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E-Book

Baby-Nöte verstehen

Verblüffend einfache Alltagshilfen aus der osteopathischen Praxis

AutorKarin Ritter
VerlagTrias
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl120 Seiten
ISBN9783830480112
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis17,99 EUR
Zufriedene Kinder - entspannte Eltern 'Alles in Ordnung mit Ihrem Kleinen!', versichert der Kinderarzt... Aber: Sarah schreit viel, Marie überstreckt sich immer und Lukas schaut nur nach rechts... Was stimmt, die Aussage des Arztes oder Ihre Wahrnehmung - und, viel wichtiger, was können Sie tun, damit es Ihrem Baby so richtig gut geht? Karin Ritter, eine renommierte Kinder-Osteopathin, erklärt, warum es zu Schreien, Körper-Asymmetrien, Unwohlsein und anderen Auffälligkeiten kommt. Sie zeigt, wie Sie sehr bewusst und doch nebenbei Verbesserungen erzielen können. Erleben Sie selbst, wie Sie beim Tragen, Wickeln oder Baden bereits mit winzigen Hilfestellungen große Wirkung erzielen - und so im täglichen Umgang mit Ihrem Baby seine gesunde Entwicklung fördern. Sanft und lindernd: So deuten Sie Bedürfnisse Ihres Babys richtig und helfen ihm, sich ganz zu entfalten. Einfach und wirksam: Wenden Sie die verblüffend einfachen Hilfen an und erleben Sie die wohltuenden Veränderungen. Anschaulich und klar: Schritt für Schritt sehen Sie auf der DVD, wie Sie ganz entspannt mit Ihrem Baby umgehen. Karin Ritter ist Osteopathin und Physiotherapeutin mit eigener Praxis in Dinkelsbühl.

Karin Ritter ist Osteopathin und Physiotherapeutin mit eigener Praxis in Dinkelsbühl.

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Leseprobe

1 Die Schwangerschaft – eine intensive Zeit


Jede werdende Mutter spürt deutlich, wie sich ihr Körper verändert – nicht immer ohne Einschränkungen. Mit einigen wenigen Maßnahmen können Sie sich und Ihrem Kind helfen.

1.1 Die Belastungen für die Mutter


Schwangerschaft und Geburt stellen für die Mutter eine außergewöhnliche Situation in körperlicher, hormoneller und psycho-emotionaler Hinsicht dar. Auch die Zeit nach der Entbindung ist davon betroffen, insbesondere auch unter dem Aspekt des möglichen Schlafmangels.

1.1.1 Die körperlichen Veränderungen – physiologisch und osteopathisch erklärt


Jede schwangere Frau bekommt einen mehr oder weniger dicken Bauch. Aber jede Frau bringt andere Voraussetzungen mit. Größe, Gewicht, Gesundheit, Vorerkrankungen, Operationen, Körperhaltung, Bindegewebe, Anzahl vorheriger Schwangerschaften, Beruf, Fitness und nicht zuletzt auch die psychoemotionale Stabilität tragen wesentlich zum Verlauf der Schwangerschaft bei. Alle Aspekte zu beleuchten, würde den Rahmen dieses Ratgebers sprengen.

Aber eines scheint mir doch aus osteopathischer Sicht wichtig zu sein: Der dicke Bauch verschiebt bei allen Schwangeren die Statik und führt zu folgenden Symptomen:

  • Die Ausbildung eines Hohlkreuzes führt zu Rücken- und Nackenschmerzen und häufig zum Einschlafen der Hände.

  • Mit stärkerer Ausprägung des Hohlkreuzes wird der Bauch mehr gedehnt und es treten zusätzlich öfter ein harter Bauch und Schwangerschaftsstreifen auf.

  • Zunehmende Einengung der inneren Organe der Mutter (Lunge, Magen und Blase) führt zu Atemnot, Sodbrennen und häufigem Harndrang.

Es ist also sinnvoll, von Anbeginn der Schwangerschaft ein fixiertes Hohlkreuz zu vermeiden. Außerdem sollten Sie den Bauch durch einen Gurt entlasten und die Haut am Bauch durch Massage dehnen, spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn er oft hart wird.

Wenn ein Paar darüber nachdenkt, Kinder zu bekommen, ist es durchaus sinnvoll, sich schon vor dem Eintreten einer Schwangerschaft über eine gesunde Lebensführung Gedanken zu machen. Gesunde, unbelastete Eltern ermöglichen ihren Kindern einen guten Start. Auf einige Aspekte möchte ich in diesem Rahmen eingehen.

  • Gehen Sie zum Zahnarzt und lassen Sie Ihre Zähne noch einmal gründlich untersuchen, evtl. sogar mit einem Röntgenbild, um bisher unerkannte Entzündungsherde noch vor einer Schwangerschaft beseitigen zu können.

  • Rauchen sollten Sie schon jetzt einschränken oder beenden, um die Schadstoffbelastung im Körper zu reduzieren.

  • Beginnen Sie schon jetzt, den Umgang mit Medikamenten zu ändern. Denn wenn Sie schwanger sind, können Sie auch nicht einfach so ein Schmerzmittel einwerfen. Suchen Sie nach den Ursachen für Ihre Schmerzen und finden Sie andere Lösungen.

  • Treiben Sie regelmäßig zweimal pro Woche Sport, um Ihren Körper auf die ungewohnten Belastungen vorzubereiten. Achten Sie dabei besonders auf Dehnung, Kraft, Haltung und Ausdauer! Und wenn Sie das aus verschiedenen Gründen nicht schaffen, versuchen Sie es doch wenigstens täglich zehn Minuten mit den sogenannten „Fünf Tibetern“. Ihre Körperhaltung und die Muskulatur tragen entscheidend dazu bei, ob Sie eine möglichst aufrechte Körperhaltung bis zum Ende der Schwangerschaft beibehalten können oder ob Sie der Schwerkraft folgend ins Hohlkreuz fallen, Ihre Brustwirbelsäule nach hinten rund wird und Ihre Halswirbelsäule einknickt. Entsprechend mehr Beschwerden wie Rückenschmerzen und Atemnot können die Folge in der Schwangerschaft sein.

In der ungünstigen Rückenlage bildet sich ein Hohlkreuz.

Eine Knierolle unterstützt Sie bei der bequemen Rückenlage.

Machen Sie es sich mit entspannter Lendenwirbelsäule bequem.

1.1.2 Tipp: Üben Sie Rückenlage ohne Hohlkreuz


Wie geht es Ihrem Rücken? Versuchen Sie einmal Folgendes: Legen Sie sich auf den Rücken und achten Sie darauf, ob Ihr ganzer Rücken (auch der untere Rücken) und die Kniekehlen auf der Unterlage aufliegen und Ihr Kopf nicht nach hinten überstreckt liegen kann. Wenn Ihnen das nicht möglich ist, können Sie Folgendes üben:

  • Legen Sie sich in Rückenlage auf den Teppich oder anfangs ins Bett (falls nötig Kopfkissen und Knierolle benutzen).

  • Stellen Sie die Beine nacheinander an.

  • Heben Sie Gesäß und untere Wirbelsäule an.

  • Machen Sie die Lendenwirbelsäule (unteren Rücken) rund bzw. ziehen Sie das Schambein in Richtung Nabel.

  • Erst dann legen Sie die Lendenwirbelsäule ab.

  • Dann legen Sie das Gesäß ab.

  • Strecken Sie ein Bein mit schleifender Ferse langsam aus.

  • Strecken Sie dann das zweite Bein mit schleifender Ferse, und zwar so langsam, dass sich Ihre Lendenwirbelsäule nicht von der Unterlage löst, obwohl Sie die Bauchmuskeln locker lassen. Lassen Sie beide Beine auf der Knierolle locker nach außen fallen.

So bleiben Sie zwei Minuten liegen, wenn es gut geht, auch gerne länger, das muss jede Frau für sich ausprobieren. Gut ist es, wenn die Dehnungen, die Sie spüren, bald nachlassen.

Zum Abschluss der Übung stellen Sie nacheinander die Beine an, rollen Sie sich über die Seite zum Sitz oder zum Vierfüßlerstand, falls Sie am Boden liegen, und stehen Sie auf.

Diese Übung zum Ausgleichen des Hohlkreuzes in Rückenlage mit Hüftstreckung ist nicht nur in der Schwangerschaft wichtig. Behalten Sie diese Fähigkeit bei oder erlernen Sie sie schon vor einer Schwangerschaft! Haben Sie sich schon mal gefragt, warum das sogenannte Hohlkreuz immer nur beim Stehen oder beim gestreckten Liegen entsteht? Menschen mit einem solchen Hohlkreuz sitzen in der Regel mit sehr rundem Rücken, ziehen sogar gerne die Beine immer an, auch im Sitzen. Und in dieser Position ist das „Hohlkreuz“ ja auch nicht vorhanden! Die Ursachen sind in den allermeisten Fällen eine Verkürzung der vorderen Hüftmuskulatur durch zu viel Sitzen und zu wenig Üben einer Hüftstreckung ohne Hohlkreuz. Falls Sie also schon Kinder haben, achten Sie auch bei diesen möglichst von Anfang an darauf, dass sie in Rückenlage ohne Hohlkreuz mit gestrecktem, langem Nacken und den Kniekehlen am Boden liegen können. Denn ein Hohlkreuz verursacht früher und öfter Rückenschmerzen. Langes Stehen und langsames Gehen fällt schwer. Menschen mit Hohlkreuz neigen zu Blasenentzündungen, Schmerzen in der Leiste und vielem mehr.

1.1.3 Tipp: Das Becken stabilisieren


Viele Frauen spüren mit zunehmender Schwangerschaft eine Entlastung, wenn Sie mit beiden Händen Ihren Bauch von unten anheben. Wenn es Ihnen auch so geht, unterstützen Sie Ihren Bauch tagsüber von unten mit einem Gurt.

Es gibt extra Schwangerschaftsgurte im Sanitätshaus, die Ihnen ein Arzt verschreiben kann. Erfahrungsgemäß tragen und entlasten diese Stoffgurte den Bauch ein wenig. Allerdings tun sie dies nicht unbedingt ausreichend. Ich empfehle den Frauen lieber Bandagen von der Firma Sport Tec. Mit 120 cm Länge und 10 cm Breite sind sie durch den Klettverschluss einfach zu binden. Sie besitzen eine starke Elastizität und sind waschbar. Die Kosten für diese Bandagen liegen bei ca. 12 €. Sie unterstützen vorne doppelt gewickelt den Bauch perfekt und stabilisieren zusätzlich das Kreuzbein hinten. Durch die Aufrichtung des Beckens gegen das Hohlkreuz werden oft auch die Rückenschmerzen deutlich reduziert. Besonders sinnvoll ist es, alle drei Aspekte zu beachten: Halten Sie Ihren Bauch dehnbar und entspannt, gleichen Sie täglich das Hohlkreuz aus und stabilisieren Sie Ihren Rücken gegen den Einfluss der Schwerkraft mit der Bandage.

Eine Bandage stützt Ihren Bauch. Achten Sie darauf, sie faltenfrei anzulegen.

1.1.4 Tipp: So beugen Sie Schwangerschaftsstreifen vor


Reiben Sie Ihren Bauch mit wenig Öl ein. Massieren Sie nicht nur die Hautoberfläche, sondern bewegen Sie langsam das ganze Gewebe auf Ihrem Bauch. Um die tiefer liegenden Gewebeschichten zu dehnen, heben Sie mit mehreren Fingern oder beiden Händen vorsichtig ganze Bauchfalten ab und halten Sie sie angehoben. Atmen Sie dabei ein paar Mal tief ein und aus. Denn erst dann dehnt sich auch das Unterhautfettgewebe mit. So halten Sie das Bauchbindegewebe elastisch. Legen Sie besonderen Wert auf die Stellen in der direkten Nähe alter Narben von Blinddarm-, Kaiserschnitt-, Gallenoperationen, endoskopischen Eingriffen und anderen Verklebungen.

Das Abheben der Bauchfalten können Sie auch selbst durchführen.

1.1.5 Tipp: Auch bei Kindern mit Hohlkreuz bewährt


Übrigens können Sie auch bei Kindern mit Hohlkreuz dieselben Techniken anwenden. Üben Sie mit Ihrem Kind die ? Rückenlage ohne Hohlkreuz wie in der Übung beschrieben. Massieren Sie anschließend weich...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Ein guter Start11
Die Schwangerschaft – eine intensive Zeit12
Die Belastungen für die Mutter12
Die Belastungen für das ungeborene Kind20
Die Geburt – jede ist ­anders22
Die Entstehung von ­Geburtstraumata22
Hilfen für die Mutter bei
23
Hilfen für das Kind bei und nach der Geburt26
Die Geburtserlebnisse
28
Frühkindliche Reflexe beeinflussen Ihr Kind38
Der Moro-Reflex39
Die Stellreaktionen40
Tun Sie was!
43
Mit sanften Hilfen zur Ruhe47
Kleine Hilfestellungen für unzufriedene Babys48
Wie geht es Ihrem ­Neugeborenen?48
Ganz schön anstrengend: die Rückenlage52
Die instabile Seitenlage55
Nicht ganz einfach:
55
Umstrittene Bauchlage
60
Vom Rücken auf den Bauch und zurück62
Der flache und/oder
65
Kleine Hilfen beim Stillen68
Das richtige Handling
74
Das Hochnehmen
74
Tragen schafft Nähe77
Mehr als modern:
80
»Wickeln lassen?«
84
Hilfen beim An- und ­Ausziehen86
Guter Halt in der ­Badewanne88
Gezielte Hilfen für schwierige Phasen90
Wie helfe ich meinem „Schreibaby?“90
Sind es wirklich Blähungen?93
Ein Thema für sich:
96
Ein Nabelbruch –
98
„Hilfe, mein Kind schielt“99
Was ist eine Hüftreife­verzögerung?101
Augen auf bei
104
Der richtige Umgang mit
104
Der richtige Kinderwagen107
„Weniger ist mehr“ beim Spielzeug110
Mit oder ohne Schnuller?112
Making of116

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