Sie sind hier
E-Book

Beiträge zum Innovationsmarketing

VerlagRainer Hampp Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl307 Seiten
ISBN9783866181564
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis24,99 EUR
Das Innovationsmanagement lässt sich in Bezug auf das Marketing auf vier Leitideen reduzieren, die in diesen Buch exemplarisch behandelt werden: - Initiierung, Planung und Durchsetzung von Innovationen sind konsequent an den Kundenbedürfnissen auszurichten. , Der Verkauf neuer Technologien, insbesondere von Produkten und Verfahren, setzt eine besondere Interaktion zwischen Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing und innovativen Anwendern voraus.

Mittels einer Innovationsprozess- bzw. Wertschöpfungskettenanalyse im Rahmen eines Innovationsmarketingcontrollings soll das Unternehmen in der Lage sein zu überprüfen, ob sich eine technologische Innovation rechnet. Dabei sind alle Risikofaktoren zu berücksichtigen. Innovationsmarketing beruht auf verhaltenswissenschaftlichen Überlegungen der Adoption und Diffusion von Innovationen.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe
VII Digitales Fernsehen – Eine Analyse der Auswirkungen des technologischen Wandels auf die klassische Fernsehwerbung (S. 111)

Sonja Werthmann

1 Einleitung

Betrachtet man die weltweiten Entwicklungstrends in den verschiedenen Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien, so fällt auf, dass sich diese Branchen seit einiger Zeit in einem tiefgreifenden Wandel befinden und die Grenzen zwischen den einzelnen Sektoren langsam aufzuweichen bzw. zu verwischen scheinen. (Medien-)Unternehmen schließen sich zusammen, Wertschöpfungsketten aus den genannten Branchen verbinden sich, Märkte nähern sich gegenseitig an, verschmelzen teilweise miteinander und bilden eigenständige neue Märkte mit innovativen Produkten und Angeboten.

Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, wodurch diese Entwicklungen bedingt und angetrieben werden, d.h. was der Auslöser für die so genannte Medienkonvergenz ist. Es ist unter anderem die vielfach thematisierte Digitalisierung. Mit ihr wird der Prozess der Umwandlung beliebiger analoger Signale in digitale Form bezeichnet. Sie gilt „als technologische Basis für die Annäherung der Medien-, Telekommunikations- und IT-Industrie – der Konvergenz."

Dabei hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten gezeigt, dass das Phänomen der Digitalisierung nicht alle Industrien zur gleichen Zeit, in der selben Form und im gleichen Ausmaß trifft, da die jeweiligen Marktbedürfnisse und die Technologieverfügbarkeit unterschiedlich sind bzw. waren. Auch die Bedeutung und die Auswirkungen der Digitalisierung sind nicht für alle betroffenen Branchen dieselben. Einige Industrien erleben durch die Digitalisierung beträchtliche Wachstumsschübe und können davon erheblich profitieren.

Für andere Branchen, wie beispielsweise die Musikindustrie, stellte die Digitalisierung zumindest anfänglich eine Bedrohung für die bestehenden Geschäftsmodelle dar, was die gesamte Industrie in eine Krise stürzte. Vor diesem Hintergrund bleibt es abzuwarten, wie die Marktteilnehmer der deutschen Fernsehindustrie auf die Digitalisierung mit ihren neuen technischen Möglichkeiten und den Auswirkungen auf die bestehenden Geschäftsmodelle, wie die Fernsehwerbung als Programmfinanzierungsform, zukünftig reagieren werden.

Denn eins steht bereits seit einigen Jahren fest: Die Digitalisierung macht vor der Fernsehindustrie nicht halt, sondern ist ganz im Gegenteil, z.B. in Form von digitalen Aufnahme-, Bearbeitungs- und nun auch Übertragungsverfahren schon seit längerem präsent und bringt möglicherweise große Chancen, aber auch Risiken für die einzelnen Fernsehmarktteilnehmer.

Das „digitale Fernsehen", das in der Vergangenheit mehr oder weniger regelmäßig in der Öffentlichkeit und in der Fachpresse thematisiert wurde, aber aus verschiedenen Gründen bis heute noch nicht wirklich im Bewusstsein der Menschen und vor allem nicht in den circa 36 Mio. deutschen Fernsehhaushalten präsent ist, soll im Zusammenhang mit seiner Bedeutung für den deutschen Fernsehmarkt und speziell für die klassische Fernsehwerbung der thematische Schwerpunkt der nachfolgenden Untersuchung sein.

2 Untersuchungsgegenstand „Digitales Fernsehen"

2.1 Begriff des digitalen Fernsehens

„Der Begriff „Digitales Fernsehen" bezeichnet die digitale Übertragung von TVSignalen [...]"6 mithilfe des einheitlichen digitalen Fernsehübertragungsstandards Digital Video Broadcasting (DVB). Dabei werden die Fernsehsignale nicht wie beim herkömmlichen analogen Fernsehen in Form von elektromagnetischen Wellen übertragen, sondern digital in Form von Bits. Das bedeutet, die TV-Signale liegen nach der Umwandlung, der so genannten „Digitalisierung" in einer geordneten Folge von binären Zahlen, also zweiwertigen Zeichen (0 und 1) für die Übertragung vor und werden so übermittelt.

Bei der Digitalisierung des Fernsehens handelt es sich demnach „um eine technische Veränderung der Übertragung von Fernsehsignalen […]" gegenüber dem herkömmlichen analogen Fernsehen.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Herausgeber6
Inhaltsverzeichnis8
Autorenverzeichnis17
I Innovationsmarketing – Ein Überblick20
II Einführung in das Innovationsmarketing23
1 Einleitung23
2 Objekt-, subjekt- und prozessbezogene Dimension der Innovation24
2.1 Objektbezogene Dimension der Innovation24
2.2 Subjektbezogene Dimension der Innovation27
2.3 Prozessbezogene Dimension der Innovation27
3 Was ist Innovationsmarketing? Begriffsdefinition und - abgrenzung29
4 Die Produktinnovations-Erfolgsfaktorenforschung (PIEFF) als Informationsgrundlage des Innovationsmarketing30
5 Der CIA -Competitive Innovation Advantage- und Kundenorientierung als wichtigste Erfolgsfaktoren32
6 Zusammenfassung35
Literaturverzeichnis36
III Kundenbezogene Marktforschung für Innovationen - Ziele, Methoden & Erfolgseinfluss138
1 Einführung38
2 Ziele kundenbezogener Innovationsmarktforschung39
2.1 Minimierung von Fehlentscheidungen erster und zweiter Art39
2.2 Adressierung spezifischer Informationsbedürfnisse41
3 Methoden kundenbezogener Innovationsmarktforschung42
3.1 Methoden-Systematisierung42
3.2 Überblick zu innovativen Methoden43
4 Erfolgseinfluss kundenbezogener Innovationsmarktforschung ( Metasynopse)46
5 Zusammenfassung48
Literaturverzeichnis49
IV Internetbasiertes Conjoint Measurement zur Analyse der Leistungsanforderungen bei innovativen Investitionsgütern55
1 Problemstellung55
2 Methoden zur Analyse von Leistungsanforderungen56
2.1 Arten von Präferenzmodellen57
2.2 Mögliche Verknüpfungsfunktionen59
2.3 Die Präferenzmessung60
3 Darstellung der Methode des Conjoint Measurements61
3.1 Einsatzmöglichkeiten des Conjoint Measurements62
3.2 Arten des Conjoint Measurements64
3.3 Verfahrensschritte der Conjoint Analyse68
3.4 Besondere Aspekte der internetbasierten Conjoint Analyse74
3.5 Besonderheiten des internetbasierten Conjoint Measurements bei Investitionsgütern78
4 Praxisbeispiel80
4.1 Einleitung80
4.2 Der Ablauf einer internetbasierten Conjoint Measurement Studie im Überblick81
4.3 Merkmale und Merkmalsausprägungen einer internetbasierten Adaptiven Conjoint Analyse82
4.4 Ausgewählte Ergebnisse des Conjoint-Measurements mit der Adaptiven Conjoint Analyse85
5 Fazit92
Literaturverzeichnis93
V Bedeutung von Messen im Innovationsprozess bei technologischen Produktinnovationen96
1 Einführung96
2 Konzeptionelle Grundlagen des Messemanagements bei der Vermarktung technologischer Innovationen98
3 Rolle der Messe im Innovationsprozess104
4 Bedeutung der Mitarbeiterführung zur Erreichung der Messeziele107
5 Zukünftige Bedeutung der Messe im Innovationsprozess109
Literaturverzeichnis111
VI Nautilus - Die Vermarktung eines neuen Softwareproduktes113
1 Die Firma und das Produkt113
2 Der Markt114
3 Herausforderung 2001115
4 Kommunikation116
4.1 Zielgruppen117
4.2 Differenzierung und Positionierung118
4.3 Preismodell120
4.4 Kommunikation120
5 Erfahrungen aus dem Software-Vertrieb123
5.1 Indirekter Vertrieb über Beratungspartner126
5.2 Erfolgsfaktoren für den Vertrieb126
6 Fazit128
VII Digitales Fernsehen – Eine Analyse der Auswirkungen des technologischen Wandels auf die klassische Fernsehwerbung130
1 Einleitung130
2 Untersuchungsgegenstand „Digitales Fernsehen“131
2.1 Begriff des digitalen Fernsehens131
2.2 Digitale Fernsehübertragung131
2.3 Vorzüge der digitalen Fernsehtechnik133
2.4 Angebote und Services im digitalen Fernsehen134
3 Zukünftige Veränderungen auf dem deutschen Fernseh( werbe) markt infolge der Digitalisierung des Fernsehens137
3.1 Veränderungen für die Programmveranstalter durch eine Ausweitung des Programmangebots138
3.2 Veränderungen im Fernsehnutzungsverhalten der Rezipienten durch Video- On- Demand und digitale Festplattenrekorder141
3.3 Veränderungen für die Werbeindustrie/ Werbungtreibenden durch die neuen Interaktionsmöglichkeiten im digitalem Fernsehen144
4 Auswirkungen der Digitalisierung des Fernsehens auf die klassische Fernsehwerbung152
4.1 Ableitung der Arbeitshypothesen152
4.2 Ergebnisse der Expertenbefragung153
4.3 Zusammenfassende Beurteilung der Zukunftsaussichten der klassischen Fernsehwerbung im digitalen Fernsehen159
5 Fazit161
Literaturverzeichnis164
VIII Ein Beitrag zur Produktentwicklung in der Telekommunikationsindustrie aus der Perspektive des Innovationsmarketing168
1 Einleitung168
2 Innovationsmanagement in der Telekommunikationsindustrie168
2.1 Marktbedingungen168
2.2 Herausforderungen für das Innovationsmanagement169
3 Produktentwicklung aus der Sicht des Innovationsmarketing170
4 Die Bildung Block Methode: Ein methodischer Ansatz zur Unterstützung der Produktentwicklung in der Telekommunikationsindustrie172
4.1 Anforderungen aus der Perspektive des Innovationsmarketing172
4.2 Vorgehensweise174
5 Einsatzmöglichkeiten des Building-Block-Ansatzes zur Produktentwicklung176
5.1 Informations- und Koordinationsfunktion176
5.2 Aktionsfunktion178
5.3 Segmentierungsaspekt180
5.4 Strategiefunktion181
6 Schlusswort181
Literaturverzeichnis182
IX Service Engineering für Gesundheitsdienstleistungen184
1 Service Engineering als Wachstumschance184
2 Gestaltungsdimensionen im Service Engineering und Kundenintegrationsmanagement185
2.1 Strategische Komponente der Kundenintegration186
2.2 Operative Komponente von Kundenintegration187
3 Phasenmodell für das Service Engineering191
4 Service Engineering für innovative Gesundheitsdienstleistungen193
4.1 Bedarf für innovative Gesundheitsdienstleistungen193
4.2 Gründe, Arten und Folgen der Zunahme an Erkrankungen194
4.3 Zielgruppen für innovative Gesundheitsdienstleistungen196
4.4 Service Engineering für Gesundheitsdienstleistungen – ein Ansatz in der Region200
4.5 Abschlussbetrachtung204
Literaturverzeichnis206
X Die Gesundheitsagentur als innovatives Geschäftsmodell für die Vermarktung von Gesundheitsdienstleistungen209
1 Einführung209
2 Status der Leistungsbeziehung Gesundheitsdienstleister - Unternehmen210
2.1 Marktchancen und -risiken für Gesundheitsdienstleistungen210
2.2 Stärken und Schwächen212
2.3 Anforderungen an die Gesundheitsagentur214
3 Innovatives Geschäftsmodell – Gesundheitsagentur216
3.1 Organisation der Leistungsbeziehung Gesundheitsdienstleister – Gesundheitsagentur – Unternehmen216
3.2 Leistungsinhalte des Gesundheitsagenten220
3.3 Erfolgsfaktor Netzwerkarbeit224
3.4 Vorteile für die Partner der Leistungsbeziehung226
3.5 Erfolgreiche Gesundheitsnetzwerke228
4 Erfolgsausichten der Gesundheitsagentur232
Literaturverzeichnis234
XI Innovative Strategie der Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen durch Verknüpfung des hochschulseitigen Marketings mit unternehmensseitigem Personalmarketing235
1 Einleitung235
2 Hochschulmarketing als Instrument der strategischen Personalrekrutierung von Hochschulabsolventen237
2.1 Konzept des Key-University-Managements241
2.2 Konzept der extended internal labour markets (EILMs)242
2.3 Talentbindungsprogramme243
3 Hochschulmarketing als Element der Profilbildung von Hochschulen243
3.1 Verbindung von internem und externem Hochschulmarketing in der Zielgruppe der zukünftigen, aktuellen und ehemaligen Studierenden245
3.2 Besonderheiten des Hochschulmarketings gegenüber der Zielgruppe der privaten Wirtschaft247
4 Kooperatives Hochschulmarketing250
4.1 Entwicklung eines Begriffs eines Kooperativen Hochschulmarketings251
4.2 Ziele eines Kooperativen Hochschulmarketings252
4.3 Instrumente eines Kooperativen Hochschulmarketings254
Key Companies:254
Key Companies:255
4.4 Einsatz der marketingpolitischen Instrumente258
Key-260
Company-260
5 Kooperatives Hochschulmarketing als Motor für die Entwicklung einer Employability- Orientierung der gesamten Hochschule261
6 Zusammenfassung264
Literaturverzeichnis265
XII Kundenwertanalyse am Beispiel eines Biotechnologieunternehmens 1 Kundenwertanalyse als Instrument zur Bewertung von Kundenbeziehungen270
1 Kundenwertanalyse als Instrument zur Bewertung von Kundenbeziehungen270
2 Kundenwertanalyse und Kundenwertmanagement271
2.1 Bestimmungsfaktoren des Kundenwerts272
2.2 Methoden zur Kundenwertmessung273
2.3 Kundensegmentierung auf Grundlage von Kundenwerten274
3 Ergebnisse einer Kundenwertanalyse der Forschungs AG276
3.1 Datenbasis278
3.2 Ermittlung und Beurteilung der Kundenprofitabilität279
3.3 Kundenklassifikationen284
3.4 Kundenentwicklung288
3.5 Schlussfolgerungen289
4 Zusammenfassung290
Literaturverzeichnis292
XIII Berliner Balanced Scorecard als ein Ansatz zur Steuerung einer Technologiemarketingstrategie: Zur Quantifizierung der Kundenperspektive im Rahmen der Innovationsprozesskette294
1 Vom Produkt- zum Kundendeckungsbeitrag294
1.1 Zur Prozesskostenrechnung295
1.2 Hierarchiestufen der Erlös- und Kostenpositionen298
1.3 Ermittlung eines differenzierteren Kundendeckungsbeitrages mittels der Prozesskostenrechnung299
1.4 Interpretation der Kundendeckungsbeiträge300
2 Vom Kundendeckungsbeitrag zum Kunden-Cash-Flow301
3 Investitionsrechnerische Zusammenfassung zum Kundenwert303
3.1 Ermittlung des Kalkulationszinsfußes303
3.2 Einsatzmöglichkeiten des Kundenwertes und Interpretation der Ergebnisse304
4 Kennzahlenhierarchie der Kundenperspektive305
5 Zur Verbindung von Shareholder Value und Berliner Balanced Scorecard306
6 Schlussbetrachtung und Ausblick307
Literaturverzeichnis308

Weitere E-Books zum Thema: Marketing - Verkauf - Sales - Affiliate

Weitere Zeitschriften

Arzneimittel Zeitung

Arzneimittel Zeitung

Die Arneimittel Zeitung ist die Zeitung für Entscheider und Mitarbeiter in der Pharmabranche. Sie informiert branchenspezifisch über Gesundheits- und Arzneimittelpolitik, über Unternehmen und ...

Baumarkt

Baumarkt

Baumarkt enthält eine ausführliche jährliche Konjunkturanalyse des deutschen Baumarktes und stellt die wichtigsten Ergebnisse des abgelaufenen Baujahres in vielen Zahlen und Fakten zusammen. Auf ...

Correo

Correo

 La Revista de Bayer CropScience para la Agricultura ModernaPflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und am Thema Interessierten mit umfassender ...

Demeter-Gartenrundbrief

Demeter-Gartenrundbrief

Einzige Gartenzeitung mit Erfahrungsberichten zum biologisch-dynamischen Anbau im Hausgarten (Demeter-Anbau). Mit regelmäßigem Arbeitskalender, Aussaat-/Pflanzzeiten, Neuigkeiten rund um den ...

Deutsche Tennis Zeitung

Deutsche Tennis Zeitung

Die DTZ – Deutsche Tennis Zeitung bietet Informationen aus allen Bereichen der deutschen Tennisszene –sie präsentiert sportliche Highlights, analysiert Entwicklungen und erläutert ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

IT-BUSINESS

IT-BUSINESS

IT-BUSINESS ist seit mehr als 25 Jahren die Fachzeitschrift für den IT-Markt Sie liefert 2-wöchentlich fundiert recherchierte Themen, praxisbezogene Fallstudien, aktuelle Hintergrundberichte aus ...

building & automation

building & automation

Das Fachmagazin building & automation bietet dem Elektrohandwerker und Elektroplaner eine umfassende Übersicht über alle Produktneuheiten aus der Gebäudeautomation, der Installationstechnik, dem ...