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E-Book

Biotechnologie in gesellschaftlicher Deutung

VerlagHerbert Utz Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl377 Seiten
ISBN9783831607471
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis23,99 EUR

Der vorliegende Band dokumentiert zwei Forschungsprojekte, des Instituts Technik-Theologie Naturwissenschaften: Zum einen zwei wissenschaftliche Klausurwochen zur »Grünen Gentechnik im öffentlichen Verständnis«, zum anderen ein aus diesen Klausurwochen hervorgegangenes Projekt zur Bedeutung von Intuitionen und sozialem Vertrauen in der Kommunikation über die Biotechnologie (»Biotechnologie in gesellschaftlicher Deutung«).

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung über die Grüne Gentechnik ist durch starke Polarisierungen bestimmt. Dabei ist wohl auch den Beteiligten der öffentlichen Auseinandersetzung häufig nicht klar, über welche Aspekte und Dimensionen des Themas eigentlich gestritten wird. Die wissenschaftlichen Klausurwochen wollten dem Streit auf die Spur kommen.

Das Ergebnis der interdisziplinären Arbeit ist – neben den in diesem Buch dokumentierten Vorträgen – eine »Landkarte« solcher Muster, die es ermöglicht, kommende Diskurse nicht mehr allein auf die naturwissenschaftlichen und/oder ökonomischen Aspekte zu beschränken.

Darauf aufbauend wurde das im Anschluss vorgestellte Forschungsprojekt konzipiert, das die Praxis eines verbesserten Dialog- und Diskursverfahrens zum Gegenstand hatte. Die Autoren wollten klären, unter welchen Bedingungen sich Einstellungen von Nicht-Fachleuten zur Technologie ändern können.

Dies erschien wichtig, um einen Beitrag dazu zu leisten, potenziellen Manipulationsversuchen durch Protagonisten der Technologie oder der Kritik daran wirksam zu begegnen.

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Leseprobe

Was dem einen seine Natur, ist dem anderen die Manipulation. Über den Gebrauch des Begriffs der »Natur« in der Debatte über die Grüne Gentechnik (S. 21)

Christina Aus der Au
1 Der Dialog der »Tauben«

Am 7. Juni 1998 stimmte das Schweizer Stimmvolk über die sogenannte Genschutzinitiative ab. Die Initianten und Initiantinnen wollten gesetzlich festhalten: »Der Bund erlässt Vorschriften gegen Missbräuche und Gefahren durch genetische Veränderung am Erbgut von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen. Er trägt dabei der Würde und der Unverletzlichkeit der Lebewesen, der Erhaltung und Nutzung der genetischen Vielfalt sowie der Sicherheit von Mensch, Tier und Umwelt Rechnung. «

Verboten sollen fernerhin werden:

a) Herstellung, Erwerb und Weitergabe genetisch veränderter Tiere,
b) die Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt,
c) die Erteilung von Patenten für genetisch veränderte Tiere und Pflanzen sowie deren Bestandteile, für die dabei angewandten Verfahren und für deren Erzeugnisse.

Die Genschutzinitiative wurde nach einem sehr intensiven Abstimmungskampf, der sogar gestandene ETH-Professoren zu Demonstrationen auf die Straße trieb, von zwei Dritteln der Stimmbevölkerung abgelehnt. Der Schweizerische Wissenschaftsrat hatte in seiner Stellungnahme zur Abstimmung folgendermaßen zusammengefasst:

»Aus Sicht des Wissenschaftsrates zeigt die gegenwärtig geführte Debatte über die Gentechnologie, dass in Teilen der schweizerischen Öffentlichkeit das Vertrauen in die Wissenschaft gesunken ist. Das Interesse der Bevölkerung für Fragen der Gentechnik sollte für den Aufbau und die Fortführung eines echten Dialogs genutzt werden, der auf Glaubwürdigkeit und Sachlichkeit be- ruht. Dazu müssten allerdings die Bedürfnisse, Sorgen und Ängste der Bevölkerung vermehrt beachtet werden.«

Die Debatte über gentechnisch veränderte Organismen war und ist allerdings weit davon entfernt, ein wirklicher Dialog zu sein. Oft genug erinnert sie an einen »Dialog von Tauben«, wie es Dr. Urs Dahinden vom Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich in einem Vortrag genannt hat. Befürworterinnen und Gegner der Gentechnik haben eine Reihe von Argumenten auf ihrer Seite – nur passen die Antworten der einen leider nicht zu den Anfragen der anderen!

2 Der dichte Begriff »Natur«

Eine gewichtige Rolle spielen dabei die Begriffe »Natur« bzw. »natürlich«. Spätestens seit den Schriften von Jean Jacques Rousseau, der 1712 in Genf zur Welt kam und dessen pädagogisches Hauptwerk »Emile« Immanuel Kant so beeindruckte, dass er über ihrer Lektüre zum ersten und einzigen Mal seinen Nachmittagsspaziergang verpasste, sind dies Begriffe, die mit Werten behaftet und mit Emotionen hoch aufgeladen sind.

Für Rousseau sind Zivilisation und Gesellschaft schuld an allen Lastern. Kinder sollten – so seine Theorie – sich in völliger Freiheit selbständig entwickeln können, so wie sich die Natur entwickelt. Die natürliche Entwicklung wäre also gut, aber Zivilisation, Technik, Gesellschaft sind schuld an allem Bösen.

Damit werden »Natur« und »natürlich« zu Begriffen, die einerseits stark normativ aufgeladen sind – synonym mit »gut«, »unschuldig«, »unverdorben«, die aber andererseits trotzdem scheinbar deskriptive Begriffe sind, wie z. B. in den Naturwissenschaften. Das macht die Problematik umso brisanter.

Bernard Williams hat dafür den Terminus »thick concepts«, »dichte Begriffe « geprägt. Damit bezeichnet er Begriffe, die scheinbar lediglich eine Eigenschaft oder eine Tätigkeit beschreiben, die aber damit eine moralische Wertung transportieren, welche Universalität beansprucht.

Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort8
I Grüne Gentechnik im öffentlichen Verständnis10
Politische Interessen und öffentliches Vertrauen in der Gentechnikdiskussion12
Rationalität und Vertrauen13
In-Group und Out-Group Trust15
Privates Management von öffentlichem Vertrauen in der Gentechnikdiskussion17
Politische Ökonomie und Vertrauen18
Opportunismus in der Gentechnikdebatte erklärbar machen19
Literatur20
Was dem einen seine Natur, ist dem anderen die Manipulation. Über den Gebrauch des Begriffs der »Natur« in der Debatte über die Grüne Gentechnik22
1 Der Dialog der »Tauben«22
2 Der dichte Begriff »Natur«23
3 Aristotelisches und galieisches Naturverständnis24
4 Männer sind anders, Frauen auch?26
5 Schritte ins Offene27
Literatur29
Diskursdeterminanten und -wirkungen: Bedingungen und Grenzen von Wissenschaftskommunikation in der Grünen Gentechnik30
1 Einleitung30
2 Generelle Kennzeichen und Bestimmungsfaktioren sozialer Diskurse31
3 Öffentliche Debatten und Expertendiskurse33
4 Generelle Wirkungs- und Rezeptionsmuster sozialer Diskurse37
5 Kennzeichen exemplarischer (deutscher) Diskurse um die Grüne Gentechnik39
6 Fakten und Werte im Diskurs49
7 Voraussetzungen eines idealtypischen Diskures50
8 Realisierungschancen und Wirkungsweisen eines solchen Gentechnik-Diskurses53
Literatur55
Der Konflikt um die Grüne Gentechnik – Diskursverfahren und öffentliche Meinung60
1 Einleitung – die Auseinandersetzung um die Gentechnik60
2 Zur Messung von Einstellungen61
3 Die Datengrundlage63
4 Die Bewertung der Gentechnik64
5 Gentechnisch veränderte Lebensmittel und die Öffentlichkeit67
6 Fazit87
Literatur89
Technik-Erwägungskultur und Leitbilder für die Grüne Gentechnologie92
Nachhaltigkeit der Produktion und Gesundheit der Produkte als Leitbilder für die sittlich verantwortbare Gestaltung der Grünen Gentechnik95
Schluss: Orientierung an ethischen Leitbildern98
Literatur99
Zur Problematik der gesellschaftlichen Diskussion über die Grüne Gentechnik102
Soziologische und psychologische Faktoren in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung103
»Öffentliche Teilhabe« – ein zweischneidiges Schwert103
Ritualisierter Streit mit Pseudoargumenten104
Konflikte durch »Laien-Experten Differenz« bei Risikoeinschätzungen105
Einfluss soziologischer Faktoren bei der Risikowahrnehmung106
Kognitive Dissonanz107
Regeln der Risikokommunikation108
Was bedeutet dies alles für die Problematik der gesellschaftlichen Diskussion über die Grüne Gentechnik ?109
Das Sokratische Gespräch – die Lösung ?111
Literatur112
A proposal to broaden the analysis of problems of trust regarding food and biotechnology114
Abstract114
1 Trust as a crucial condition114
2 Trust, risk and uncertainty116
3 Trustworthyness as predictability117
4 From information and transparency to interpretations of Hobbes118
5 Hobbes: The historical and theological background120
6 Imitating god: The possibility of cooperation and trust122
7 Why interest is not enough: The role of vulnerabilibty124
8 Power and order as insufficient and problematic125
9 Trust with(in) a contract: Marginal trust127
10 From Hobbes back to the current issue of trust128
11 Clarifying expectations129
Literature130
Der Einfluss von Vertrauen auf die Einstellungen zur Grünen Gentechnik132
Einleitung132
Einstellungsmodell 1: Subjektive Rationalität135
Einstellungsmodell 2: Vertrauensbasierte Einstellungsbildung137
Kritik: Modell der Einstellungsbildung oder Syndrom?145
Einstellungsmodell 3: Kulturelle Verankerung147
Folgerungen für Kommunikationsstrategien153
Literatur155
GMO-Technology and Malnutrition – Public Sector Responsibility and Failure158
Naturvorstellungen und Grüne Gentechnik170
1 Einleitung170
2 Naturvorstellungen in der Theorie171
3 Naturvorstellungen in der Empirie174
4 Ursprung der Naturvorstellungen179
5 Rückschlüsse für die Kommunikation über Grüne Gentechnik181
Literatur183
Die Haftungsregelungen des neuen Gentechnikgesetzes: (Berufs-)Freiheitseinschränkungen im Sinne des Grundgesetzes?186
I Gesetzeszweck »Koexistenz«186
II Die neuen Haftungsregelungen187
III Freiheitseinschränkungen im Sinne des Grundgesetzes188
Verbraucher und Grüne Gentechnik: Mechanismen der Ablehnung und ihre Änderungsresistenz204
Abstract204
Einführung204
Diskursprojekte und Verbraucherpolitik205
Die Empfehlungen des Diskurses206
Kennzeichnungsfragen207
Gentechnikeinstellugnen als Teil komplexer Einstellungssysteme208
Verbraucherinformation und ihre Nebenwirkugen210
Unbeabsichtigte Schemaaktivierung211
Voreinstellungen als Urteilsanker213
Diskursverfahren als Ausweg?213
Aufbau alternativer Einstellungssysteme215
Schemaaktivierung im Detail216
Erste Demonstrationsexperimente217
Die Realität ist komplex219
Die Robustheit des Effekts220
Zusammenfassung und Ausblick222
Literatur223
Die vermeintliche Realität des Risikos. Über die mühsame Unterscheidung zwischen realen und vermeintlichen Risiken der Biotechnologie – und die Lähmung daraus228
Zwischen Risiko und Anwendung228
Die Debatte um die Biotechnologie230
Hat Amerika es besser?231
Der feine Unterschied zwischen »real« und »vermeintlich«232
Risikowahrnehmung233
Implizite Normen235
Politik und/oder Risiko?236
Literatur237
Experten in der Grünen Gentechnik – wie unabhängig sind sie?240
Die Kontroverse um die Grüne Gentechnik – Ansätze zur Kommunikation aus der Sicht eines Unternehmens250
Stand der Kommunikation zur Grünen Gentechnik250
Beispiel aus der Lebensmittelkontrolle252
Zusammenfassung zum gegenwärtigen Stand der Debatte über Grüne Gentechnik254
Unser Ansatz zur Kommunikation254
Darstellung komplexer Sachverhalte256
Beteiligung an Prozessen gesellschaftlicher Wertebildung257
Erweiterung der Gesprächsebenen260
Ausblick261
Literatur262
»Grüne« Gentechnik in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit264
1. Rote und Grüne Gentechnik in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit264
2. Aspekte, Argumente und Urteile zur Grünen Gentechnik im qualitativen Datenmaterial265
3. Risikowahrnehmung und Risikosemantik der Grünen Gentechnik272
4. Genfood: Institutionelle Verantwortung und Institutionenvertrauen277
5. Genfood und Wertorientierungen280
6. »Switching« und »pervasive« Risiken: Welche Rolle spielt die alltagsweltliche Wahrnehmung technischer Risiken?283
7. Zusammenfassung und Schlussfolgerung285
Literatur288
Normative Orientierungsmuster und ihr Zusammenhang in der Kommunikation über die Grüne Gentechnik290
1 Bürgerurteil291
2 Expertenurteil296
3 Aufmerksamkeit300
II Biotechnologie in gesellschaftlicher Deutung: Intuitionen, Emotionen, soziales Vertrauen und Wertvorstellungen im gesellschaftlichen Diskurs zur Biotechnologie304
Biotechnologie in gesellschaftlicher Deutung: Intuitionen, Emotionen, soziales Vertrauen und Wertvorstellungen im gesellschaftlichen Diskurs zur Biotechnologie1306
Zusammenfassung307
Hintergrund308
Beobachtungen zur gesellschaftlichen Diskussion308
Wie wird das Problem misslingender Verständigung in der Wissenschaft wahrgenommen? – Zum nationalen und internationalen Wissensstand313
Überblick über den Ablauf des Forschungsprozesses315
Analytischer Rahmen317
Ein blinder Fleck in der Kommunikationsforschung?319
Vertrauen und Technologieakzeptanz320
Fragestellung der Untersuchung322
Ziele des Projekts322
Wissenschaftliche bzw. praktische Ziele323
Teilnehmerorientierte Ziele324
Methode325
Design328
Abhängige Variablen328
Statistische Analysen331
Ergebnisse331
Überzeugungen zur Grünen Gentechnik335
Einstellungen, Einstellungsstärke und Involviertheit337
Vertrauen in Akteure und Institutionen340
Wissen über Biotechnologie340
Einstellungsstrukturmodell342
Effekte der ersten Auseinandersetzung343
Globale Einstellungsänderungseffekte346
Veränderungen in der Involviertheit347
Effekte des Info-on-Demand348
Effekte der Rollenübernahme350
Globale Einstellungsänderungseffekte352
Veränderungen in der Involviertheit352
Änderung des Vertrauens in Akteure und Institutionen352
Effekte der persönlichen Konfrontation354
Globale Einstellungsänderungseffekte355
Veränderungen in der Involviertheit357
Änderung des Vertrauens in Akteure und Institutionen357
Prozessanalyse357
Diskussion: Zur Bedeutung der Ethik im Diskurs358
Beobachtungen und Empfehlungen363
Literatur369
Die Autorinnen und Autoren376

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