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E-Book

Bildungsarbeit der Zukunft

VerlagRainer Hampp Verlag
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl313 Seiten
ISBN9783879886302
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR
Ziel der Veröffentlichung ist es, einen Überblick über „State of the Art“, neue Trends und Entwicklungen, „Best Practice-Beispiele“, Ziele und Probleme etc. einer zukünftigen Bildungsarbeit zu geben. In diesem Sinne diskutierten die Beteiligten Autoren unter anderem die Themen Talentverknappung, Innovation/ Kreativität, Work-Life-Balance, HR und Asien, e-Life, alternde Bevölkerung/ Belegschaft und Messbarkeit der Bildungsarbeit. In diesem Buch wird angestrebt, die Konturen einer Bildungsarbeit der Zukunft sowohl vor ihrem theoretischen Hintergrund als auch in Bezug auf ihren praktischen Nutzen zu reflektieren. Folgende drei Fragen standen dabei im Mittelpunkt: 1 Welches sind die Hauptherausforderungen an eine Bildungsarbeit der Zukunft? 2 Welche Auswirkungen können diese auf HR-Strategien haben? 3 Welche konkreten Maßnahmen leiten sich daraus für Unternehmen ab?   

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis, Vorwort
  2. Erster Fokus "Politik": Schule in Zukunft - konzentriert, nachhaltig, lebenslang lernen (Annette Schavan)
  3. Erster Fokus "Politik": Perspektiven einer zukunftsorientierten Bildungspolitik für unsere Schulen (Monika Hohlmeier)
  4. Erster Fokus "Politik": Zukunftsfähigkeit durch lebenslanges Lernen - die Umsetzung in den Ländern (Peter Krug)
  5. Zweiter Fokus "Kirche": "Spieglein, Spieglein an der Wand ..." oder: Macht Bildung schön? (Michael Bangert)
  6. Dritter Fokus "Gewerkschaften": Neue Ansätze in der Bildungsarbeit und Bedingungen ihrer Umsetzung aus der Sicht der IG Metall (Hans Herzer u.a.)
  7. Vierter Fokus "Neue Medien": E-Learning - eine neue Modewelle oder eine neue Chance für das Bildungsmanagement? (Dieter Euler)
  8. Fünfter Fokus "Globalisierung": Bildungsarbeit der Zukunft: Unternehmenskultur, Identität und Differenz (Ludgera Klemp)
  9. Sechster Fokus "Kompetenzentwicklung": Zukunftskompetenz (Rainer Zech)
  10. Sechster Fokus "Kompetenzentwicklung": Vom Wirklichkeitsmenschen zum Möglichkeitsmenschen (Oliver Will)
  11. Sechster Fokus "Kompetenzentwicklung": Ohne politische Bildung geht es nicht (Siegfried Schiele)
  12. Sechster Fokus "Kompetenzentwicklung": Innovation durch ein MBA Studium? (Detlev Kran)
  13. Siebter Fokus "Wissenschaft": Bildung als Human-Kapital (Hans-Werner Jendrowiak)
  14. Siebter Fokus "Wissenschaft": Konstruktivismus – ein Paradigmenwechsel in der Bildungsarbeit? (Horst Siebert)
  15. Siebter Fokus "Wissenschaft": Die Reflexivität der Kompetenzentwicklung (Rolf Arnold)
  16. Siebter Fokus "Wissenschaft": Für die Zukunft Visionäres aus der Vergangenheit der Daimler-Benz AG aufgreifen (Margret Fell)
  17. "Metagutachten": Gutachten 1 - Bildung und reflexive Moderne (Elisabeth Rohr)
  18. "Metagutachten": Gutachten 2 - Bildungsarbeit der Zukunft: Versuch einer Zusammenschau (Erhard Schlutz)
  19. Autorinnen und Autoren
Leseprobe
Ludgera Klemp

Bildungsarbeit der Zukunft: Unternehmenskultur, Identität und Differenz (S. 125-126)

Doch leuchtet es mir sehr ein, dass die Menschen für die Entwicklung und die Veränderung der Welt, in der sie leben, selbst die Verantwortung tragen müssen. (Amartya Sen 2000: 335).

Diversität und damit verbundene Hierarchisierungs- und Ausgrenzungsprozesse sind wesentliche Merkmale vieler zeitgenössischer Gesellschaften. Die gesellschaftliche Differenzierung nach Klassen-, Geschlechter-, ethnischer, religiöser und nationaler Zugehörigkeit artikuliert sich im ungleichen Zugang zu existenzsichernder Erwerbsarbeit, öffentlichen Dienstleistungen, Gesundheit, Bildung und politischer Partizipation.

Mangelnde soziale Integration und Lebensperspektiven sowie Armut verschärfen Spannungspotenziale und akkumulieren Gewalt. Insbesondere in einigen Entwicklungsgesellschaften haben gesellschaftliche Polarisierung und Zerrissenheit bedrohliche Ausmaße erreicht, die ein gewaltfreies Zusammenleben zunehmend erschweren. Gewalt ist Ausdruck tiefgreifender gesellschaftlicher Krisen und damit ein soziales Phänomen. Unabhängig davon, ob Gewalt in der Familie, der Schule, am Arbeitsplatz oder auf der Straße stattfindet, führt sie zum Verlust persönlicher Freiheit, und verwandelt Lebensorte in Labyrinthe der Unsicherheit und Angst. Allgegenwärtig und diffus erlegt sie Menschen neue Verhaltensregeln auf, die zur Erosion öffentlichen Lebens führen. Die Privatsphäre wird hermetisch abgeschirmt und Unternehmensgelände von privaten Sicherheitskräften bewacht. Das Zusammenwirken von historischen, politischen, ökonomischen und sozialen Faktoren schwächt die Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben der Menschen unter Bedingungen von Diversität (Concha- Eastman 2000).

Erfolgversprechend sind politische Versuche, die ökonomische und soziale Chancengleichheit mit der Durchsetzung kultureller Gleichwertigkeit und Toleranz auf der Grundlage demokratischer Wertvorstellungen verbinden, wie beispielsweise in Kanada, wo dies offizielle nationale Politik wurde (Geissler 2001). Wo Identität und Differenz keine Anerkennung finden, werden Konfliktpotenziale geschürt. Beispielsweise kommt in Guatemala der Friedensprozess nach dem 36-jährigen Bürgerkrieg nur schleppend voran, weil die kulturellen Rechte der Maya-Bevölkerung nur geringe gesellschaftliche Anerkennung finden und die überwiegende Mehrheit der Maya auch weiterhin politisch und ökonomisch marginalisiert bleibt. Noch immer leben sie in den ärmsten Landesregionen, wo der Entwicklungsbedarf am größten ist.

Die Frage der Bürgerrechte auf der Grundlage von Identität und Differenz ist zu einem Zukunftsthema avanciert. Soziale Mitgliedschaften und kulturelle Zugehörigkeiten sind in allen Gesellschaften wichtige soziale Integrationsfaktoren, weil sie soziale Anerkennung und Sicherheit bieten. Ein Problem besteht darin, dass das Recht auf Differenz dort auf Grenzen stößt, wo es sich internationalen Grundwerten und Grundregeln unterzuordnen hat. Den normativen Bezugsrahmen bilden hierzu die Menschenrechte, Konventionen und andere völkerrechtlich verbindlichen Vereinbarungen sowie die auf Weltkonferenzen von der Staatengemeinschaft verabschiedeten Aktionsprogramme. Doch gestaltet sich in einigen Fällen die Frage, wo die gleichberechtigte Verschiedenheit endet, als schwierig und ist im politischen Diskurs auf nationaler wie auch internationaler Ebene auszuhandeln. So ist auch der internationale Diskurs über die universelle Gültigkeit der Menschenrechte bei Weitem noch nicht beendet. In ihrer Zukunftsstudie über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts hat die OECD die „Kulturfrage" in vielschichtigen und multiethnischen Gesellschaften analysiert.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis8
Erster Fokus: Politik12
Schule in Zukunft - konzentriert, nachhaltig, lebenslang lernen14
Perspektiven einer zukunftsorientierten Bildungspolitik für unsere Schulen22
Zusammenfassung22
Zukunftsfähigkeit durch lebenslanges Lernen - die Umsetzung in den Ländern -34
1. Bildungspolitische Positionierungen zur Entwicklung der Humanressourcen im Kontext des lebenslangen Lernens34
2. Herausforderungen für die Bildungsarbeit der Zukunft35
3. Strategien und Handlungsfelder der Umsetzung der Entwicklung von Humanressourcen durch Modernisierung des lebenslangen Lernens in den Ländern36
4. Auswirkungen auf Aufgabenstellungen und Professionalität der Bildungseinrichtungen39
5. Bildungsökonomie - Finanzierung der Bildung als Investition in Humankapital40
6. Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung von Humanressourcen im Rahmen des Lebenslangen Lernens42
Zweiter Fokus: Kirche46
„Spieglein, Spieglein an der Wand ...“ Oder: Macht Bildung schön?48
Zusammenfassung48
1 Bildung und Verbildung51
2 Bild der Bildung55
3 Ein Beispiel61
4 Schluß63
Literatur63
Dritter Fokus: Gewerkschaften66
Neue Ansätze in der Bildungsarbeit und Bedingungen ihrer Umsetzung aus der Sicht der IG Metall68
Herausforderungen, Trends und Ansatzpunkte69
Bildungsverständnis und Bildungsbegriff77
Arbeits- und Bildungspolitik bei der DaimlerChrysler AG78
Tarifvertragliche Regelungen und Betriebsverfassungsgesetz83
Weiterentwicklung der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit95
Literaturhinweise103
Vierter Fokus: Neue Medien104
E-Learning – eine neue Modewelle oder eine neue Chance für das Bildungsmanagement?106
1 E-Learning: Neue pädagogische Qualitäten oder die Grundlage einer „Quick-and-Dirty-Pädagogik“?106
2 Entwicklungen und Akteure des E-Learning108
3 Didaktische Potentiale des E-Learning111
3.1 Überblick111
3.2 Teleteaching (Virtueller Vortrag)114
3.3 Teletutoring (Virtuelle Betreuung)114
3.4 Telediskussion (Virtueller Austausch)115
3.5 Telekooperation (Virtuelles Seminar)115
3.6 Mediengestütztes Selbstlernen116
3.7 Verbindung der Lernumgebungen116
4 Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der pädagogischen Potentiale in die Praxis des Bildungsmanagements117
4.1 Implementationsstrategie abstimmen118
4.2 Klarheit über die Zielhorizonte schaffen118
4.3 Qualität der didaktischen Konzepte sichern119
4.4 Funktionsweise der Technik sichern119
4.5 Lernkultur gestalten120
4.6 Lehrkompetenz entwickeln121
5 Abschluss121
Ausgewählte Literatur122
Fünfter Fokus: Globalisierung124
Bildungsarbeit der Zukunft: Unternehmenskultur, Identität und Differenz126
1. Hierarchisierung und Ausgrenzung schränken Freiheiten ein128
2. Verwirklichungschancen als Paradigma einer Ökonomie für Menschen130
3. Privatunternehmen tragen zu Verwirklichungschancen bei131
4. Verwirklichungschancen als unternehmerische Herausforderung134
5. Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen?135
6. Einbindung von HR-Strategien in „Working with diversity“ Konzepte138
7. Unternehmen als gesellschaftlicher Mikrokosmos139
Literatur143
Sechster Fokus: Kompetenzentwicklung146
Zukunftskompetenz148
Transformationen148
Zukunftskompetenz150
Lernorganisation155
Literatur160
Vom Wirklichkeitsmenschen zum Möglichkeitsmenschen162
1. Einleitung163
1.1. Das Thema163
1.2. Die Umwelt163
1.3. Die Herausforderung164
1.4. Die Möglichkeit165
2 Grenzüberschreitungen zwischen Wirtschaft-Wissenschaft-Verwaltung-Politik166
2.1. Weltwirtschaftsforum in Davos168
2.2. C.A.M.P.U.S169
2.3. SCHACH!171
3. Konsequenzen und Empfehlungen173
3.1. Grundvoraussetzung - der Möglichkeitsmensch173
3.2. Prüfraster zur „Vier-I-Bildung“173
3.3. Förderung von Kooperationen und Austausch zwischen den Systemen174
Literatur177
Ohne politische Bildung geht es nicht178
1 Wir brauchen eine Bildungsoffensive178
1.1 Die Anforderungen der Wirtschafts- und Arbeitswelt179
1.2 Allgemeinbildung hat Zukunft179
1.3 Bildung ist kein Nürnberger Trichter180
1.4 Politische Bildung als zentraler Bereich von Allgemeinbildung181
2 Politische Bildung ist nötig wie das tägliche Brot182
2.1 Nie wieder!182
2.2 Die Würde des Menschen verlangt Demokratie183
2.3 Die Demokratie fällt nicht vom Himmel184
2.4 Politische Bildung als Hilfe für die Demokratie185
3 Zukunftsbezogene politische Bildung186
3.1 Die schwierige Messbarkeit der Erfolge186
3.2 Globale Herausforderungen187
3.3 Politische Bildung als Standortfaktor189
3.4 Ein offener Kanon von Inhalten189
3.5 Politische Bildung190
3.6 Politische Bildung ist kein Amüsierbetrieb190
3.7 Rationalität schließt Emotionalität nicht aus191
3.8 Viel zu wenige machen mit192
Literatur193
Innovation durch ein MBA Studium?194
1 Innovation durch ein MBA Studium?195
2 Schlüsselqualifikationen der Zukunft196
3 Neue Studienangebote - Bachelor und Master199
4 Beispiel Master of Business Administration - MBA200
5 Welcher MBA?202
6 Erwartungen der Unternehmen204
7 Trends beim MBA206
Literatur207
Siebter Fokus: Wissenschaft208
Bildung als Human-Kapital210
1. Das unternehmenspolitische Interesse an Bildung210
2. Die anthropologische Bestimmung von Bildung214
3. Die kulturale und gesellschaftliche Dimension der Bildung217
4. Die innovative Dimension der Bildung218
Literatur222
Konstruktivismus – ein Paradigmenwechsel in der Bildungsarbeit?226
1 Ursachen und Hintergründe der Konstruktivismusdiskussion226
2 Positionen und Phasen des Konstruktivismus228
3 Die Konstruktivismusdiskussion in der Bildungsarbeit236
Literatur238
Die Reflexivität der Kompetenzentwicklung240
Äußere Tendenzen241
Innere Tendenzen247
Literatur251
Für die Zukunft Visionäres aus der Vergangenheit der Daimler-Benz AG aufgreifen254
1. Anmerkungen zur Erstellung von Prognosen im Bereich betrieblicher Weiterbildung254
2. Eugen Rosenstock-Huessys Dialog-Modell in den Daimler-Werken zu Beginn des 20. Jahrhunderts256
3. Mit der Wiederbelebung des Rosenstock-Huessyschen Dialogmodells zukünftige Herausforderungen entstandardisierter Arbeitssituationen effektiver meistern262
Metagutachten270
Gutachten 1: Bildung und reflexive Moderne272
Abschied und Aufbruch272
Deutungsmöglichkeiten des Bildungsbegriffs273
Wissensbestände gezielt auswählen und abfragen incl. Aktivierung der Reflexionsdisposition273
Die größten Verlierer des deutschen Bildungssystems: Die Kinder der Migranten275
Verlust an Humankapital und ökonomischem Potenzial276
Verbesserung von gesellschaftlichen Partizipationschancen277
Nachhaltige Entwicklung von Humanressourcen277
Notwendigkeit flexibel zu handhabender Bildungsoptionen279
Utopie einer lebenslangen Bildungschance280
Aneignung von Sozialkompetenz?281
Krise der männlichen Erwerbsbiografie282
Anforderungen der Arbeitswelt schlagen um in Anforderungen an die freie Entwicklung der Persönlichkeit283
E-Learning kann die notwendige Reflexion nicht ersetzen283
Resümee: „Eine neue aufregende Bildungsdebatte steht ins Haus“284
Literatur285
Gutachten 2: Bildungsarbeit der Zukunft – Versuch einer Zusammenschau286
1. Stichwortartiger Überblick287
2. Bildung als Leitbild?290
3. Bildungspolitiken zur Entwicklung von Humanressourcen295
4. „Bildungsökonomische“ und didaktische Handlungsmöglichkeiten300
Autorinnen und Autoren306

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