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Brain Rules für Ihr Baby

Wie neurowissenschaftliche Erkenntnisse helfen, dass Ihre Kinder schlau und glücklich werden

AutorJohn Medina
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl335 Seiten
ISBN9783456957579
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis26,99 EUR
Brain Rules können Ihr Kind glücklich, intelligent und erfolgreich machen. Was sind die entscheidenden Dinge, die Sie in der Schwangerschaft richtigmachen sollten? Was passiert mit dem Gehirn Ihres Kindes beim Fernsehen? Wie gehen Sie am besten mit Wutausbrüchen um? Die Wissenschaft kennt die Antworten - basierend auf Brain Rules, den wichtigsten Fakten und Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie, der Zellbiologie und der Molekularbiologie. Der Entwicklungsbiologe und Bestsellerautor John Medina zeigt Ihnen auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie Ihnen die wissenschaftlichen Erkenntnisse dabei helfen können, dass Ihre Kinder glücklich, intelligent und erfolgreich werden.

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Kapitelübersicht
  1. Brain Rules für Ihr Baby
  2. Brain Rules fu?r Ihr Baby
  3. Schwangerschaft
  4. Beziehung
  5. Schlaues Baby: Saat
  6. Schlaues Baby: Boden
  7. Glu?ckliches Baby: Saat
  8. Glu?ckliches Baby: Boden
  9. Moralisches Baby
  10. Schlussbemerkung
  11. Praktische Tipps
  12. Quellen und Literaturempfehlungen
  13. Über den Autor
Leseprobe

Einführung


Jedes Mal, wenn ich vor einer Gruppe werdender Eltern einen Vortrag über die frühkindliche Gehirnentwicklung hielt, machte ich einen Fehler. Ich ging davon aus, dass die Eltern eine schmackhafte Portion wissenschaftlicher Erkenntnisse über das Gehirn des Ungeborenen kredenzt haben wollten – ein bisschen Biologie der Neuralleiste hier, eine Prise Axon-Migration dort. Aber im F&A-Teil im Anschluss an jeden Vortrag wurden immer die gleichen Fragen gestellt. Die erste Frage, die eine hochschwangere Frau an einem regnerischen Abend in Seattle vorbrachte, lautete: «Was kann mein Baby lernen, solange es noch in meinem Bauch ist?» Eine andere Frau fragte: «Wie wird sich die Geburt unseres Kindes auf unsere Ehe auswirken?» Ein Vater in spe preschte mit der dritten Frage vor: «Wie bringe ich mein Kind nach Harvard?» Eine besorgte Mutter stellte die vierte Frage: «Was kann ich tun, damit mein kleines Mädchen glücklich wird?» Und die fünfte Frage stammte von einer ausgesprochen edelmütigen Großmutter: «Wie mache ich aus meinem Enkelkind einen guten Menschen?» Sie hatte die Verantwortung für die Erziehung des Enkels von ihrer drogenabhängigen Tochter übernommen und wollte verhindern, dass so etwas noch einmal passierte.

So sehr ich mich auch bemühte, das Gespräch auf so esoterische Dinge wie die neuronale Differenzierung zu lenken, die Eltern kamen stets auf Varianten dieser fünf Fragen zurück. Schließlich wurde mir klar, was ich falsch machte: Die Eltern wollten keine abgehobenen Erklärungen, sondern Antworten auf bodenständige Fragen. Folglich wird sich dieses Buch auch nicht mit der Genregulation im sich entwickelnden Rhombenzephalon oder ähnlichen Dingen befassen; stattdessen orientiert es sich an den praktischen Fragen, die mir meine Zuhörer immer wieder stellen.

Mit Brain Rules meine ich diejenigen Dinge, die wir mit Sicherheit über die Funktion des frühkindlichen Gehirns wissen. Jede dieser «Regeln» wurde aus einem größeren «Brocken» – der Verhaltenspsychologie, der Zellbiologie und der Molekularbiologie – «herausgeklopft». Ich habe sie ausgewählt, weil sie frischgebackene Eltern bei der beängstigenden Aufgabe unterstützen können, sich um einen hilflosen kleinen Menschen zu kümmern.

Natürlich verstehe ich das Bedürfnis nach Antworten. Wenn sich das erste Kind ankündigt, ist das ungefähr so, als bekäme man einen berauschenden Trank vorgesetzt, der zu gleichen Teilen aus Freude und Schrecken besteht; darauf folgen eimerweise Veränderungen, von denen einem kein Mensch je etwas erzählt hat. Ich weiß das aus eigener Erfahrung: Ich habe zwei Jungs, und beide kamen ohne Gebrauchsanleitung zur Welt und bescherten uns eine Menge verwirrender Fragen und eine tiefe Verunsicherung, wie wir uns verhalten sollten. Rasch begriff ich, dass das nicht alles war, was sie mitbrachten. Sie besaßen eine Anziehungskraft, die in mir eine stürmische Liebe und eine unerschütterliche Loyalität entfachte. Und sie waren irgendwie magnetisch: Ich konnte nicht anders, als ihre perfekten Fingernägel, ihre wachen Augen oder ihren dramatischen Haarschopf zu bewundern. Als mein zweiter Sohn geboren wurde, erkannte ich, dass man Liebe endlos aufteilen kann, ohne dass sie dabei weniger wird; man kann dasselbe Maß an Liebe für mehrere Kinder empfinden. Eltern sein ermöglicht es, sich zu vervielfältigen, indem man sich teilt.

Auch der Wissenschaftler in mir freute sich über die großartige Gelegenheit, die sich ihm bot: Dabei zuzusehen, wie sich das Gehirn eines Babys entwickelt, ist wie ein Logenplatz beim biologischen Urknall. Das Gehirn geht aus einer einzigen Zelle hervor – still und leise, wie ein Geheimnis. Innerhalb weniger Wochen werden mit atemberaubender Geschwindigkeit Nervenzellen produziert, und zwar 8000 pro Sekunde. Und innerhalb weniger Monate ist das Gehirn auf dem Weg, zur ausgeklügeltsten Denkmaschine der Welt zu werden. Diese Mysterien rufen bei einem Anfängervater nicht nur Erstaunen und Liebe hervor; sie schüren auch Ängste und werfen Fragen auf.

Zu viele Mythen


Eltern brauchen Fakten, nicht nur Ratschläge, wie sie ihre Kinder am besten aufziehen. Leider sind solche Fakten in dem ständig wachsenden Berg von Erziehungsratgebern nur schwer zu finden. Ganz zu schweigen von den Blogs, den Foren und Podcasts, den Schwiegermüttern und all den Verwandten, die irgendwann einmal ein Kind hatten (oder auch nicht). Es gibt Unmengen von Informationen da draußen. Nur – für Eltern ist es schwierig zu entscheiden, was sie glauben sollen und was nicht.

Das Tolle an der Wissenschaft ist, dass sie weder Partei ergreift noch Gefangene macht. Wenn man erst einmal herausgefunden hat, welchen Studien man trauen kann, verblassen die Mythen, und das große Ganze kommt zum Vorschein. Um mein Vertrauen zu gewinnen, müssen Forschungen meine «Nörgel-Prüfung» bestehen. Um es in dieses Buch zu schaffen, müssen Studien zunächst in der einschlägigen Literatur – etwa in einer anerkannten Fachzeitschrift – veröffentlicht und dann erfolgreich repliziert worden sein. Im Idealfall wurden die Ergebnisse dutzende Male bestätigt. Wann immer ich eine Ausnahme mache und topaktuelle Forschungen aufnehme, die zwar reliabel sind, aber noch nicht ausreichend geprüft wurden, weise ich ausdrücklich darauf hin.

Für mich ist Erziehung eine Frage der Gehirnentwicklung. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, womit ich mein Geld verdiene. Ich bin Molekularbiologe mit Schwerpunkt Entwicklungsbiologie und befasse mich unter anderem mit der Genetik psychiatrischer Störungen. Ich bin hauptsächlich als privater Berater beziehungsweise «Auftragsproblemlöser» für Firmen und öffentliche Forschungseinrichtungen tätig, die einen Genetiker mit psychologischem Expertenwissen brauchen. Außerdem habe ich das Talaris Institute in Seattle gegründet, ein Forschungszentrum, das die frühkindliche Informationsverarbeitung auf molekularer, zellulärer und Verhaltensebene erforscht. Hier treffe ich hin und wieder Elterngruppen, wie jene an besagtem regnerischem Abend in Seattle.

Wir Wissenschaftler wissen keineswegs alles über das Gehirn. Aber das, was wir wissen, schafft die besten Voraussetzungen, um schlaue, glückliche Kinder aufzuziehen. Dieses Wissen ist nützlich, egal, ob Sie gerade erst entdeckt haben, dass Sie schwanger sind, ob Ihr Kind bereits im Kleinkindalter ist oder ob Sie sich um Ihre Enkelkinder kümmern. So ist es mir ein Vergnügen, in diesem Buch die großen Fragen zu beantworten, die Eltern mir gestellt haben – und ihre großen Mythen zu entlarven.

Hier sind einige meiner Lieblingsmythen:

Mythos: Wenn man dem Ungeborenen Mozart vorspielt, bekommt das Kind später bessere Mathematiknoten.

Tatsache: Ihr Baby wird sich nach der Geburt an Mozart erinnern – zusammen mit vielen anderen Dingen, die es im Mutterleib gehört, gerochen und geschmeckt hat (siehe «Babys erinnern sich», Seite 42). Aber wenn Sie wollen, dass Ihr Kind später gut in Mathematik wird, ist das Beste, was Sie tun können, ihm schon in jungen Jahren Impulskontrolle beizubringen (siehe «Selbstkontrolle», Seite 117).

Mythos: Wenn man dem Säugling oder Kleinkind Sprach-DVDs vorspielt, erweitert das seinen Wortschatz.

Tatsache: Manche DVDs können den Wortschatz eines Kleinkinds sogar verringern (siehe «Pädagogisch wertvolle Bildmedien für Kleinkinder – gibt es das?», Seite 160). Es stimmt zwar, dass Sie den Wortschatz und den IQ Ihres Babys positiv beeinflussen können, indem Sie viel mit ihm sprechen und ein abwechslungsreiches Vokabular verwenden (siehe «Sprechen Sie mit Ihrem Baby – möglichst viel», Seite 139). Aber die Worte müssen von Ihnen kommen – von einem echten, lebendigen Menschen.

Mythos: Um die Gehirnkapazität von Kindern zu steigern, müssen sie mit drei Jahren Französischunterricht bekommen, und ihr Zimmer muss mit «pädagogisch wertvollen» Spielsachen und Lern-DVDs vollgestopft sein.

Tatsache: Die weltbeste Ausstattung, die Sie Ihrem Kind zur Steigerung seiner Gehirnkapazität geben können, ist vermutlich ein einfacher Pappkarton, eine Schachtel mit Buntstiften und zwei Stunden Zeit. Die schlechteste ist wahrscheinlich Ihr neuer Flachbildfernseher (siehe «Ein Hoch auf das Spielen», Seite 144).

Mythos: Wenn man sein Kind fortwährend für seine Intelligenz lobt, fördert man sein Selbstvertrauen.

Tatsache: Das Kind wird weniger Bereitschaft zeigen, sich anzustrengen und Herausforderungen zu meistern (siehe «Was passiert, wenn Sie zu Ihrem Kind sagen: ‹Du bist ja so intelligent!›?», Seite 152). Wenn Sie wollen, dass Ihr Kind einmal eine Eliteuniversität besucht, loben Sie nicht seinen IQ, sondern seinen Fleiß.

Mythos: Kinder finden schon irgendwie ihr Glück.

Tatsache: Das, was am besten auf späteres Glück im Leben schließen lässt, der sicherste Prädiktor, sind Freunde. Wie gewinnt und behält man Freunde? Indem man zum Beispiel gut im Entschlüsseln nonverbaler Kommunikation ist (siehe Seite 125). Daran kann man arbeiten. Ein Musikinstrument zu erlernen (Seite 223), steigert diese Fertigkeit um 50 Prozent. Ständiges «Simsen» (neudeutsch für das Versenden von Kurznachrichten) kann sie dagegen zerstören (siehe Seite 164). Emotionsregulation und Empathie sind ebenfalls zwei wichtige Prädiktoren für soziale Kompetenz (siehe Seite 181–192).

Studien, die solche Zusammenhänge untersuchen, werden laufend in renommierten...

Inhaltsverzeichnis
Brain Rules für Ihr Baby1
Inhalt9
Dank13
Brain Rules fu?r Ihr Baby14
Einfu?hrung15
Zu viele Mythen16
Was die Gehirnforschung nicht kann19
Es geht hier nicht nur um Babys, sondern um Kinder bis fu?nf23
Saat und Boden24
Wozu brauchen wir u?berhaupt Erziehung?25
Wir sind gesellige Wesen28
Ein paar Anmerkungen, bevor es losgeht30
Schwangerschaft35
Ruhe bitte: Baby in Arbeit36
Das erstaunliche Pregaphon37
Und los geht’s39
Ab wann kann Ihr Baby Sie hören und riechen?43
Ein Balanceakt51
Vier Dinge, die Babys Gehirn nachweislich beeinflussen53
Jedes bisschen zählt67
Beziehung71
Die meisten Ehen leiden73
Ein Hoffnungsschimmer75
Babys wollen vor allen Dingen Sicherheit76
Wie Babys auf Stress reagieren81
Die vier häufigsten Gru?nde, warum Paare streiten,wenn sie Eltern werden84
«Niemand hat mich gewarnt»93
Der erste Schritt ist, Konfliktquellen zu erkennen94
Machen Sie Empathie zu einem Reflex: Zwei einfache Schritte99
Bereiten Sie Ihre Beziehung auf die Elternschaft vor101
Schlaues Baby: Saat105
Wie sieht ein schlaues Gehirn aus?106
Intelligenz und IQ109
Intelligenz – was ist das?114
Mamas Rinderschmorbraten: Sieben Zutaten zur Intelligenz114
Was IQ-Tests nicht messen134
Schlaues Baby: Boden137
Das Gehirn verdient seinen Lebensunterhaltnicht mit Lernen138
Vier Inhaltsstoffe des Bodendu?ngers140
Das digitale Zeitalter: Fernsehen, Videospiele und Internet156
Keine Flimmerkiste unter zwei Jahren160
Videospiele: Nicht einfach nur dasitzen164
Emoticons statt Emotionen: Wenn das Display echte Interaktionen ersetzt166
Mein Baby ist besser als deins168
Warum Leistungsdruck kontraproduktiv sein kann171
Glu?ckliches Baby: Saat177
Was bedeutet das – glu?cklich sein?178
Das Geheimnis des Glu?cks179
Wie man Freunde gewinnt182
Ist das Gemu?t angeboren?194
Das Temperament wird nicht durch ein einzelnes Genbestimmt198
Eine Disposition, aber kein Schicksal202
Glu?ckliches Baby: Boden207
Aufmerksames, geduldiges Pingpong208
Der Bindungsprozess dauert Jahre210
Kindererziehung ist nichts fu?r Memmen211
Ein tolles Kind213
«Wie bekommt man solche Kinder hin?»214
Warum Empathie funktioniert232
Moralisches Baby237
Kommen Babys moralisch zur Welt?238
Warum tun Kinder nicht einfach das Richtige?240
Wie sich moralisches Denken entwickelt244
Wie das Gehirn Fakten und Emotionenmiteinander verbindet250
Ein moralisches Kind aufziehen: Regeln und Disziplin251
Ist Schlagen erlaubt?265
Welche Disziplin Kinder bevorzugen267
Schlussbemerkung269
Empathie zuerst270
Superstar-Eltern272
Geben, aber auch nehmen274
Praktische Tipps277
Quellen und Literaturempfehlungen295
Über den Autor335

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