Polypeptid-Antiinfektiva338
23.3.7 Fusidinsäure339
23.3.8 Fosfomycin339
23.3.9 Gyrasehemmer339
23.3.10 Tetracycline340
23.3.11 Aminoglykoside341
23.3.12 Chloramphenicol342
23.3.13 Makrolid-Antiinfektiva342
23.3.14 Ketolid-Antiinfektiva343
23.3.15 Lincosamide343
23.3.16 Nitrofuranderivate344
23.3.17 Nitroimidazole344
23.3.18 Behandlung der Tuberkulose345
23.4 Antimykotisch wirkende Antiinfektiva346
23.4.1 Lokale Antimykotika346
23.4.2 Systemische Antimykotika346
23.5 Antiinfektiva gegen Protozoenerkrankungen349
23.5.1 Antiinfektiva gegen Malaria349
23.5.2 Antiinfektiva gegen Toxoplasmose350
23.5.3 Antiinfektiva gegen Trypanosomenerkrankungen350
23.5.4 Antiinfektiva gegen Trichomoniasis350
23.6 Antiinfektiva gegen Viruserkrankungen351
23.6.1 Antiinfektiva gegen Herpes352
23.6.2 Antiinfektiva gegen Cytomegalie353
23.6.3 Antiinfektiva gegen Influenza353
23.6.4 Antiinfektiva gegen Hepatitis354
23.6.5 AIDS-Therapie354
23.6.5.1 Hemmstoffe der reversen Transkriptase355
23.6.5.2 Proteasehemmer355
23.6.5.3 Kombinationstherapie355
Kapitel 23 Lernkontrolle und Übungen357
24 Arzneimittel (Phytopharmaka)362
24.1 Psychovegetative Störungen363
24.2 Atemwegserkrankungen363
24.3 Magen-Darmerkrankungen366
24.3.1 Blähungen366
24.3.2 Gastritis366
24.3.3 Durchfall366
24.3.4 Verdauungsstörungen366
24.3.5 Verstopfung367
24.4 Pflanzliche Diuretika368
24.5 Hirnleistungsstörungen369
24.6 Prostatamittel370
24.7 Herzwirksame Mittel371
24.8 Lebererkrankungen372
24.9 Gallenwegserkrankungen373
24.10 Chronische Veneninsuffizienz374
24.11 Pflanzliche Immunstimulantien375
Kapitel 24 Lernkontrolle und Übungen376
25 Vitamine378
25.1 Fettlösliche Vitamine378
25.1.1 Vitamin A (Retinol)378
25.1.2 Vitamin D (Calciferol)379
25.1.3 Vitamin E (Tocopherol)379
25.1.4 Vitamin K (Phytomenadion)379
25.2 Wasserlösliche Vitamine380
25.2.1 Vitamin B1 (Aneurin, Thiamin)380
25.2.2 Vitamin B2 (Riboflavin, Lactoflavin)380
25.2.3 Vitamin B6 (Pyridoxin)380
25.2.4 Vitamin B12 (Cyanocobalamin)380
25.2.5 Vitamin C (Ascorbinsäure)381
25.2.6 Vitamin H (Biotin)381
25.2.7 Vitamin PP (Nicotinamid)381
25.2.8 Folsäure381
25.3 Empfohlene Tagesdosen und Überdosierungserscheinungen383
Kapitel 25 Lernkontrolle und Übungen384
26 Infusionstherapie386
26.1 Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Base-Haushalt386
26.1.1 Wasserhaushalt386
26.1.2 Elektrolythaushalt387
26.1.3 Säure-Base-Haushalt387
26.2 Grundlagen der Infusionstherapie387
26.3 Infusionen bei Störungen des Wasser- und Elektrolyt-Haushalts388
26.3.1 Vollelektrolytlösungen388
26.3.2 Halbelektrolytlösungen389
26.3.3 Elektrolytkonzentrate390
26.4 Infusionen bei Störungen des Säure-Base-Haushalts390
26.5 Infusionen zur parenteralen Ernährung391
26.5.1 Aminosäurelösungen391
26.5.2 Fettemulsionen392
26.5.3 Kohlenhydratlösungen393
26.5.4 Alkohollösungen393
26.6 Infusionen zum Volumenersatz393
26.6.1 Dextrane394
26.6.2 Gelatine395
26.6.3 Humanalbumin395
26.6.4 Hydroxyethylstärke (HES)395
26.6.5 Bluttransfusionen396
26.7 Speziallösungen396
26.7.1 Lösungen in der Lebertherapie396
26.7.2 Lösungen in der Herztherapie397
26.7.3 Lösungen in der Kinderheilkunde397
Kapitel 26 Lernkontrolle und Übungen398
C Arzneimittelverabreichung durch Pflegende400
1 Parenterale (unter Umgehung des Magen-Darm-Kanals) Gabe von Medikamenten402
2 Perorale Gabe von Medikamenten418
3 Bronchopulmonale Gabe von Medikamenten428
4 Rektale Gabe von Medikamenten434
5 Vaginale Gabe von Medikamenten440
6 Gabe von Medikamenten in Auge, Ohr, Nase444
7 Kutane Gabe von Medikamenten450
Literaturverzeichnis454
Sachwortverzeichnis456
Index Wirkstoffnamen462
Index Präparatenamen476

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