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Beeinflussung der Konsumenten in der Migros Würzenbach

AutorMatthias Rem
VerlagGRIN Publishing
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl17 Seiten
ISBN9783640395576
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1, Universität Luzern, Veranstaltung: Einführung in Konsum- und Werbesoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Person war schon einmal in ihrem Leben einkaufen. Es handelt sich dabei um eine alltägliche Handlung, bei welcher nicht viel überlegt wird und jeder kann es tun. Was die meisten dabei nicht wissen: Ihre Griffe in die Regale und die Waren, welche am Schluss das Geschäft verlassen, sind nicht willkürlich zustande gekommen. Es gibt eine regelrechte Wissenschaft, welche sich mit dem Konsumverhalten beschäftigt. Neben den geplanten Artikeln auf der Einkaufsliste landen nämlich auch viele Produkte im Warenkorb, welche der Käufer durch geplante Einwirkungen und Beeinflussungen von Aussen gekauft hat. Es gibt eine riesige Palette von Möglichkeiten, den Konsumenten mehr Geld abzuverlangen, als diese eigentlich ausgeben wollten. Diese Instrumente werden sowohl in grossen Warenhäusern, wie auch im Detailhandel angewandt. Wissenschaftlich ist dieses Gebiet noch zu grossen Teilen Neuland. Es gibt aber einige Sozialpsychologen und andere Wissenschaftler, welche Schoppen zur persönlichen Wissenschaft erklärt haben. Der bekannteste Vertreter ist Paco Underhill (Schneider 2006). Die Arbeit wird die Migros Würzenbach unter die Lupe nehmen. Diese Filiale der Migros hat erst im November 2006 ihre Türen wieder eröffnet. Schon vorher stand eine Filiale an der exakt selben Stelle, jedoch wurde diese vergrössert und umgebaut. Es handelt sich also um eine relativ neues Geschäft. Die Architektur und die Gestaltung der Verkaufsflächen wurden mit viel Überlegung gestaltet. Anhand von eigenen Gedankengängen bei den vielen Besuchen dieser Migros und den Theorien und Ansichten von Keim (1999) und dem Artikel von Schneider (2006) werden möglicherweise bewusst angewandte Verkaufsförderungen genauer untersucht. Die Arbeit wird einigen typischen Einkäufern chronologisch folgen und dabei die Gedanken, die Verlockungen und andere spontane Griffe ins Regal erklären und dabei auch zugleich die erfolgreichen Strategien zur Verkaufsförderung zeigen.

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