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Bewegungstherapie bei internistischen Erkrankungen

AutorKlaus-Michael Braumann, Niklas Stiller
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl257 Seiten
ISBN9783642013324
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR

Es ist erwiesen, dass Bewegung die physiologischen Prozesse des Körpers beeinflusst, den kranken wie den gesunden. In dem Band erläutern führende Experten, wie Bewegungstherapie auf den Körper wirkt und bei welchen Erkrankungen Sport gezielt eingesetzt werden kann und muss. Sie geben u. a. Antworten auf die Frage, wie adipöse Kinder zur Bewegung animiert werden können, welche Sportarten für Diabetiker geeignet sind oder wie sich Bewegung auf das Immunsystem auswirkt.

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort: »Das Herz muss über die Hürde«5
Inhaltsverzeichnis8
Autorenverzeichnis12
I Allgemeiner Teil15
Bewegungstherapie und ihre Umsetzung –eine Einführung16
1.1 Einleitung17
1.1.1 Bewegung als Therapie17
1.1.2 Probleme der Bewegungstherapie18
1.1.3 Unklarer Wirkmechanismus18
1.1.4 Unkenntnis der Dosierung19
1.1.5 Semantisches Problem19
1.2 Probleme der Durchführung einer Bewegungstherapie19
1.3 Individuelle Bewegungs therapie– Voraussetzungen zur Durchführung20
1.3.1 Belastungsuntersuchung20
1.3.2 »Laktattest«21
1.3.3 Spiroergometrie23
1.4 Zusammenfassung24
Literatur24
Effekte körperlichen Trainings auf den Organismus26
2.1 Einleitung27
2.2 Akute und chronische Anpassungen an Körperarbeit27
2.2.1 Akute Anpassungen27
2.2.2 Chronische Anpassungen28
2.3 Trainingseinflüsse auf die Muskulatur28
2.3.1 Krafttraining28
2.3.2 Ausdauertraining29
2.4 Trainingseinflüsse auf den passiven Bewegungsapparat31
2.5 Trainingseinflüsse auf innere Organe und Organsysteme31
2.5.1 Anpassungseffekte auf das Herz-Kreislauf-System31
2.5.2 Hormonelle Veränderungen32
2.6 Notwendige Belastungsintensitäten33
2.7 Trainierbarkeit und Altern33
2.8 Zusammenfassung34
Literatur34
Grundlagen des Trainings: Ausdauer, Kraft, Bewegung und Koordination36
3.1 Einführung37
3.2 Ausdauertraining39
3.3 Krafttraining43
3.3.1 Muskelquerschnittstraining (Hypertrophietraining))43
3.3.2 Kraftausdauertraining45
3.3.3 Maximalkraft- und Schnellkrafttraining46
3.4 Beweglichkeitstraining47
3.5 Koordinationstraining47
Literatur49
Die Wirkung körperlicher Aktivität auf das Immunsystem51
4.1 Einleitung52
4.2 Klinisch epidemiologische Untersuchungen53
4.3 Körperliche Aktivitätund zelluläre Reaktionen im peripheren Blut54
4.4 Antwort von Hitzeschock proteinen, Immunglobulinen und Zytokinen auf körperliche Belastung56
4.4.1 Körperliche Aktivität und Hitzeschockproteine56
4.4.2 Immunglobulinant wort auf körperliche Belastung56
4.4.3 Zytokinreaktionen bei körperlicher Belastung56
4.5 Körperliche Aktivität, low-grade systemic inflammation (LGSI) und Arteriosklerose58
4.6 Körperliche Aktivität und Insulinresistenz58
4.7 Körperliche Aktivität und Krebsprävention59
4.8 Geschlechtsspezifische Unterschiede der immuno- logischen Belastungsreaktion59
4.9 Zusammenfassung60
Literatur60
II Therapieformen63
Bewegungstherapie bei Diabetes mellitus65
5.1 Typ-2-Diabetes: Begünstigt durch Übergewicht und Bewegungsmangel66
5.1.1 Statistische Entwicklung66
5.1.2 Insulinresistenz: Ein ehemals positives Phänomen verkehrt sich in sein Gegenteil67
5.2 Physiologische Wirkungen einer Bewegungstherapie bei Diabetes mellitus und assoziierten Störungen68
5.2.1 Bewegungstherapie bei Insulinresistenz68
5.2.2 Atheroskleroseprävention durch körperliches Training69
5.3 Durchführung eines Bewegungstrainings bei Diabetes mellitus70
5.3.1 Häufigkeit und Intensität70
5.3.2 Krafttraining71
5.3.3 Was kann der Hausarzt tun? Umdenken ist angesagt!71
5.3.4 DiSko – Wie Diabetiker zum Sport kommen – bringt Bewegung in die Schulung72
5.4 Zusammenfassung73
Literatur73
Körperliche Aktivität als Therapiebestandteil bei Fettstoffwechselstörungen75
6.1 Zur Situation76
6.2 Definition, Vorkommen und klinische Relevanz von Fettstoffwechselstörungen76
6.3 Grundsätzliche Therapieansätze bei Fettstoffwechselstörungen78
6.4 Die therapeutischen Prinzipien der körperlichen Aktivität79
6.5 Die praktische Umsetzung der körperlichen Aktivität83
6.6 Erfahrungen und Beispielezur Effektivität der therapeutischen Wirkung körperlicher Aktivität84
6.6.1 Effekte auf Gesamtund LDL-Cholesterin84
6.6.2 Effekte am HDL-Cholesterin und an den Triglyzeriden84
6.7 Zusammenfassung87
Literatur87
Sport und Bewegung in der Prävention und Therapie von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter89
7.1 Hintergrund90
7.2 Bewegung, Bewegungsmangel und Folgen90
7.2.1 Energieumsatz91
7.2.2 Bewegungsmangel und Übergewicht92
7.3 Die Rolle der Sport- und Bewegungstherapie bei kindlicher Adipositas92
7.4 Inhalte einer Sport- und Bewegungstherapie und Effekte auf die Körperkomposition93
7.5 Geeignete Sportarten94
7.6 Ausgewählte Risiken im Sport und bei körperlicher Aktivität95
7.7 Zusammenfassung96
Literatur97
Bewegungstherapie bei arterieller Hypertonie100
8.1 Definition101
8.2 Epidemiologie101
8.3 Diagnostik des Hochdruckpatienten102
8.4 Therapie der arteriellen Hypertonie102
8.4.1 Bewegungstherapie102
8.4.2 Bewegungstherapie in Verbindung mit medikamentöser antihypertensiver Therapie106
8.5 Kontraindikationen und Komplikationen der Sporttherapie106
8.6 Zusammenfassung107
Literatur107
Bewegungstherapie bei Herzinsuffizienz – aktuelle Forschungsergebnisse108
9.1 Einleitung109
9.1.1 Definition, Prävalenz und sozialmedizinische Bedeutung der Herzinsuffizienz109
9.1.2 Klinisches Erscheinungsbild, Symptome und Lebensqualität bei Herzinsuffizienz109
9.2 Herzinsuffizienz –ein Problem der Peripherie110
9.3 Therapie der Herzinsuffizienz111
9.3.1 Medikamentöse und elektrophysiologische Behandlung111
9.3.2 Bewegungstherapie111
9.4 Methoden der Bewegungsbehandlung bei Herzinsuffizienz116
9.4.1 Aerobes (Ausdauer-)Training116
9.4.2 Koordinations- und Bewegungsübungen118
9.4.3 Krafttraining118
9.4.4 Elektrostimulation120
9.5 Sicherheitsaspekte120
9.6 Was sagen die Leitlinien?120
9.7 Finanzielle und krankenversicherungs- rechtliche Aspekte121
9.8 Zusammenfassung121
Literatur121
Bewegungstherapie bei koronarer Herzkrankheit125
10.1 Koronare Herzkrankheit –eine Einführung in das Krankheitsbild126
10.1.1 Definition und Epidemiologie126
10.1.2 Symptomatik126
10.1.3 Diagnostik127
10.1.4 Therapie129
10.2 Bewegungstherapie bei koronarer Herzkrankheit – Empfehlungen131
10.2.1 Trainingsdauer und -häufigkeit131
10.2.2 Trainingsart und Intensität132
10.2.3 Risiko-Nutzen-Abwägung136
10.3 Wirkungen von Bewegungstherapie bei koronarer Herzkrankheit136
10.3.1 Einleitung136
10.3.2 Regression der Koronarsklerose137
10.3.3 Ausbildung epikardialer Kollateralen140
10.3.4 Rückbildung der endothelialen Dysfunktion141
10.3.5 Induktion der Vaskulogenese durch Stamm- und Progenitor- zellen142
10.3.6 Glatte Gefäßmuskulatur143
10.4 Hinweise für die praktische Umsetzung144
10.5 Zusammenfassung144
Literatur145
Leistungsfähigkeit und Training bei Patienten nach Herz- oder Lungentransplantation153
11.1 Körperliche Leistungsfähigkeit nach Herztransplantation154
11.2 Trainingsstudien bei herztransplantierten Patienten155
11.3 Empfehlungen zum körperlichen Training nach Herztransplantation –Gefährdungen und Besonderheiten156
11.4 Körperliche Leistungsfähigkeit nach Lungentransplantation158
11.5 Trainingsstudien bei lungentransplantierten Patienten159
11.6 Zusammenfassung161
Literatur161
Bewegungstherapie bei obstruktiven Atemwegserkrankungen163
12.1 Lungensport bei asthmakranken Erwachsenen164
12.1.1 Einleitung164
12.1.2 Belastungsasthma164
12.1.3 Asthma und Fitness165
12.1.4 Auswirkung von körperlichem Training auf erwachsene Asthmatiker166
12.1.5 Trainingsintensität und Steuerung167
12.1.6 Fazit für die Praxis168
12.1.7 Zusammenfassung168
Literatur zu 12.1173
12.2 Körperliches Training bei COPD168
12.2.1 Einleitung169
12.2.2 Veränderungen der peripheren Muskulatur bei COPD169
12.2.3 Veränderungen der Atemmuskulatur170
12.2.4 Körperliches Training bei COPD170
12.2.5 Programme für körperliches Training bei COPD171
12.2.6 Fazit für die Praxis172
12.2.7 Zusammenfassung172
Literatur zu 12.2174
Effektivität von körperlichem Training zur Verbesserung motorischer Leistungen bei Patienten mit demenzieller Erkrankung177
13.1 Einleitung178
13.2 Epidemiologie und demografische Entwicklung178
13.3 Der Zusammenhang motorischer und kognitiver Leistungen bei Demenz178
13.4 Einfluss einer kognitiven Einschränkung auf das motorische Rehabilitationsergebnis180
13.5 Ergebnisse randomisierter, kontrollierter Studien zur Effektivität von körperlichem Training182
13.5.1 Qualität bisheriger Studien182
13.5.2 Anpassung bisheriger Interventionsprogramme an den kognitiven Status der Teilnehmer184
13.5.3 Inhalte bisheriger Interventionen185
13.5.4 Messmethoden und Studienendpunkte186
13.5.5 Ergebnisse bisheriger Studien186
13.5.6 Schlussfolgerungen aus der Literaturanalyse187
13.6 Neuer demenzspezifischer, körperlicher Trainingsansatz188
13.6.1 Entwicklung eines neuen Trainingsansatzes188
13.6.2 Evaluation des Trainingsprogramms im Rahmen einer kontrollierten, randomisierten Studie190
13.7 Fazit und Ausblick191
13.8 Zusammenfassung192
Literatur192
Bewegungstherapie bei neurologischen Erkrankungen195
14.1 Multiple Sklerose196
14.1.1 Definition196
14.1.2 Krankheitsfolgen196
14.1.3 Bewegungstherapie196
14.2 Parkinson-Syndrom199
14.2.1 Definition199
14.2.2 Krankheitsfolgen199
14.2.3 Bewegungstherapie199
14.3 Schlaganfälle200
14.3.1 Definition200
14.3.2 Krankheitsfolgen202
14.3.3 Bewegungstherapie202
14.4 Querschnittslähmung202
14.4.1 Definition202
14.4.2 Krankheitsfolgen203
14.4.3 Bewegungstherapie203
14.5 Neuromuskuläre Erkrankungen204
14.5.1 Definition204
14.5.2 Krankheitsfolgen204
14.5.3 Bewegungstherapie205
14.6 Post-Poliomyelitis-Syndrom205
14.6.1 Definition205
14.6.2 Krankheitsfolgen206
14.6.3 Bewegungstherapie206
14.7 Fibromyalgie206
14.7.1 Definition206
14.7.2 Krankheitsfolgen206
14.7.3 Bewegungstherapie207
14.8 Zusammenfassung207
Literatur208
Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen210
15.1 Die evolutionäre Sichtweise: kein Überleben ohne Bewegung211
15.2 Bewegungsmangel als Risikofaktor für psychische Erkrankungen?211
15.3 Historische Entwicklung212
15.4 Empirische Befunde zur Wirksamkeit von körperlichem Training213
15.4.1 Depression213
15.4.2 Angsterkrankungen214
15.4.3 Sonstige Störungen214
15.5 Biologische und psychologische Wirkmechanismen214
15.5.1 Physiologische Wirkungen214
15.5.2 Psychologische Faktoren215
15.6 Worauf kommt es in der praktischen Umsetzung an?216
15.7 Zusammenfassung217
Literatur217
Bewegung und Kognition219
16.1 Einleitung220
16.2 Neuroplastizität –eine Begriffsdefinition220
16.3 Der Einfluss von Bewegung auf kognitive Leistungen bei Menschen221
16.4 Wirkmechanismen223
16.5 Bewegung zur Prävention und Behandlung neuro- logischer Erkrankungen225
16.6 Bewegungsinduzierte Plastizität im somato- sensorischen und motorischen System226
16.7 Zusammenfassung227
Literatur227
Bewegung und Krebs230
17.1 Einleitung231
17.2 Weshalb Tumorpatienten Bewegungstherapie als nichtpharmakologische Maßnahme »verschrieben« werden sollte231
17.2.1 Einfluss von Übergewicht und Adipositas auf Tumorentstehung, Inzidenz- und Rezidivraten sowie Gesamtüberleben231
17.2.2 Bewegungstherapie und Verbesserung von Tumorfatigue234
17.2.3 Bewegungstherapie und Verbesserung der Lebensqualität von Tumorpatienten235
17.2.4 Andere mögliche positive Auswirkungen von Bewegungstherapie bei Tumorpatienten236
17.3 Mögliche Zeitpunkte des Einsatzes von Bewegungstherapie im Laufe einer Tumorerkrankung236
17.4 Kann Bewegungstherapie Tumorpatienten schaden?237
17.5 Besonderheiten der Verschreibung von Bewegungstherapie bei Tumorpatienten238
17.6 Empfehlung und Ausführung wie weit ist die Kluft?240
17.7 Biologische Mechanismen des tumorigenesefördernden Effekts von Adipositas und körperlicher Inaktivität240
17.7.1 Auswirkungen von Adipositas auf Energiehaushalt und Lipidmetabolismus240
17.7.2 Auswirkungen von Adipositas auf Steroidhormone242
17.7.3 Weitere Mechanismen der Tumorigeneseförderung243
17.8 Zusammenfassung243
Literatur243
III Zum Nachschlagen248
Administrative Rahmen bedingungen, Verordnungs- und Abrechnungsmöglichkeiten249
18.1 Rehabilitationssport und Funktionstraining250
18.1.1 »Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining vom 01. Oktober 2003 in der Fassung vom 01. Januar 2007«250
18.1.2 Was bedeuten diese Vereinbarungen für die Praxis?254
18.2 Präventionssport255
18.3 Eigenfinanzierter Präventions- und Rehabilitationssport und eigenfinanziertes Funktionstraining255
18.4 Aktueller Diskussionsstand255
18.5 Zusammenfassung259
Literatur259
Stichwortverzeichnis260

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