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E-Book

Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf das deutsche Bankensystem

AutorJan Laude
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl88 Seiten
ISBN9783656025863
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Banken und Finanzierung), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die globale Finanzkrise, die sich seit 2007 aus der amerikanischen Subprime-Kreditkrise entwickelte, hat im deutschen Bankensystem tiefe Einschnitte hinterlassen. Insbesondere in der Zeit nach der Insolvenz der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers war die Funktionsfähigkeit des globalen Finanzsektors stark eingeschränkt. Auch in Deutschland gerieten Kreditinstitute in Existenzschwierigkeiten. [...] Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Auswirkungen der Finanzkrise auf das deutsche Bankensystem zu untersuchen. Die Breite des Themas erfordert das Setzen von Schwerpunkten, die hier durch eine Fokussierung auf die Universalbanken und besonders auf die betroffenen Kreditinstitute erfolgt. Neben den Kreditinstituten gehört auch der Staat als Regulierungsinstanz und Verantwortlicher für den ordnungspolitischen Rahmen des Finanzsektors dazu. Beachtung sollen auch die Auswirkungen der Krise auf die Kreditvergabe an Bankkunden finden. Nach einer kurzen Begründung der Krisenanfälligkeit des Finanzsektors wird ein Überblick über die Entwicklung der Finanzkrise gegeben, wobei insbesondere auch Fehlanreize, die zur Krisenbildung beigetragen haben, erörtert werden. In einem separaten Kapitel werden in diesem Kontext auch Kreditverbriefungen genauer dargestellt. Dabei geht es nicht primär um die Klärung der Schuldfrage. Vielmehr sollen die Gesamtzusammenhänge deutlich gemacht, und typische Muster von Spekulationsblasen herausgearbeitet werden. Nach einer Vorstellung des deutschen Bankensektors und dem System der Bankenaufsicht sollen im Hauptteil der Arbeit die Auswirkungen der Finanzkrise auf unterschiedliche Institutsgruppen unter besonderer Berücksichtigung der Geschäftsmodelle untersucht werden. Anschließend soll der Frage nachgegangen werden, ob die deutsche Wirtschaft als Kunde der Banken unter einer Kreditklemme leidet. Kapitel 8 gibt einen Überblick über die Maßnahmen des Staates zur Krisenbewältigung. Abschließend wird auf Veränderungstendenzen in den Geschäftsmodellen der Banken, dem Reformbedarf in der Regulierung und dem des ordnungspolitischen Rahmens eingegangen. Des Weiteren werden diesbezügliche Ansätze vorgestellt.'

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Leseprobe

3. Die globale Finanzkrise


 

Im nachfolgenden Kapitel soll gezeigt werden, dass die Bildung einer großen Spekulationsblase auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt, die ihren Höhepunkt im risikoreichen Subprime-Segment fand, den Ursprung der globalen Finanzkrise darstellt. Dabei soll die Entstehung der Spekulationsblase in ihrem zeitlichen Verlauf nachgezeichnet und die Einflussfaktoren, die zu ihrer Bildung beitrugen, erörtert werden. Zudem sollen sie mit generellen Merkmalen von Finanzkrisen verglichen werden.

 

3.1.Ursachen und Entstehung der Subprime-Loan-Krise in den USA


 

Ausgangspunkt der Krisenentwicklung, die zur aktuellen weltweiten Finanzkrise führte, war die Subprime-Kreditkrise in den USA. Wie im vorherigen Kapitel erörtert wurde, können Spekulationsblasen der Auslöser für Finanzkrisen sein. In den Jahren nach dem Jahrtausendwechsel kam es in den Vereinigten Staaten zu einem rasanten Anstieg der Immobilienpreise. Die ansteigende Nachfrage nach Eigenheimen konnte auch durch ein stetig wachsendes Angebot nicht gesättigt werden. Einen guten Überblick über die Preisentwicklung von Eigenheimen auf dem US-Immobilienmarkt ermöglicht der Case-Shiller Home Price Indice. Er ermittelt aus Wiederverkaufswerten von Immobilien deren Preisentwicklung.[25] Der Index, der in seiner 20 Composite Variante die Kaufpreisentwicklung für Wohnimmobilien aus 20 US-Regionen abbildet, weist ab Mitte der 1990er Jahre fast durchweg hohe Wachstumsraten auf, die ihren Höhepunkt um das Jahr 2005 finden. Der Einbruch der Wachstumsrate ab 2006 markiert zugleich das Platzen der Immobilienblase.

 

 

Abb. 1: S&P / Case-Shiller Home Price Indices

 

Quelle: Standard & Poor’s (2010).

 

Betrachtet man die 10 Composite Variante des Index, die lediglich 10 Metropolregionen erfasst, fallen die Wachstumsraten noch höher aus. Für die Blasenbildung auf dem US- Immobilienmarkt lässt sich eine Reihe von Ursachen identifizieren. Im vorangegangenen Kapitel wurde gezeigt, dass ausreichend vorhandene Liquidität als eine der Voraussetzungen einer Spekulationsblase angesehen wird. Die Federal Reserve (Fed) hat mit ihrer Geldpolitik sicherlich diese Liquidität bereitgestellt. Entgegen dem Mandat der Europäischen Zentralbank hat die Fed auch einen eindeutigen Auftrag zur Konjunkturpolitik und wollte mit ihrer Niedrigzinspolitik die Konjunktur in den USA beleben.[26] Der Leitzins wurde von 6,5 % zu Beginn des Jahres 2001 auf 1 % im Juni 2003 gesenkt. Von 2004 an erhöhte die Fed die Zinsen wieder auf ein Niveau von 5,25 % im Jahre 2006.

 

 

Abb. 2: Leitzinsentwicklung in den USA

 

Quelle: Bundesverband Deutscher Banken (2010).

 

Infolge der Einbrüche auf den Aktienmärkten im Jahre 2000 gingen viele Amerikaner dazu über, Investitionen in Immobilien zu tätigen.[27] Diese Entwicklung entsprach zugleich den Zielen der US-amerikanischen Politik, die an einer Erhöhung der privaten Immobilienbesitzquote interessiert war.[28] Durch den niedrigen Leitzins konnten sie die Investitionen günstig durch Hypothekenkredite finanzieren. In Erwartung stetig weiter steigender Immobilienpreise ließen sich Banken darauf ein, die als Sicherheit dienenden Häuser auch über ihren aktuellen Marktpreis hinaus zu beleihen.[29] Dies führte dazu, dass Hausbesitzer ihre Verschuldung sukzessive erhöhten. Allerdings wurde nur ein Teil der aufgenommenen Hypothekenkredite zum Neuerwerb von Immobilien genutzt. Etwa die Hälfte der erteilten Darlehen wurde von Eigenheimbesitzern zu Konsumzwecken aufgenommen.[30] Als im Jahr 2004 das Kreditvolumen, das an Schuldner mit guter Bonität vergeben wurde, erstmals seit 2001 sank, lockerten viele Kreditinstitute die Kreditvergaberichtlinien, um auch Kreditinteressenten mit geringer Bonität mit Hypotheken versorgen zu können.[31] Diese Kredite an zweitklassige Schuldner werden als Subprime-

 

Kredite bezeichnet. Die Anforderungen waren zum Teil so gering, dass man in diesem Zusammenhang von Ninja-Krediten sprach, da die Kreditnehmer gänzlich mittellos über no income, no job und no assets verfügten.[32] Fiel ein Subprime-Schuldner aus, verkaufte die Bank sein Haus einfach an einen anderen Käufer weiter. Als Sicherheit begnügten sich die Kreditgeber mit der Erwartung eines Preisanstiegs der beliehenen Immobilie.[33] In Erwartung stetig steigender Immobilienpreise erschien diese Praxis als wenig risikoreich, so dass Subprime-Kredite in den Jahren 2004-2006 einen Anteil von etwa 20 % am Neugeschäft erreichten.[34] Durch die niedrigen Kreditvergabestandards trugen die Banken in hohem Umfang eine Mitschuld am Entstehen dieses risikoreichen Kreditsegments. Unterstützt wurde die Kreditvergabe an Subprime-Schuldner in den USA durch eine 1995 erfolgte Gesetzesänderung, die eine soziale oder ethnische Diskriminierung bei der Vergabe von Immobilienkrediten verhindern sollte.[35] Um nicht den Anschein zu erwecken, dass sie bestimmte Gruppen von Kreditinteressenten benachteiligten und sich nicht den damit verbundenen staatlichen Sanktionierungen auszusetzen, senkten die US-amerikanischen Kreditinstitute ihre Kreditvergabestandards so ab, dass auch Interessenten mit geringster Bonität versorgt werden konnten.[36]

 

Als ab 2004 die Zinsen stiegen, gerieten die Subprime-Schuldner als erste in Zahlungsschwierigkeiten. Dabei litten sie besonders unter der Konzeption der Hypothekenkredite. Ein Großteil der Kredite im Subprime-Segment war variabel verzinslich oder als Hybrid mit einem variabel verzinslichen Teil versehen. Die variabel verzinsten Kredite hatten in der Phase der sinkenden Zinsen bis 2004 den Effekt, dass die Finanzierung eines Hauskaufs günstiger wurde. Hypotheken konnten zudem unkompliziert durch solche mit noch geringeren Zinsen abgelöst werden. Dass ausgehend von einem Leitzins von 1 % sich die Zinszahlungen bei einer Leitzinserhöhung leicht verdoppeln können, wurde dabei nicht beachtet. Stiglitz hat in diesem Zusammenhang Kritik an der Politik der Fed geäußert, deren Präsident Greenspan im Jahre 2004 noch darauf hingewiesen habe, dass viele Eigenheimbesitzer durch variabel verzinste Hypothekenkredite viel Geld hätten sparen können.[37] Als ab 2005 die Fed ihre Geldpolitik änderte und die Leitzinsen erhöhte, stiegen in der Folge auch die variablen Hypothekenzinsen. Der Zinsanstieg bremste die Nachfrage und schließlich sanken ab 2006 die Eigenheimpreise. Die Gläubigerbanken sahen sich jetzt der Situation gegenüber, dass eine große Anzahl von Schuldnern mit geringer Bonität die steigenden Zinszahlungen nicht mehr leisten konnte. Im zweiten Quartal 2006 belief sich der

 

Anteil an nicht vertragsgemäß bedienten Subprime-Krediten auf 30 %.[38] Die zur Kreditsicherung dienenden Immobilien verloren stetig an Wert bzw. waren gar nicht mehr verkäuflich, da der Markt übersättigt war und die Nachfrage immer mehr einbrach. Die Spekulationsblase war geplatzt. Erschwerend kam für die Banken eine Regulierungslücke im US-amerikanischen Hypothekenrecht hinzu. Im Gegensatz zu Deutschland, wo Hypothekenschuldner mit ihrem gesamten Vermögen für die Hypothek haften, ist die Haftung in den USA auf das Haus begrenzt.[39] Wenn ein Immobilienbesitzer die Hypothek nicht mehr bedienen kann, kann er ausziehen, das Haus der Bank zurückgeben und sich so seiner Verpflichtungen entledigen. Dass US-amerikanische Banken vor dem Hintergrund dieser Regelung Eigenheime trotzdem massiv über ihren Marktwert hinaus beliehen, erscheint im Nachhinein fahrlässig.

 

Die Hypothekenbanken mussten in großem Umfang Wertberichtigungen in ihren Kreditportfolien vornehmen. Hätten sich die betroffenen Banken durch Einlagen von Sparern refinanziert, hätte sich die Subprime-Krise auf die in diesem Segment tätigen Banken in den USA beschränkt. Allerdings hätten sie mit einem solchen Refinanzierungsmodell nie das vergebene Kreditvolumen gegenfinanzieren können. Stattdessen wurden die Kredite von den Hypothekenbanken zur Refinanzierung verbrieft und an andere Kapitalmarktakteure weiterverkauft. Durch eine Verbriefung können Aktiva, die von sich aus eigentlich nicht handelbar sind, handelbar gemacht werden. Die Hypothekenbanken verfolgten mit der Verbriefung zwei Ziele. Neben der bereits angesprochenen Refinanzierung ging es auch um die Vermeidung einer teuren Eigenkapitalhinterlegung. Die Richtlinien des ersten Baseler Akkords (Basel I) ermöglichten es, dass die Eigenkapitalhinterlegung durch Verbriefungen verringert werden konnte, ohne dass es zu einer nennenswerten Risikoverringerung kam. Durch diese auch als Regulierungsarbitrage bezeichneten Geschäfte konnten eine teure Eigenkapitalhinterlegung der Kredite vermieden, die Verschuldung und die Eigenkapitalrendite erhöht werden.[40] Die genaue Funktionsweise und die Folgen der Verbriefung werden in Kapitel 4 eingehend beschrieben.

 

Vergleicht man die Subprime-Loan-Krise mit den Merkmalen vorheriger Finanzkrisen, so ist eine Reihe von Übereinstimmungen feststellbar. Seit 1970 haben die USA, von kurzen Ausnahmen abgesehen, stets mehr Kapital importiert als exportiert, wobei die Differenz in den letzten Jahren teilweise höher als 5 % des Bruttoinlandsprodukts war.[41] Durch die Niedrigzinspolitik der Fed und den Kapitalzuflüssen aus dem Ausland verfügten die USA über genügend Liquidität als Nährboden der Blase. Auch die Preisentwicklung...

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