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Beteiligung - ein Programm für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

ein Programm für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

AutorFelix Oldenburg, Hans-Peter Meister
VerlagPhysica-Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl163 Seiten
ISBN9783790819359
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis46,99 EUR


Dr. Hans-Peter Meister, promovierter Biologe, gründete 1995 das Institut für Organisationskommunikation (IFOK) und leitet es seitdem. Zuvor war er Pressesprecher im Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, anschließend in der Öffentlichkeitsarbeit der BASF AG tätig.

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Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Einleitung7
Beteiligung und Vertrauen7
Die Wiederentdeckung der Beteiligung: Wie Gesellschaft gestaltet werden kann11
Symptome des Reparaturstaus: Ein stotternder Motor12
Deutschland auf dem letzten Platz?13
Das Dilemma und die Irrtümer der Reformer14
Die falschen Analysen der Stammtische15
Der neue Weg: Beteilige mich! Und dann: Entscheide!16
Neue Verfahren liefern Orientierung17
Die Herausforderung Orientierung: Beispiel Reforminitiativen18
Neue Verfahren liefern Akzeptanz19
Die Herausforderung Akzeptanz19
Neue Verfahren liefern Steuerungsfähigkeit20
Die Herausforderung Steuerung21
Beteiligung in der Praxis: Die Initiative für Beschäftigung!22
Projektsteckbrief: Initiative für Beschäftigung!23
Projektbeispiel der Initiative für Beschäftigung!24
Projektbeispiel der Initiative für Beschäftigung!25
Beteiligung, die wir meinen: Erfolgskriterien25
Beteiligung – Ein Programm für Dynamik in Deutschland27
Wann funktioniert Beteiligung nicht?27
Was Sie mit Beteiligung erreichen (und in diesem Buch lesen)29
Konflikte bewältigen: Politische Mediation gegen erstarrte Rituale30
Alte Konflikte: Aufbrechende Wunden der Gesellschaft31
Quadratur des Kreises: Das Dilemma „Flughafen Frankfurt“32
Konfliktlösung in Deutschland: Veraltete Verfahren33
Die Alternative: Das Beispiel Flughafen Frankfurt35
Projektsteckbrief Flughafen-Mediation35
Kennzeichen moderner öffentlicher Konflikte39
Die neue Partitur: Politische Mediation40
Politische Mediation: Der Werkzeugkasten für den Konsens45
Politische Mediation ist keine Fortsetzung der klassischen!47
Was kann Politische Mediation (noch) nicht erreichen?50
Was kann Politische Mediation, was sind falsche Versprechen?51
Verfahrensreformen – Was sich verändern muss52
Das Ergebnis: Neue Spielräume für konstruktive Politik53
Erfolgsfaktoren Politischer Mediation53
Zeittafel Frankfurter Flughafenausbau und Vorläuferkonflikte55
Zeittafel Mediationsverfahren55
Mehrsektorale Partnerschaft: Umsetzen, was ich nicht verordnen kann56
Regionen: Zwischen allen Stühlen57
Was sich nicht verordnen lässt59
Projektsteckbrief Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck60
Dilemmata der Kooperation in Deutschland61
Und sie bewegt sich doch! Wie es funktioniert62
Kein normaler Arbeitskreis: Die Ziele der Themenpaten64
Projektbeispiele der Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck65
Erfolgsfaktoren der Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck67
Warum es funktioniert: Bedingungen des Erfolgs68
Erfolge der Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck69
Kommunen und Familien: Standortfaktoren ohne Lobby70
Familien-TischeAE70
Projektsteckbrief Kommunale Familien-TischeAE71
Partner zusammenbringen: Wasserprojekte in Afrika und Südasien72
Projektsteckbrief Projektplattform „Wasser für Afrika“73
Ein Praxismodell für mehrsektorale Kooperationen74
Das „KITE“-Modell: Vier Achsen mehrsektoraler Initiativen74
Diskursive Politikgestaltung: Besser entscheiden79
Die ratlose Vielstimmigkeit der Ratgeber80
Die Vielfalt des politischen Beratermarkts82
Konstruktionsfehler der politischen Beratung83
Warum und wozu Beratung benötigt wird84
Der Wert des Zuhörens ist eigentlich nichts Neues85
Das neue Modell: Mit diskursiver Beratung den Wandel gestalten86
Argumente für diskursive Beratungsverfahren86
Die fünf P’s diskursiver Beratung - ein Modell für gesellschaftli-chen Wandel88
Chemie und Nachhaltigkeit: Von der Brechstange zur Beteiligung89
Neue Bausteine und ein Beispiel geglückter Beratung90
Projektsteckbrief Bausteine für ein zukunftsfähiges Deutsch-land92
Ein Diskurs für alle Fälle: Drei Möglichkeiten Möglichkeiten93
Reformvorschläge: Kein Politikersatz, sondern Dienst für die Politik95
Exkurs: Wie man künstlich Relevanz erzeugt97
Finks Bruder – Wie der Schwanz mit dem Hund wedelt97
Vom Stakeholdermanagement zu CSR: Glaubwürdig kommunizieren100
Drei harte Lektionen101
Stakeholder – Wer sind die eigentlich?102
Die Währung Glaubwürdigkeit104
Weifle Schafe, schwarze Schafe ... hybride Schafe104
Warum Stakeholderdialoge für Unternehmen wichtig sind106
Reden ist Silber: Was beim Dialog zu beachten ist106
Akteursmappings – Landkarten für die Navigation der Szenen110
Kreative Formate für Stakeholderveranstaltungen112
Umsetzen ist Gold: Vom konsistenten Handeln113
Der Königsweg: Corporate Social Responsibility114
Einige Branchenbeispiele für natürliche Themen116
Beispiele für die Übersetzungsaufgabe CSR-Management117
Der Elefant hinter dem Feigenblatt118
Mainstreaming: Bei den ‚natürlichen Themen’ anfangen120
Foresight und Innovation: Zukunft denken – Heute gestalten121
Mehr Fragen als Sterne am Himmel122
Knapp daneben: Prognosen berühmter Experten123
Die Zukunft: Management-Aufgabe der Gegenwart124
Vier Zukunftstypen125
Der Werkzeugkasten der Zukunftsexperten126
Warum Innovation Beteiligungsverfahren braucht126
Fallbeispiel: Welche Schäden werden wir versichern wollen?128
Fallbeispiel: Eine Region an der Zukunft ausrichten129
Strategieentwicklung im Nebel? Ein Fallbeispiel aus der Wirtschaft130
Ich sehe was, was du nicht siehst131
„Futur“, der deutsche Forschungsdialog: Ein Fallbeispiel aus der Politik132
Projektsteckbrief „Futur“135
Von 2.000 Einzelmeinungen zu einer Förderpolitik136
Das Ergebnis der ersten Futur-Runde: Vier Leitvisionen137
Fazit: Mehr als die Summe der Einzelteile138
Vier Prinzipien für partizipative Foresight-Verfahren139
War „Futur“ erfolgreich?140
...und weitere Erfolgsfaktoren140
Modern regieren: Neue Wege der Bürgerbeteiligung141
Die verkaufte Politik: Kampagnen in der Sackgasse142
Die Europäische Union: Ein Elitenprojekt auf der Suche nach den Bürgern144
Europas „Plan D“: Dialog, Demokratie – und Bürgerbeteiligung145
Das „Ob“ der Bürgerbeteiligung: Eine Frage der Macht146
Die Konsensuskonferenz als alternatives Anhörungsformat148
Das „Wer“ der Bürgerbeteiligung: Betroffene zu Beteiligten machen149
Das „Wie“ der Bürgerbeteiligung: Neue Formate und Chancen151
Drei Beispiele moderner Bürgerbeteiligung aus den USA153
Das Repertoire moderner Bürgerbeteiligung154
Groflverfahren: Millionen Bürger am Runden Tisch154
Reformen gestalten durch Bürgerbeteiligung156
Kein Thema zu komplex: Bürgerberatung zur Hirnforschung157
Der Beteiligungs-Werkzeugkasten von Morgen: Vier Merkmale158
Eine neue Dimension: Die „European Citizens’ Consultations“160
Und am Ende wird entschieden161
Danksagung163
Über die Autoren164

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