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E-Book

Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer

Perspektiven - Berufsbilder - Prüfungen - Expertentipps

AutorSusanne Löffelholz, Alexander Hüsch, Ursula Ernst-Auch
VerlagGabler Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl306 Seiten
ISBN9783834966346
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis26,99 EUR
Unabhängig, kompetent, gewissenhaft - Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gehören zu den angesehensten Berufsständen in Recht und Wirtschaft. Der exzellente Wegweiser für Anwärter auf einen Berufsstand mit höchsten Anforderungen an Qualifikation und Persönlichkeit zeigt die möglichen Karrierewege und hilft mit Experten-Tipps und verlässlichen Informationen, die hohen Hürden für angehende Berufsträger souverän zu überwinden.

Neu in der 2. Auflage sind die Themen 'Fachanwalt für Steuerrecht' und 'Einstieg durch Übernahme/Kauf einer Kanzlei'.

RA Susanne Löffelholz ist freie Autorin für Karrierethemen in Recht und Wirtschaft.
Alexander R. Hüsch ist Referent Audit/Tax eines mittelständischen Unternehmens. Sein Spezialthema sind Ausbildungsfragen angehender Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Dr. Ursula Ernst-Auch ist freie Autorin in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen.

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Inhaltsverzeichnis
EDITORIAL6
INHALT7
1 STEUERBERATER UND WIRTSCHAFTS-PRÜFER– SCHLÜSSELPOSITIONEN INWIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT15
1.1 Der Berufsstand in Zahlen18
1.1.1 Steuerberater18
1.1.2 Wirtschaftsprüfer20
1.2 Steuerberater und Wirtschaftsprüfer – keine Tätigkeitenfür jedermann21
1.2.1 Analytisches Denken22
1.2.2 Belastbarkeit22
1.2.3 Eine Woche im Terminkalender23
1.2.4 Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen24
1.2.5 Verantwortungsbewusstsein24
1.2.6 Der erste Schritt: Ein Praktikum25
1.2.7 Erfahrungsbericht:Einstieg bei Warth & Klein Grant Thornton AG26
1.3 Kammern, Berufsverbände und weitere berufsständischeOrganisationen27
1.3.1 Die Bundessteuerberaterkammer und regionale Steuerberaterkammern27
1.3.2 Der Deutsche Steuerberaterverband – DStV29
1.3.3 C.F.E. – Confédération Fiscale Européenne30
1.3.4 IFA – International Fiscal Association30
1.3.5 Die Wirtschaftsprüferkammer30
1.3.6 Das IDW – Institut der Wirtschaftsprüfer32
1.3.7 Wirtschaftsprüferverband für die mittelständische Wirtschaft33
1.3.8 IFAC – International Federation of Accountants33
1.3.9 FEE – Fédération des Experts Comptables Européens33
1.3.10 Die Versorgungswerke der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer33
1.3.11 Software und IT-Services33
2 DER STEUERBERATER: BERUFSBILD UND BERUFSAUSÜBUNG35
2.1 Steuerberater – die Berufsbezeichnung35
2.2 Leitbild und Selbstverständnis35
2.3 Charakteristika des Berufsbildes38
2.3.1 Dienstleistung38
2.3.2 Gebühren38
2.3.3 Vereinbare und nicht vereinbare Tätigkeiten38
2.3.4 Freiheit der Berufsausübung39
2.3.5 Unabhängigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Gewissenhaftigkeit40
2.3.6 Verschwiegenheit40
2.3.7 Verantwortung41
2.3.8 Fachkompetenz41
2.3.9 IT-Kompetenz41
2.3.10 Leistung lohnt sich42
2.4 Möglichkeiten der Berufsausübung42
2.4.1 Selbstständigkeit42
2.4.2 Interview mit StB Susanne Rosenberg, VRT, Köln44
2.4.3 Anstellungsverhältnis oder freie Mitarbeit46
2.4.4 Tätigkeit als Syndikus-Steuerberater46
2.4.5 Weitere steuerberatende Berufsgruppen47
2.4.6 Interview mit RA/StB/WP/Dipl.-Bw. Bernhard Fuchs,Axer Partnerschaft48
SPECIAL: FACHANWALTFÜR STEUERRECHT51
1. Berufsbild51
2. Tätigkeitsfelder52
3. Entwicklung der Fachanwaltszahlen53
4. Berufsaussichten54
5. Interview mit RA/FAStR Dr. Stephan Schauhoff, Partner beiFlick Gocke Schaumburg (FGS), Bonn55
6. Interview mit RAin/FAStR Andrea Haustein,Axer Partnerschaft, Köln57
7. Voraussetzungen für die Verleihung derFachanwaltsbezeichnung59
8. Interview mit RA/FAStR Dr. Peter Haas, Leiter des Fachinstitutsfür Steuerrecht im Deutschen Anwaltsinstitut und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e.V.61
9. Lehrgangsanbieter „Fachanwalt für Steuerrecht“:64
10. Interview mit RA Martin Gehlen, Teilnehmer an zwei Fachanwaltslehrgängenbei hemmer/ECONECT66
3 AUSBILDUNGSWEGEZUM STEUERBERATER69
3.1 Der Weg zum Steuerberater69
3.1.1 Der akademische „klassische“ Weg70
3.1.2 Erfahrungsbericht:Mein Weg zum Beruf des Steuerberaters73
3.1.3 Der Praktikerweg76
3.1.4 Interview mit Volker Bück, Finanzvorstand der Meissner AG,Biedenkopf83
3.1.5 Berufspraktische Zeit84
3.1.6 Integrierter Studiengang: Master of Taxation85
3.2 Meilenstein: Die Prüfung zum Steuerberater86
3.2.1 Zulassung zur Steuerberaterprüfung86
3.2.2 Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen88
3.2.3 Die Steuerberaterprüfung89
3.2.4 Die Bestellung zum Steuerberater89
3.2.5 Interview mit Daniel Fusshöller Prüfungsassistent bei PricewaterhouseCoopers90
4DER WIRTSCHAFTSPRÜFER:BERUFSBILD UND BERUFSAUSÜBUNG92
4.1 Berufsbild und Aufgaben92
4.1.1 Prüfungstätigkeit (Audit)93
4.1.2 Steuerberatung (Tax)94
4.1.3 Unternehmensberatung (Advisory/Corporate Finance)94
4.1.4 Gutachter-/Sachverständigentätigkeit94
4.1.5 Interview mit StB/WP Dr. Martin Jonas, Warth & Klein GrantThornton AG95
4.1.6 Freier Beruf mit strengen Regeln97
4.2 Möglichkeiten der Berufsausübung99
4.2.1 Selbstständigkeit99
4.2.2 Angestelltenverhältnis99
4.2.3 Tätigkeitsaspekte bei mittelständischen oder großen Wirt schaftsprüfungsgesellschaften im Vergleich103
4.2.4 Netzwerke103
4.2.5 Interview mit WP/StB Franz-Josef Hans,Vorstand der ATCon AG, Frankfurt/Main105
4.2.6 Perspektiven108
4.2.7 Interview mit RA Manfred Hamannt, Institut der Wirtschaft sprüferin Deutschland e.V. (IDW), Düsseldorf109
5 AUSBILDUNGSWEGE ZUMWIRTSCHAFTSPRÜFER110
5.1 Der Weg zum Wirtschaftsprüfer110
5.1.1 Der klassische Weg: das Hochschulstudium111
5.1.2 Interview mit WP/StB Thomas M. Orth,Partner bei Deloitte, Düsseldorf112
5.1.3 Praktische Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung113
5.1.4 Der neue Weg: Masterstudiengang nach § 8a WPO114
5.1.5 Interview mit Professor Dr. Andreas Dinkelbach,Hochschule Fresenius, Köln117
5.1.6 Erfahrungsbericht: Neue Wege zum WP121
5.1.7 Erfahrungsbericht:Mein Weg zur Wirtschaftsprüfungsassistentin123
5.2 Meilenstein: Das Wirtschaftsprüfungsexamen125
5.2.1 Zulassungsvoraussetzungen126
5.2.2 Das Wirtschaftsprüfungsexamen127
5.2.3 Interview mit StB Brigitte Rothkegel-Hoffmeister,Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf129
5.2.4 Verkürztes Examen131
5.2.5 Die Bestellung zum Wirtschaftsprüfer131
6 PRÜFUNGSVORBEREITUNG132
6.1 Examensergebnisse132
6.2 Die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen136
6.2.1 Einführung: Informationen zum Berufsstand136
6.2.2 Steuerberater – ein gesellschaftlich anerkannter und leistungs orientierter Beruf136
6.2.3 Steuerberaterexamen – Gesetzliche Grundlagen136
6.2.4 Erfolgsquote beim Steuerberaterexamen136
6.2.5 Prüfungsvorbereitung137
6.2.6 Chancen und Ausblick139
6.3 Erfahrungsbericht: Examensvorbereitung140
6.4 Die Prüfungsvorbereitung –das beinahe sichere System in 12 Leitsätzen142
6.4.1 Konsequent Prioritäten setzen!142
6.4.2 Besuch eines Langzeitpräsenzkurses143
6.4.3 Regelmäßige Wiederholung und Aufarbeitung des Stoffsin lerntheoretisch sinnvollen Abständen144
6.4.4 Frühzeitig Paragraphen lernen146
6.4.5 Speedreading lernen und anwenden147
6.4.6 Vorbereitet in den Kurs gehen147
6.4.7 Aktive Teilnahme am Unterricht148
6.4.8 In einer passenden kleinen Lerngruppe zusammenarbeiten148
6.4.9 Schnell auf Examensniveau kommen undviele Übungsklausuren lösen149
6.4.10 Für die Freistellung einen exakten Zeitplan aufstellenund diesen einhalten151
6.4.11 Guten Klausurenkurs ans Ende der Freistellung legen (für denletzten Schliff)152
6.4.12 Selbstbewusst in die Prüfung152
6.4.13 Literaturempfehlungen aus dem Hause Gabler153
6.5 Anbieter von Vorbereitungslehrgängen154
7 BERUFLICHE ZUSATZQUALIFIKATIONEN159
7.1 Qualifi kation als Fachberater/in159
7.1.1 Interview mit RAin/Dipl.-Finw. (FH) Nora Schmidt-Keßeler161
7.1.2 Fachberater für vereinbare Tätigkeiten163
7.2 Certified Public Accountant (CPA) und Chartered Accountant163
8 PROFESSIONALITÄT BEWEISEN – FORT BILDUNG IM STEUERBERATENDEN BERUF165
8.1 Notwendigkeit der Fortbildung165
8.2 Möglichkeiten der Fortbildung169
8.3 Themenschwerpunkte170
8.3.1 Überblick170
8.3.2 Vermittlung unterschiedlicher Kompetenzen170
8.4 Neu: Fachberater171
8.4.1 Vorbehaltsaufgaben171
8.4.2 Vereinbare Tätigkeiten172
8.4.3 Voraussetzungen für das Führen von Fachberaterbezeichnungen174
8.5 Organisation des Fortbildungsprozesses177
8.5.1 Berufsträger177
8.5.2 Mitarbeiter177
8.6 Fortbildungskosten177
8.7 Schlussbetrachtung178
SPECIAL: KARRIERE IN DERUNTERNEHMENSBERATUNG179
1. Die Branche179
2. Erfahrungsbericht: Einstieg ins Beraterleben181
3. Entwicklungstrends183
4. Beratungsfelder und Klienten185
5. Berufseinstieg187
6. Interview mit Antonio Schnieder, Präsident des BundesverbandsDeutscher Unternehmensberater BDU e.V.190
9 DIE BEWERBUNG –MARKETING IN EIGENER SACHE192
9.1 Das passende Berufsfeld192
9.2 Das richtige Timing193
9.3 Die Selbstanalyse – Wer bin ich?193
9.3.1 Persönliche Qualifikation193
9.3.2 Fachliche Qualifikation195
9.3.3 Berufliche Qualifikation196
9.3.4 Was können Sie besonders gut?197
9.3.5 Kompetent Probleme lösen197
9.4 Recherche198
9.4.1 Welche Informationen brauchen Sie?198
9.4.2 Informationsmöglichkeiten199
9.5 Was das Unternehmen von Ihnen erwartet200
9.5.1 Hard Skills200
9.5.2 Soft Skills201
9.5.3 Exkurs: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz202
9.6 Bewerbungswege204
9.6.1 Stellenangebote204
9.6.2 Die Initiativbewerbung204
9.6.3 Die Kurzbewerbung204
9.6.4 Online bewerben205
9.7 Die Bewerbungsunterlagen209
9.7.1 Wer liest die Unterlagen?210
9.7.2 Formalitäten211
9.7.3 Das Bewerbungsschreiben211
9.7.4 Der Lebenslauf214
9.8 Souverän im Vorstellungsgespräch218
9.8.1 Das Telefoninterview218
9.8.2 Gesprächsvorbereitung219
9.8.3 Organisatorisches222
9.8.4 Der Ablauf des Gesprächs225
9.8.5 Besondere Auswahlverfahren228
9.8.6 Die Entscheidung230
9.8.7 Am Ziel – die Zusage231
9.8.8 Eine Absage ist nicht das Ende!231
9.9 Einstiegswege231
9.9.1 Trainee-Programme232
9.9.2 Direkteinstieg232
9.10 Der Arbeitsvertrag232
9.11 Generationen im Wandel234
9.11.1 Wertvorstellungen, Ziele und Medienverhalten der Generation Y234
9.11.2 Wonach strebt die neue Mitarbeitergeneration?235
9.11.3 Medienverhalten der „Generation Y“236
9.11.4 Ein proaktiver Umgang mit dem Internet bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile237
10 DIE PROBEZEIT238
10.1 Der erste Tag238
10.1.1 Die passende Kleidung238
10.1.2 Der Anfang239
10.1.3 Die Kollegen240
10.2 So werden Ihre ersten 100 Tage zum Erfolg241
10.2.1 Informationen beschaffen241
10.2.2 Einarbeitungspläne241
10.2.3 Erwartungen241
10.2.4 Kommunikation mit dem Vorgesetzten241
10.2.5 Zielgerichtet handeln242
10.2.6 Netzwerke242
10.2.7 Kontrollieren Sie Ihre Außenwirkung243
10.3 Die Probezeitbeurteilung243
10.3.1 Wenn es doch nicht funktioniert hat …243
11 EINSTIEG DURCH KAUF ODER NACHFOLGE244
11.1 Die erfolgreiche Suche nach einer passenden Kanzlei oder Beteiligung244
11.2 Die Ermittlung des Kaufpreises245
11.3 Zahlungsvarianten247
11.4 Die Finanzierung des Kanzlei- bzw. Beteiligungskaufs250
11.5 Erwartungen an den Verkäufer250
11.6 Voraussetzungen für den erfolgreichen Kauf einer Steuer beraterkanzleioder: Welche Fehler kann man machen?251
11.7 Perspektiven für 2011253
12 KLEINER STEUERBERATER-KNIGGE254
12.1 Begrüßung und Vorstellung255
12.1.1 Grüßen im Büro255
12.1.2 Begrüßen in Gesellschaft255
12.1.3 Mandantenbesuch in Ihren Geschäftsräumen256
12.1.4 Unverhoffte Begegnungen mit Mandanten in der Freizeit258
12.2 Ganz wichtig: Small Talk258
12.2.1 Kontakte knüpfen oder auffrischen258
12.2.2 Gespräche starten und lebendig halten259
12.2.3 Gekonnter Abgang260
12.3 Business und Essen – eine ideale Kombination261
12.3.1 Gastgeberpflichten261
12.3.2 Verhalten als Gast262
12.4 Erfolgsfaktor Business-Kleidung263
12.4.1 Der erste Eindruck263
12.4.2 Grundregeln der Businesskleidung264
12.4.3 Stilsicheres Auftreten: Darauf sollten Sie achten267
12.4.4 Interview mit Image- und Stilberaterin Lisa Pippus271
12.5 Interkulturelle Kompetenz am Beispiel USA273
12.5.1 Begrüßung274
12.5.2 Kommunikation und Meetings274
12.5.3 Duzen im Meeting275
12.5.4 Business-Lunch275
12.5.6 Verabschiedung auf amerikanisch276
Abkürzungsverzeichnis277
ADRESSEN278
Verzeichnis der Inserenten286
UNTERNEHMENSPROFILE287
DIE AUTOREN297
STICHWORTVERZEICHNIS299

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