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E-Book

Auratherapie für Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien

AutorAurélienne Dauguet
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl276 Seiten
ISBN9783960510574
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Dieses Buch besteht aus zwei Teilen: Im Lehrbuch liegt der Schwerpunkt auf dem theoretischen Hintergrund, auf der globalen Aura sowie den unterschiedlichen feinstofflichen Schichten. Darüber hinaus werden diverse energetische Zugänge zur feinstofflichen Anatomie in Betracht gezogen, wie z. B. die Elementarlehre, die Mechanismen des inneren Sehens und die Aufnahme der subtilen Ströme aus den Händen in die Auraarbeit. Auf die verschiedenen Aurapathologien wird ausführlich und konkret eingegangen sowie auf ihre Begradigung. Der kreative hellsichtige Zugang zu Vergangenheit und Zukunft, zu inkarnationellen Erfahrungen, zu prophylaktischer Aurapflege und zur Aurachirurgie werden klar und nüchtern vorgestellt und in den therapeutischen Rahmen eingebunden. Das Praxisbuch beinhaltet praxisorientierte Übungen, die die subtilen Wahrnehmungen des Therapeuten schulen, und Techniken, die die Aura und deren Dimensionen pflegen, schützen, klären, harmonisieren und behandeln. Es enthält auch Erfahrungsberichte, die die Theorie und die Umsetzung der Auratherapie untermauern, ein Kapitel mit häufig gestellten Fragen, einen Anhang mit Rückmeldungen von Seminarteilnehmern und Klienten sowie Erfindungen der Autorin.

Aurélienne Dauguet (*1953 in Paris) verfügt seit ihrer Jugend über eine ausgeprägte feinstoffliche Wahrnehmungsfähigkeit. Sie ist u.a. Dozentin an den Paracelsus-Schulen in Deutschland und der Schweiz für Auratherapie, feinstoffliche Radionik, den Sterbeprozess aus ganzheitlicher Sicht, Geistiges Heilen etc. Weiterbildungen: Lithotherapie, Aura-Arbeit, Aromatherapie, Blüten- und Edelsteinessenzen-Radiästhesie, feinstoffliche Radionik (ohne Gerät), 'Radionic Practitioner' nach der 'British Radionic Association' und mit David Tansley, Aura Soma Ausbildung mit Vicky Wall. Die Lehr- und Seminartätigkeit rund um das Thema Aura erfolgt europaweit. Seit ca. 30 Jahren bietet sie sowohl in eigenen Räumen als auch per Telefon Lesen und Reinigen der Aura, Beratungen, Einzelsitzungen und Einzelunterricht sowie Fernunterstützung in deutscher, englischer und französischer Sprache an. Kontakt: Drachenseestr. 8A 81373 München Tel: 0049-89/51818551 Mobil: 0049-175/9421791

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Leseprobe

2.   Kapitel

2.1   Bestandteile der globalen Aura

Die Auren entstehen dreidimensional aus der Ausstrahlung der entsprechenden Körper. Die folgende Abbildung ist eine 2D-Version mit schematischen abgetrennten Bändern, die (von innen nach außen) die Äther-, Astral-, Mentalaura aufzeichnen.

Die letzte Schicht vertritt eigentlich den symbolischen Raum für die zukünftige Entwicklung der drei spirituellen Auren (Kausal-, Christus-, Atma-Aura). Diese Darstellung dient unserem Verständnis und unserer intellektuellen Aufnahmefähigkeit. In der Tat fließen die unterschiedlichen Auraschichten mehr oder weniger ineinander und sind auf keinen Fall fest abgegrenzt, wie das üblicherweise abgebildet wird. Sie gehören zu den Dimensionen der Wirklichkeit, die allerdings sehr subtil sind und nur durch die Hellsichtigkeit und die Imagination zugänglich werden. Durch unsere Absicht können wir uns auf die gewünschte Auraschicht konzentrieren.

Noch eine Besonderheit: Je kleiner der feinstoffliche Körper, desto größer die Reichweite der Aura.

Die Auren speichern spezifische Daten und interagieren mit der Außenwelt. Sie nehmen alle Ereignisse auf und verarbeiten sie auf eine Weise, die entweder die Entfaltung des Menschen unterstützt, sie bremst oder sie behindert. Sie zieht Personen und Situationen im Einklang mit dem Gesetz der Resonanz an.

Die feinstofflichen Körper und Auren sind im physischen Körper durch die Energiezentren geankert: der Ätherkörper durch die Ätherschnur, der Astralkörper mit der silbernen Schnur und der Mentalkörper mit der goldenen Schnur. Sie verleihen dem multidimensionalen Wesen Mensch den Zugang zu den unterschiedlichen Bewusstseinsebenen, z. B. zur Gedankenwelt und zum Reich der Träume.

Es ist unerlässlich, die ätherische Ebene zu klären, zu harmonisieren und wiederherzustellen, denn alle Informationen, ob sie von innen oder von außen kommen, werden im Ätherkörper gespeichert und beeinflussen wiederum entweder den physischen Körper oder die höheren Auraschichten (mental, kausal, Atma). Zu den äußeren schädlichen Einwirkungen zählen unter anderem Vergiftungen, physische Schocks, Prellungen, Frakturen, Schnitte und Verbrennungen. Diese Erlebnisse hinterlassen Verletzungen im Ätherkörper und können eventuell Verschiebungen der Aura hervorrufen, die sich auf die anderen Schichten übertragen.

Aus einer anderen Perspektive überlappen sich karmische, mentale und emotionale Traumata und „landen“ im Ätherkörper und in der Ätheraura, die die Informationen dann in den materiellen Körper übertragen. Das ist das Stadium, in dem körperliche Störungen entstehen, noch bevor sie sich im physischen Körper organisch als Krankheit, akut oder chronisch, manifestieren.

Den Ätherleib kann man aufrechterhalten oder wieder aufbauen durch die Durchführung einer ausgewogenen Lebenshygiene, indem man beispielsweise den natürlichen Rhythmus von Ruhephasen und Aktivität einhält, durch Bewegung draußen in allen Wetterlagen, durch lebendige Nahrung und lebendiges Wasser, Sonne und Licht, frische Luft, durch den Kontakt mit geliebten Menschen und Tieren, wobei zwischen beiden ein magnetischer Austausch stattfindet (menschlicher und animalischer Magnetismus), durch körperliche Hygiene, Aufladung mit negativen Ionen am Meer, in den Bergen und im Wald. Diese grundsätzlichen Maßnahmen werden oftmals unterschätzt, obwohl sie überwiegend kostenfrei, leicht und überall durchführbar sind. Werden diese Grundbedingungen nicht respektiert, ruiniert der Mensch sein gesundes Potential, was einen Teufelskreis von Anfälligkeiten und Krankheiten nach sich zieht.

Dieses Grundwissen ist der Leitfaden dieses Kurses. Der Nachdruck wird auf die Pflege, Reinigung und Stärkung des Ätherleibs gelegt. Der große Vorteil dieses Zugangs besteht in der Einfachheit und seiner unmittelbaren Wirksamkeit. Sie brauchen sich nicht auf geheime, unvorstellbare und kaum erreichbare Dimensionen einzustellen. Sie sind sofort in der Lage, Ihre hellsichtigen Fähigkeiten erfolgreich einzusetzen und als Unterstützung und Ergänzung in andere Therapien einzubauen.

2.2   Aurakonturen: Theorie

Auren bilden unsere Schutzhülle. Die Ränder der globalen Aura sind leicht zu sehen und zu spüren. Intuitiv, fast instinktiv, können wir sie rasch wahrnehmen – auch im Alltag. Wir fühlten uns alle schon einmal bedrängt, wenn uns eine Person zu nahe kam und uns Unbehagen verursachte, weil sie regelrecht in unserer Aura stand.

Nun erforschen wir die Grenzen der Aura und führen ein einfaches Streicheln der Aura mit ihren positiven Auswirkungen durch. Idealerweise macht man diese Übung zu zweit im Stehen. Natürlich kann sie auch bei Klientinnen im Sitzen und bei kranken Menschen sogar im Liegen angewandt werden. Diese müssen sich dann unter Umständen umdrehen. Wenn sie die Lage nicht wechseln können, behandeln Sie die vordere Aura von oben nach unten. Der hintere Teil wird dann visualisiert.

Der Sinn und Zweck dieser Konturenpflege besteht darin, die Ränder der Aura zu glätten, zu ordnen und sie von alltäglichen energetischen Unreinheiten zu befreien. Diese einfache Behandlung stellt eine natürliche Pflege der Oberfläche der globalen Aura dar, die die Grenzen des Menschen gegenüber der Welt bildet – eine einfache therapeutische Maßnahme mit tiefer Wirksamkeit, denn dadurch wird die Weisheit der Aura angeregt, und vieles wird in der Patientin im körperlichen sowie im psychischen Bereich geordnet. Wird sie richtig praktiziert (nicht zu schnell, nicht zu nah), wird sie ausnahmslos als angenehm, erfrischend, erholend, befreiend, klärend, beruhigend erlebt. Sie wirkt auch auf eine harmonisierende Weise nach; so fällt es der Hilfesuchenden beispielsweise leichter, ihren Alltag zu bewältigen, sie fühlt sich geschützt oder mehr bei sich.

Durch die Herausforderungen des täglichen Lebens neigen die Aurakonturen dazu, unregelmäßig, undeutlich, zerrupft oder leicht verletzt zu sein. Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit und/oder nicht „Nein“ sagen können, sind mögliche Ursachen dafür. Der Mensch lässt sich überrumpeln oder fühlt sich von seiner Umgebung überrollt. Vielleicht ist sein eigener Wille schwach und der Kontakt zu seiner inneren Klarheit mangelhaft. Auf Dauer kann dieses Verhalten zu einer gewissen Selbst-Entfremdung führen, was wiederum beeinflussbar macht. Das Bedürfnis, anderen zu gefallen oder stets zur Verfügung zu stehen, kann die Auragrenzen beanspruchen. Mütter, die Tag und Nacht für ihre Kinder sorgen, Menschen, die im Verkauf tätig sind oder andere öffentliche Aufgaben mit ständig wechselndem Personenkontakt erledigen müssen, weisen oftmals unklare Aurakonturen auf. Ein Leben in der Großstadt bedeutet Stress für die individuelle Aura.

Körperpflege und Körperhygiene haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg stark verbessert und gehören heute zum täglichen Muss. Aurapflege hingegen ist noch nicht so bekannt. Nichtsdestotrotz kann man eine ungepflegte Aura mit einer groben, rissigen, sogar verletzten Haut vergleichen, die für aggressive äußere Einflüsse (Wasser, Kälte, Hitze, Schmutz) und Bakterien offen steht. Wird die Haut regelmäßig gesäubert, genährt und gepflegt, dann ist sie geschmeidig und gesund und bietet einen wirksamen Schutz für Körper und Organe. Auch die Aura bedarf einer sorgfältigen Pflege, damit sie den ganzen Menschen schützen kann. Das Bewusstsein, dass wir Menschen feinstoffliche Wesen sind, trägt zur ganzheitlichen Gesundheit bei.

Alles im Universum strebt nach Harmonie; der harmonische, gesunde Zustand steht im Einklang mit den natürlichen, kosmischen Gesetzen. Er ist gespeichert in jeder Zelle und in allen Atomen durch die Blaupause. Das Streicheln bzw. das Glätten der Aura erinnert sie an ihr innewohnendes Gleichgewicht, stellt die innere Ordnung und Abgrenzung wieder her.

2.3   Physischer Körper und seine Aura

Beginnen wir mit dem physischen Körper und seiner Aura, die in der Literatur nur selten erwähnt wird. Gebildet von der gesamten Ausstrahlung der Körperzelle, spiegelt sie die Information der Zellerinnerungen wider und wird manchmal mit der sogenannten Gesundheitsaura gleichgestellt.

Der physische Körper ist unser Fahrzeug auf der Manifestationsebene der materiellen Welt, der Welt der festen Materie und der grobstofflichen Substanz, im Gegensatz zu den subtilen oder feinstofflichen Vehikeln, die üblicherweise nicht zu sehen und nicht fassbar sind. Ohne Aura gibt es keinen physischen Leib.

Der materielle Körper entspricht dem saturnischen Prinzip und entfaltet sich im Raum-Zeit-Kontinuum. Er bringt uns den Begriff der räumlichen und zeitlichen Begrenztheit bei und lehrt uns die Lektionen der Geduld und der physischen/materiellen Gesetzmäßigkeiten, von der Erdanziehungskraft bis hin zum Prozess der Genesung, der in dieser Dimension Geduld braucht. Deshalb wird der Mensch in der Heilungsphase „Patient“ genannt, aus dem Lateinischen patiens = geduldig.

Regeneration braucht Zeit. Dieser Prozess schenkt uns die Zeit nachzudenken und neu einzuordnen, was zur Erkrankung geführt hat, und hilft uns dabei, eventuell auch Ursachen, Sinn und übergeordneten Zweck der Krankheit zu begreifen und zu verinnerlichen. Möglicherweise führt die Krankheit auch zu einer Infragestellung der persönlichen Identität, zumindest vorübergehend. Aus einem aktiven Zustand kann im Leiden eine passive, machtlose Phase entstehen, die auf einer Abhängigkeit von Ärzten, Pflegepersonal und Familienmitgliedern...

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